Nachdem Axel Weber als Nachfolger für den 2013 als Vorstandsvorsitzenden ausscheidenden Josef Ackermann nicht mehr zur Verfügung steht, zeigt sich, welche persönlichen Differenzen die Suche nach einem geeigneten Nachfolger mbehindern.
Es gibt Anomositäten zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Ackermen und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Börsig und zwischen Ackermann und dem Chef des erfolgreichen Investmentbanking Jain.
Jain verfügt über eine beträchtliche Hausmacht innerhalb der Bank. Gleichwohl wird gegen ihn gestichelt. Viele trauen ihm nicht zu, zwischen den Interessen der Finanzpolitik und denen der Bank vermitteln zu können. Fest steht allerdings, dass Jain vor der Finanzkrise zu einem Kreis von Bankern gehörte, die die britische Finanzpolitik beraten haben.
Sollte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Börsig nicht entscheiden können, ist nicht auszuschließen, dass Jain zu einem anderen führenden Bankinstitut abwandert, weil er als Investmentbanker bei nder Deutschen alles erreicht hat. Außer dem Vorstandsvorsitz gibt es für ihn nicht mehr Erstrebenswertes.
Wer ist Anshu Jain? Jain, geboren am 26.03.1963 in Jaipur im indischen Bundesstaat Rajasthan, schloss 1983 ein Bachelor - Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universitäüt Delhi ab und wurde anschließend nach einem Studium an der University of Massachusetts Amherst MBA. Nach seinem Studium wurde er 1985 Analyst bei Kidder Peabody & Co., heute eine Gruppe der UBS. 1988 erfolgte sein Wechsel zu Merrill Lynch, wo er zuletzt Managing Director war. 1995 ging er mit seinem Mentor Edson Mitchell zur Deutschen Bank, wo er seit April 2009 ordentliches Vorstandsmitglied ist. Seit Juli 2010 ist er alleiniger Verantwortlicher für das Investmentbanking. Jain erwirtschaftet einen wesentlichen Anteil des Gewinns der Deutschen Bank und ist der bestverdienende Angestellte der Bank.
Es gibt Anomositäten zwischen dem Vorstandsvorsitzenden Ackermen und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Börsig und zwischen Ackermann und dem Chef des erfolgreichen Investmentbanking Jain.
Jain verfügt über eine beträchtliche Hausmacht innerhalb der Bank. Gleichwohl wird gegen ihn gestichelt. Viele trauen ihm nicht zu, zwischen den Interessen der Finanzpolitik und denen der Bank vermitteln zu können. Fest steht allerdings, dass Jain vor der Finanzkrise zu einem Kreis von Bankern gehörte, die die britische Finanzpolitik beraten haben.
Sollte sich der Aufsichtsratsvorsitzende Börsig nicht entscheiden können, ist nicht auszuschließen, dass Jain zu einem anderen führenden Bankinstitut abwandert, weil er als Investmentbanker bei nder Deutschen alles erreicht hat. Außer dem Vorstandsvorsitz gibt es für ihn nicht mehr Erstrebenswertes.
Wer ist Anshu Jain? Jain, geboren am 26.03.1963 in Jaipur im indischen Bundesstaat Rajasthan, schloss 1983 ein Bachelor - Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universitäüt Delhi ab und wurde anschließend nach einem Studium an der University of Massachusetts Amherst MBA. Nach seinem Studium wurde er 1985 Analyst bei Kidder Peabody & Co., heute eine Gruppe der UBS. 1988 erfolgte sein Wechsel zu Merrill Lynch, wo er zuletzt Managing Director war. 1995 ging er mit seinem Mentor Edson Mitchell zur Deutschen Bank, wo er seit April 2009 ordentliches Vorstandsmitglied ist. Seit Juli 2010 ist er alleiniger Verantwortlicher für das Investmentbanking. Jain erwirtschaftet einen wesentlichen Anteil des Gewinns der Deutschen Bank und ist der bestverdienende Angestellte der Bank.
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