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Donnerstag, 28. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.02.13

Mit Ausnahme des Nikkei 225 in Tokio stiegen am Mittwoch, dem 27.02.13, die Aktienkurse an den Börsen.  Der Handel verlief relativ ereignislos. Viele Unternehmen legten ihre Jahresbilanzen vor. US - Notenbankchef Bernanke bekannte sich zu einer anhaltend expansiven Geldpolitik. Moody's drohte, Italiens Kreditwürdigkeit nach dem Wahlpatt erneut herabzustufen. Gleichwohl konnte Italien am Kapitalmarkt 6, 5 Mrd. Euro aufnehmen. Das Marktforschungsinstitut GfK meldete, dass sich das deutsche Verbraucherklime im Februar 2013 zum zweiten Mal in Folge aufgehellt habe. Die Auftragseingänge für langlebige Verbrauchsgüter in den Vereinigten Staaten stieg im Januar 2013 stärker als érwartet.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1 % auf 7676 Punkte. Bayer, Continental, Daimler, Heidelberg Cement, Infineon, ThyssenKrupp und Volkswagen verteuerten sich.
Der MDAX legte 1, 1 % auf 13141 Punkte zu. Absatz und Gewinn von Airbus liess den Kurs von EADS deutlich steigen. Ein stabiler Umsatz und Gewinn vor Steuern in 2013 sorgte für ein Kursplus bei Salzgitter. Auch Aareal Bank und Rhön Klinikum konnten zulegen. Nachdem Vodafone seine Bemühungen , Kabel Deutschland zu übernehmen, vorerst zurückgestellt hat, gab der Kurs nach.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 12 % auf 7459 Punkte - obwohl leicht unter den Markterwartungen liegend, stieg der Kurs von Holcim. ABB und Transocean zogen an. Bei den Finanzwerten legte Zurich Insurance zu, während Julius Bär und UBS nachgaben. Actelion, Adecco und Richemont verbilligten sich.
  2. ATX in Wien + 1, 4 % auf 2434 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 26 % auf 3668 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 49 % auf 6301 Punkte
  5. Mib in Mailand + 1, 8 % auf 15827 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 0, 48 % auf 13966 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 52 % auf 1505 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 65 % auf 3150 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 1, 27 % auf 11254 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 25 % auf 22577 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 2, 2 %
  2. Deutsche Bank + 1, 5 %
  3. Commerzbank + 1, 2 %
  4. ThyssenKrupp + 1, 0 %
  5. Allianz SE + 0, 8 %
  6. SAP + 0, 8 %
  7. Adidas + 0, 5 %
  8. Swatch + - 0 %
  9. Roche GS - 0, 28 %
  10. Nestlé - 0, 31 %
  11. FMC - 0, 9 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3106 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3097 Dollar
  3. 1 Euro = 120, 060 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2177 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 44 %
  2. Frankreich 2, 16 %
  3. Grossbritannien 1, 95 %
  4. Italien 4, 83 %
  5. Japan 0, 68 %
  6. Schweiz 0, 73 %
  7. USA 1, 88 %.
Der Bund Future stand bei 145, 02 Prozent.

Mittwoch, 27. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.02.13

Mit Ausnahme der Börsen in den Vereinigten Staaten fielen am Dienstag, dem 26.02.13, die Kurse an den Aktienbörsen. Auslöser des Kursrückgangs war der Ausgang der italienischen Parlamentswahl am Wochenende. Es droht ein politischer Stillstand. Keines der beiden Bündnisse verfügt über eine regierungsfähige Mehrheit. Die Mailänder Börse brach ein. Die Renditen italienischer Staatsanleihen zogen an. Die Euro - Schuldenkrise mit ihren unschönen und belastenden Faktoren kann wieder in den Vordergrund rücken. US - Notenbankchef Bernanke verteidigte vor dem Bankenausschuss des Senats in Washington seine lockere Geldpolitik. Das Verbrauchervertrauen im Februar 2013 hellte sich in den Vereinigten Staaten auf.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 2, 3 % auf 7597 Punkte. Fresenius legte zu, nachdem der Konzern angekündigt hatte, zum zwanzigsten Mal seine Dividende zu erhöhen. Auch FMC gewann an Wert. Adidas verbilligte sich. Trotz der Ankündigung einer überraschend hohen Dividende fiel der Kurs von Bayer. Das schwache operative Abschneiden von BASF liess den Kurs sinken. In Folge des Wahlausgangs in Italiens verringerten sich Finanzwerte Allianz, Deutsche Bank, Deutsche Börse und Commerzbank.
Der MDAX fiel 1, 1 % auf 13003 Punkte. BayWa und Kabel Deutschland verteuerten sich. Aareal Bank gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen verminderten sich:
  1. SMI in Zürich - 1, 36 % auf 7491 Punkte - Die Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche gaben teilweise deutlich nach. Finanzwerte wie Credit Suisse und Julius Bär fielen ebenfalls. Auch Adecco und Transocean gehörten zu den Verlierern.
  2. ATX in Wien - 1, 8 % auf 2401 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 95 % auf 3649 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 19 % auf 6280 Punkte
  5. Mib in Mailand - 4 % auf 15700 Punkte - Unicredit - 7 %.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 65 % auf 13874 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 3 % auf 1492 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 18 % auf 3122 Punkte.
Die Börsen in Asien gaben nach:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 2, 26 % auf 11399 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 32 % 22520 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. FMC + 1, 5 %
  2. Nestlé - 0, 15 %
  3. LEONI NA - 0, 2 %
  4. Swatch - 0, 48 %
  5. Roche GS - 1, 07 %
  6. Adidas - 2, 4 %
  7. SAP - 2, 5 %
  8. ThyssenKrupp - 2, 7 %
  9. Allianz SE - 2, 8 %
  10. Commerzbank - 3, 0 %
  11. Deutsche Bank - 4, 9 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3078 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3077 Dollar
  3. 1 Euro = 120, 200 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2167 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 49 %
  2. Frankreich 2, 20 %
  3. Grossbritannien 2, 01 %
  4. Japan 0, 69 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 1, 87 %.
Der Bund Future stand bei 144, 86 Prozent.

