Tagebch, Reisen und mehr

Dienstag, 31. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.07.12

Am Montag, dem 30.07.12, stiegen die Kurse an den europäischen Börsen. Spekulationen über mögliche neue Anleihekäufe von Euro - Peripheriestaaten durch die EZB und eine erfolgreiche Auktion italienischer Staatsanleihen sorgten für eine positive Stimmung.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich um 1, 2 Prozent auf 6768 Punkte. Der Kurs der Deutschen Bank legte deutlich zu.
Im Gegensatz zum DAX gewann der MDAX 0, 8 Prozent und endete bei 10939 Punkten.
Der SMI in Zürich stieg 0, 68 Prozent auf 6406 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI NA + 3, 5 %
  2. Commerzbank + 2, 9 %
  3. Allianz SE + 2, 3 %
  4. Deutsche Bank + 2, 2 %
  5. ThyssenKrupp + 1, 7 %
  6. Adidas + 1, 6 %
  7. Roche GS + 0, 65 %
  8. Nestlè + 0, 34 %
  9. SAP + - 0 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2262 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2246 Dollar
  3. 1 Euro = 95, 780 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 38 %
  2. Frankreich 2, 19 %
  3. Großbritannien 1, 56 %
  4. Italien 6, 01 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich 2, 33 %
  7. Schweiz 0, 53 %
  8. USA 1, 54 %.
Der Bund Future stand bei 143, 46 Prozent.

Sonntag, 29. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (23. - 27.07.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche verlor der DAX 2, 6 Prozent. An den europäischen Börsen konnte noch gehandelt werden. Selbstverständlich ist diese Tatsache nicht mehr. In Spanien dürfen seit dem 23.07.12 sämtliche Aktien drei Monate lang nicht leerverkauft werden, in Italien zumindest eine Zeitlang die Finanzwerte nicht. Die Aktie der Deutschen Bank verlor nochmals deutlich an Wert. Der vorgelegte Bericht über die Geschäftstätigkeit im zweiten Quartal 2012 enttäuschte die Marktteilnehmer. Außer den enttäuschenden Zahlen belastete den Aktienkurs die Frage, welche Belastungen auf die Deutsche Bank durch die Manipulationen des Interbankenzinssatzes Libor  zukommen können. Der Aktienkurs der Commerzbank näherte sich seinem historischen Tief von 1, 116 Euro. Positiv für die Stimmung auf dem Aktienmarkt war die Äußerung von EZB Präsident Mario Draghi, alles in seiner Macht stehende zu tun, um den Euro zu erhalten. Nach dieser Äußerung stiegen die Kurse an den Börsen. Es bleibt abzuwarten, wie lange die positive Stimmung anhält. Trotz einer stärker als erwartet ausgefallenen Kurskorrektur bleibt das Kursziel zwischen 6850 und 6900 Punkten bestehen.
In der oben genannten Börsenwoche sank der MDAX 1, 6 Prozent. 11000 Punkte sind eine in den letzten zwölf Monaten nicht zu überwindende Hürde.
In der Börsenwoche vom 23. - 27.07.12 erhöhte sich der SMI 0, 97 Prozent. Trotz der angelaufenen Berichtssaison sorgten Aussagen des deutschen Wirtschaftsministers Rösler über einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro Zone am Beginn der Börsenwoche für eine negative Stimmung an der Börse. Gerüchte, dass sich der Internationale Währungsfonds nicht weiter an der finanziellen Unterstützung Griechenlands beteiligen werde, drückten ebenfalls auf die Stimmung. Lediglich die oben genannte Äußerung von Mario Draghi wirkte sich positiv auf die Stimmung aus. Hingegen gaben die Halbjahres von Roche keine Impulse. Sie übertrafen zwar die Erwartungen, aber das Ergebnis war von mehreren Sondereffekten belastet.
In der vorgenannten Börsenwoche sank der Wechselkurs des Euro im Verhältnis zum Dollar 0, 2 Prozent. Ein Test der Marke von 1, 20 Dollar kann bevorstehen. Sollte es dazu kommen, verläuft bei einem Kurs von 1, 188 Dollar eine Unterstützung. Nach oben befindet sich bei 1, 214 / 1, 216 Dollar eine Unterstützung.
In der oben genannten Börsenwoche entwickelten sich die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen unterschiedlich. Zehnjährige Bundesanleihen erhöhten sich 0, 09 Prozent, während US amerikanische Staatsanleihen gleicher Laufzeit 0, 09 Prozent sanken.
Nachdem der Bund Future in der Börsenwoche vom 16. - 20.07.12 146 Prozent überschritten hatte, kam es in der Börsenwoche vom 23. - 27.07.12 zu einer moderaten Kurskorrektur auf 143 - 144 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 3, 14 %
  2. Adidas + 2, 11 %
  3. Commerzbank + 1, 66 %
  4. ThyssenKrupp + 1, 46 %
  5. Nestlè + 0, 68 %
  6. Allianz SE - 0, 38 %
  7. Roche GS - 1, 81 %
  8. Deutsche Bank - 1, 84 %
  9. LEONI NA - 2, 11 %.

Samstag, 28. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.07.12

Am Freitag, dem 27.07.12, erhöhten sich die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Positive Nachrichten aus vielen Unternehmen sorgten für eine positive Stimmung.
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 8 Prozent auf 6636 Punkte.
Der MDAX legte 0, 5 Prozent auf 10775 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 1, 06 Prozent auf 6344 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 3, 8 %
  2. ThyssenKrupp + 3, 0 %
  3. Aliianz SE + 2, 1 %
  4. Nestlè + 1, 45 %
  5. Deutsche Bank + 1, 2 %
  6. SAP + 0, 9 %
  7. Commerzbank + 0, 2 %
  8. Adidas + - 0 %
  9. Roche GS - 0, 06 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2308 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2317 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 130 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 34 %
  2. Frankreich 2, 20 %
  3. Großbritannien 1, 48 %
  4. Italien 5, 91 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 2, 00 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. Spanien 6, 6 %
  9. USA 1, 49 %.
Der Bund Future stand bei 143, 23 Prozent.

