Gleich gehe ich zu Bett. Es ist wieder Zeit für meine Nachtgedanken. Heute ließ das Wetter es wieder nzu, draußen auf meiner Terrasse zu sitzen. Dieses Mal saßen auch andere Leute auf ihren Balkonen. Das Wetter war so gut, dass es nach 21 Uhr zu dunkeln begann. Um 21. 30 Uhr ging ich nach drinnen, fuhr mit meinem Treppenlift ins Erdgeschoß und schrieb dann in meinem Office an meinedm Tagebuch. Jetzt ist bereits ein Drittel des Jahres 2011 vorüber, so dass ich kuesorisch über das Börsenjahr Bilanz gezogen habe. Es ist das erste Mal, dass ich fortlaufend über das Börsengeschehen geschrieben habe. Als Rentner habe ich die nütige Zeit. Mal sehen, vielleicht schreibe ich in den nächsten Tagen noch einen gesonderten Bericht über den abgelaufenen Monat April, um später über das abgelaufene zweite Quartal zu schreiben. Es gibt immer etwas zu tun.
Es handelt sich um ein Tagebuch. Da ich gerne reise, wird der Blog Reiseberichte enthalten. Neben Reiseberichten erscheinen Nachrichten zu wirtschaftlichen Themen und historische Artikel
Tagebch, Reisen und mehr
Samstag, 30. April 2011
Tagebuch vom 30.04.11
Ein Drittel des Jahres 2011 ist vorbei. Mein Gott, wie schnell ist die nZeit vergangen. Ein turbulentees Börsenjahr liegt hinter uns, Erdbebenkatastrophe und Reaktorunfall in Japan, Schuldenkrise in Europa, erste Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank, Wertverfall des Dollar gegenüber dem Euro, Aufwertung des Schweizer Franken, Verurteilung der Deutschen Bank zu Schadensersatz durch den Bundesgerichtshof, Schadensersatzklage gegen die Commerzbank wegen arglistiger Täuschung bei dem Verkauf eines Zertifikates, im Rahmen dieses Prozesses Durchsuchung und Sicherstellung von Dokumenten bei der Commerzbank durch die Essener Staatsanwaltschaft, Kapitalerhöhung bei nder Commerzbank, im Zusammenhang damit kursverfall der Aktie der Commerzbank, Änderung der Aktionärsstruktur bei Roche, glänzende Zahlen im ersten Quartal 2011 bei der Deutschen Bank und geringer als erwartet ausfallende Quartalszahlen bei SAP. Diese Aufzahählung gibt nur wider, was mir eingefallen ist. Es ergibt ein Bild gegeneinander laufender Entwicklungen. Im Augenblick setzt sich nach den letzten Handelstagen an den europäischen Börsen eine verhalten optimistische Sichtweise durch.
Es macht Spaß, sich mit der Wirtschaft zu beschäftigen. Beim Arbeiten fallen mir immer wieder neue Gesichtspunkte auf. Ich hoffe nur, genügend Zeit zu haben, sie im Auge behalten zu können, weil ich als Rentner keinen geschulten Mitarbeiterstab zur Verfügung habe.
Allianz SE Global Investors: Datenübertgung geglückt
Nach Abgaben der Commerzbank vom Donnerstag, den 28.04.11, hat sie die Daten der früäheren Kunden der Dresdner Bank reibungslos auf ihr IT - System übertragen.
SAP: Aktie kaufen
Die Commerzbank empfiehlt, Aktien von SAP mit einem mittelfristigen Kursziel von 50 Euro zu kaufen. Die Aktie kostete am Donnerstag, den 28.04.11, 43 Euro. Der Grund für das schwächer als erwartet ausgefallene Quartalsergebnis ist das unvermutet geringe Wachstum in Teilen der Schwellenländer. Der beibehaltene optimistische Jahresausblick werde wahrscheinlich nicht übertroffen.
