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Sonntag, 2. Februar 2014

Gewinner und Verliere vom 31.01.14

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 31.01.14.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Lufthansa + 13, 70 %
  2. Commerzbank + 7, 56 %
  3. ThyssenKrupp +7, 48 
  4. Deutsche Bank + 3, 41 %
  5. Fresenius + 2, 85 %

Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Die ersten beiden Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im DAX sind:
  1. Merck - 11, 56 %
  2. Adidas - 10, 36 %
  3. SAP - 9, 29 %
  4. Volkswagen - 8, 09 %
  5. Linde - 7, 69 %
Im Vergleich  zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Lanxess und Münchner Rück sind ausgeschieden. Dafür sind  Merck und Linde hereingekommen. Merck hat von Lanxess die Spitzenposition übernommen.

Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Klöckner + 12, 35 %
  2. Norma Group + 11, 09 %
  3. Wacker + 9, 27 %
  4. Osram + 6, 73 %
  5. Gerry   Weber + 6, 68 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Celesio ist ausgeschieden. Dafür ist Norma Group hereingekommen. Klöckner hat von Osram die führende Position übernommen.

Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Sky Deutschland - 15, 76 %
  2. Metro - 13, 49 %
  3. Hugo Boss - 10, 37 %
  4. Pro7Sat1 - 8, 24 %
  5. MTU Aero Engines - 8, 21 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Sky Deutschland führt weiter die Liste an.

Die Gewinner im SMI sind:
  1. Actelion + 87, 47 %
  2. Adecco + 35, 37 %
  3. Givaudan + 32, 02 %
  4. Geberit + 22, 98 %
  5. Roche GS + 22, 89 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Swisscom und Julius Bär sind ausgeschieden. Dafür sind Geberit und Roche GS hereingekommen. Die ersten drei Plätze sind unverändert geblieben.

Die Verlierer im SMI sind:
  1. Transocean - 23, 83 %
  2. Syngenta - 18, 61 %
  3. Julius Bär - 7, 41 %
  4. SGS - 5, 77 %
  5. Credit Suisse + 1, 45 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Holcim und Zurich Insurance sind ausgeschieden. Dafür sind Julius Bär und Credit Suisse hereingekommen. Die ersten beiden Plätze sind unverändert geblieben.

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