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Freitag, 19. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.10.12

Am Donnerstag, dem 18.10.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen überwiegend nach. Amerikanische Konjunkturdaten stützten den europäischen Markt. In den Vereinigten Staaten hellte sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Oktober 2012 überrschend deutlich auf, weil der Philly - Fed - Index auf den höchsten Stand seit April 2012 stieg. Nach Mitteilung des Conference Board erhöhte sich der Sammelindex amerikanischer Frühindikatoren im Monatsvergleich September / Oktober um 0, 6 Prozent erhöht. Dagegen enttäuschten Zahlen für Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, weil sie auf 388.000 anstiegen statt erwarteter 365.000. Diese Enttäuschung wirkte sich allerdings nicht aus. Bei Beginn des EU - Gipfels am Donnerstagnachmittag erwarteten die Anleger Fortschritte bei der Lösung der Finanzkrise, insbesondere etwas Neues über einen möglichen spanischen Hilfsantrag. Trotz einer weitere geringfügigen Abschwächung der chinesischen Wirtschaftsleistung mehren sich die Anzeichen für eine Besserung. Der chinesische Einzelhandelsumsatz stieg im September mit erhöhtem Tempo.Auch die chinesische Industrieproduktion gewann leicht an Schwung.
Gegen den Trend erhöhte sich der DAX in Frankfurt 0, 3 Prozent auf 7415 Punkte. Daimler, Infineon und Siemens konnten zulegen, während K+S und Continental nachgaben.
Der MDAX gab leicht um 0, 1 Prozent auf 11544 Punkte nach. Wincor Nixdorf gehörten zu den Kursgewinnern, während HHLA weiter an Wert verloren.
Der SMI in Zürich fiel 0, 13 Prozent auf 6778 Punkte.
Am Mittwoch, dem 17.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen mit einem leichten Plus(Dow Jones bei 13557, S & P - 500 + 0, 4 Prozent bei 1460 und Nasdaq - Composite + 0, 1 Prozent bei 3104 Punkten). Am Donnerstag erööfneten die Börsen uneinheitlich (Dow Jones fast unverändert bei 13560 Punkten).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS + 1, 25 %
  2. Comerzbank + 1, 2 %
  3. Deutsche Bank + 0, 8 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  5. Allianz SE + 0, 1 %
  6. SAP - 0, 6 %
  7. Adidas - 1, 0 %
  8. LEONI NA - 1, 1 %
  9. Nestlé - 2, 01 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3110 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3118 Dollar
  3. 1 Euro = 104, 010 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2094 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 64 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 1, 91 %
  4. Italien 4, 7 %
  5. Japan 0, 8 %
  6. Österreich 2, 11 %
  7. Schweiz 0, 53 %
  8. USA 1, 8 %.
Der Bund Future stand bei 140, 08 Prozent.

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