Freitag, 27. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.07.12

Nach einer Spekulation über ein stärkeres Eingreifen der EZB zu Gunsten von Italien und Spanien stiegen am Donnerstag, dem 26.07.12, die Kurse an den europäischen Börsen. Auslöser der Spekulation waren zwei Äußerungen des Präsidenten der EZB, Mario Draghi. Auf einer Konferenz in London sagte er, innerhalb ihres Mandates sei die EZB bereit, alles Erforderliche zur Erhaltung des Euro zu tun und hohe Risikoaufschläge  für Krisenländer fielen in das Madat der EZB.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 2, 6 Prozent auf 6571 Punkte.
Auch der MDAX erholte sich 2, 2 Prozent auf 10705 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 1, 53 Prozent auf 6276 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 6, 6 %
  2. Deutsche Bank + 4, 5 %
  3. Allianz SE + 4, 4 %
  4. Adidas + 2, 5 %
  5. Nestlè + 2, 08 %
  6. ThyssenKrupp + 1, 9 %
  7. SAP + 1, 7 %
  8. LEONI AG + - 0 %
  9. Roche GS - 0, 30 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2223 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 1, 2260 Dollar
  3. 1 Euro = 95, 790 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 27 %
  2. Frankreich 2, 28 %
  3. Großbritannien 1, 45 %
  4. Italien 6, 11 %
  5. Japan 0, 73 %
  6. Österreich 2, 25 %
  7. Schweiz 0, 50 %
  8. USA 1, 42 %.
Der Bund Future stand bei 143, 96 Prozent.


Donnerstag, 26. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.07.12

Am Mittwoch, dem 25.07.12, stiegen die Kurse an den europäischen Börsen. Nachrichten aus Unternehmen wirkten sich auf das Börsengeschehen aus.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich um 0, 4 Prozent auf 6418 Punkte. Die enttäuschenden Quartalszahlen der Deutschen Bank ließen den Kurs sinken.
Der MDAX legte 0, 2 Prozent auf 10474 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 0, 09 Prozent auf 6181 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 0, 42 %
  2. Commerzbank + 0, 4 %
  3. Allianz SE + 0, 2 %
  4. Adidas - 0, 1 %
  5. ThyssenKrupp - 0, 2 %
  6. Nestlè - 0, 34 %
  7. SAP - 0, 4 %
  8. LEONI AG - 0, 7 %
  9. Deutsche Bank - 4, 2 %
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2145 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2134 Dollar
  3. 1 Euro = 94, 970 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 29 %
  2. Frankreich 2, 30 %
  3. Großbritannien 1, 48 %
  4. Italien 6, 45 %
  5. Japan 0, 73 %
  6. Österreich 2, 09 %
  7. Schweiz 0, 49 %
  8. USA 1, 40 %.
Der Bund Future stand bei 144, 56 Prozent.

Mittwoch, 25. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.07.12

Am Dienstag, dem 24.07.12, fielen überwiegend die Kurse an den europäischen Börsen. Ausschlaggebend für die Kursverluste waren spanische und italienische Aktien.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 3 Prozent auf 6398 Punkte.
Hingegen stieg der MDAX 0, 3 Prozent auf 10460 Punkte.
Der SMI in Zürich gab 0, 13 Prozent auf 6172 Punkte nach.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 3, 6 %
  2. Adidas + 1, 0 %
  3. Commerzbank + 0, 4 %
  4. Deutsche Bank + 0, 1 %
  5. Nestlè - 0, 09 %
  6. Roche GS - 0, 80 %
  7. LEONI AG - 1, 7 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  9. Allianz SE - 2, 2 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2092 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2089 Dollar
  3. 1 Euro = 94, 630 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 26 %
  2. Frankreich 2, 24 %
  3. Großbritannien 1, 51 %
  4. Italien 6, 46 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 2, 00 %
  7. Schweiz 0, 49 %
  8. USA 1, 44 %.
Der Bund Future stand bei 144, 98 Prozent.

Dienstag, 24. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.07.12

Am Montag, dem 23.07.12, fielen die Kurse an den europäischen Börsen. Folgende Nachrichten lösten den Kursrückgang aus:
  1. Nach Valencia wird wahrscheinlich auch die spanische Region Murcia die Zentralregierung um Finanzhilfen bitten.
  2. Weitere Finanzhilfen für Griechenland werden fraglich und
  3. Einige italienische Regionen werden ihre Schulen aus finanziellen Gründen nach den Sommerferien nicht mehr öffnen können.
Der DAX in Frankfurt büßte 3, 4 Prozent auf 6404 Punkte ein.
Der MDAX sackte sogar 4, 0 Prozent auf 10371 Punkte.
Nicht so stark ging der SMI in Zürich 1, 56 Prozent auf 6187 Punkte zurück.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlè - 1, 02 %
  2. Roche GS - 1, 81 %
  3. Adidas - 2, 9 %
  4. SAP - 3, 4 %
  5. ThyssenKrupp - 4, 3 %
  6. Deutsche Bank - 4, 7 %
  7. LEONI AG - 5, 4 %
  8. Allianz SE - 5, 6 %
  9. Commerzbank - 6, 8 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2130 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2105 Dollar
  3. 1 Euro = 94, 720 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 15 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 1, 43 %
  4. Italien 6, 35 %
  5. Japan 0, 73 %
  6. Österreich 1, 64 %
  7. Schweiz 0, 48 %
  8. USA 1, 42 %.
Der Bund Future stand bei 145, 64 Prozent.