Allianz SE Global Investors: Durchsuchung der Geschäftsräume der Commerzbank
Wie ich bereits berichtet habe, hat ein Wirtschaftsanwalt die Commerzbank wegen Betrugs verklagt. Sein Prozeßvertreter hat ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Oldenburg aus dem Jahre 2009 gefunden.
Im Rahmen dieses neuen Klageverfahrens hat die Kriminalpolizei wegen des Verdachts des Kapitalanlagebetrugs die Geschäftsräume der Commerzbank durchsucht und Unterlagen über den Verkauf von MezzCap - Zertifikaten beschlagnahmt, wie die Staatsanwaltschaft Essen bestätigt hat.
Euro: Aufwertung
Nach der ersten Pressekonferenz des Fed - Vorsitzenden Ben Bernanke Kostete der Euro zwischen1, 48 und 1, 49 Dollar und erreichte damit ein Zweijahreshoch. Nach Ansicht von Marktbeobachtern kann der Euro auf einen Kurs von 1, 50 oder 1, 60 Dollar steigen. Die offenbar umfangreichen Käufe europäischer Staatsanleihen durch asiatische Großanleger stützen den Kurs des Euro.
Schönen Samstag und guten Start ins Wochenende
Bei Sonnenschein startet jeder gerne ins Wochende, um zu grille, spazieren zu gehen oder ganz einfach seine Freizeit zu genießen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende mit viel Sonnenschein.
Freitag, 29. April 2011
Nachtgedaneken
Bald ist die verkürzte Arbeitswoche nach Ostern vorüber. Viele Leute sind in Urlaub gefahren und werden am Wochenende zurückkehren. Diese Woche war das Wetter an den Ostertagen herrlich. Die letzten beiden Tage war es wechselhaft, so dass ich meine Terrasse nicht benutzen konnte.
Ich kese weiter den ersten Band der Europäischen Geschichte aus dem Propyläen Verlag. In dem Kapitel ging es um die Expansion der Osmanen von Anatolien nach Europa bis zur eroberung von Konstantinopel 1453. Konstantinopel war die Hauptstadt des Byzantinischen Reiches. Dessen Niedergang begann mit der Eroberung Konstantinopels im vierten Kreuzzug 1204, als der venezianische Doge die Kreuzfahrer veranlaßte, Konstantinopel wegen ausstehender Geldzahlungen der Byzantiner zu erobern. Der regierende Kaiser aus dem Hause der Paläoöogen floh nach Trapezunt. Ein Teil der Kreuzfahrer richtete sich in Konstantinopel ein und errichtete in Griechenland kleinere Fürstentümer, bis die Byzantiner, die in Trapezunt herrschten, sie aus Konstantinopel wieder vertrieben.
Vor dem Kreuzug von 1204 hatten die Seldschuken, ein Turkvolk, nach der Schlacht von Manzikert 1071 die Byzantiner aus Anatolien vertrieben und in Konya einen Staat errichtet. Die Rückeroberung der Byzantiner scheiterte 100 Jahre später mit einer weiteren Niederlage. Die Seldschuken riefen später die Ogusen, ein anderes Turkvolk, zu Hilfe, die kurz dananch die Seldschuken ablösten. Osman, der Sohn des Ogusenherrschers Orhad, nannte sein Volk in Osmanen um. Nit ihm begann der Aufstieg der Osmanen, bis sie Konstantinopel eroberten.
Nach der Eroberung sorgte Mehmet Fahti für einen raschen Wiederaufbau von Konstantinopel. Dazu berief er die Führenden Architekten und Künstler seiner Zeit.
Begrüßung
Bevor ich meine Nachtgedanken schreibe, habe ich beim Durchsehen meiner Statistik festgestellt, dass ich neue Leserin oder einen neuen Leser aus den Niederlanden habe. Darüber frue ich mich und möchte sie oder ihn ganz herzlich begrüßen.
