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Freitag, 21. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 0, 41 % auf 9238 Punkte
  2. MDAX: - 0, 77 % auf 16317 Punkte
  3. SMI: + 0, 12 % auf 8236 Punkte
  4. ATX: - 0, 68 % auf 2467 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 08 % auf 4305 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 74 % auf 6524 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 35 % auf 16280 Punkte
  2. S & P: + 0, 26 % auf 1866 Punkt
  3. Nasdaq: 0, 12 % auf 4313 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 1, 65 % auf 14224 Punkte
  2. Hang Seng: - 1, 78 % auf 21179 Punkte
Nachdem es an den vorangegangenen drei Tagen so schien, als ob die Krise um die Krim in den Hintergrund des Börsengeschehens getreten sei, ist die jetzt wieder in den Blickpunkt der Anleger geraten, weil die Regierung der Vereinigten Staaten Sanktionen gegen Russland verhängt hat. Damit wird wahrscheinlich, dass auch die Regierungen der Europäischen Union unter Zugzwang geraten und Sanktionen beschließen. Neben der Krim - Krise wirkte sich auch die Rede der Präsidentin der amerikanischen Notenbank Fed auf die Börse aus. Sie bestätigte zwar ihre lockere Geldpolitik, konnte aber nicht die Zweifel zerstreuen, dass sie in absehbarer Zeit die geldpolitischen Zügel anziehen wird. Auch das mögliche Platzen einer Immobilienblase in China wirkte sich auf die Börse aus.
Die Krim - Krise betraf die europäischen Börsen. Dort gingen die Kurse überwiegend zurück mit Ausnahme der Börse in Zürich, wo die Kurse moderat stiegen. Am stärksten gingen der MDAX und die Börsen in London und Wien zurück.
Die Rede der Präsidentin der Fed sorgte für einen Kursanstieg an den Börsen in den Vereinigten Staaten. Dort legte der Dow Jones am stärksten zu.
Die Sorgen um China beeinflussten das Kursgeschehen in Asien negativ. Dort gingen die Börsen insgesamt zurück - am stärksten die Börse in Hongkong.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  2. FMC + 0, 7 %
  3. Commerzbank + 0, 1 %
Verlierer

  1. Adidas - 1, 1 %
  2. Allianz SE - 1, 1 %
  3. LEONI NA - 0, 9 %
  4. SAP - 0, 8 %
  5. Deutsche Bank - 0, 2 %
Der deutsche Aktienmarkt spiegelte den europäischen Aktienmarkt wider. Die Verlierer überwogen die Gewinner. ThyssenKrupp stieg am stärksten. Adidas und Allianz SE gaben am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

Roche GS + 0, 23 %

Verlierer

  1. Swatch - 0, 54 %
  2. Nestlé - 0, 46 %
Wie in Deutschland spiegelte auch der Schweizer Aktienmarkt den europäischen Aktienmarkt wider. Roche legte moderat zu. Swatch gab am stärksten nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3762 USD
  2. 140, 850 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
E - FX

  1. 1, 3772 USD
  2. 141, 020 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 66 %
  2. Frankreich 2, 20 %
  3. Großbritannien 2, 78 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 98 %
  6. USA 2, 77 %
Bund Future

142, 23 %

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