Montag, 23. Juli 2012

Hanseatische Immobilienfonds Holland XV Geschäftsbericht 2011

Der vorbezeichnete Geschäftsbericht liegt vor. Darin heißt es:
"Niederländische Wirtschaft und Immobilienmarkt
Wirtschaft
Die niederländische Wirtschaft hat sich von der Rezession erholt und ist laut Netherlands Central Bureau for Economic Policy Analysis (CFB) in 2011 um 1, 5 Prozent gewachsen. Eine Entwicklung, die hauptsächlich von zweistellig zunehmenden Importen und Exporten getrieben ist. Derweil bleiben Konsumenten mit ihren Ausgaben zurückhaltend. Insgesamt werden die Perspektiven der Welthandelsnation von den wirtschaftlichen Entwicklungen der Eurozone stark beeinflusst. Im Zuge dessen rechnen Experten sogar mit einem negativen Wachstum der niederländischen Wirtschaft für 2012. Die harmonisierte Arbeitslosenquote lag 2011 bei 4, 5 Prozent. CFB rechnet für 2012 mit einem Anstieg auf 5, 2 Prozent.


Büroimmobilienmarkt

Nach wie vor stellt sich der niederländische Büroimmobilienmarkt als klarer Mieter- bzw. Käufermarkt dar. Die Gründe hierfür resultieren aus einem großen Flächenüberangebot kombiniert mit einem allgemeinen Trend zum Büroflächenabbau zahlreicher Unternehmen. Gründe hierfür sind unter anderem die noch steigende Arbeitslosigkeit sowie die sogenannte neue Arbeitswelt ("Het Nieuwe Werken"). Diese hat sich mittlerweile in den Niederlanden etabliert und ist als kluger, effizienter Arbeitsstil allgemein akzeptiert. Effizientere und modernere Arbeitspaltzgestaltung sowie die Förderung und der Ausbau von Home - office - Arbeitsplätzen sind charakteristisch für diese Entwicklung. In der Folge sind Wünsche nach Flächenexpansion kaum zu finden.
Allgemein ist zu beobachten, dass sich die einzelnen Büroimmobilienmärkte zunehmend auseinander entwickeln. Während an Top - Standorten in den Zentren großer Städte nach wie vor Nachfragepotenzial vorhanden ist, kehrt sich das Marktbild in kleineren Städten und Randlagen komplett um.
Die durchschnittliche Leerstandsquote in den Niederlanden liegt bei rund 14, 1 Prozent. Vor allem Gebäude, die nicht mehr den modernen Standards entsprechen, sowie Objekte in Randlagen sind von hohen Leerstandsraten betroffen. Verstärkt wird diese Entwicklung durch die erhöhten Ansprüche der Nutzer an Gebäudeeffizienz und nachhaltige Bauweise - Stichwort "Greenbuilding". Es ist zu erwarten, dass ältere Gebäude bzw. Randlagen mit weiterhin wachsenden Leerständen zu kämpfen haben werden, da bei Standortwechseln vornehmlich ältere, nicht mehr dem Standard entsprechende Flächen sowie die Peripherie verlassen werden. Diese Flächen können am Markt nur bestehen, wenn Mietinteressenten hohe Mietincentives, z.B. in Form von mietfreien Zeiten und Umbaukostenzuschüssen, gewährt werden.
Zwar blieb das Mietpreisniveau an einigen Standorten stabil und wurde z.B. in der City von Amsterdam sogar gesteigert, insgesamt sank jedoch das durchschnittliche Mietzinsniveau 2011 gegenüber 2010 von 144 Euro pro Quiadratmeter auf 141 Euro pro Quadratmeter. Zieht man in Betracht, dass einige attraktive Standorte hinsichtlich der Nachfrage und des Mietniveaus zulegen konnten, legt das nahe, dass weniger nachgefragte Standorte und Gebäude weitaus deutlichere Abstriche zu verzeichnen haben.
Rund 7, 56 Millionen Quadratmeter Bürofläche wurden Ende 2011 am niederländischen Markt zur Vermietung angeboten. Davon stehen rund 6, 8 Millionen Quadratmeter tatsächlich leer. Im Vergleich zu 2010 entspricht dies einem Anstieg von 0, 2 Prozent auf insgesamt 14, 1 Prozent.
Während zu Jahresbeginn 2011, basierend auf den positiven Entwicklungen Ende 2010, weiterhin von einem positiven Wachstum ausgegangen wurde, blieben die Ergebnisse zum Jahresende deutlich hinter den Erwartungen zurück. Lag das Investitiionsvolumen von Büroimmobilien 2010 noch bei rund 2 Mrd. Euro, fiel es 2011 auf rund 1, 3 Mrd. Euro. Einer der niedrigsten Stände seit 1998.

Immobilienmanagement

Bürogebäude Utrecht

Mieter: Stichting Bureau Jeugdzorg Utrecht; Mietffläche: 4.550 Quasearmeter (Gesamtfläche: 4.550); Nutzung: Büro; Laufzeit des Mietvertrages: 31.12.14
Im Berichtsjahr 2011 haben sich keine Veränderungen in Bezug auf die Vermietung der Fondsimmobilie ergeben. Neben den gewöhnlichen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen, die im Rahmen der Bewirtschaftung des Gebäudes im Jahr 2011 durchgeführt wurden, sind Kosten für Brandschutzmaßnahmen, Reparatur der Fassade aufgrund von Leckage, Entfernung von Asbest sowie Reparatur der Außentreppe angefallen. Über die Höhe der Kosten werden Sie mit dem Jahresabschluss informiert.

Bürogebäude Almelo

Mieter: Eshuis Accountants Belasting - adviseurs B.V.; Mietfläche: 2.138 Quadratmeter (Gesamtfläche: 2.138); Nutzung: Büro; Laufzeit des Mietvertrages: 31.08.20
Im Berichtsjahr 2011 haben sich keine Veränderungen in Bezug auf die Vermietung der Fondsimmobilie ergeben. Neben den gewöhnlichen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen, die im Rahmen der Bewirtschaftung des Gebäudes im Jahr 2011 durchgeführt wurden, sind keine weiteren Kosten angefallen. Über die Höhe der Kosten werden Sie mit dem Jahresabschluss informert.