Dienstag, 26. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.02.13

Am Montag, dem 25.02.13, stiegen die Aktienkurse. Der Wahlausgang in Italien beherrschte das Börsengeschehen. Am Nachmittag deuteten die ersten Wahlprognosen auf einen klaren Sieg des Miite - Links Bündnisses hin. Das sorgte für Erleichterung an den Börsen. Nach den ersten Auszählungsergebnissen am späten Nachmittag zeichnete sich ab, dass das Mitte - Rechts von Silvio Berlusconi im Senat vorne liegen könnte. Danach gaben die Börsen einen Teil ihrer Gewinne wieder ab.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 5 % auf 7773 Punkte. Gerüchte um eine Übernahme durch die amerikanische Terminbörse CME liessen den Kurs von Deutsche Börse kräftig steigen. Commerzbank und Deutsche Bank legten zu. Ein positiver Analystenkommentar sorgte für einen Kursanstieg bei K + S. Der europaweit sehr freundliche Autosektor beflügelte auch den Kurs von Volkswagen. In dessen Sog steig auch BMW. Der Rückruf eines alternativen Anämiepräparats für Dialysepatienten liess den Kurs von FMC sinken. Im Gegensatz zu FMC legte der Kurs von Merck leicht zu. RWE verteuerte sich.
Der MDAX stieg 0, 2 % auf 13142 Punkte. Pro7Sat1 und Wacker Chemie verteuerten sich. Fuchs Petrolub, Gagfah und Rational verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 57 % auf 7597 Punkte - Nach Zulassung des Krebsmedikamentes T - DM 1 durch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA am Freitagnachmittag, dem 22.02.13, legte Roche deutlich zu. Nach neuen Studiendaten für ein Medikament zur Behandlung von Nesselfieber stieg der Kurs von Novartis. Auch Nestlé konnte den Index stützen. Im Vorfeld der Vorlage der Jahreszahlen verteuerte sich der Kurs von Holcim. ABB, Geberit, Julius Bär, SGS und Syngenta gaben nach.
  2. ATX in Wien + 0, 93 % auf 2444 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 37 % auf 3720 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 04 % auf 6338 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 04 % auf 14005 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 06 % auf 1516 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 28 % auf 3171 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 2, 43 % auf 11663 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 17 % auf 22820 Punkte.
Gewinner / Verlierer:
  1. Commerzbank + 2, 4 %
  2. Deutsche Bank + 2, 0 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 8 %
  4. SAP + 1, 6 %
  5. LEONI NA + 1, 6 %
  6. Allianz SE + 1, 4 %
  7. Roche GS + 1, 23 %
  8. Swatch + 1, 05 %
  9. Adidas + 0, 6 %
  10. Nestlé + 0, 54 %
  11. FMC - 1, 5 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3266 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3304 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 000 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2305 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Grossbritannien 2, 15 %
  4. Japan 0, 71 %
  5. Schweiz 0, 76 %
  6. USA 1, 93 %.
Der Bund Future stand bei 143, 73 Prozent.

Samstag, 23. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.02.13

Mit Ausnahme des Hang Seng in Hongkong erholten sich die Börsen am Freitag, dem 22.02.13. Unterschiedliche Nachrichten sorgten für eine überwiegend freundliche Stimmung auf dem Markt. Der Ifo - Geschäftsklimaindex aus Deutschland stieg zum vierten Mal in Folge. Danach hat sich im Februar 2013 die Stimmung in der deutschen Wirtschaft aufgehellt. Dagegen sieht die EU Kommission die europäische Wirtschaftsentwicklung skeptischer als bisher. Diese Einschätzung dämpfte die freundliche Stimmung vorübergehend. Die Banken der Eurozone wollen die Rückzahlung von Notkrediten an die EZB zurückhalten, um Liquidität im Markt zu halten. Diese Absicht sorgte wieder für positive Stimmung. Für etwas Zurückhaltung sorgten die an diesem Wochenende stattfindenden Wahlen in Italien und Zypern. Bei einer Wahl von Berlusconi befürchten Investoren Turbulenzen an den Finanzmärkten.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1 % auf 7662 Punkte. Finanzwerte standen im Blickpunkt der Anleger. Bei hohen Umsätzen und nach guten Geschäftszahlen vom Vortag verteuerte sich der Kurs von Allianz. Auch Deutsche Bank legte zu. Nach der Ankündigung, im Privatkundengeschäfts 1.800 Stellen streichen zu wollen, fiel der Kurs von Commerzbank. Im Gefolge von Allianz erhöhte sich auch der Kurs von Münchener Rück. Nach einer Kaufempfehlung von Equinet stieg der Kurs von Deutsche Telekom. Infineon gab nach. Nach einer geringer als erwartet ausgefallenen Dividende sank der Kurs von Volkswagen.
Der MDAX stieg 0, 8 % auf 13120 Punkte. Der Einstieg des Baustoff - Unternehmers Albrecht Knauf liess den Kurs von Klöckner nach oben schnellen. Ein Rekordgewinn und eine höhere Dividende sorgte für einen Kursanstieg bei Fuchs Petrolub. Auch Rational legte zu. Continental, Dürr und Rheinmetall gingen zurück.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 0, 55 % auf 7547 Punkte - Actelion und Adecco erhöhten sich deutlich. Wie im DAX standen auch im SMI die Finanzwerte im Blickpunkt. Julius Bär stieg deutlich, bei Credit Suisse und UBS fielen die Zuwäche bescheiden aus. Novartis legte zu. Swatch gab deutlich nach.
  2. ATX in Wien + 1, 5 % auf 2422 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 88 % auf 3693 Punkte
  4. FTSE 100 in London 0, 49 % auf 6323 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones + 0, 42 % auf 13939 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 38 % auf 1508 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 44 % auf 3145 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio +0, 68 % auf 11386 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 54 % auf 22782 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Allianz SE + 2, 4 %
  2. FMC + 2, 1 %
  3. Deutsche Bank + 1, 9 %
  4. LEONI NA + 1, 0 %
  5. Nestlé + 0, 94 %
  6. Roche GS + 0, 86 %
  7. SAP + 0, 8 %
  8. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  9. Adidas - 0, 8 %
  10. Commerzbank - 1, 3 %
  11. Swatch - 1, 43 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3189 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3186 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 980 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2272 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 22 %
  3. Grossbritannien 2, 12 %
  4. Japan 0, 73 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 1, 97 %.
Der Bund Future stand bei 143, 61 Prozent.