Tagebuch vom 29.04.11
Bei gewittrigem Wetter konnte ich nicht darußen auf meiner Terrasse sitzen und grillen. Dafür habe ich unten in meinem Office gesessen und Hörbücher genossen. Zunächst kam Ludwig Tieck, ein romantischer Dichter, anschließend Mark Twain, dann Gustav Schwab nundm zum Schluss Denker des Abendlandes. Hier ging es um Empedokles und seine Philosophie. Ich hatte einen wissenschaftlichen Vortrag erwartet, aber es erfolgte ein kurzweiliges Gespräch zwischen zwei Münchener Professoren. Der schlagfertige Dialog war ein Genuss, weil Philosophie meistens zu einem staubtrockenen Vortrag einlädt. Der bspielerische, aber doch dem Thema angemessene Umgang mit Wissenschaft liegt dem ernsthaften Deutschen nicht.
Die Deutsche Bank hat glänzende Geschäftszahlen vorgelegt. Josef Ackermann beginnt, sein Denkmal bei der Bank zu errichten. Bald dräbgt die Zeit, einen würdigen Nachfolger zu präsentieren.
Brasilien boomt, aber der Boom zeigt nicht zu übersehende Nebenwirkungen wie Inflation, zu viele Staatsausgaben und Vollbeschäftigung. Die Regierung muss jetzt die Nebenwirkungen eindämmen.
Das Verbuchen meiner Kontoauszüge macht große Fortschritte. Morgen werde ich weiter verbuchen.
Brasilien: Nebenwirkungen des Booms
Das Bruttoinlandsprodukt Brasiliens erreichte 2010 2090 Mrd. $, ein Anstieg von 7, 5 Prozent. Die Agrarwirtschaft, die Industrie und der Dienstleistungssektor legten zu. Die brasilianischen Privathaushalte, Profiteure von steigenden Löhnen und einem hohen Beschäftigungsgrad, treiben das Wachstum an. Die wachsende Mittelschicht des Landes kauft Güter des täglichen Lebens bis hin zu Immobilien. Der private Konsum legte 2010 um 7 Prozent und die gesamte Binnennachfrage um 8, 2 Prozent zu.
Immer stärker treten die Nebenwirkungen des Wachstums in den Vordergrund. Der Anteil der Investitionen am Bruttoinlandsprodukt lag immer unter 20 Prozent, ein deutlicher Rückstand gegenüber China und Indien. Strukturelle Probleme im Energie- und Transportsektor verlangsamen das Wachstum der Wirtschaft, die kaum mehr die heimische Nachfrage decken kann.
Die Lücke zwischen Wachstum und Binnennachfrage treibt die Inflation an. Mitte April 2011 betrug sie 6, 44 Prozent, deutlich über dem von der regierung angestrebten Mittelwert von 4, 5 Prozent und nahe an der festgelegten Obergrenze von 6, 5 Prozent. Nach Meinung von Experten kann die Inflation bis August 2011 auf 7, 5 Prozent steigen und erst Ende 2012 auf 5 Prozent sinken. Um die Teuerung zu bekämpfen, will die Regierung die Finanzsteuer für Kredite verdoppeln und den Haushalt kürzen.
Die Zentralbank hat in den letzten Monaten die Zinsen erhöht. Weitere Zinsschritte werden folgen. Die hohen Zinsen ziehen ausländisches Kapital an, so dass der Real weiter aufwertet. Der starke Real verbilligt die Importe, so dass der Inflationsdruck nachlässt.
Die steigende Inflation verlangsamt das Wachstum nach Prognosen auf zwischen 4 und 4, 3 Prozent. Das wäre für die Wirtschaft gut.
Bei der Arbeit
Wie gewohnt bin ich bei der Arbeit und beginne gleich damit, in meinem Weblog zu schreiben. Zunächst möchte ich allen meinen Leserinnen und Lesern einen guten Tag wünschen. Freitag ist der letzte Tag der Arbeitswoche. Dann beginnt das Wochenende. Diese Woche war wegen ndes Osterfeiertrags verkürzt. Gleichwohl ist sie wie im Flug vergangen.