Bürogebäude Rotterdam

Vermietungsstand zum 31.12.11

Mieter: Group 4 Securicor Beveiliging B. V.; Mietfläche: 1.159 Quadratmeter; Nutzung: Büro; Laufzeit des Mietvertrages: 30.04 15
Mieter: Group 4 Securicor Beveiliging B. V.; Mietfläche: 609 Quadratmeter; Nutzung: Büro; Laufzeit des Mietvertrages: 30.11.12
Mieter: KPN Retail B. V.; Nutzung: Büro+Lager; Laufzeit des Mietvertrages: 30.04.13
Mieter: The Innovation Company; Nutzung: Büro; Laufzeit des Mietvertrages: 31.12.14
Leerstandsfläche: 609 Quadratmeter
Gesamtfläche: 3.559 Quadratmeter

Veränderungen im Mietvertragsportfolio 2011

Mietvertragsverlängerung:
Mieter: KPN Retail B.V.; Mietfläche: 727 Quadratmeter + 21 Parkplätze; Laufzeit des Mietvertrages: 30.04.11 - 30.04.13

Die Dachfläche ist an KPN Mobile The Netherlands B. V. und T - Mobile Netherlands B. V. zur Installation jeweils einer Mobilfunkantenne vermietet.
Neben den gewöhnlichen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen, die im Rahmen der Bewirtschaftung des Gebäudes im Jahr 2011 durchgeführt wurden, sind Kosten für die Instandhaltung der Lüftungsanlage angefallen.
Durch die Leerstände in der Fondsimmobilie sind im Berichtsjahr 2011 nicht umlagefähige Servicekosten entstanden. Über die Höhe der Kosten werden Sie mit dem Jahresabschluss informiert.

Bürogebäude Woerden

Vermietungsstand zum 31.12.11

Mieter: Alec Burlington International B. V.; Mietfläche: 1.080 Quadratmeter; Nutzung: Büro + Lager; Laufzeit des Mietvertrages: 31.05.13
Mieter: Alec Burlington International B. V.; Mietfläche: 815 Quadratmeter; Nutzung: Büro; Laufzeit des Mietvertrages: 31.05.13
Mieter: Zorg in Nederland B. V.; Mietfläche: 743 Quadratmeter; Nutzung: Büro + Lager; Laufzeit des Mietvertrages: 30.06.15
Mieter: The Sourcing Company; Mietfläche: 274 Quadratmeter; Nutzung: Büro; Laufzeit des Mietvertrages: 28.02.14
Leerstandsfläche: 3.626 Quadratmeter
Gesamtfläche: 7.557 Quadratmeter

Veränderungen im Mietvertragsportfolio 2011

Mieter: The Sourcing Company; Mietfläche: 274 Quadratmeter + 10 Parkplätze; Laufzeit des Mietvertrages: 31.03.11 - 28.02.14; Mietincentives: 8 Monate mietfrei, je ein Monat pro Quartal + 2.500 Euro Umbaukostenzuschuss
Mieter: National Instruments Netherlands B. V.; Mietfläche: 321 Quadratmeter; Laufzeit des Mietvertrages: 01.12.11 - 31.05.15
Neben den gewöhnlichen Instandhaltungs- und Reparaturmaßnahmen, die im Rahmen der Bewirtschaftung des Gebäudes im Jahr 2011 durchgeführt wurden, sind Kosten für die Erneuerung des Eingangsbereichs, Umbaukosten für den Mieter Sourcing Company, Reparatur von Abwasserproblemen, Ersetzen der Pumpe sowie der Reparatur der Namenssäulen im Innen- und Außenbereich angefallen.
Durch den Leerstand in der Fondsimmobilie sind 2011 nicht umlagefähige Servicekosten entstanden. Über die Höhe der Kosten werden Sie mit dem Jahresabschluss informiert.

Finanzierung

Die Fondsgesellschaft hat im Jahr 2000 ein Hypothekendarlehen in Höhe von 16.816.000, 00 EUR aufgenommen. Anfang 2010 konnte mit der finanzierenden Bank, der Deutschen Pfandbriefbank AG (PBB), eine Verlängerung des Hypothekendarlehens bis zum 31.12.12 vereinbart werden.
Im Geschäftsjahr 2011 konnten die Zins- und Tilgungsleistungen planmäßig gezaahlt werden.
Die Zins- und Tilgungsleistungen für das vierte Quartal 2011 sind am 16.01.12 erfolgt.
Die Zinsbelastung für die EUR - Tranche wurde für den Zeitraum vom 17.01.11 bis 31.12.12 mit einem Zinssicherungsgeschäft, einem sogenannten Zinsswap, gesichert. Der gesicherte Zinssatz beträgt 4, 07 % p. a.
Die Zinsbelastung für die CHF - Tranche wurde ebenfalls für den Zeitraum vom 17.01.11 bis zum 31.12.12 mit einem Zinssicherungsgeschäft gesichert. Der gesicherte Zinssatz beträgt 3, 38 % p. a.
Für die Verlängerung des Hypothekendarlehens bis zum 31.12.12 hat die PBB unter anderem die Einhaltung von Finanzkennzahlen (Zinsdeckungsgrad und Kapitaldienstfähigkeit) ab dem 01.07.10 gefordert (vgl. Beschlussvorlage vom 22.02.10). Eine Nichterfüllung der vertraglich vereinbarten Finanzkennzahlen wurde von der PBB für das Jahr 2011 nicht angezeigt. Die Verpflichtung zur Einhaltung der Finanzkennzahlen wurde von der PBB bis Ende 2012 ausgesetzt.

