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Freitag, 1. Februar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.01.13

Am Donnerstag, dem 31.01.13, gaben bis auf wenige Ausnahmen die Aktienbörsen nach. Zunehmende Zweifel über die Fortsetzung der Aktienrallye bewegn die Anlegr. Dazu kommen enttäuschende Quartalsbilanzen wie z. B. von Shell und schwache Konjunkturdaten. Die Daten vom Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten fielen schlechter als erwartet aus. Trotz eines hohen Quartalsverlusten erfreute die Aktionäre die hohe Kernkapitalquote der Deutschen Bank. Die Fed will an ihrer extrem lockeren Geldpolitik zur Stützung der Wirtschaft festhalten. Durchwachsene Berichte von US - Gesellschaften wie Dow Chemical und Facebook versetzten dem Markt keine richtungweisenden Impulse. Der Einkaufsmanagerindex in der Region Chicago stieg stärker als erwartet und liess die Stimmung etwas steigen. In Deutschland stieg die Zahl der Arbeitslosen im Januar 2013 witterungsbedingt über drei Millionen; der Anstieg lag im Rahmend er Erwartungen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 5 Prozent auf 7778 Punkte. Deutsche Bank und Infineon legten zu. E.ON, K+S und RWE gaben nach.
Der MDAX sank 0, 4 Prozent auf 12571 Punkte. Sky Deutschland gewann an Wert.
Mit Ausnahme des SMI gaben die übrigen europäischen Börsen nach:
  1. SMI in Zürich + 0, 2 % auf 7403 Punkte - die Kurse zeigten sich leicht erholt nach den Verlusten der vorangegangenen Tage. Actelion, Credit Suisse, Roche, Swatch und Swisscom verteuerten sich. ABB, Adecco, Geberit , Novartis und Transocean verbilligten sich.
  2. ATX in Wien - 0, 1 % auf 2448 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 31 % auf 3754 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 51 % auf 6291 Punkte.
Mit Ausnahme des S & P 500 erhöhten sich die Börsen in den Vereinigten Staaten:
  1. Dow Jones in New York + 0, 04 % auf 13916 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 1 % auf 1501 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 16 % auf 3147 Punkte.
Die Börsen in Asien verliefen uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 22 % auf 11139 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 39 % auf 23730 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Deutsche Bank + 2, 9 %
  2. Swatch + 1, 63 %
  3. Roche GS + 0, 86 %
  4. Nestlé + 0, 31 %
  5. Allianz + 0, 2 %
  6. SAP + 0, 1 %
  7. Commerzbank - 0, 9 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 0 %
  9. Adidas - 1, 1 %
  10. FMC - 1, 1 %
  11. LEONI NA - 1, 5 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3551 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3550 Dollar
  3. 1 Euro = 123, 320 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2342 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 28 %
  3. Grossbritannien 2, 10 %
  4. Japan 0, 78 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 1, 99 %.
Der Bund Future stand bei 141, 84 Prozent.


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