Donnerstag, 28. April 2011
Nachtgedanken
Gleich gehe ich zu Bett. Meine Überlegungen zum Koalitionsvertrag zwischen den Grünen und der SPD in Baden Württemberg waren wohl zu ungenau. Nach Einschätzung von Oswald Metzger, eines ehemaligen Mitglieds der Grünen, der inzwischen Mitglied der CDU ist, ist der Vertrag gnadenlos pragmatisch, weil beide Parteien eine machbare Politik anstreben. Die Förderung eines Elektrautos liegt im Trend der Zeit und entspricht auch den Vorstellungen der baden württembergischen Autoindustrie. Bei Stuttgart 21 soll eine Volksbefragung durchgeführt werden. Mit diesem Vorhaben liegt die Koalition im Trend. Es bleibt abzuwarten, wie die tägliche Regierungsarbeit sich auf das Profil der koalitionsbildenden Parteien auswirkt.
Erstaunlich ist, wie still es um die FDP geworden ist, nachdem Parteichef Westerwelle erklärt hat, auf dem bevorstehenden Parteitag nicht mehr kandidieren zu wollen. Ob der neue Parteichef Rösler die Partei ähnlich dominant prägen wird wie sein Vorgänger, muss sich noch zeigen.
Tagebuch vom 28.04.11
Nachdem es heute morgen und mittags geregnet hatte, konnte ich dann doch am Abend draußen auf der Terrasse sitzen. Ich habe zwar nicht gegrillt, aber Musik gehört.
Der Besuch in der Fußambulanz war sehr erfolgreich. Die Wunden an meinen Füßen schließen sich, so dass ich in absehbarer zeit wieder meine orthopädischen Maßschuhe tragen kann. Dann ist das Einkaufen einfacher als jetzt, weil ich dann nicht mehr unbedingt auf mein EMobil angewiesen bin. Ich werde auch wieder mit meinem Faltrad und meinem Fahrrad mit Elektrohilfsmotor fahren können.
Ich habe den SPIEGEL ausgelesen. Interessant war der Hauptartikel, in dem der Journalist versucht, den historischen Jesus darzustellen. Flavius Josephus und Tacitus berichten über ihn. Diese Berichte decken sich nicht mit den Darstellungen der Bibel. Die Archäologie hat einige Funde zur Zeit Jesu beigesteuert. Ich denke, dass es nicht möglich ist, bei so wenigen Funden ein Bild des historischen Jesus nachzuzeichnen.
Morgen habe ich wieder Zeit, mich You Tube zu zu wenden und in meinem Weblog zu schreiben. Bei You Tube habe ich ein interessantes Video über San Francisco entdecke und es meinen Favoriten hinzugefügt.
Euro nach der Entscheidung von Standard & Poor`s
Der moderate Anstieg des Dollar in den frühen Stunden des Dienstag, den 26.04.11, endete, als am späten Nachmittag europäischer Zeit der Euro 1, 4640 Dollar kostete. Die Abwertung des Dollar weitet sich aus.
Der amerikanische Finanzminister Geithner erklärte am Dienstag in New York, solange er Finanzminister sei, würden die Vereinigten Staaten niemals einen Abwertungskurs verfolgen.
Auf der ersten regulären Pressekonferenz der Federal Reserve Bank erwarten Analysten keine Zinswende für den Dollar, die ihn dauerhaft stärken würde. Vielmehr sehen sie ein Aufwertungspotenzial für den Euro.
Die Senkung des Ausblicks für amerikanische Staatsanleihen durch Standard & Poor`s erhöht die Risiken für den Dollar. Die Sondersituation des Dollar als Weltreservewährung könnte wackeln, wenn die erstklassige Bewertung sinkt. Der Anteil des Dollar an den globalen Währungsreserven schwankt seit 2009 zwischen 61 und 62 Prozent und liegt zehn Prozentpunkte niederiger als vor zehn Jahren. Der Anteil des Euro beträgt gut 26 Prozent.
Zurück aus der Fußambulanz
Nach einem mehr als erfreulichen Termin in der Fußambulanz melde ich mich zurück und wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Tag. Ich werde jetzt, da es schon spät ist, eingeschränkt posten. Morgen wird es dann wie gewohnt weiter gehen.