Ausblick 2012 / 2013

Der Büroimmobilienmarkt in den Niederlanden stellt die Fongsgeschäftsführung je nach Lage der Fondsimmobilien auch weiterhin vor große Herausforderungen. Während Top - Lagen in den großen Städten wieder nachgefragt werden, kehrt sich das Bild in Randlagen sowie in mittleren und kleinen Städten ins Gegenteil um. Wurden in den Boomjahren  auch B- und C - Lagen gesucht und nachgefragt, haben diese Standorte unter den Folgen der Krise heute am meisten zu leiden. Am stärksten betroffen sind ältere Gebäude, welche den Mieteransprüchen in Bezug auf moderne Raumaufteilung sowie Energieeffizienz nicht mehr gerecht werden. Selbst mit großen Zugeständnissen der Vermieter in Bezug auf die Gewährung mietfreier Zeiten und Kostenübernahmen von individuellen Umbauten können potenzielle Mietinteressenten häufig nicht von diesen Flächen überzeugt werden. Die Folge sind verlassene Stadtteile, ehemals boomende Büroviertel, mit geringen Chancen auf kurzfristige Wiederbelebung.
Eine Marktlage, die die Fondsgeschäftsführung sowohl bei Vermietungs- als auch bei Verkaufsaktivitäten vor große Herausforderungen stellt.
Ein Beispiel für die beschriebene Marktsituation ist die Fondsimmobilie in Woerden. Vor der Wirtschaftskrise war Woerden ein aufstrebender Standort und profitierte als Ausweichstandort vom Wachstum der Stadt Utrecht. Entsprechend litt der Standort unter den Folgen der Krise. Insgesamt verzeichnete Woerden im dritten Quartal 2011 einen Leerstand von 18, 9 % (lt. DTZ Zadelhoff). Hinzu kommt, dass seit Mitte 2011 keine Neuvermietungen in Woerden stattfanden, der Leerstand aber weiter wuchs. Alle leerstehenden Flächen stehen in direkter Konkurrenz zur Fondsimmobilie.
Die aktuell schwierige Marktsituation wird auch dadurch verdeutlicht, dass ein Mietinteressent - trotz des Angebots über Mietanreize von insgesamt 1, 9 Mio. EUR - die Anmietung von 3.511 Quadratmeter Mietfläche in der Fondsimmobilie in Woerden abgelehnt hat.
In der Fondsimmobilie in Rotterdam wurde ein neuer Mietvertraag mit G4S Security Services B. V. über 1.768 Quadratmeter abgeschlossen. Der Vertrag wurde bei den Gesellschaftern im Rahmen der Beschlussfassung vom 23.02.12 zur Abstimmung gestellt und mit großer Mehrheit angenommen.
Für die Fondsimmobilie in Woerden ist im Jahr 2012 die Erneuerung des Brandschutzes geplant. Diese wurde mit insgesamt rund 55.000 EUR angesetzt. Darüber hinaus werden in der Fondsimmobilie in Rotterdam rund 22.000 EUR für die Reparatur des Fahrstuhls und rund 33.000 EUR für die Fassadenreinigung anfallen. Aktuell prognostiziert die Fondsgeschäftsführung die durch die Leerstände in den Fondsimmobilien in Woerden und Rotterdam für 2012 anfallenden, nicht umlagefähigen Nebenkosten auf rund 168.000 EUR.
Die Fondsgeschäftsführung wurde mit großer Mehrheit der Gesellschafterversammlung durch einen Vorratsbeschluss ermächtigt, die Fondsimmobilien freihändig zu verkaufen.
Das Kaufangebot eines niederländischen Immobilienunternehmens für die Fondsimmobilie in Almelo wurde im Zuge der Vorratsbeschlussfassung ebenfalls mit großer Mehrheit von den Gesellschaftern angenommen. Der vereinbarte Kaufpreis liegt bei 2.300.000, 00 EUR: Die Due Diligence gab dem Käufer bislang keinen Anlass  zur Nachverhandlung des Kaufpreises. Die Fondsimmobilie wird voraussichtlich am 31.07.12 übertragen.
Die Gesellschafter wurden zu einer freiwilligen Wiederanlage ihrer bereits erhaltenen Ausschüttungen aufgefordert. Die finanzierende Bank (Deutsche Pfandbriefbank AG, PBB) hat im Gegenzug angeboten, die Anleger zur Tilgung der Darlehensverpflichtungen  der Fondsgesellschaft aus der bestehenden Haftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB nicht in Anspruch zu nehmen, sofern sie bis zum 31.10.12 mindestens 70 Prozent ihrer Wiedereinlage verpflichtungen  aus § 172 Abs. 4 HGB freiwillig nachkommen und diese auf ein an die Bank verpfändetes Konto  einzahlen. Die erforderliche Einzahlungsquote zur Haftungsfreistellung erhöht sich auf 80 Prozent  bei einer Einzahlung bis zum 31.12.12. Nach diesem Einzahlungsdatum bietet die Bank keine Haftungsfreistellung  für die (Treugeber-) Kommanditisten mehr an. Die Forderungen sonstiger Gläubiger sind von diesem Angebot ausgenommen. Die Entscheidung über eine Wiedereinlage der erhaltenen Ausschüttungen trifft jeder Anleger individuell.
Die Treuhänderin wird die Anleger im September an die Einzahlungstermine erinnern.
Zur Überprüfung der in der Handelsbilanz ausgewiesenen Immobilienbuchwerte werden wir auch für die Jahre 2012 und 2013 eine Neubewertung der einzelnen Liegenschaften nach einem Discounted - Cash - Flow - Verfahren (DCF) vornehmen. Eine Vorhersage der künftigen Entwicklung der Fondsimmobilien ist im derzeitigen Marktumfeld kaum möglich.
Nach den Darlehensverträgen mit der finanzierenden Bank dürfen bis zum 31.12.12 keine Ausschüttungen an die Gesellschafter vorgenommen werden.
Ziel der Fondageschäftsführung ist es, den Vermietungsstand zu optimieren und ein bestmögliches Verkaufsergebnis zu erzielen.
Die Treuhänderin wird Sie über die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Fondsgesellschaft informieren."
Ein Discounted - Cash - Flow - Verfahren soll den verlässlichen Markt- oder Verkehrswert der Immobilien bestimmen. Für Immobilien in Deutschland sieht § 192 BauGB selbstständige, unabhängige Gutachterausschüsse vor. Wie eine verlässliche Wertermittlung in den Niederlanden ermittelt werden soll, ist dem Geschäftsbericht nicht zu entnehmen.

