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Mittwoch, 20. April 2011

Argentinien: BMW setzt Export aus

Anfang März 2011 hatte die argentinische Regierung den Importeuren von Fahrzeugen der Mittel- und Oberklasse mitgeteilt, dass 1000 Importfahrzeuge überwiegend aus Deutschland nur freigegeben würden, wenn Importeure im Gegenzug Wagen im gleichen Umfang exportieren. Der Zoll hatte die automatischen Importlizenzen für Bezinfahrzeuge mit einem Hubraum von mehr als drei Litern und bei Dieselfahrzeugen von mehr als 2, 5 Litern zuvor aufgehoben.
Die in Argentinien produzierenden Unternehmen Daimler und Volkswagen haben sich mit der Regierung geeinigt. Der argentinische Importeur für Porsche verständigte sich mit der Regierung auf Weinexporte als Kompensation.
BMW produziert nicht in Argentinien und konnte sich bis jetzt noch nicht mit der Regierung einigen.Deshalb er den Export nach Argentinien ausgesetzt. Das Unternehmen verhandelt weiter mit der Regierung. 250 beim argentinischen Zoll parkende Fahrzeuge werden in andere Länder verschifft. 750 von argentinischen Käufern bestellte und teilweise angezahlte Faahrzeuge bleiben beim Zoll geparkt, bis man sich geeinigt hat.

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