Mittwoch, 27. April 2011
Nachtgedanken
Der Koalitionsvertrag für die erste grün rote Landesregierung in Baden Württemberg mit einem grünen Ministerpräsidenten ist fertig. Es wird spannend in Baden Württemberg, weil sich jetzt zeigen muss, wie diese Regierung einen hoch technologischen Industriestandort regieren wird. Wie wird die Regierung ihre Politik umsetzen ? Pragmatisch ? Ideologisch ? Baden Württemberg ist für die deutsche Industrie von großer Bedeutung. Wenn in diesem Land die Industrie Schaden nimmt, hat das für ganz Deutschland große Auswirkung. Die Automobilindustrie ist eine Schlüsselindustrie. Sollte sich die Politik der neuen Regierung auf den Automobilbau negativ auswirken, wird sich das nicht nur auf die Autobauer, sondern auch auf die Zulieferindustrie übertragen. Ob die Wähler wirklich einen grundlegenden Politikwechsel oder nur anderes Regierungspersonal wollten, muss sich jetzt zeigen. Wie stabil der Wechsel ist, kann nur die nächste Kommunalwahl zeigen.
Nachdem die SPD Thilo Sarrazin nicht ausgeschlossen hat, zerfleischt sich die Partei weiter. Mit diesem Verhalten verringert sich die Chance, wieder eine wählbare Volkspartei zu werden. Auch wenn ich die Thesen von Saarazin nicht vollständig teile, steht fest, dass es eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern gibt, die sich mit seiner Auffassung identifizieren. Deshalb war die SPD klug beraten, Sarrazin nicht auszuschließen, um für diesen Personenkreis weiter wählbar zu bleiben.
Ob ich morgen wike gewohnt posten kann, hängt davon ab, wie schnell ich aus der Uniklinik zurückkomme.
Tagebuch vom 27.04.11
Das Lasern beim Augenarzt ist erfolgreich verlaufen. Am 12.05.11 habe ich einen neuen Termin, in dem meine Brillen angepasst werden sollen. Das Wetter ließ es heute nicht zu, draußen auf der Terrasse zu sitzen. Ich hoffe, es ist morgen wieder besser. Meinen Kalender habe ich wie üblich aktualisiert und meine Kontoauszüge verbucht. You Tube ist eine feine Sache. Ich habe jetzt ein Video über San Francisco meinen Favoriten hinzugefügt. Einige andere Videos habe ich gelöscht, weil sie mir nicht mehr gefallen haben. Wegen des Laserns habe ich heute nicht lesen können. Morgen geht es wieder. Morgen muss ich in die Fußambulanz. Dort sollen meine orthopädischen Maßschuhe unter die Lupe genommen werden, um sie eventuell an meine Füße anzupassen. Heute habe ich eine interessante DVD über Kaspar Hauser gesehen. Nach den turbulenten Ostertagen mit mehreren Restaurantbesuchen ist es jetzt wieder ruhig. Mein Tag verläuft wieder in geregelten Bahnen.
DAX und SMI Wochenbericht (25. - 29.04.11)
Am Ostermontag, den 25.04.11, waren die Börsen in Deutschland und der Schweiz feiertagsbedingt geschlossen. Es fand kein Handel statt.
Nach zögerlichem Handelsstart, geprägt von niedrigen Umsätzen, setzte sich an den europäischen Börsen am Dienstag, den 26.04.11, eine freundliche Tendenz durch. Während schwächere Rohstoff- und Ölwerte eine Erholung begrenzten, sorgten hohe Kursgewinne der Bankaktien für eine freundliche Stimmung.
Der DAX in Frankfurt stieg um 0, 8 Prozent auf 7350 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 2 Prozent auf 6470 Punkte.
Die europäischen Aktienbürsen verfestigten sich am Mittwoch, den 27.04.11, den fünften Tag in Folge. In der Mitte der Berichtsaison kam es hauptsächlich auf Einzelwerte mit Zahlenvorlagen an. Ein Analyst meinte, der Markt sei mit der Berichtsaison zufrieden.
In Frankfurt stieg der DAX bis kurz vor Handelsschluss um 0, 7 Prozent auf 7405 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 2 Prozent und legte auf 6486 Punkte zu.
Die europäischen Aktienmärkte erholten sich am Donnerstag, den 28.04.11, den sechsten Tag in Folgen, zeigten aber erste Schwächezeichen, als die Indizes kurz vor Handelsschluss unter den vorläufigen Tageshochs im frühen Geschäft standen. Oft unerwartet gut ausgefallene Unternehmenszahlen und die Zusicherung weiterhin niedriger Leitzinsen in den Vereinigten Staaten förderten die Kauflust. Energiewerte gemeinsam mit vielen Finanzwerten waren die stärksten Branchen.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 8 Prozent auf 7465 Punkte zu und erreichte im Handelsverlauf ein neues Jahreshoch mit 7468 Punkten. Die Aktien der Deutschen Bank stiegen um 4, 8 Prozent, nachdem die Quartalszahlen der Bank die Erwartungen der Marktteilnehmer übertroffen hatten. Hingegen enttäuschte SAP die Prognosen und verlor 6, 5 Prozent
Der SMI in Zürich gewann 0, 5 Prozent auf 6502 Punkte.
Sprudelnde Gewinne zahlreicher deutscher und amerikanischer Unternehmen ließen am Freitag, den 29.04.11, an den europäischen Aktienmärkten den sechsten Tag in Folge die Kurse steigen. Nach Ansicht der makrtteilnehmer deutet die Stimmung auf weiter steigende Kurse hin. Je länger die optimistische Stimmung dauere, desto größer werde die Gefahr einer Korrektur.
Der DAX in Frankfurt erreichte kurz vor Handelsschluss 7505 Punkte, ein Anstieg von 0, 4 Prozent gegenüber dem Vortag, den höchsten Stand seit Januar 2008.
Der SMI in Zürich legte 0, 5 Prozent auf 6550 Punkte zu.
Nach zögerlichem Handelsstart, geprägt von niedrigen Umsätzen, setzte sich an den europäischen Börsen am Dienstag, den 26.04.11, eine freundliche Tendenz durch. Während schwächere Rohstoff- und Ölwerte eine Erholung begrenzten, sorgten hohe Kursgewinne der Bankaktien für eine freundliche Stimmung.
Der DAX in Frankfurt stieg um 0, 8 Prozent auf 7350 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 2 Prozent auf 6470 Punkte.
Die europäischen Aktienbürsen verfestigten sich am Mittwoch, den 27.04.11, den fünften Tag in Folge. In der Mitte der Berichtsaison kam es hauptsächlich auf Einzelwerte mit Zahlenvorlagen an. Ein Analyst meinte, der Markt sei mit der Berichtsaison zufrieden.
In Frankfurt stieg der DAX bis kurz vor Handelsschluss um 0, 7 Prozent auf 7405 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 2 Prozent und legte auf 6486 Punkte zu.
Die europäischen Aktienmärkte erholten sich am Donnerstag, den 28.04.11, den sechsten Tag in Folgen, zeigten aber erste Schwächezeichen, als die Indizes kurz vor Handelsschluss unter den vorläufigen Tageshochs im frühen Geschäft standen. Oft unerwartet gut ausgefallene Unternehmenszahlen und die Zusicherung weiterhin niedriger Leitzinsen in den Vereinigten Staaten förderten die Kauflust. Energiewerte gemeinsam mit vielen Finanzwerten waren die stärksten Branchen.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 8 Prozent auf 7465 Punkte zu und erreichte im Handelsverlauf ein neues Jahreshoch mit 7468 Punkten. Die Aktien der Deutschen Bank stiegen um 4, 8 Prozent, nachdem die Quartalszahlen der Bank die Erwartungen der Marktteilnehmer übertroffen hatten. Hingegen enttäuschte SAP die Prognosen und verlor 6, 5 Prozent
Der SMI in Zürich gewann 0, 5 Prozent auf 6502 Punkte.