Freitag, 22. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.02.13

Am Donnerstag, dem 21.02.13, fielen die Aktienkurse an den Börsen. Hinweise auf eine straffere Geldpolitik in den Vereinigten Staaten belasteten den Handel. Die Anleger fürchten, dass die Fed ihr milliardenschweres Anleihenkaufprogramm bald eindämmen könnte. Neben dieser Sorge sorgten enttäuschende Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten für einenegative Stimmung. Der Geschäftsklimaindex in der Region Philadelphia trübte sich im Februar 2013 weiter ein und sank von minuas 5, 8 Punkten im Vormonat auf minus 12, 5 Punkte, so niedrig wie im Juni 2012. Experten hatten mit einem Anstieg auf plus 1, 0 Punkte gerechnet. Die Parlamentswahlen in Italien am Sonntag, den 24.02.13, und am Montag, dem 25.02.13, bereiten den Marktteilnehmern Sorgen. Die chinesische Regierung warnte vor einer Überhitzung des Immobilienmaktes. Auch das drückte die Stimmung. Nach dem Einkaufsmanaferindex im Euroraum verschlechterte sich die Stimmung erstamals seit vier Monaten. Frankreich musste bei einer Auktion von Staatsanleihen höhere Zinsen zahlen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 7 % auf 7596 Punkte. Finanzwerte wie Allianz trotz Gewinnverdoppelung, Commerzbank und Deutsche Bank verloren. Defensive Werte wie Beiersdorf und Fesenius gaben gerinfügig nach. Lanxess und Volkswagen gehörten auch zu den Verlierern.
Der MDAX verringerte sich 1, 3 % auf 13002 Punkte. Kabel Deutschland verteuerte sich nach Bekanntgabe seiner Absicht, die geplante Übernahme durch Vodafone nicht abwehren zu wollen. Klöckner und Rhön Klinikum stiegen. ElringKlinger gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
  1. SMI in Zürich - 1, 48 % auf 7513 Punkte - Swiss Re legte zu, während die anderen Finanzwerte wie Credit Suieese, Julius Bär und UBS zurückgingen. Luxushersteller wie Richemont und Swatch an Wert verloren. Transocean sank.
  2. ATX in Wien - 1, 7 % auf 2387 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 73 % auf 3646 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 54 % auf 6297 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien endeten im Minus:
  1. Dow Jones in New York - 0, 43 % auf 13868 Punkte
  2. S & P 500 in New York 0, 52 % auf 1504 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 66 % auf 3143 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 1, 39 % auf 11309 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 1, 72 % auf 22907 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. FMC - 0, 1 %
  2. Nestlé - 0, 62 %
  3. SAP - 1, 1 %
  4. Roche GS - 1, 78 %
  5. Swatch - 2, 07 %
  6. Adidas - 2, 1 %
  7. Allianz SE - 2, 2 %
  8. Commerzbank - 2, 5 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 7 %
  10. LEONI NA - 2, 8 %
  11. Deutsche Bank - 3, 5 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3181 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3186 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 850 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2290 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 27 %
  3. Grossbritannien 2, 19 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 8 %
  6. USA 1, 96 %.
Der Bund Future stand bei 142, 49 Prozent.

Donnerstag, 21. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.02.13

Am Mittwoch, dem 20.02.13, tendierten die Aktienbörsen ohne klare Richtung. Einzelwerte wie E.ON, Lufthansa und RWE standen im Blickpunkt der Marktteilnehmer. Ansonsten verläuft die Berichtsaison  sehr gut. Bei der bevorstehenden Wahl in Italien interessiert den Markt, wie es mit der Reformpolitik weitergeht. Die deutsche Inflationsrate ging auf 1, 7 % zurück. In Frankreich hellte sich die Stimmung der Unternehmer im Februar 2013 überraschend auf; der entsprechende Indikator erreichte den höchsten Stand seit September 2012. Es gab negative Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten: Die Baubeginne gaben im Januar 2013 stark nach; die Erzeugerpreise erhöhten sich seit vier Monaten.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 3 % auf 7729 Punkte. Die Zielerhöhung durch die Citigroup und die guten Zahlen des französichen Konkurrenten Lafarge liess den Kurs von Heidelberg Cement steigen. Gewinnmitnahmen nach den vorangegangenen Kurssteigerungen liessen die Kurse der Versorgungswerte E.ON und RWE zurückgehen. Die Fortsetzung des Sparkurses und die Streichung der Dividende sorgte für einen Kursrückgang bei Lufthansa. Deutsche Börse und Deutsche Telekom gaben nach. Infineon stieg weiter. Bayer und Henkel gehörten zu den steigenden Werten. Commerzbank verbilligte sich.
Der MDAX erhöhte sich 0, 2 % auf 13178 Punkte. Nach dem Übertreffen seines selbst getseckten Zieles verteuerte sich Aareal Bank. Hochtief, Kabel Deutschland und Wacker Chemie stiegen. Klöckner gab nach.
Mit Ausnahme des CAC 40 in Paris stiegen die übrigen europäischen Börsen:
  1. SMI in Zürich  + 0, 6 % auf 7625 Punkte - Konjunktursensitive Werte waren gefragt. Der Kursanstieg von Lafarge und Heidelberg Cement sorgte auch bei Holcim für ein Kursplus. ABB und Geberit zogen an. Die Schwergewichte Nestlé, Novartis und Roche stützten den Index. Bei den Finanzwerten gab es überwiegend ein Kursminus: Credit Suisse + 0, 6 %, Julius Bär - 0, 4 % und UBS - 0, 2 %.
  2. ATX in Wien + 0, 88 % auf 2429 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 5 % auf 3717 Punkte - Lafarge stützte allerdings den Markt. Credit Agricole profitierte von der Beendigung seines Engagements bei der giriechischen Bank Emporiki.
  4. FTSE 100 in London + 0, 24 % auf 6394 Punkte.
Die Börsen in dedn Vereinigten Staaten gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 01 % auf 14034 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 25 % auf 1527 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 24 % auf 3206 Punkte
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 84 % auf 11468 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 71 % auf 23307 Punkte.
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS + 0, 9 %
  2. Swatch + 0, 76 %
  3. Adidas + 0, 7 %
  4. Nestlé + 0, 62 %
  5. DAP + 0, 3 %
  6. LEONI NA - 0, 4 %
  7. Allianz SE - 1, 0 %
  8. FMC - 1, 0
  9. Deutsche Bank - 1, 1 %
  10. ThyssenKrupp - 1, 3 %
  11. Commerzbank - 2, 5 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3375 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3370 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 090 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2347 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 66 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Grossbritannien 2, 21 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 2, 02 %.
Der Bund Future stand bei 142, 46 Prozent.

