Tagebch, Reisen und mehr

Dienstag, 8. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 1, 9 % auf 9511 Punkte
  2. MDAX: - 1, 4 % auf 16483 Punkte
  3. SMI: - 1, 10 % auf 8410 Punkte
  4. ATX: - 2, 0 % auf 2530 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 98 % auf 4440 Punkte
  6. FTSE 100: - 1, 14 % auf 6619 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 61 % auf 16313 Punkte
  2. S&P: - 0, 54 % auf 1855 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 57 % auf 4104 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 1, 69  % auf 14809 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 62 %
Zu Wochenbeginn gingen die Kurse an den Börsen weltweit zurück. Für den Kursrückgang gab es keine gemeinsame Ursache, sondern verschiedenartige  Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen.
An den europäischen Börsen gab es nach dem positiven Verlauf der vorangegangenen Börsenwoche Gewinn mitnahmen. Belastend kam hinzu, dass in der Ostukraine Proteste aufkamen, wobei prorussische Kräfte Gebäude in Charkow und Donezk stürmten. Ohne Wirkung blieb, dass in Deutschland zum vierten Mal in Folge die Industrieproduktion im Februar stieg. Die Börsen in Wien und Frankfurt sowie der MDAX gaben am stärksten nach.
Der Rückschlag bei den Technologiewerten belastete die Börsen in den Vereinigten Staaten. Dieser führte bereits am Freitagabend zu einem Kurssturz an der Nasdaq, der sich vermindert am Montag fortsetzte. Die Börsen gingen insgesamt zurück. Am stärksten sank der Dow Jones.
Die negativen Vorgaben aus Europa und den Vereinigten Staaten wirkten sich auch an den asiatischen Börsen aus. Die Börse in Tokio sank am stärksten.

Aktien

Deutschland

Verlierer

  1. LEONI NA - 2, 4 %
  2. Deutsche Bank - 2, 0 %
  3. ThyssenKrupp - 2, 0 %
  4. Allianz SE - 1, 9 %
  5. Adidas - 1, 8 %
  6. SAP - 1, 7 %
  7. Commerzbank - 1, 5 %
  8. FMC - 1, 2 %
In Deutschland gab es nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten gab LEONI NA nach.

Schweiz

Verlierer

  1. Roche GS - 1, 52 %
  2. Swatch - 1, 26 %
  3. Nestlé - 0, 62 %
Wie in Deutschland gab es auch in der Schweiz nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten gab Roche nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3723 USD
  2. 141, 650 jap. Yen
  3. 1, 2202 CHF
E - FX

  1. 1, 3724 USD
  2. 141, 730 jap. Yen
  3. 1, 2211 CHF
Rendite

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 04 %
  3. Großbritannien 2, 68 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 91 %
  6. USA 2, 68 %
Bund Future

143, 66 %

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen