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Samstag, 5. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 06 % auf 9629 Punkte
  2. MDAX: + 0, 09 % auf 16629 Punkte
  3. SMI: + 0, 14 % auf 8520 Punkte
  4. ATX: + 0, 56 % auf 2571 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 50 % auf 4453 Punkte
  6. FTSE: - 0, 20 % auf 6646 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 09 % auf 16558 Punkte
  2. S & P: - 0, 11 % auf 1890 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 37 % auf 4261 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 84 % auf 15072 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 18 % auf 22555 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen überwiegend weltweit.
Die europäischen Börsen legten überwiegend zu bis auf die Börse in London, die geringfügig nachgab. Die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf 0, 25 % zu belassen, hatten die Börsianer überwiegend erwartet, wenn es auch im Vorfeld der Entscheidung anderslautende Spekulationen gegeben hatte. Insoweit hatte die Entscheidung der EZB keine Auswirkungen auf das Börsengeschehen. Erst als der Chef der EZB, Draghi, auf der anschließenden Pressekonferenz verkündete, dass noch nicht alle konventionellen Maßnahmen zur Vermeidung einer Deflation ausgeschöpft seien, kam Bewegung in die Kurse. Zu diesen Maßnahmen könnte auch ein groß angelegter Einsatz am Anleihenmarkt gehören. Die Börsen in Wien, Paris und Zürich legten am stärksten zu.
Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten dämpften die Stimmung dort. Der Dienstleistungs - Index im März stieg geringer als erwartet. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nahm in der vergangenen Woche überraschend deutlich zu. Wegen dieser unerfreulichen Nachrichten gingen die Börsen insgesamt zurück. Am Stärksten fiel der Nasdaq.
Die asiatischen Börsen legten insgesamt zu. Am stärksten stieg die Börse in Tokio.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. FMC + 3, 3 %
  2. SAP + 0, 3 %
  3. Commerzbank + 0, 2 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 2 %
Verlierer

  1. Deutsche Bank - 1, 1 %
  2. Adidas - 0, 6 %
  3. LEONI NA - 0, 3 %
  4. Allianz SE - 0, 2 %
In Deutschland hielten sich die Gewinner und Verlierer die Waage. Am stärksten legte FMC zu. Deutsche Bank gab deutlich nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 1, 17 %
  2. Nestlé + 0, 37 %
  3. Roche GS + 0, 34 %
Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten stieg Swatch.

Devisen

EZB

  1. 1, 3771 USD
  2. 143, 120 jap. Yen
  3. 1, 2209 CHF
E - FX

  1. 1, 3764 USD
  2. 143, 020 jap. Yen
  3. 1, 2209 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 2, 77 %
  4. Japan 0, 64 %
  5. Schweiz 0, 96 %
  6. USA 2, 78 %
Bund Future

142, 94 %

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