Mittwoch, 20. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.02.13

Mit Ausnahme des Nikkei 225 in Tokio und des Hang Seng in Hongkong stigen am Dienstag, dem 19.02.13, die Aktienkurse. Konjunkturdaten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten die Einschätzung der europäischen Schuldenkrise und Unternehmensnachricten bewegten den Markt. Der ZEW konjunkturindex für Februar 2013 fiel besser als erwartet aus. Er erreichte den höchsten Stand seit fast drei Jahren. Im Gegensatz dazu ging der NAHB - Index in den Vereinigten Staaten unerwartet von 47 Punkten im Januar 2013 auf 46 Punkte im Februar zurück. Dieser Indexrückgang versetzte dem Markt einen kurzfristigen Dämpfer. Infineon mit einer neuen Fertigungstechnik und Chemie - und Pharmawerte wie BASF, Bayer und Lanxess zogen die Kurse nach oben. Die europäische Schuldenkrise verliert im Augenblick ihren Schrecken für die Anleger.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 6 % auf 7752 Punkte. Wie vorstehend dargelegt, verteuerten sich BASF, Bayer, Infineon und Lanxess. Automobilwerte wie Daimler und Volkswagen zogen. Lufthansa stieg ebenfalls wie RWE. Lediglich E.ON verbilligte sich wie Commerzbank.
Der MDAX stieg 1, 3 % auf 13154 Punkte. Nach Vorlage der Jahreszalen verteuerte sich Dürr. Der Einkauf des Essener Stahlhänlers Interfer bei Köckner liess den Kurs über 15 % steigen.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 9 % auf 7564 Punkte - Umschichtungen aus Konkurrenztitel liessen den Kurs von Richemont deutlich steigen. Davon konnte auch Swatch in geringem Ausmass profitieren. Der Zufluss neuer Gelder sorgte für ein Plus bei Roche. Novartis konnte ebenfalls gewinnen. Trotz Pferdefleisch in Ravioli, Tortellini und Lasagne erhöhte sich der Kurs von Nestlé. Die Finanztitel entwickelten sich unterschiedlich: Credit Suisse + 0, 6 % und UBS - 0, 5 %.
  2. ATX in Wien + 0, 55 % auf 2408 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 79 % auf 3733 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 86 % auf 6372 Punkte.
Da die Börsen in den Vereinigten Staaten am Montag, dem 18.02.13, geschlossen hatten, folgen die Schlusskurse vom Dienstag:
  1. Dow Jones in New York 14026 Punkte
  2. S & P 500 in New York 1525 Punkte
  3. Nasdaq Composite 3201 Punkte.
Die Börsen in Asien gingen zurück:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 31 % auf 11372 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 02 % auf 23144 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. ThyssenKrupp + 2, 7 %
  2. Allianz SE + 2, 0 %
  3. LEONI NA + 1, 9 %
  4. Deutsche Bank + 1, 4 %
  5. Nestlé + 1, 27 %
  6. Roche GS + 1, 21 %
  7. Swatch + 1, 15 %
  8. SAP + 0, 7 %
  9. FMC + 0, 4 %
  10. Adidas + 0, 2 %
  11. Commerzbank - 1, 2 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3336 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3349 Dollar
  3. 1 Euro = 124, 810 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2332 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Grossbritannien 2, 19 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 2, 00 %.
Der Bund Future stand bei 142, 83 Prozent.

swatch - Kurzporträt

Seit einiger Zeit verfolge ich den Kurs der Swatch Aktie. Deshalb halte ich es für sinnvoll, ein Kurzporträt des Unternehmens zu erstellen.
Die Swatch AG mit Sitz in Biel / Bienne in der Schweiz, gegründet 1983, ist eine Tochtergesellschaft des Schweizer Uhrenkonzerns The Swatch Group SA und stellt neben verspielten, bunten Plastrikuhren auch edle, trendige und sportliche Modelle mit Metallgehäusen und -armbändern, Lederarmbändern und  / oder Zusatzfunktionen wie Chronographen her. 

Dienstag, 19. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.02.13

Da die Börsen in den Vereinigten Staaten geschlossen hatten, verliefen am Montag, dem 18.02.13, die Börsen ohne klare Richtung. Gesucht waren Energieversorger wie E.ON und RWE. Investoren sahen wohl nach dem bislang schwachen Verlauf wieder Potenzial. Beschwichtigende Äusserungen der G 20 in der Wechselkursdebatte liessen den Markt unbeeindruckt. Politische Probleme standen im Voredergrund. Die Wahlen  am 24.02.13 in Italen sorgen wegen der zunehmenden Popularität von Silvio Berlusconi für Angst vor einem Reform Stopp. In Spanien wirkt sich der Korruptionsskandal um Ministerpräsident Rajoy auf die Wirtschaft aus. Frankreich kann die angepeilten Wachstumsziele nicht erreichen. Die Bundesbank rechnet mit einer schnellen Erholung der deutschen Wirtschaft. Standard & Poor's bestätigt die Kreditwürdigkeit Japans mit AA-. EZB Präsident Draghi redete vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 5 % auf 7629 Punkte. Aus vorstehend genannten Gründen legten E.ON und RWE zu. Eine Kaufempfehlung der Deutschen Bank liess den Kurs von Lufthansa steigen. UBS setzte Daimler auf ihre "most preferred list", so dass der Kurs zulegte. Nach Anhebung des Kurszieles durch Nomura verteuerte sich der Kurs von Commerzbank. Durch die Erhöhung des Kurszieles von Equinet stieg der Kurs von BASF. Der Verkauf von rund 103.000 Aktien durch die Ehefrau des Vorstandsvorsitzenden Heidenreich lies den Kurs von Beiersdorf fallen. Da UBS bei BMW die Gewinnspitze erreicht sah, ging der Kurs zurück.
Der MDAX stieg 0, 2 % auf 12989 Punkte. Wegen einer möglichen Übernahme durch Vodafone stieg der Kurs von Kabel deutschland. Auch Wacker Chemie legte zu. Gerry Webedr und MTU Aero Engines verloren an Wert.
Mit Ausnahme des CAC 40 in Paris gingen die übrigen europäischen Börsen zurück:
  1. SMI in Paris - 0, 06 % auf 7496 Punkte - in einem lustlos verlaufenden Geschäft tendierte die Börse seitwärts. Roche verteuerte sich. Finanztitel wie Swiss Re und UBS legten zu. Credit Suisse gab nach wie Nestlé und Novartis. Syngenta und Luxustitel wie Richemont und Swatch verbilligten sich.
  2. ATX in Wien - 0, 24 % auf 2394 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 13 % auf 3665 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 21 % auf 6315 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 09 % auf 11408 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 27 % auf 23382 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 2, 3 %
  2. Adidas + 2, 0 %
  3. Allianz + 0, 9 %
  4. LEONI NA + 0, 8 %
  5. Roche GS + 0, 68 %
  6. Deutsche Bank + 0, 3 %
  7. FMC + 0, 2 %
  8. Nestlé - 0, 16 %
  9. ThyssenKrupp - 0, 4 %
  10. SAP - 0, 7 %
  11. Swatch - 0, 98 %
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3350 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3352 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 240 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2332 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 27 %
  3. Grossbritannien 2, 19 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 2, 00 %.
Der Bund Future stand bei 142, 74 Prozent.

