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Mittwoch, 31. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.07.13

Am Dienstag, dem 30.07.13, stiegen die Aktienkurse an den Börsen. Einige Unternehmen legten gute Ergebnisse des zweiten Quartals 2013 vor. Die Gesellschaft für Konsumforschung vermeldete den siebten Anstieg der Stimmung der deutschen Verbraucher in Folge. Die deutsche Kauflaune ist inzwischen so hoch wie zuletzt vor fast sechs Jahren. In der Eurozone hellte sich das Geschäftsklima stärker als erwartet auf. Dagegen trübte sich das Vertrauen der Verbraucher in den Vereinigten Staaten wieder ein. Die Preise für Häuser stieg so stark wie seit über sieben Jahren nicht mehr.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 15 % auf 8271 Punkte. E.ON verteuerte sich, nachdem Deutsche Bank die Aktie hochgestuft hatte. Siemens stieg deutlich, weil der Konzern mit dem Noch - Chef Löscher über eine einvernehmliche Trennung verhandelt. Deutsche Bank verbilligte sich, weil der Vorsteuergewinn wegen Rückstellungen für Prozessrisiken rückläufig ist. Infineon gab nach einem anfänglichen Abstieg des Kurses nach, weil der gesteigerte Gewinn und Umsatz im zweiten Quartal die Anlagen zu Mitnahmen ihrer Gewinne veranlassten. FMC und Fresenius gaben nach. Die Furcht vor einem Einbruch der Kalipreise nach dem Austritt von Uralkali aus einem Exportverbund ließ den Kurs von K + S deutlich einbrechen. Linde legte nach guten Zahlen des zweiten Quartals zu. 
Der MDAX stieg 0, 68 % auf 14362 Punkte. Gea verteuerte sich. Pro7Sat1 legte zu. Wacker Chemie stieg deutlich, weil das Unternehmen im zweiten Quartal einen unerwarteten Gewinn erzielte.
Die übrigen europäischen Börsen legten überwiegend zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 04 % auf 7817 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 61 % auf 2335 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 62 % auf 3994 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 35 % auf 6583 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:

  1. Dow Jones in New York + 0, 27 % auf 15564 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 32 % auf 1691 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 6 % auf 3621 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 1, 53 % auf 13870 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 48 % auf 21954 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3267 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3284 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 990 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2335 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 67 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Großbritannien 2, 31 %
  4. Japan 0, 79 %
  5. Schweiz 1, 03 %
  6. USA 2, 59 %.
Der Bund Future stand bei 142, 38 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Swatch + 0, 91 %
  2. Adidas + 0, 9 %
  3. SAP + 0, 9 %
  4. Nestlé + 0, 08 %
  5. Allianz SE + - 0 %
  6. ThyssenKrupp + - 0 %
  7. LEONI NA - 0, 5 %
  8. Roche GS - 0, 86 %
  9. Commerzbank - 1, 6 %
  10. FMC - 2, 0 %
  11. Deutsche Bank - 3, 9 %

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