Sonntag, 22. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (16. - 20.07.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gewann der DAX rund 2 Prozent. Seit Juni 2012 hat er 11 Prozent zugelegt. Die Kurssteigerung hat verschiedene Ursachen:
  1. die gute Entwicklung der Unternehmensgewinne in Deutschland,
  2. die anlaufende Berichtssaison der Quartalszahlen - am Dienstag, dem 24.07.12, SAP und am 31.07.12 die Deutsche Bank und
  3. eine Liquiditätshausse.
Zu den beginnenden Quartalsberichten ist allerdings anzumerken, dass nicht auszuschließen ist, dass einzelne Unternehmensgewinne stagnieren können. Unternehmen, deren Umsatz und Gewinn nicht allein von Kerneuropa abhängig ist, wie Adidas, kommen als Kauf in Betracht. Konjunkturelle Risiken und auch die europäische Schuldenkrise können die derzeit positive Stimmung an der Börse wieder beeinträchtigen. Nach unten liegt für den DAX ein Widerstand im Bereich zwischen 6250 bis 6400 Punkten. Bei 7400 Punkten befindet sich oben ein Widerstand.
In der oben genannten Börsenwoche stieg der MDAX 4, 9 Prozent. Er konnte sein bisheriges Julihoch von 10735 Punkten leicht überwinden. Erst bei 11000 Punkten befindet sich ein starker Widerstand.
In der Börsenwoche vom 16. - 20.07.12 legte der SMI 1, 55 Prozent zu. Auch an der Züricher Börse rücken wieder die Unternehmenszahlen stärker als bisher in den Blickpunkt, nachdem die Unternehmen ihre Quartalszahlen bekanntgeben. Demgegenüber triit die sich beruhigende europäische Schuldenkrise in den Hintergrund. Neben den Unterhmenszahlen spielen auch wieder die Konjunkturdaten eine Rolle, nachdem der Internationale Währungsfonds die Prognose für das globale Wirtschaftswachstum gesenkt hat.
In der vorbezeichneten Börsenwoche gewann der Wechselkurs des Euro im Verhältnis zum Dollar 0, 9 Prozent. Nach unten verläuft bei 1, 20 Dollar und nach oben bei 1, 24 Dollar eine Widerstandszone.
In der oben genannten Börsenwoche entwickelten sich die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen unterschiedlich. Deutsche Staatsanleihen fielen 0, 02 Prozent, während US amerikanische Staatsanleihen 0, 03 Prozent an Wert gewannen.
In der vorgenannten Börsenwoche näherte sich der Bund Future seinem Rekordhoch von 145, 52 Prozent vom 01.06.12. Nach unten ist er bei 142 Prozent gut abgesichert.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 3, 30 %
  2. SAP + 2, 47 %
  3. Roche GS + 2, 03 %
  4. Allianz SE + 1, 09 %
  5. ThyssenKrupp + 0, 89 %
  6. Nestlè - 0, 17 %
  7. LEONI AG - 0, 73 %
  8. Commerzbank - 2, 42 %
  9. Deutsche Bank - 3, 72 %.

Samstag, 21. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.07.12

Am Freitag, dem 20.07.12, gaben die Kurse an den europäischen Börsen nach. Die Anleger nahmen Gewinne mit.
Der DAX in Frankfurt sank 1, 3 Prozent auf 6674 Punkte.
Der MDAX verlor 0, 9 Prozent und fiel auf 10818 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 72 Prozent auf 6278 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP - 0, 3 %
  2. Adidas - 0, 4 %
  3. Roche GS - 0, 58 %
  4. Allianz SE - 1, 0 %
  5. Nestlè - 1, 01 %
  6. Commerzbank - 1, 4 %
  7. ThyssenKrupp - 1, 7 %
  8. LEONI AG - 2, 7 %
  9. Deutsche Bank - 3, 8 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2232 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2200 Dollar
  3. 1 Euro = 95, 860 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 21 %
  2. Frankreich 2, 05 %
  3. Großbritannien 1, 51 %
  4. Italien 6, 00 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 1, 72 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. USA 1, 47 %.
Der Bund Future stand bei 145, 78 Prozent.

Freitag, 20. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.07.12

Am Donnerstag, dem 19.07.12, stiegen die Kurse an den europäischen Börsen weiter. Die Hoffnung auf ein bald aufgelegtes Programm zur Ankurbelung der Konjunktur durch die Fed und gute Unternehmenszahlen stimulierten die Stimmung.
Der DAX in Farnkfurt erhöhte sich 1, 0 Prozent auf 6752 Punkte.
Der MDAX gewann sogar 1, 3 Prozent auf 10886 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 0, 95 Prozent auf 6325 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 4, 0 %
  2. Adidas + 3, 0 %
  3. SAP + 0, 9 %
  4. Roche GS + 0, 76 %
  5. Commerzbank + 0, 7 %
  6. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  7. Allianz SE + 0, 3 %
  8. Nestlè + 0, 25 %
  9. Deutsche Bank + 0, 2 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2302 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2287 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 510 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 1, 53 %
  4. Italien 6, 00 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 2, 29 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 51 %.
Der Bund Future stand bei 145, 15 Prozent.

Donnerstag, 19. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.07.12

Nach guten Quartalszahlen der Credit Suisse, der skandinavischen Bankengruppe Nordea und soliden Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten legten am Mittwoch, dem 18.07.12, die Kurse an den europäischen Börsen zu.
Der DAX in Frankfurt stieg 1, 2 Prozent auf 6657 Punkte.
Der MDAX erhöhte sich 0, 4 Prozent auf 10692 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 85 Prozent auf 6255 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 2, 3 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 0 %
  3. Deutsche Bank + 1, 7 %
  4. Allianz SE + 1, 5 %
  5. Roche GS + 0, 65 %
  6. LEONI + 0, 6 %
  7. Nestlè + 0, 34 %
  8. Commerzbank + 0, 2 %
  9. Adidas - 0, 1 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2234 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2234 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 630 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 20 %
  2. Frankreich 2, 11 %
  3. Großbritannien 1, 46 %
  4. Italien 6, 03 %
  5. Japan 0, 76 %
  6. Österreich 2, 33 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 48 %.
Der Bund Future stand bei 145, 34 Prozent.