Fresenius Medical Care /FMC) - Kurzporträt

Nachdem ich damit begonnen habe, die Aktie von Fresenius Medival Care, abgekürzt FMC, zu beobachten, ist es von Interesse, ein Kurzporträt des Unternehmens zu fertigen.
FMC, Firmensitz Bad Homburg vor der Höhe, Deutschland, Rechtsform AG & Co. KGaA, gegründet 1996 nach Übernahme des weltweit grössten Betreibers von Dialysekliniken, National Medical Care, und Verschmelzung mit diesem zum jetzigen Unternehmen   und Zusatzerwerbungen von Renal Care Group 2006 und von Liberty Dialysis Holdings 2012, bietet weltweit Dialyseprodukte wie Hämodialyse - Maschinen, Dialysatoreen, dami verbundene Einweg - Produkte und Lösungen sowie Dialysedienstleistungen zur lebensnotwendigen medizinischen Versorgung von Menschen mit chronischem und akutem Nierenversagen an. 2011 erwirtschaftete das Unternehmen einen Gewinn von 1.071 Mio. USD und ist ein Tochterunternehmen der Fresenius SE & Co. KGaA.

Montag, 18. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (11. - 15.02.13)

In der vorbezeichneten Börsenwoche verminderte sich der DAX 0, 77 % auf 7594 Punkte. Der Index, im Januar in der Spitze 3, 4 % gestiegen, gab seinen Gewinn seit Beginn des Jahres 2013 wieder ab. Da die Kurse seit März 2009 fast kontinuierlich gestiegen sind, fragen sich die Anleger, ob eine grössere Korrektur bevorsteht. Zwei Beobachtungen sprechen für eine Verschnaufpause. Erstens setzt sich der Kursaufschwung bei kleineren Unternehmen unvermindert fort. Am Ende  eines langjährigen Aufschwungs steigen die Kurse von grossen Unternehmen stärker als die der kleinen. Ausserdem fällt der Wendepunkt am Aktienmarkt mit dem am Zinsmarkt zusammen. Eine Wende am Zinsmarkt ist nicht erkennbar. Die Unsicherheit über den Wahlausfang in Italien liess die Nachfrage nach Nundesanleihen anziehen. Bayer, Daimler, Deutsche Telekom und Infineon gaben auf Wochensicht nach.
Im Gegensatz zum DAX erhöhte sich der MDAX 1, 6 % auf 12964 Punkte. Er erreichte absolutes Rekordniveau. Die exportstarken Unternehmen und sogar die Solarbranche treiben den Index. Wcker Chemie beendet wegen überraschend hoher Nachfrage aus der Solarindustrie seine Kurzarbeit. Der Roboterhersteller Kuka, der Verpackungshersteller Gerresheimer und der Wehrtechnikhersteller sowie Automobilzulieferer Rheinmatell legen nicht nur überraschend gute Geschäftsergebnisse vor, sondern ziehen aus der Nachricht Nutzen, dass die Vereinigten Staaten und Europa die Pläne für eine Freihandelszone vorantreiben. Bilfinger Berger, Gerresheimer, Hochtief, Kabel Deutschland, Kuka und Wacker Chemie zählten zu den Wochengewinnern. Aareal Bank, Hamburger Häfen und Pro7Sat1 waren Verlierer der Woche.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 1, 41 % auf 7501 Punkte - positive Jahresewrgebnisse beflügelten den Index. Selbst schlechte Konjunkturzahlen aus dem Euroraum bremsten den Aufwärtstrend nicht. Nestlé enttäuschte die Anlegr. Erstmals seit Juni 2008 überstieg der SMI die Marke von 7500 Punkten. Neben Nestlé überraschte ABB die Anleger. UBS gehörte neben Nestlé zu den Verlierern der Woche.
  2. FTSE 100 in London + 64, 33 Zähler auf 6328 Punkte.
Mit Ausnahme des S & P 500 in New York fielen die Börsen in den Vereinigten Staaten; amerikanische Unternehmen werden mutiger. American Airlines und US Airlines fusionieren zur grössten Fluglinie der Welt. Warren Buffett kauft mit einem anderen Finanzinvestor den Ketchuphersteller Heinz für 28 Mrd. Dollar. Die Stände im einzelnen:
  1. Dow Jones in New York - 11, 21 Zähler auf 13982 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 1, 86 Zähler auf 1520 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 1, 84 Zähler auf 3192 Punkte.
Der Nikkei 225 in Tokio erhöht sich 20, 67 Zähler auf 11174 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro entwickelt sich unterschiedlich:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0049 auf 1, 3325 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 0, 5100 auf 124, 030 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0021 auf 1, 2303 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen legten zu:
  1. Bundesanleihen + 0, 02 % auf 1, 63 %
  2. US amerikanischen Anleihen + 0, 08 % auf 2, 02 %.
Der Bund Future verminderte sich 0, 36 % auf 142, 61 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 1, 99 %
  2. Roche GS 1, 98 %
  3. LEONI NA + 1, 67 %
  4. Swatch + 0, 96 %
  5. FMC + 0, 35 %
  6. Commerzbank + 0, 27 %
  7. SAP + 0, 12 %
  8. Allianz SE - 0, 41 %
  9. Nestlé - 1, 17 %
  10. ThyssenKrupp - 1, 61 %
  11. Deutsche Bank - 2, 66 %

