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Donnerstag, 31. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.01.13

Am Mittwoch, dem 30.01.13, gaben bis auf wenige Ausnahmen die Aktienkurse nach. Das überraschende Schrumpfen der Wirtschaft in den Vereinigten Staaten im vierten Quartal 2012 trübte die Stimmung an den Aktienbörsen. Die Schrumpfung betrug zwar nur 0, 1 Prozent, aber Fachleute hatten einen Anstieg von 1, 1 Prozent erwartet. Der Euro stieg weiter und erreichte zeitweise einen Wechselkurs von 1, 3563 Dollar, den höchsten Stand seit November 2011. Nach Handelsende fällt die Zinsentscheidung in den Vereinigten Staaten. Fachleute gehen davon aus, dass die Fed ihr Anleihenkaufprogramm demnächst einschränken wird. Die bevorstehende Zinsentscheidung dämpfte die Stimmung ebenfalls. Die Statistik zur Stimmung der Unternehmen und Verbraucher der Eurozone verbesserte sich im Januar 2013 zum dritten Mal in Folge und sorgte für einen Hoffnungsschimmer. Die vom privaten Arbeitsmarkt - Dienstleister ADP gemeldeten Beschäftigungszahlen in den Vereinigten Staaten wirkten sich auf die Stimmung an den Börsen nicht aus. Im Monatsvergleich stieg die Zahl der Beschäftigten um 192.000, der stärkste Zuwachs seit Februar 2012. Spanische Kreditinstitute konnten an die EZB 44 Mrd. Euro zurückzahlen. Diese Zahlung konnte die Stimmung an den Börsen nicht nachhaltig ändern.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich um 0, 8 Prozent auf 7785 Punkte. Deutsche Bank, Heidelberg Cement und ThyssenKrupp verteuerten sich. Bayer, Deutsche Börse, E.ON und Lanxess verbilligten sich.
Der MDAX sank 0, 6 Prozent auf 12619 Punkte. Sky Deutschland und Südzucker legten zu. EADS und Wacker Chemie gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen verminderten sich:
  1. SMI in Zürich - 0, 97 % auf 7386 Punkte - Verkäufe von Roche und UBS sorgten für den Kursrückgang. ABB, Adecco, Geberit, Holcim und SGS gewannen an Wert. Credit Suisse, Julius Bär, Nestlé, Novartis, Richemont, Roche, Swatch und UBS gaben nach.
  2. ATX in Wien - 0, 5 % auf 2448 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 4 % auf 3771 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 22 % auf 6325 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten fielen:
  1. Dow Jones in New York - 0, 12 % auf 13938 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 19 % auf 1505 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 1 % auf 3150 Punkte.
Gegen den Trend legten die Börsen in Asien zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 28 % auf 11114 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 71 % auf 23822 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Deutsche Bank + 0, 6 %
  2. FMC + 0, 6 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 6 %
  4. SAP + - 0 %
  5. Allianz SE - 0, 4 %
  6. Nestlé - 0, 78 %
  7. Adidas - 1, 1 %
  8. LEONI NA - 1, 5 %
  9. Commerzbank - 1, 7 %
  10. Roche GS - 1, 79 %
  11. Swatch - 1, 80 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3544 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3541 Dollar
  3. 1 Euro = 123, 550 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2392 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 72 %
  2. Frankreich 2, 30 %
  3. Grossbritannien 2, 12 %
  4. Japan 0, 79 %
  5. Schweiz 0, 75 %
  6. USA 2, 03 %.
Der Bund Future stand bei 141, 48 Prozent.

Mittwoch, 30. Januar 2013

Dax, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 29.01.13

Am Dienstag, dem 29.01.13, tendierten die Börsen uneinheitlich. In Erwartung, wie sich die Fed am Mittwoch, dem 30.01.13, zur konjunkturellen Lage der Vereinigten Staaten äussern wird, verhielten sich die Anleger vorsichtig. Der Wechselkurs des Euro erreichte zeitweilig 1, 3497 Dollar, den höchsten Stand seit Ende 2011. Das GfK - Konsumklima in Deutschland stieg nach drei Monaten erstmals an. In den Vereinigten Staaten sank der vom Conference Board ermittelte Indikator auf den tiefsten Stand seit November 2011. Dagegen erhöhten sich die Hauspreise in den Vereinigten Staaten auf den höchsten Stand seit sechs Jahren.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 7849 Punkte. Allianz, Deutsche Telekom, Henkel und ThyssenKrupp verteuerten sich. Bayer, Commerzbank, Deutsche Bank, Infineon, Lanxess und Münchner Rück verbilligten sich.
Der MDAX verminderte sich 0, 5 Prozent auf 12697 Punkte. Im Fahrwasser von ThyssenKrupp stiegen auch Klöckner & Co. und Salzgitter. Wacker Chemie gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich - 0, 43 % auf 7452 Punkte - Grund ist eine Seitwärtskonsolidierung. Roche legte zu. Credit Suisse, Julius Bär, Nestlé, Richemont, Swatch, Swiss Re, Transocean, UBS und Zurich Insurance verloren.
  2. ATX in Wien + 0, 06 % auf 2461 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 01 % auf 3781 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 47 % auf 6324 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen bis auf den Nasdaq Composite:
  1. Dow Jones in New York + 0, 27 % auf 13920 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 12 % auf 1502 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 35 % auf 3143 Punkte.
Die Börsen in Asien verliefen uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 + 0, 39 % auf 10867 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 07 % auf 23655 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. ThyssenKrupp + 2, 7 %
  2. Allianz SE + 1, 5 %
  3. FMC + 1, 4 %
  4. SAP + 0, 5 %
  5. Adidas + 0, 4 %
  6. Roche GS + 0, 25 %
  7. Nestlé - 0, 08 %
  8. Deutsche Bank - 0, 2 %
  9. Commerzbank - 0, 3 %
  10. Swatch - 1, 09 %
  11. LEONI NA - 1, 7 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3429 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3433 Dollar
  3. 1 Euro = 121, 520 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2416 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Grossbritannien 2, 08 %
  4. Japan 0, 78 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 1, 98 %.
Der Bund Future stand bei 141, 82 Prozent.

Dienstag, 29. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.01.13

Am Montag, dem 28.01.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse. Der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter in den Vereinigten Staaten fiel im Dezember 2012 besser als erwartet aus. Das bessere Konjunkturumfeld spricht wegen des Preisdrucks gegen weitere geldpolitische Lockerungen der Notenbanken. Die Renditen von deutschen und amerikanischen Staatsanleihen zogen an. Bevor die Berichtsaison volle Fahrt aufnimmt, zeigten sich die Anleger wegen durchwachsener Zahlen vorsichtig. Am Donnerstag, dem 31.01.13, legen Deutsche Bank und Infineon ihre Quartalszahlen. Am Freitag, dem 01.02.13, folgt Merck. Am griechischen Anleihemarkt setzte sich die >Entspannung fort. Die Rendite für zehnjährige griechische Staatsanleihen fiel unter zehn Prozent. Die japanische Regierung hat für das im April 2013 beginnende Fiskaljahr 2013 / 14 die Wachstumsprognose deutlich angehoben. Die Top Bonitätsnote der Vereinigten Staaten bei Fitch ist nicht in Gefahr.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 3 Prozent auf 7833 Punkte, nachdem er zwischenzeitlich mit 7872 Punkten ein Fünfjahreshoch erreicht hatte. Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Post und Volkswagen verteuerten sich. Beiersdorf, Continental, E.ON und Lanxess verbilligten sich.
Der MDAX erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 12759 Punkte. Deutsche Wohnen, EADS und Gerry Weber zogen an. Klöckner, SGL Carbon und Sky Deutschland verloren an Wert.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen überwiegend:
  1. SMI in Zürich + 0, 31 % auf 7482 Punkte; Transocean, UBS, Credit Suisse, Zurich Insurance und Nestlé gewannen. Geberit, Actelion, Roche und Swiss Re gaben nach.
  2. ATX in Wien - 0, 01 % auf 2459 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 08 % auf 3781 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 27 % auf 6301 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben überwiegend nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 07 % auf 13896 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 18 % auf 1500 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 16 % auf 3155 Punkte.
Die asiatischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 94 % auf 10824 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 39 % auf 23672 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 1, 0 %
  2. Deutsche Bank + 0, 9 %
  3. Commerzbank + 0, 2 %
  4. Nestlé + 0, 16 %
  5. Swatch + - 0 %
  6. SAP - 0, 1 %
  7. Roche GS - 0, 34 %
  8. Adidas - 0, 6 %
  9. FMC - 0, 9 %
  10. Allianz SE - 1, 1 %
  11. ThyssenKrupp - 1, 4 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3436 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3444 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 210 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2472 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 70 %
  2. Frankreich 2, 28 %
  3. Grossbritannien 2, 11 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 72 %
  6. USA 1, 99 %.

Montag, 28. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (21. - 25.01.13) Schlussbetrachtung.

Die vorbezeichnete Börsenwoche verlief insgesamt erfreulich. Der DAX erhöhte sich 2, 02 Prozent auf 7858 Punkte. Wertvollstes Unternehmen im DAX ist Volkswagen mit gut 80 Mrd. Euro vor SAP und Siemens. Die Pläne von Turkish Airline beflügelten den Kurs von Lufthansa. Neben Lufthansa gehörten Bayer, Deutsche Bank, FMC und Volkswagen zu den Gewinnern der Woche. Commerzbank, E.ON, RWE, Siemens und ThyssenKrupp verloren.
Der MDAX stieg 1, 46 Prozent auf 12731 Punkte. Fielmann, Fraport, Gildemeister und Stada Arzneimittel legten auf Wochensicht zu. Dagegen gaben Gerry Weber, MTU, Puma, Sky Deutschland und Tui nach.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 1, 22 % auf 7459 Punkte. Gewinner waren Adeco, Credit Suisse, Holcim, Julius Bär und SGS. Wochenverlierer waren ABB, Actelion, Richemont, Swatch und Swisscom.
  2. Im ATX waren die Gewinner der Woche Lenzing, Mayr - Melnhof, RHI, Strabag und Voestalpine. Dagegen verloren auf Wochensicht AMAG Auatria Metall, Erste Group Bank, EVN, Telekom Austria und Verbund.
  3. Der FTSE 100 in London erhöhte sich um 130, 04 Zähler auf 6284 Punkte. Wochengewinner waren Admiral Group, CRH, Croda Int., Int. Consol. Airlines und Weir Group. Verlierer waren Aggreko, Fresmillo PLC, Melrose Industr., Pearson und Scott & Douth En.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten erhöhten sich insgesamt:
  1. Dow Jones in New York + 246, 28 Zäher auf 13896 Punkte; Wochengewinner: DuPont, General Electric, Home Depot, IBM und Procter & Gamble; Wochenverlierer: American Express, Boeing, Coca Cola, Hewlett - Packard und Intel
  2. S & P 500 in New York + 16, 98 Zähler auf 1503 Punkte; Wochengewinner: Intuitive Surgical, Life Techo Corp., Nabora Industries, Netfix und Stara Street; Wochenverlierer: Apple Inc., Capital One, Coach, Intel und Joy Global
  3. Nasdaq Composite + 15, 00 Zähler auf 3150 Punkte; Wochengewinner: Bed Bath & Beyond, Imputive Surgical, KLA - Tencor, LIFE Techo Corp. und Priceline.com.
Der Nikkei 225 in Tokio erhöhte sich 13, 35 Zähler auf 10927 Punkte; Wochengewinner: Anzora Bank, Dampporo Sumitomo, Okuma Holdings, Sony und Toshiba; Wochenverlierer: Kansai El. Pow., Mitsumi, Nasshinbo Industries, Nisshin Steel und TDK.
Der Wechselkurs des Euro erhöhte sich gegenüber Dollar und Yen, sank aber gegenüber dem Franken:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0145 auf 1, 3469 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 2, 8400 auf 122, 71 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0002 auf 1, 2444 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen stiegen:
  1. Bundesanleihen + 0, 06 % auf 1, 58 %
  2. US - amerikanische Anleihen + 0, 08 % auf 1, 94 %.
Der Bund Future fiel 0, 95 Prozent auf 142, 30 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 5, 06 %
  2. SAP + 3, 35 %
  3. FMC + 3, 30 %
  4. Roche GS + 2, 01 %
  5. Nestlé + 1, 10 %
  6. Allianz SE + 0, 99 %
  7. Deutsche Bank - 0, 62 %
  8. Adidas - 1, 11 %
  9. Commerzbank - 2, 13 %
  10. Swatch - 2, 98 %
  11. ThyssenKrupp - 3, 07 %


Samstag, 26. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.01.13

Am Freitag, dem 25.01.13, erhöhten sich überwiegend die Aktienkurse. Im Januar 2013 stieg der Ifo - Geschäftsklimaindex stärker als erwartet. Überraschend zahlten die Banken vorab hohe Beträge an die EZB zurück. Die Hoffnung auf steigende Unternehmensgewinne und eine anziehende Konjunktur trugen zu einer positiven Stimmung bei. Procter & Gamble erfreuten die Anleger mit einem verdoppelten Überschuss im Quartal.
Der DAX erhöhte sich 1, 3 Prozent auf 7852 Punkte und erreichte zeitweise den höchsten Stand seit fünf Jahren. BASF, Bayer, Commerzbank, Deutsche Bank, Henkel, Linde, Merck und Volkswagen verteuerten sich. ThyssenKrupp verlor an Wert.
Der MDAX stieg 0, 2 Prozent auf 12705 Punkte. Dürr, Gildemeister und LEONI legten zu. Klöckner & Co, Salzgitter und Wacker Chemie verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich überwiegend:
  1. SMI in Zürich - 0, 02 % auf 7456 Punkte - Ursache Gewinnmitnahmen; Gewinner waren Gerberit, Givaudan, Holcim, Julius Bäör und SGS. Verlierer waren Actelion, Novartis, Roche, Transocean und UBS.
  2. ATX in + 0, 48 % auf 2456 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 46 % auf 3769 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 02 % auf 6266 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones + 0, 16 % auf 13848 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 14 % 1497 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 27 % auf 3139 Punkte.
Die Börsen in Asien entwickelten sich unterschiedlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 88 % auf 10927 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 08 % auf 23580 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 3, 4 %
  2. SAP + 1, 6 %
  3. Deutsche Bank + 0, 9 %
  4. Allianz SE + 0, 7 %
  5. Commerzbank + 0, 7 %
  6. Adidas + 0, 6 %
  7. Nestlé + 0, 55 %
  8. FMC + 0, 5 %
  9. Swatch - 0, 20 %
  10. ThyssenKrupp - 0, 3 %
  11. Roche GS - 0, 8, 3 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3430 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3468 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 710 jap Yen
  4. 1 Euro = 1, 2444 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 50 %
  2. Frankreich 2, 16 %
  3. Grossbritannien 2, 00 %
  4. Japan 0, 73 %
  5. Schweiz 0, 69 %
  6. USA 1, 91 %.
Der Bund Future stand bei 142, 57 Prozent.

Freitag, 25. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.01.13

Am Donnerstag, dem 24.01.13, stiegen die Aktienkurse bis auf wenige Ausnahmen. Die Quartalszahlen von Apple und Nokia beeinflussten das Kursgeschehen. Die schlechten Verkaufszahlen der Smartphones im vierten Quartal 2012 liesen den Kurs von Nokia um bis zu 12 Prozent sinken. Ein scharfes Sparprogramm sorgte noch für einen Quatalsgewinn, aber die Furcht geht um, dass Nokia den Anschluss an erfolgreiche Konkurrenten verpasst. Seit 1989 gibt es keine Dividende. Auch der Kurs von Apple brach zeitweise um 12 Prozent ein, weil die Anleger trotz hoher Verkaufszahlen für iPhone und iPad bezweifeln, ob der Konzern ähnlich erfolgreiche Nachfolgemodelle entwickeln kann. Die Zuversicht in deutschen Unternehmen im gGegensatz zu französischen legte stärker als erwartet zu. Die Arbeitslosigkeit in Spanien erreichte Rekordniveau. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten fielen auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 5 Prozent auf 7748 Punkte. Beiersdorf, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Börse, Deutsche Post und Henkel gewannen an Wert. Siemens war ex Dividende billig.
Der MDAX stieg 0, 5 Prozent auf 12675 Punkte. Aareal Bank, Deutsche Wohnen und Pro7Sat1 legten zu. Celesio und ElringKlinger verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 87 % auf 7456 Punkte; Credit Suisse, Holcim, Richemont, UBS und Zurich Insurance verteuerten sich. Actelion, Adeco, Julius Bär, Novartis und Swisscom gingen zurück.
  2. ATX in Wien + 0, 21 % auf 2445 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 66 % auf 3751 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 11 % auf 6266 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten entwickelten sich unterschiedlich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 58 % auf 13860 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 39 % auf 1501 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 08 % auf 3151 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 28 % auf 10621 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 15 % auf 23599 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Deutsche Bank + 2, 6 %
  2. Commerzbank + 1, 5 %
  3. Allianz SE + 1, 4 %
  4. Roche GS + 1, 19 %
  5. Swatch + 0, 70 %
  6. ThyssenKrupp + 0, 6 %
  7. Nestlé + 0, 39 %
  8. SAP - 0, 5 %
  9. LEONI NA - 0, 7 %
  10. Adidas - 0, 8 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3324 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3349 Dollar
  3. 1 Euro = 119, 730 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2417 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 51 %
  2. Frankreich 2, 16 %
  3. Grossbritannien 2, 01 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 67 %
  6. USA 1, 87 %.
Der Bund Future stand bei 143, 24 Prozent.

Donnerstag, 24. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.01.13

Am Mittwoch, dem 23.01.13, tendierten die Aktienkurse ohne klare Richtung. Einige Zahlen aus den Quartalsberichten von Unternehmen wie Novartis, SAP und Siemens bewegten den Markt. Insgesamt hielten sich allerdings die Anleger zurück, um den weiteren Verlauf der Berichtsaison abzuwarten. Neben den Quartalszahlen interessierte den Markt das Problem der Schuldenobergrenze in den Vereinigten Staaten. In Frankreich trübte sich die Stimmung in den Unternehmen zu Beginn von 2013 überraschend ein. In Spanien sank das Bruttoinlandsprodukt lediglich um 1, 3 Prozent, weniger als befürchtet. Der IWF sieht den Euroraum 2013 in einer Rezession. 2014 erwartet er wieder Wachstum.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 3 Prozent auf 7718 Punkte. Deutsche Börse und SAP legten zu. Commerzbank, Deutsche Bank, Eon und RWE fielen. Siemens blieb unverändert.
Der MDAX stieg 0, 2 Prozent auf 12600 Punkte. Gerry Weber und Wacker Chemie verteuerten sich. Rheinmetall und Tui schwächten sich ab.
FMC und Swatch gehören jetzt zu den Aktien, die ich ebenfalls beobachte.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen überwiegend:
  1. SMI in Zürich + 1, 49 % auf 7400 Punkte; Adeco, Nestlé, Novartis, Roche und SGS waren die Gewinner des Tages. Actelion, Credit Suisse, Richemont, Swatch und Swisscom verloren an Wert.
  2. CAC 40 in Paris - 0, 37 % auf 3727 Punkte
  3. FTSE 100 in London + 0, 25 % auf 6195 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten entwickelten sich unterschiedlich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 36 % auf 13762 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 14 % auf 1490 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 26 % auf 3151 Punkte.
Die Börsen in Asien gaben nach:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 2, 08 % auf 10487 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 1 % auf 23635 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. SAP + 2, 4 %
  2. Roche GS + 1, 72 %
  3. FMC + 1, 6 %
  4. Nestlé + 0, 95 %
  5. Adidas + 0, 8 %
  6. LEONI NA + 0, 4 %
  7. Allianz SE + 0, 2 %
  8. ThyssenKrupp - 0, 1 %
  9. Swatch - 0, 4 %
  10. Commerzbank - 1, 0 %
  11. Deutsche Bank - 1, 1 %
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3336 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3330 Dollar
  3. 1 Euro = 117, 980 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2385 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 49 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Grossbritannien 2, 01 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 68 %
  6. USA 1, 83 %.
Der Bund Future stand bei 143, 42 Prozent.

Mittwoch, 23. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.01.13

Am Dienstag, dem 22.01.13, gaben überwiegend die Aktienkurse nach.  Der Wechselkurs des Euro gab nach. Es gab ein dementiertes Gerücht eines russischen Internetdienstes über den Rücktritt von Bundesbakpräsident Weidmann. Über die Deutsche Bank spekulierten die Anleger über schlechter laufende Geschäfte als geplant und eine mögliche Prüfung der Auswirkungen einer Zerschlagung der Bank bei Einführung eines Trennbanksystems durch die Bafin. Der Indikator des ZEW erreichte im Januar 2013 den höchsten Stand seit Mai 2010 und signalisierte damit eine Belebung der Konjunktur. Bei einer Versteigerung von Geldmarktpapieren musste Spanien deutlich weniger Zinsen zahlen.
Der FAX in Frankfurt verminderte sich 0, 7 Prozent auf 7698 Punkte. Siemens legte zu. BASF, Commerzbank, Deutsche Bank, Eon und RWE gaben nach.
Der MDAX erhöhte sich gegen den Trend 0, 2 Prozent auf 12573 Punkte. EADS, LEONI, und Stada verteuerten sich. Gerry Weber und Wincor Nixdorf verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 37 % auf 7309 Punkte - Grund: Gewinnmitnahmen. Adeco, Credit Suisse, Givaudan, Richemont und SGS waren die Gewinner des Tages. Actelion, Novartis, Swatch, Swisscom und UBS zählten zu den Verlierern.
  2. ATX in Wien - 0, 4 % auf 2437 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 51 % auf 3744 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 06 % auf 6177 Punkte.
Wegen des gestrigen Gedenktages gab es an den Börsen in der Vereinigten Staaten nur Schlusskurse:
  1. Dow Jones in New York 13648 Punkte
  2. S & P 500 in New York 1483 Punkte
  3. Nasdaq Composite 3125 Punkte.
Die asiatischen Börsen schlossen uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 35 % auf 10710 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 29 % auf 23659 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 1, 7 %
  2. Nestlé - 0, 06 %
  3. Roche GS - 0, 45 %
  4. Adidas - 0, 5 %
  5. ThyssenKrupp - 0, 9 %
  6. SAP - 1, 0 %
  7. Allianz SE - 1, 2 %
  8. Deutsche Bank - 1, 9 %
  9. Commerzbank - 2, 5 %
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3345 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3317 Dollar
  3. 1 Euro = 118, 180 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2383 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 53 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Grossbritannien 2, 04 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 69 %
  6. USA 1, 84 %.
Der Bund Future stand bei 143, 11 Prozent.

Dienstag, 22. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.01.13

Am Montag, dem 21.01.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse. Die japanische Notenbank lockerte ihre Geldpolitik. Als Folge sank der Yen auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Positiv wirkte auch, dass einige Republikaner ihre Zustimmung zu einer abermaligen Anhebung der Schuldenobergrenze in den Vereinigten Staaten angedeutet haben. Die Bundesbank rechnet für 2013 zwar insgesamt mit einem schwachen Jahresabschluss, aber beim Jahresauftakt hätten sich die Perspektiven verbessert. Die Zinsen portugiesischer Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren fielen erstmals seit Ende 2010 wieder unter sechs Prozent. Der Ausgang der niedersächsischen Landtagswahl spielte keine Rolle. Der US - Notenbanker Lacker sprach sich gegen weitere Anleihenkäufe durch die Notenbank zur Ankurbelung der Konjunktur aus.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 Prozent auf 7749 Punkte. Allianz, BASF, Commerzbank, Eon, Lufthansa, Münchner Rück und RWE verteuerten sich. Nach Gewinnmitnahmen sank Adidas.
Der MDAX schloss unverändert bei 12552 Punkten. Celesio, Salzgitter, Vossloh und Wincor Nixdorf stiegen. Sky Deutschland und HHLA gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen überwiegend:
  1. SMI in Zürich - 0, 5 % auf 7332 Punkte - Ursache Gewinnmitnahmen. Adecco, Holcim, Syngenta, Credit Suisse und Transocean gehörten zu den Gewinnern des Tages. Richemont, Swatch, Swiss Re, Novartis und ABB gaben nach.
  2. ATX in Wien - 0, 48 % auf 2447 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 56 % auf 3762 - höchster Stand seit Juli 2011
  4. FTSE 100 in London + 0, 44 % auf 6181 Punkte.
Zum Gedenken an Martin Luther King hatten die Börsen in den Vereinigten Staaten geschlossen.
Die asiatischen Börsen gaben nach:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 1, 52 % auf 10748 Punkte
  2. Hang Send in Hongkong - 0, 05 % auf 23591 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 0, 7 %
  2. SAP + 0, 6 %
  3. Allianz SE + 0, 5 %
  4. Commerzbank + 0, 5 %
  5. Deutsche Bank + 0, 1 %
  6. Nestlé + - 0 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 5 %
  8. Roche GS - 0, 6 %
  9. Adidas - 0, 9 %
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3313 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3323 Dollar
  3. 1 Euro = 119, 370 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2421 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 53 %
  2. Frankreich 2, 17 %
  3. Grossbritannien 2, 05 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 68 %
  6. USA 1, 86 %
Der Bund Future stand bei 142, 93 Prozent.

Montag, 21. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (14. - 18.01.13) Schlussbetreachtung

Insgesamt verlief die vorbezeichnete Börsenwoche erfreulich. Der DAX allerdings verminderte sich geringfügig um 0, 17 Prozent auf 7702 Punkte. Die Kosten der wirtschaftlichen Gesundung in Südeuropa lasten auf den Wachstumsaussichten in ganz Europa. Das deutsche Wirtschaftswachstum wird dem von 2012 ähneln. Diese Entwicklung scheint in den Aktieenkursen bereits eingepreist zu sein. Adidas, Fresenius und Henkel gehörten zu den Gewinnern der Börsenwoche. RWE, SAP und Thyssen>Krupp waren die Verlierer.
Im Gegensatz zum DAX erhöhte sich der MDAX 1, 72 Prozent auf 12548 Punkte. Baywa, Hochtief und Tui legten auf Wochensicht deutlich zu. Wacker Chemie gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich erfreulich:
  1. Der SMI in Zürich erhöhte sich 2, 51 Prozent auf 7369 Punkte. Auf Wochensicht legten Credit Suisse, Gerberit, Holcim, Swatch und Transocean zu. Dagegen gaben SGS und Swisscom nach. ABB, Swiss Re und UBS entwickelten sich schwach, auch wenn die Kurse im Plus blieben.
  2. Auf Wochensicht zählten im ATX AMAG Austria Metall, ÖMV, CA immo Anl., Österreich. Post und Wienerberger zu den Gewinnern. Verlierer waren Erste Group Bank, Andritz, Conwert, Strabag und Lenzing.
  3. Im CAC 40 stiegen die Kurse von Carrefour, L'Oreal, LVMH und France Télécom.
  4. Der FTSE 100 in London legte 32, 83 Zähler auf 6154 Punkte zu. Zu den Wochengewinnern gehörten Evraz, Associat BR Foods, Carnival Corp., Burberry Group und Experian Group. Anglo American, Polymetal, Kingfisher, Kazakhmys PLZ und Aviva gaben nach.
Die Börsen in den vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones + 161, 27 Zähler auf 13650 Punkte
  2. S & P 500 + 13, 93 Zähler auf 1486 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 9, 08 Zähler auf 3135 Punkte.
Der Nikkei 225 erhöhte sich 111, 73 Zähler auf 10913 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro stieg:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0050 auf 1, 3324 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 1, 6900 auf 119, 870 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0289 auf 1, 2446 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen gingen zurück:
  1. Bundesanleihen - 0, 09 % auf 1, 52 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 03 % auf 1, 85 %
Der Bund Future erhöhte sich 0, 72 Prozent auf 143, 25 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 5, 71 %
  2. LEONI NA + 4, 32 %
  3. Nestlé + 3, 51 %
  4. Commerzbank + 3, 24 %
  5. Roche GS + 2, 20 %
  6. Allianz SE - 1, 25 %
  7. Deutsche Banj - 1, 45 %
  8. ThyssenKrupp - 3, 44 %
  9. SAP - 5, 42 %

Samstag, 19. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.01.13

Am Freitag, dem 18.01.13, gaben bis auf wenige Ausnahmen überwiegend die Aktienkurse nach. Die chinesische Wirtschaft ist 2012 so schwach wie seit 13 Jahren nicht mehr gewachsen. Nach dem Tiefpunkt im  dritten Quartal 2012 nimmt das Wachstum erstmals seit zwei Jahren wieder zu. Die Quartalszahlen von General Electric und Morgan Stanley überzeugten. Der Euro verzeichnete Gewinnmitnahmen. Die insgesamt erfreulichen Nachrichten konnten die Kurse nicht stimulieren.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 0, 1 Prozent auf 7728 Punkte. Beiersddorf, Commerzbank und Deutsche Bank verteuerten sich. Eon, Heidelberg Cement, Henkel, RWE und ThyssenKrupp verbilligten sich.
Der MDAX erhöhte sich gegen den Trend 0, 6 Prozent auf 12556 Punkte. Axel Springer und EADS legten zu. Metro und Salzgitter gaben nach.
Bis auf den FTSE  100 gingen die Kurse an den übrigen europäischen Börsen zurück:
  1. SMI in Zürich - 0, 62 % auf 7384 Punkte - ein Rückgang nach einem mehrtägigen Anstieg; Actelion, Adeco, Julius Bär und Transocean zogen an. ABB, Novartis, Roche, SGS, Swiss Re, UBS und Zurich Insurance gingen zurück. Credit Suisse blieb unverändert.
  2. ATX in Wien - 0, 38 % auf 2462 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 06 % auf 3742 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 45 % auf 6160 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben insgesamt nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 03 % auf 13592 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 16 % auf 1479 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 28 % auf 3127 Punkte.
Gegen den Trend erhöhten sich die Kurse an den asiatischen Börsen:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 86 % auf 10913 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 12 % auf 23602 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 2, 3 %
  2. Allianz SE + 0, 6 %
  3. Nestlé + 0, 32 %
  4. Adidas + 0, 3 %
  5. Deutsche Bank + 0, 3 %
  6. SAP + 0, 1 %
  7. LEONI NA - 1, 1 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  9. Roche GS - 1, 83 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3352 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3324 Dollar
  3. 1 Euro = 119, 870 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2448 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 55 %
  2. Frankreich 2, 19 %
  3. Grossbritannien 2, 04 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 68 %
  6. USA 1, 85 %
Der Bund Future stand bei 143, 06 Prozent.

Freitag, 18. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.01.13

Am Donnerstag, dem 17.01.13, erhöhten sich die Aktienkurse bis auf wenige Ausnahmen weltweit. Die gegenwärtige Phase im Zins- und Konjunkturzyklus lässt mittelfristig ein weiteres Ansteigen der Aktienkurse erwarten, wenn auch kurzfristige Korrekturen nicht auszuschliessen sind. Die Lage der Industrie in den Vereinigten Staaten hat sich überraschend eingetrübt, wie der Konjunkturindex der Notenbank von Philadelphia anzeigt. Nach einem Plus von 4, 6 Punkten im Dezember 2012 fiel er im Januar 2013 auf minus 5, 8 Punkte. Dagegen gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich zurück. Die Baubeginne nahmen im Dezember deutlich zu. Der Franken schwächt sich dem Euro gegenüber ab. Experten hoffen auf positive Nachrichten aus China.Spanien konnte Anleihen reibunslos versteigern.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 Prozent auf 7738 Punkte. Adidas, Commerzbank, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Heidelberg Cement, Lufthansa und ThyssenKrupp verteuerten sich. SAP gab nach.
Der MDAX stieg 1, 1 Prozent auf 11452 Punkte. EADS und Rheinmetall legten zu. Tui und Wacker Chemie fielen.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 1, 05 % auf 7381 Punkte - ABB, Credit Suisse, Nestlé, Novartis, Roche. Swiss Re und UBS gehörten zu den Tagesgewinnern. Lediglich SGS gab nach.
  2. ATX in Wien + 0, 7 % auf 2464 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 87 % auf 3741 - Carrefour + 7 %
  4. FTSE 100 in London + 0, 4 % auf 6128 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien legten mit Ausnahme des Hang Seng zu:
  1. Dow Jones in New York + 0, 42 % auf 13569 Punkte - die Bank of America erzielte einen hohen Gewinn, während Citigroup einen Ergebnisrückgang vermeldete.
  2. S & P 500 in New York + 0, 38 % auf 1478 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 4 % auf 3130 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 09 % auf 10610 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 07 % auf 23340 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 3, 2 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 1 %
  3. Roche GS + 1, 42 %
  4. Nestlé + 1, 38 %
  5. Adidas + 1, 2 %
  6. Allianz SE + 0, 4 %
  7. Deutsche Bank + 0, 4 %
  8. Commerzbank + 0, 3 %
  9. SAP - 1, 1 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3364 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3368 Dollar
  3. 1 Euro = 119, 220 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2453 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 48 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Grossbritannien 2, 00 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 64 %
  6. USA 1, 87 %.
Der Bund Future stand bei 142, 62 Prozent.


Donnerstag, 17. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.01.13

Am Mittwoch, dem 16.01.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse. Nach Mitteilung der Notenbank der Vereinigten Staaten Fed  erhöhte sich die Produktion der Unternehmen im Dezember 2012 im Vergleich zum Vormonat erwartungsgemäss um 0, 3 Prozent. Besonders die Autowerke produzierten mehr Frahrzeuge. Der scheidende Euro - Gruppen - Chef Juncker hält den Euro für überbewertet.  In den vergangenen sechs Monaten erhöhte sich der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar um 10 Prozent und dem japanischen Yen gegenüber sogar um 25 Prozent. Manche Analysten warnen vor einem Währungskrieg. In den Vereinigten Staaten flammt die Diskussion über die Schuldenobergrenze erneut auf.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 7691 Punkte. Beiersdorf, BMW, Deutsche Post, Fresenius, Lanxess, SAP und Volkswagen verteuerten sich. Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank. Eon und Münchner Rück verbilligten sich.
Der MDAX stieg 0, 4 Prozent auf 12313 Punkte. Gerry Weber, Tui und Wincor Nixdorf gewannen an Wert. Gerresheimer und Hamburger Häfen gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich + 0, 4 % auf 7301 Punkte - Holcim, Novartis und Roche zählten zu den Gewinnern. Dagegen gingen Credit Suisse, Gerberit, Julius Bär, Swiss Re und UBS zurück.
  2. ATX in Wien - 0, 08 % auf 2447 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 38 % auf 3711 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 16 % auf 6108 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben überwiegend nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 24 % auf 13502 Punkte - JP Morgan und Goldman Sachs legten gute Quartalszahlen vor.
  2. S & P 500 in New York - 0, 1 % auf 1471 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 12 % auf 3115 Punkte.
Die Börsen in Asien gingen zurück:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 2, 56 % auf 10600 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 1 % auf 23357 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 2, 6 %
  2. LEONI NA + 2, 5 %
  3. SAP + 0, 5 %
  4. Nestlé + 0, 46 %
  5. Roche GS + 0, 15 %
  6. Deutsche Bank - 0, 2 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 2 %
  8. Commerzbank - 0, 8 %
  9. Allianz SE - 2, 0 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3308 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3277 Dollar
  3. 1 Euro = 117, 080 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2359 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen
  1. Deutschland 1, 48 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Grossbritannien 1, 99 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 64 %
  6. USA 1, 83 %.
Der Bund Future stand bei 143, 36 Prozent.

Mittwoch, 16. Januar 2013

FAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.01.13

Auch am Dienstag, dem 15.01.13, tendierten die Aktienkurse ohne klare Richtung. Die Zahlen zum deutschen Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2012 enttäuschetn. Nach Mitteilung des Staistischen Bundesamtes ist unter Berufung auf vorläufigen Schätzungen mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0, 5 Prozent zu rechnen. Im Gesamtjahr 2012 wuchs die deutsche Wirtschaft 0, 7 Prozent. Die Schuldensituation in den Vereinigten Staaten bereitet zunehmend Sorgen. Nach Ansicht von Finanzminister Geithner wirken die ergriffenen Massnahmen gegen das Überschreiten der Schuldengrenze bis Anfang März 2013. Die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe im Staate New York trübt sich eii. Dagengen stiegen die Umsätze der Einzelhändler deutlicher als erwartet.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 7 Prozent auf 7676 Punkte. Fresenuis und Infineon legten zu. Eon, Lufthansa, RWE und SAP verbilligten sich.
Der MDAX fiel 0, 4 Prozent auf 12288 Punkte.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich unterschiedlich:
  1. SMI in Zürich + 0, 82 % auf 7262 Punkte - Credit Suisse, Gerberit, Givaudan, Nestlé, Richemont, Roche, Swatch, Syngenta und UBS gewannen an Wert. Julius Bär, Swisscom und Transocean gingen zurück. Novartis blieb unverändert.
  2. ATX in Wien - 0, 42 % auf 2448 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 15 % auf 3703 Punkte
  4. FTESE  + 0, 04 % auf 6110 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten verminderten sich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 21 % auf 13479 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 25 % auf 1467 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 58 % auf 3099 Punkte.
Die Börsen in Asien ermöglichen wegen der am Montag geschlossenen Börse in Tokio kein klares Bild:
  1. Nikkei 225 in Tokio Schlusskurs 10879 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 14 % 23382 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Nestlé + 1, 36 %
  2. Roche GS + 1, 08 %
  3. Commerzbank + 0, 5 %
  4. Adidas + - 0 %
  5. Allianz SE - 0, 3 %
  6. Deutsche Bank - 0, 7 %
  7. LEONI NA - 1, 5 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  9. SAP - 3, 9 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3346 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3327 Dollar
  3. 1 Euro = 118, 040 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2358 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 50 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Grossbritannien 2, 01 %
  4. Japan 0, 77 %
  5. Schweiz 0, 56 %
  6. USA 1, 83 %.
Der Bund Future stand bei 1, 83 Prozent.

Dienstag, 15. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.01.13

Am Montag, dem 14.01.13, verliefen die Aktienkurse uneinheitlich. Zunächst schien es, als ob neue Höchstkurse in Reichweite sind. Feste Konjunktursignale aus Asien und die Hoffnung auf eine gute Berichtssaison aus den Vereinigten Staaten liessen die Hoffnung begründet erscheinen. Leichtere Börsen in den Vereinigten Staaten bremsten einen weiteren Kursanstieg. Die Börsen gaben ihre Tagesgewinne ab.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 7730 Punkte. BASF, Daimler, Deutsche Post, FMC; Lufthansa und Münchner Rück stiegen. Continenta, Heidelberg Cement und Volkswagen gaben nach. BMW blieb nahezu unverändert.
Der MDAX verminderte sich 0, 2 Prozent auf 11312 Punkte. Kuka und Sky deutschland gewannen an Wert. Kabel Deutschland und Krones gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen wiesen keine klare Richtung auf:
  1. SMI in Zürich + 0, 09 % auf 7194 Punkte - Credit Suisse, Richemont, Swatch, Swiss Life, Transocean und UBS  konnten zulegen. Auch Novartis erhöhte sich. Roche und Nestlé gaben nach.
  2. ATX in Wien - 0, 54 % auf 2466 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 08 % auf 3709 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 21 % auf 6109 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 03 % auf 13484 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 23 % auf 1469 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 43 % auf 3112 Punkte.
Die Berichterstattung aus Asien ist verkürzt:
  1. Nikkei 225 in Tokio - die Börse war geschlossen
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 64 % auf 23413 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 1, 6 %
  2. Commerzbank + 1, 5 %
  3. Allianz SE + 0, 4 %
  4. LEONI NA - 0, 1 %
  5. Roche GS - 0, 31 %
  6. SAP - 0, 4 %
  7. Nestlé - 0, 49 %
  8. Deutsche Bank - 0, 7 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 8 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3383 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3341 Dollar
  3. 1 Euro = 119, 100 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2243 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Grossbritannien 2, 02 %
  4. Japan 0, 81 %
  5. Schweiz 0, 57 %
  6. USA 1, 85 %.
Der Bund Future stand bei 142, 77 Prozent.


Montag, 14. Januar 2013

LEONI: Zwischenbericht 1. - 3. Quartal 2012

Aus dem vorgenannten Zwischenbericht ergeben sich folgende Highlights:
  1. Der Konzernumsatz konnte bis Ende September 2012 um knapp 5 Prozent auf rund 2, 9 Mrd. Euro ausgebaut werden.
  2. Das EBIT steigt durch einen Sondereffekt aus dem Verkauf der LEONI Studer Hard AG um 7 % auf 197, 2 Mio. Euro.
  3. Die Refinanzierung ist durch ein erfolgreich platziertes Schuldscheindarlehen frühzeitig gesichert.
  4. Es gibt eine neue Prognose für das Gesamtjahr wegen erwarteter Abschwächung im vierten Quartal: runf 3, 75 Mrd. Euro Umsatz und ca. 235 Mio. Euro EBIT.

Sonntag, 13. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (07. - 11.01.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche verminderte sich der DAX 0, 78 Prozent auf 7716 Punkte. Der Index erreichte nach einem fulminaten Start in der vorangegangenen Woche keinen neuen Jahreshöchststand. Die Abgabe bereitschaft hielt sich in engen Grenzen. Lediglich die Kurse der Banken legten zu. Grund für die Kurssteigerung war der Beschluss des für die neuen Regeln für Kapital und Liquidität zuständigen Baseler Ausschusses, dass Banken bis 2019 vier Jahre mehr Zeit erhalten, um einen Liquiditätspuffer für kpnftige Finanzmarktkrisen aufzubauen. Ausserdem hat der Ausschuss die Annahmen, wie viel Geld Sparer in Krisenzeiten abziehen werden, deutlich aufgeweicht. Wertpaiere mit zweifelhafter Liqudität wie Aktien oder Hypothekenanleihen zählen jetzt auch zum Liqiditätspuffer. Diese aufgeweichten Regelungen bescherten der Commerzbank und der Deutschen Bank deutliche Kursgewinne. Der übrige Aktienmarkt gönnte sich eine Auszeit. Das hohe Tempo, mit dem sich der DAX seinen Höchstständen aus den Jahren 2000 und 2700 bei rund 8150 Punkten nähert, verursacht bei einigen Anlegern ein mulmiges Gefühlt. Es bestehen allerdings gewichtige Unterschiede zu 2000 und 2007. In 2000 lag das KGV bei 30, 2013 bei 11. 2007 setzte, verstärkt durch die Insolvenz von Lehman Brothers 2008, eine Rezession mit einem 30 prozentigen Rückgang der Wirtschaftserwartungen ein. 2013 stagniert die Wirtschaftsleistung. Im ersten Halbjahr 2013 dürfte die Wirtschaft ihr Tief hinter sich lassen. Die anziehende Konjunktur in China und Teilen Amerikas wird die Wirtschaft im zweiten Halbjahr wieder wachsen lassen. Der starke Euro dämpft die Inflation in Deutschland. Continental, Fresenius, FMC, Lanxess und RWE gehörten zu den Wochenverlierern.
Der MDAX erhöhte sich 0, 75 Prozent auf 12335 Punkte. Im Gefolge von Commerzbank und Deutsche Bank konnte auch Aareal Bank zulegen. Wcker Chemie gehörte auch zu den Wochengewinnern. Dagegen gaben GSW Immobilien, Salzgitter und Südzucker nach.
Der SMI in Zürich stieg 1, 6 Prozent auf 7172 Punkte. UBS, Julius Bär, Credit Suisse, Swiss Re und Zurich Insurance gehörten wie Actelion und Transocean zu den Wochengewinnern.
In Europa, den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich die Kurse:
  1. FTSE 100 in London + 31, 74 Zähler auf 6122 Punkte
  2. Dow Jones in New York + 53, 22 Zähler auf 13488 Punkte
  3. S & P 500 in New York + 5, 58 Zähler auf 1472 Punkte
  4. Nasdaq Composite + 23, 97 Zähler auf 3126 Punkte
  5. Nikkei 225 in Tokio + 113, 46 Zähler auf 10802 Punkte.
Der Euro konnte zulegen:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0262 auf 1, 3274 Dollar
  2. 1 Euro in jap. Yen + 3, 2200 auf 118, 1800 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0065 auf 1, 2157 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen entwickelten sich uneinheitlich:
  1. Bundesanleihen + 0, 07 % auf 1, 61 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 04 % auf 1, 86 %.
Der Bund Future sank 0, 35 Prozent auf 142, 53 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 9, 17 %
  2. Deutsche Bank + 7, 22 %
  3. Roche GS + 2, 63 %
  4. ThyssenKrupp + 2, 49 %
  5. LEONI NA + 1, 68 %
  6. Adidas + 0, 93 %
  7. Nestlé + 0, 41 %
  8. SAP - 0, 70 %
  9. Allianz SE - 2, 27 %