Mittwoch, 18. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.07.12

Am Dienstag, dem 17.07.12, stiegen die Kurse an den europäischen Börsen leicht. Die Kurse erhöhten sich nicht weiter, weil Fed - Chef Bernanke in einer Anhörung vor dem amerikanischen Senat zwar seine Bereitschaft zu weiteren die Konjunktur ankurbelnden Maßnahmen erklärte, aber keine konkreten Hinweise  zu neuen Anleihekäufen gab.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 6577 Punkte.
Der MDAX blieb unverändert bei 10651 Punkten.
Der SMI in Zürich legte 0, 02 Prozent auf 6197 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 1, 3 %
  2. Adidas + 0, 9 %
  3. Allianz SE + 0, 3 %
  4. SAP + - 0 %
  5. Roche GS - 0, 06 %
  6. Nestlè - 0, 17 %
  7. LEONI AG - 0, 3 %
  8. Deutsche Bank - 1, 3 %
  9. Commerzbank - 1, 4 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2279 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2281 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 140 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 2, 09 %
  3. Großbritannien 1, 52 %
  4. Italien 5, 99 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 2, 29 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 48 %.
Der Bund Future stand bei 145, 04 %.

Dienstag, 17. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.07.12

Nachdem die amerikanischen Einzelhandelsumsätze im Juni 2012 den dritten Monat in Folge zurückgegangen waren, ein Zeichen der Verunsicherung der Verbraucher, fielen am Montag, dem 16.07.12, überwiegend die Kurse an den europäischen Börsen.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 4 Prozent auf 6531 Punkte.
Der MDAX sackte 0, 1 Prozent auf 10613 Punkte.
Gegen den Trend stieg der SMI in Zürich 0, 14 Prozent auf 6191 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 0, 84 %
  2. SAP + 0, 2 %
  3. Allianz SE + - 0 %
  4. Nestlè + - 0 %
  5. ThyssenKrupp - 0, 2 %
  6. Adidas - 1, 2 %
  7. Deutsche Bank - 1, 2 %
  8. Commerzbank - 1, 4 %
  9. LEONI AG - 3, 8 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2184 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2177 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 250 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 2, 16 %
  3. Großbritannien 1, 50 %
  4. Italien 6, 04 %
  5. Japan 0, 78 %
  6. Österreich 2, 42 %
  7. Schweiz 0, 53 %
  8. USA 1, 45 %.
Der Bund Future stand bei 145, 08 Prozent.

CFB Nr. 130 Deutsche Börse: außerordentliche Gesellschafterversammlung am 19.07.12

Am Donnerstag, dem 19.07.12, findet für den vorbezeichneten geschlossenen Immobilienfonds eine außerordentliche Gesellschafterversammlung statt. Der Grund dafür ist ein Gutachter von Wirtschaftsprüfern. Dieses Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die Betreibergesellschaft überschuldet ist und innerhalb von drei Wochen Insolvenz über das Gesellschaftsvermögen beantragen muss.
Die Geschäftsführung der Betreibergesellschaft hat nach Vorlage des Gutachtens zur Vermeidung einer Insolvenz Gespräche aufgenommen und ein Lösungskonzept erarbeitet. Danach kann eine Insolvenz vermieden werden. Für die Anleger entfällt dann die Verpflichtung zur Rückzahlung der Ausschüttungen. 
Dieses Konzept soll auf der Gesellschafterversammlung vorgestellt werden. Außerdem soll über einen Antrag abgestimmt werden, die Geschäftsführung der Betreibergesellschaft abzuberufen.
Nach dem Auszug der Deutschen Börse AG konnte die Immobilie nicht mehr vermietet werden. Die fehlenden Mieteinnahmen und der geringe Wert der Immobilie haben zu einer Überschuldung geführt. Das auf der außerordentlichen Gesellschafterversammlung vorzustellende Lösungskonzept sieht vor, dass eine Gesellschaft aus dem Kreis der Commerz Real AG die Immobilie erwirbt und sicherstellt, dass eine Nachhaftung der Anleger entfällt. Außerdem sollen die Anleger einen Besserungsschein erhalten. Bei dieser Sachlage ist es nicht zweckmäßig, die Geschäftsführung der Betreibergesellschaft abzuberufen.
Es bleibt abzuwarten, welches Ergebnis die außerordentliche Gesellschafterversammlung erbringt.

Sonntag, 15. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (09. - 13.07.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stieg der DAX 2, 2 Prozent. Der Index konnte den Widerstand bei 6450 Punkten überwinden. Kann er 6750 oder sogar 6850 Punkte überschreiten, ist ein Anstieg auf 7400 oder 7600 Punkte möglich.
Der MDAX verlor in der oben genannten Börsenwoche 2, 1 Prozent. Bei 10735 Punkten verläuft ein Widerstand. Kann der Index diesen Widerstand nachhaltig überwinden, ist ein Anstieg bis auf 11000 Punkte möglich.
In der Börsenwoche vom 09. - 13.07.12 verlor der SMI 0, 03 Prozent. Für Enttäuschung sorgte das Sitzungsprotokoll des Offenmarktausschusses der Federal Reserve Bank, weil es keine klaren Hinweise auf eine dritte Runde grosskalibriger geldpolitischer Lockerungsmaßnahmen enthielt. Die Ergebnisse eines Treffens der Finanzminister der Euro Zone hellten am Wochenanfang die Stimmung auf, weil sie Spanien mehr Zeit zum Erreichen der Defizitziele einräumten. Vor dem Treffen hatte der spanische Ministerpräsident Rajoy weitere Sparmaßnahmen, darunter eine Erhöhung der Mehrwertsteuer, bekanntgegeben. Auch Konjunkturdaten hellten die Stimmung auf. Die Konjunkturzahlen für Großbritannien und Italien fielen besser als erwartet aus. Im Mai 2012 erhöhte sich die Industrieproduktion im Euroraum überraschend um 0, 6 Prozent.
In der vorbezeichneten Börsenwoche sank der Wechselkurs des Euro im Verhältnis zum Dollar um 2, 0 Prozent. Für den Kursrückgang sorgte die Zinssenkung der EZB vom 05.07.12. Nach unten liegt ein Widerstand bei 1, 2140 / 1, 2150 Dollar.
In der oben genannten Börsenwoche sackten die Renditen zehnjähriger Bundes- und US amerikanischer Staatsanleihen 0, 15 und 0, 10 Prozent.
Seit dem 29.06.12 erhöht sich der Bund Future. Zwischen 145 und 145, 50 Prozent verläuft ein Widerstand.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 10, 41 %
  2. SAP + 7, 18 %
  3. Nestlè + 0, 94 %
  4. Allianz + 0, 87 %
  5. Roche GS + 0, 48 %
  6. Adidas + 0, 07 %
  7. Commerzbank - 1, 99 %
  8. LEONI AG - 2, 53 %
  9. Deutsche Bank - 6, 12 %.