Sonntag, 17. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.02.13

Mit Ausnahme des DAX in Frankfurt, des ATX in Wien und des Nikkei 225 in Tokio stiegen am Freitag, dem 15.02.13, die Aktienkurse. Beherrschende Themen waren die Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und die Bilanzpressekonferenz der Commerzbank. Der Frühindikator für das verarbeitende Gewerbe im Bundesstaat New York fiel im Februar 2013 besser als erwartet aus. Das deutet auf eine Belebung der wirtschaftlichen Aktivität hin. Nach vorläufigen Berechnungen stieg das US - Verbrauchervertrauen im Februar überraschend stark. Dagegen ging im Januar 2013 die Industrieproduktion überraschend zurück, gepaart mit einer gefallenen Auslastung der Kapazitäten. Letztere Nachricht sorgte für einen Dämpfer, nachdem die Kurse vorher stark gestiegen waren. Die Bilanzpressekonferenz der Commerzbank dämpfte die Erwartungen auf eine schnelle Besserung. Erfreut nahm der Markt zur Kenntnis, dass das Institut sämtliche Nothilfen an die EZB zurückgezahlt hat. Das Geschäftsjahr war insgesamt schwach ausgefallen. Die tiefroten Zahlen liessen insbesondere die Kurse der Schweizer Grossbanken wie Credit Suisse und UBS sinken.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 5 % auf 7594 Punkte. Trotz der schlechten Zahlen empfahl Equinet, die Aktie der Commerzbank zu kaufen. Diese Auffassung teilten andere Anleger, so dass der Kurs stieg. Nach einer Hochstufung durch den Finanzdienstleister Mainfirst auf <Übergewichten< legte der Kurs von Lanxess zu. Nachdem am Donnerstag, dem 14.02.13, Air Liqide für 2013 weitere Gewinnsteigerungen in Aussicht gestellt hatte, verteuerte sich der Kurs von Linde. Zweifel an der beabsichtigten Übernahme von MetroPCS durch T - Mobile liess den Kurs von Deutsche Telekom sinken. Die Versorger E.ON und RWE schwächten sich ab.
Der MDAX erhöhte sich 0, 2 % auf 12964 Punkte. Ein positiver Kommentar der Deutschen Bank sorgte für einen Kursanstieg bei Aareal Bank. Gerresheimer konnte an seine Vortagesgewinne anknüpfen.  Nach schwankendem Verlauf stieg der Kurs von Puma. Kabel Deutschland gab nach.
Mit Ausnahme des ATX in Wien stiegen die übrigen europäischen Börsen:
  1. SMI in Zürich + 0, 47 % auf 7518 Punkte - Schwergewichte wie Novartis (+ 1, 2 %) und Nestlé (+ 0, 7 %) zogen den Index nach oben. ABB knüpfte an seinen Vortagesgewinn an. Eine steigende Zahl von Ausfalltagen und eine Herabstufung der Deutschen Bank liess den Kurs von Transocean sinken. Die schlechten Zahlen der Commerzbank zogen Finanzwerte wie Credit Suisse, UBS und Zurich Insurance in Mitleidenschaft.
  2. ATX in Wien - 0, 7 % auf 2400 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 2 % auf 3677 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 29 % auf 6346 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten erhöhten sich:
  1. Dow Jondes in New York + 0, 14 % auf 13993 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 1 % auf 1523 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 11 % auf 3202 Punkte.
Mit Ausnahme des Nikkei 225 in Tokio stiegewn die Börsen in Asien:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 1, 18 % auf 11174 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 13 % auf 23445 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 1, 2 %
  2. Adidas + 1, 1 %
  3. Nestlé + 0, 63 %
  4. Swatch + 0, 38 %
  5. Roche GS + 0, 34 %
  6. FMC + - 0 %
  7. SAP + - 0 %
  8. LEONI NA - 0, 2 %
  9. ThyssenKrupp - 0, 4 %
  10. Allianz SE - 0, 9 %
  11. Deutsche Bank - 0, 9 %
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3330 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3325 Dollar
  3. 1 Euro = 124, 030 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2303 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 63 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Grossbritannien 2, 18 %
  4. Japan 0, 76 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 2, 00 %.
Der Bund Future stand bei 142, 36 Prozent.

Samstag, 16. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.02.13

Mit Ausnahme des Dow Jones , des S & P 500 beide New York und des Nikkei 225 in Tokio gaben am Donnerstag, dem 14.02.13, die Börsen nach. Ursächlich für den Kursrückgang waren unterschiedliche Konjunkturdaten. Insgesamt ging die Wirtschaftsleistung in der Eurozone 0, 6 % zurück. In den drei grossen Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien schrumpfte die Wirtschaft im letzten Quartal 2012. In Deutschland ging sie 0, 6 % statt erwarteter 0, 5 % zurück. Die Rezession erfasste auch Frankreich, die Nirderlande und Österreich. Die griechische Wirtschaft brach weiter ein. In japan schrumpfte das BIP überraschend stark. In den Vereinigten Staaten fielen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche vom 04. - 08.02.13 deutlich. Dieser Lichtblick konnte allerdings die Börsen nicht beflügeln.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1 % auf 7631 Punkte. Bankwerte wie Commerzbank und Deutsche Bank verbilligten sich. Bei einer Anhebung des Kurszieles mit einer gleichzeitigen Herabstufung von <Neutral< aud <Untergewichten< gab der Kurs von Infineon. Die schlechten Zahlen von Outokumpu, an der ThyssenKrupp mit 30 % beteilgt ist, rissen den Kurs des deutschen Stahlkonzerns in die Tiefe.
Der MDAX ging geringfügig um 0, 1 % auf 12943 Punkte zurück. Eine Kaufempfehlung der Deutschen Bank sorgte bei Dürr für ein Kursplus. Der Verkauf eines grossen Aktienpaketes durch KKR sorgte für einen Kurseückgang bei Pro7Sat1. Florierende Rüstungsgeschäfte glichen bei Rheinmetall das schwache Geschäft in der Automobilzulieferung aus und liessen den Kurs steigen.  Ein Gewinnsprung beflügelte den Kurs von Gerresheimer. Auch Kuka zog an. Neben Pro7Sat1 ging Aurubis zurück.
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
  1. SMI in Zürich - 0, 23 % auf 7465 Punkte - die Zahlen des vierten Quartals 2012 und die Dividendenerhöhung liessen den Kurs von ABB steigen. Die Jahreszahlen und die Dividendenerhöhung beflügelten den Kurs von Actelion. Pharmawerte tendierten uneinheitlich - Novartis + 0, 2 % und Roche - 0, 6 %. Nestlé litt unter Gewinnmitnahmen. Finanzwerte gaben überwiegend nach - Swiss Re + 0, 5 %, Credit Suisse - 0, 6 % und UBS - 0, 1 %. Adecco und Swatch legten zu.
  2. ATX in Wien - 0, 85 % auf 2419 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 24 % auf 3690 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 31 % auf 6340 Punkte.
Mit Ausnahme des Nasdaq Compiste stiegen die Kurse in den Vereinigten Staaten:
  1. Dow Jones in New York + 0, 02 % auf 13986 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 05 % auf 1521 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 04 % auf 3195 Punkte.
Die Börsen in Asien veränderten sich wie folgt:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 5 % auf 11307 Punkte
  2. Hang Seng Schlussstand 23413 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Swatch + 0, 96 %
  2. Roche GS - 0, 05 %
  3. Adidas - 0, 3 %
  4. FMC - 0, 3 %
  5. DAP - 0, 3 %
  6. Allianz SE - 0, 8 %
  7. LEONI NA - 0, 9 %
  8. Deutsche Bank - 1, 2 %
  9. Commerzbank - 1, 5 %
  10. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  11. Nestlé - 2, 56 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3323 Dollar
  2. Referenzkurs der ETB: 1 Euro = 1, 3327 Dollar
  3. 1 Euro = 124, 390 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2299 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 64 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Grossbritannien 2, 18 %
  4. Japan 0, 78 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 2, 04 %.
Der Bund Future stand bei 142, 49 Prozent.

Freitag, 15. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 13.02.13

Mit Ausnahme des Dow Jones in New York und des Nikkei 225 in Tokio stiegen am Mirrwoch, dem 13.02.13, die Aktienkurse. Eine Rede vvon Präsident Obama, positive Konjunkturdaten und eine Übernahmephantasie sorgten für eine positive Stimmung. Präsident Obama schlug in seiner Rede zur Lage der Nation eine europäisch - amerikanische Frehandelszone vor. Er will die Vereinigten Staaten wirtschaftlich wieder an die Spitze führen. Der Abbau des Defizits im Staatshaushalt geniesse nicht mehr absolute Priorität. Nach Angaben des Münchner Ifo - Instituts hellt sich das Wirtschaftsklima auf, weil die Industrieproduktion in der Eurozone im Dezember 2012 stärker als erwartet gestiegen ist. Die politische Unsicherheit in den europäischen südlichen Ländern, die bei Italien zu einer verteuerten Finanzierung am Kapitalmarkt geführt hatte, trat in den Hintergrund. Vodafone prüft die Übernahme von Kabel Deutschland, so dass der Kurs von Kabel Deutschland anstieg.
Der DAX in Frankfurt  erhöhte sich 0, 7 % auf 7712 Punkte. Eine Übernahmephantasie liess den Kurs von Lanxess steigen. Auch Lufthansa verteuerte sich. Die enttäuschenden Zahlen von Société Générale und ING zogen Bankaktien wie Commerzbank und Deutsche Bank nach unten. Eine Kaufeempfehlung der Deutschen Bank sorgte für einen Anstieg von Merck. Einer geringer Produktionsanstieg der deutschen Stahlindustrie bescherte ThyssenKrupp einen steigenden Kurs.  Nach einem elanvollen Start in 2013 gewann Volkswagen an Wert.
Der MDAX  stieg 1, 7 % auf 13004 Punkte. Nach einer beabsichtigten Gewinnsteigerung seiner australischen Tochter verteuerte sich Hochtief. Eine Übernahmephantasie sorgte für einen Anstieg von Kabel deutschland. Bei Rekordumsatz und einem stabilen Gewinn verteuerte sich LEONI NA. Im Zuge anderer Bankwerte verbilligte sich Aareal Bank. Metro und Tui gingen ebnfalls zurück:
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 91 % auf 7494 Punkte - eine Rating - Erhöhung liess den Kurs von Holcim steigen. Zykliker wie Syngenta verteuerten sich. Ein möglicher Ausschluss von Swatch aus dem SMI, deren Kurs sich gringfügig erhöhte, kann die Nachfrage nach Aktien von Richemont - + 2, 1 % - erhöhen. Bankwerte wie Credit Suisse, Julius Bär und UBS verbilligten sich, weil sie ab September 2013 zusätzliche Eigenmittel für Wohnbauhypotheken bereit halten müssen.
  2. ATX in Wien + 0, 74 % auf 2438 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 42 % auf 3702 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 6 % auf 6376 Punkte.
Bis auf den Dow Jones in New York erhöhten sich die Börsenin den Vereinigten Staaten:
  1. Dow Jones in New York - 0, 18 % auf 13993 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 16 % auf 1522 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 48 % auf 3202 Punkte.
Die Börse in Honglong war geschlossen. Der Nikkei 225 in Tokio verminderte sich 1, 04 % auf 11251 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 4, 6 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 2 %
  3. Roche GS + 0, 95 %
  4. Adidas + 0, 9 %
  5. FMC + 0, 8 %
  6. Nestlé + 0, 54 %
  7. Allianz SE + 0, 3 %
  8. Swatch + 0, 29 %
  9. SAP + 0, 1 %
  10. Deutsche Bank - 0, 5 %
  11. Commerzbank - 0, 9 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1Euro = 1, 3488 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3480 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 950 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2366 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 7 %
  2. Frankreich 2, 31 %
  3. Grossbritannien 2, 23 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 75 %
  6. USA 2, 01 %.
Der Bund Future stand bei 142, 15 Prozent.

Donnerstag, 14. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.02.13

Am Dienstag, dem 12.02.13, stiegen die Aktienkurse. Die sieben führenden Industrieländer, G 7, bekannten sich zu marktgerechten Wechselkursen und gaben den Märkten Auftrieb. Daneben wirkten sich anhaltende Sorgen um die politische Stabilität in den südeuropäischen Staaten aus. Positiv wertete der Markt die Einschätzung der irischen Kreditwürdigkeit durch Standard & Poor's als stabil. Nach Anbietung höherer Zinsen als bei der letzten Auktion konnte Spanien neue kurzlaufende Titel begeben. Auch Italien konnte sich gegen höhere Zinsen frisches Geld beschaffen. Das Verbrauchervertrauen in Japan erreichte im Januar 2013 den höchsten Stand seit August 2007. Finanzwerte wie Barclays, Deutsche Bank und Société Générale interessierten die Anleger.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 3% auf 7660 Punkte. Eine Kaufempfehlung liess den Kurs von Lufthansa steigen. Automobilwerte wie Daimler und ZUleferer wie Continental schwächten sich ab. Wegen der schwachen Quartalszahlen und des gesunkenen Umsatzes gab Thyssen Krupp nach. Beiersdorf verteuerte sich nach den guten Zahlen von L'Oreal, während Henkel seinen anfänglichen Gewinne abgab und ins Minus drehte. Nach dem Interesse von Cameco an dem Erwerb von Urenco legte der Kurs von E.ON zu.
Der MDAX stieg 0, 4 % auf 12785 Punkte. Kuka, GSW Immobilien und Wacker Chemie verteuerten sich. Rheinmetall ging zurück.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 0, 14 % auf 7418 Punkte - Finanzwerte wie UBS nach einer positiven Einschätzung durch Barclays und CS nach einer Kurszielerhöhung gewannen an Wert. Zurich Insurance verbilligte sich geringfügig. Die soliden Zahlen von L'Oréal liessen den Kurs von Nestlé im Vorfeld des zu publizierenden Geschöäftsberichtes steigen. Nach einer Kurszielerhöhung verteuerte sich der Kurs von Roche, während Novartis nachgab. Zykliker wie Holcim oder Geberit gingen zurück. Die enttäuschende Ergebnispräsentation liess den Kurs von ABB zurückgehen.
  2. ATX in Wien + 0, 58 % auf 2419 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 7 % auf 3676 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 81 % auf 6328 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 0, 2 % auf 14000 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 09 % auf 1518 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 01 % auf 3192 Punkte.
Die Börse in Hongkong war geschlossen. Der Nikkei 225 in Tokio schloss bei 11369 Punkten.
Gewinner / Verlierer
  1. SAP + 1, 5 %
  2. Allianz SE + 1, 1 %
  3. Deutsche Bank + 1, 1 %
  4. Adidas + 0, 2 %
  5. Nestlé + 0, 18 %
  6. Roche GS + 0, 15 %
  7. Swatch - 0, 1 %
  8. Commerzbank - 0, 1 %
  9. ThyssenKrupp - 0, 3 %
  10. FMC - 0, 4 %
  11. LEONI NA - 0, 5 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3445 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3438 Dollar
  3. 1 Euro = 126, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2328 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 64 %
  2. Frankreich 2, 27 %
  3. Grossbritannien 2, 12 %
  4. Japan 0, 76 %
  5. Schweiz 0, 73 %
  6. USA 1, 98 %.
Der Bund Future stand bei 142, 55 Prozent.