Samstag, 14. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 13.07.12

Am Freitag, dem 13.07.12, stiegen überwiegend die Kurse an den europäischen Börsen. Für den Kursanstieg waren folgende Ereignisse ursächlich:
  1. das chinesische Wirtschaftswachstum von 7, 6 Prozent im zweiten Quartal 2012, das allerdings nicht so schwach wie erwartet ausfiel,
  2. eine Branchenrotation zugunsten der Deutschen Telekom und
  3. die Platzierung neuer italienischer Staatsanleihen trotz der Herabstufung des Landes durch Moody's.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 4 Prozent auf 6510 Punkte.
Auch der MDAX gewann 1, 4 Prozent auf 10539 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 0, 53 Prozent auf 6180 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 2, 3 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 3 %
  3. Adidas + 1, 7 %
  4. Allianz SE + 1, 0 %
  5. Commerzbank + 0, 9 %
  6. Nestlè + 0, 34 %
  7. LEONI AG + 0, 2 %
  8. Roche GS + 0, 06 %
  9. Deutsche Bank - 1, 6 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2205 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2185 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 2, 23 %
  3. Großbritannien 1, 51 %
  4. Italien 6, 06 %
  5. Japan 0, 78 %
  6. Österreich 1, 88 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 49 %.
Der Bund Future stand bei 144, 72 Prozent.

Freitag, 13. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.07.12

Am Donnerstag, dem 12.07.12, fielen die Kurse an den europäischen Börsen. Ursächlich für den Kursrückgang waren folgende Ereignisse:
  1. der weltweite Abschwung,
  2. die Sorge, dass die gerade angelaufene Berichtssaison in den Vereinigten Staaten wohl eher mau verlaufen werde, und
  3. die jüngsten Nachrichten vom amerikanischen Arbeitsmarkt.
Im Gegensatz zu gestern konnte sich der DAX in Frankfurt dieses Mal nicht dem Abwärtstrend entziehen und sank 1, 1 Prozent auf 6381 Punkte.
Wie am Vortag fiel der MDAX weiter 0, 8 Prozent auf 10358 Punkte.
Auch der SMI in Zürich verminderte sich 0, 75 Prozent auf 6128 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 2, 0 %
  2. Nestlè - 0, 51 %
  3. Roche GS - 0, 86 %
  4. ThyssenKrupp - 1, 5 %
  5. Adidas - 1, 7 %
  6. Allianz SE - 1, 7 %
  7. Commerzbank - 2, 9 %
  8. Deutsche Bank - 3, 2 %
  9. LEONI AG - 4, 7 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2185 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2178 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 630 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 2, 25 %
  3. Großbritannien 1, 53 %
  4. Italien 5, 85 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 1, 88 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 49 %.
Der Bund Future stand bei 144, 83 Prozent.

Donnerstag, 12. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.07.12

Mit Ausnahme des DAX verloren am Mittwoch, dem 11.07.12, alle europäischen Aktienindizes an Wert.
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 1 Prozent auf 6448 Punkte. Bereits den dritten Tag in Folge gewann die Aktie von ThyssenKrupp an Wert, während die Aktie von Adidas an Wert verlor.
Der MDAX sank 1, 1 Prozent auf 10448 Punkte.
Auch der SMI in Zürich konnte sich dem Abwärtstrend nicht entziehen und sackte 0, 33 Prozent auf 6171 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 2, 5 %
  2. SAP + 1, 9 %
  3. Commerzbank + 0, 2 %
  4. Deutsche Bank + 0, 2 %
  5. Roche GS - 0, 06 %
  6. Nestlè - 0, 42 %
  7. Allianz SE - 0, 7 %
  8. LEONI AG - 2, 0 %
  9. Adidas - 2, 1 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2267 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2260 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 140 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 32 %
  2. Frankreich 2, 39 %
  3. Großbritannien 1, 58 %
  4. Italien 5, 96 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich 1, 98 %
  7. Schweiz 0, 56 %
  8. USA 1, 51 %.
Der Bund Future stand bei 144, 61 Prozent.

Mittwoch, 11. Juli 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.07.12

Am Dienstag, dem 10.07.12, stiegen die Kurse an den europäischen Börsen.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 2 Prozent auf 6462 Punkte. Wie am Vortag gewann die Aktie von ThyssenKrupp deutlich an Wert.
Der MDAX legte 1, 6 Prozent auf 10587 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 57 Prozent auf 6196 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 5, 1 %
  2. LEONI AG + 3, 0 %
  3. SAP + 2, 0 %
  4. Adidas + 1, 9 %
  5. Commerzbank + 1, 4 %
  6. Allianz SE + 1, 1 %
  7. Nestlè + 1, 03 %
  8. Roche GS + 0, 42 %
  9. Deutsche Bank - 0, 8 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2308 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2285 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 640 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 32 %
  2. Frankreich 2, 41 %
  3. Großbritannien 1, 58 %
  4. Italien 6, 09 %
  5. Japan 0, 80 %
  6. Österreich 2, 01 %
  7. Schweiz 0, 55 %
  8. Spanien 6, 844 %
  9. USA 1, 52 %.
Der Bund Future stand bei 144, 05 Prozent.