Mittwoch, 13. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.02.13

Am Montag, dem 11.02.13, Rosenmontag, bewegten sich die Kurse kaum. Ausserdem fielen Nachrichten aus. Der Pharmasektor bewegten den Markt. Novo Nordisk verlor 13, 4 % nach der Nichtzulassung eines Diabetesmittels durch die amerikanische Aufsichtsbehörde. Wegen eines vergleichbaren Präparates stieg der Kurs von Sanofi 3, 4 %. Am Montagnachmittag trafen sich die Euro - Finanzminister, um über eine Rettung Zyperns vor der Staatspleite zu beraten. Nach den Präsidentenwahlen vom 17.02.13 auf Zypern wird die Entscheidung wohl im März 2013 fallen. Die Börsen in Tokio und Hongkong waren wegen eines Feiertages geschlossen, so dass Impulse aus Asien ausblieben. Die Sorge über den Auagnag der italienischen Parlamentswahlen lastet über den Börsen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 % auf 7634 Punkte. Nach der Erhöhung des Kurszieles durch die Deutsche Bank legte der Aktienkurs von Merck zu. Die Versorger E.ON und RWE verteuerten sich. Die Erholung der Stahlkonjunktur liess den Kurs von ThyssenKrupp steigen. Die Autowerte BMW, Daimler und Volkswagen gingen zurück. Im Gegensatz zu Sanofi fiel der Kurs von Bayer.
Der MDAX verringerte sich ebenfalls 0, 2 % auf 12738 Punkte. Die Aussicht auf eine höhere Dividende sorgte für einen Kursanstieg bei Bilfinger. Die steigende Nachfrage aus der Solarbranche mit der daraus resultierenden Aufhebung der Kurzarbeit im Werk Burghausen liess den Kurs von Wacker Chemie nach oben schnellen.  Gagfah und Dürr gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen schlossen wie folgt:
  1. SMI in Zürich 7408 Punkte
  2. ATX in Wien 2406 Punkte
  3. CAC 40 in Paris 3651 Punkte
  4. FTSE 100 in London 6277 Punkte.
Die Schlusstände der Börsen in den Vereinigten Staaten laiuteten wie folgt:
  1. Dow Jones in New York 13971 Punkte
  2. S & P 500 in New York 1517 Punkte
  3. Nasdaq Composite 3192 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 1, 4 %
  2. Adidas + 0, 1 %
  3. FMC + 0, 1 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 1 %
  5. Allianz SE + - 0 %
  6. Deutsche Bank - 0, 9 %
  7. SAP - 0, 9 %
  8. LEONI NA - 0, 9 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3380 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3391 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 120 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2294 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 6 %
  2. Frankreich 2, 24 %
  3. Grossbritannien 2, 1 %
  4. Japan 0, 76 %
  5. Schweiz 0, 75 %
  6. USA 1, 96 %.
Der Bund Future stand bei 142, 86 Prozent.

Dienstag, 12. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (04. - 08.02.13) Schlussbetrachtung

Die vorbezeichnete Börsenwoche schloss durchwachsen überwiegend mit Verlusten. Der DAX in Frankfurt verminderte sich 2, 31 % auf 7652 Punkte. Es zeigt sich, dass es sich um eine politische Börse handelt. Ungünstige Umfrageergebnisse zu der bevorstehenden Parlamentswahl in Italien genügten, um die positive Stimmung an der Börse verfliegen zu lassen. Bei einer Rückkehr Silvio Berlusconis an die Macht besteht die Gefahreines gebremsten Reformprozesses oder gar von dessen Ende. Daneben scheinen sich die Finanzmärkte zu normalisieren, weil die Banken wieder ausreichenden Zugang zu Finanzierungen haben. Auch die Bereitschaft, vernünftige Risiken einzugehen, nimmt zu. Im letzten Quartal 2012 ist die Wirtschaft im Euroraum weiter geschrunmpft, aber die Stimmungsindikatoren bessern sich, so dass eine baldige Erholung anzunehmen ist. Die deutsche Industrie meldet eine wachsende Nachfrage selbst aus den finanzschwachen Ländern des Euroraums. Auch die bessere Verfassung der Weltkonjunktur mit gestiegener Auslandsnachfrage lässt hoffen. Neben den Pharma- und Telekomwerten gaben die Banken nach. EZB Präsident Draghi redete den Wechselkurs des Euro nach unten, nachdem er in den letzten Wochen gestiegen war. Besonders gegenüber dem japanischen Yen wertete er deutlich auf, wenn auch nicht in besorgniserregendem Masse. Unter den Einzelwerten gaben BASF, Commerzbnak, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Infineon, Merck und Siemens nach.
Der MDAX erhöhte sich 0, 02 % auf 12760 Punkte. Hamburger Häfen, Kuka, Metro, Sky Deutschland, Symrise im Gefolge von Givaudan und Wacker Chemie legten zu. Aurubis und Hannover Rück gingen zurück,
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 33 % auf 7396 Punkte - nach Steigerung seiner Verkäufe in 2012 erhöhte sich der Kurs von Givaudan 6 % und war damit Wochengewinner. Finanzwerte wie Credit Suisse, Julius Bär, UBS und Zurich Insiurance gaben nach.
  2. Der FTSE 100 in London sank 83, 31 Zähler auf 6264 Punkte.
Bis auf den Dow Jones stiegen die Börsen in den Vereinigten Staaten:
  1. Dow Jones in New York - 16, 82 Zähler auf 13993 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 4, 76 Zähler auf 1518 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 14, 77 Zähler auf 3194 Punkte.
Der Nikkei 225 in Tokio verminderte sich 38, 18 Zähler auf 11153 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro ging zurück:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0270 auf 1, 3374 Dollar
  2. 1 Euro in Yen - 2, 2600 auf 123, 520 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0069 auf 1, 2282 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihehn gaben nach:
  1. Bundesanleihen - 0, 04 % auf 1, 6 %
  2. US amerikanische Staatsanleihen - 0, 06 % auf 1, 95 %.
Der Bund Future erhöhte sich 1, 38 % auf 142, 97 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. Swatch + 0, 48 %
  2. Nestlé + 0, 31 %
  3. FMC + 0, 06 %
  4. Roche GS - 0, 15 %
  5. SAP - 2, 52 %
  6. Adidas - 2, 57 %
  7. ThyssenKrupp - 2, 69 %
  8. Allianz SE - 2, 77 %
  9. LEONI NA - 4, 2 %
  10. Deutsche Bank - 4, 44 %
  11. Commerzbank - 7, 68 %.