Sprudelnde Gewinne zahlreicher deutscher und amerikanischer Unternehmen ließen am Freitag, den 29.04.11, an den europäischen Aktienmärkten den sechsten Tag in Folge die Kurse steigen. Nach Ansicht der makrtteilnehmer deutet die Stimmung auf weiter steigende Kurse hin. Je länger die optimistische Stimmung dauere, desto größer werde die Gefahr einer Korrektur.
Der DAX in Frankfurt erreichte kurz vor Handelsschluss 7505 Punkte, ein Anstieg von 0, 4 Prozent gegenüber dem Vortag, den höchsten Stand seit Januar 2008.
Der SMI in Zürich legte 0, 5 Prozent auf 6550 Punkte zu.
Guten Morgen
Nach der Aktualisierung meines Kalenders und der Verbuchung meiner Kontoauszüge wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern einen guten Tag. Leider ist das Wetter nicht so schön wie in den letzten Tagen. Wir sind an Ostern wirklich verwöhnt worden. Den Pflanzen schadet der Regen nicht.
Dienstag, 26. April 2011
Nachtgedanken
Gleich werde ich zu Bett gehen. Meine Nachtgedanken kreisen um High Heels. High Heels oder Stiletto Pumps liebe ich an Frauen. Meine verstorbene Frau trug sie gerne bei festlichen Anlässen. Ich liebe schwarze in Lack oder rote, spitz zu laufend. Am liebsten sollten sie acht bis zwölf Zentimeter hoch sein. 18 oder 21 Zentimeter kann elegant sein, ist aber für die Frau meistens bei langer Tragedauer eine Tortur. Eine Tortur muss nicht sein. Es soll aber Frau geben, die solche Schuhe tragen. Gelegentlich muss ich daran denken, wie es mir gefallen hat, wenn meine Frau Stilettos trug. Leider habe ich im Augenblick keine Frau. Ich fühle mich noch nicht ausgelastet genug, um eine neue Beziehung zu beginnen. Mit meinem jetzigen Leben bin ich ganz zufrieden.
Ich hoffe, dass solche Gedanken nicht zu erotisch oder abstoßend sind. Deshalb werde ich nur selten dazu schreiben. Es entspricht der Höflichkeit, erotische Gedanken für sich zu behalten oder sie kommen in ein Tagebuch in Kladdenform, das nicht im Web zu veröffentlichen ist.
Wichtig ist mir auch, meine Leserinnen nicht zu verletzen, weil sie ein Recht darauf haben, in ihrer Intimsphäre geschützt zu werden. Deshalb mag ich auch keine Herrenwitze. Frauen sind heute überwiegend klug und gut ausgebildet, so dass sie anständig zu behandeln sind. Sie sind egal, wie sie angezogen sind, korrekt und auf gleicher Augenhöhe zu behandeln. Es handelt sich um Sebstverständlichkeiten, diese werden aber häufig nicht genügend beachtet. Deshalb war es für mich immer wichtig zu wissen, wie meine Frau dachte oder was sie empfand. Darum waren wir auch mehr als fünfundzwanzig Jahre verheiratet. Der Tod meiner Frau ist deshalb ein schmerzhafter Einschnitt in meinem Leben. Ich kann ihn nicht so leicht vergessen.
Tagebuch vom 26,04.11
Ich habe den heutigen Tag gut verbracht. Nach der Aktualisierung meines Kalenders und dem Verbuchen meiner Kontoauszüge habe ich bei You Tube gestöbert und dann in meinem Weblog geschrieben. Ich habe den Bericht über die tägliche Börsenberichterstattung der vergangenen Woche beendet und die vergangene Börsenwoche kommentiert. Dann habe ich Zeitung gelesen.
Nach dem Abendessen auf meiner Terrasse habe ich den ersten Akt von Cyrano de Bergerac aus dem Wiener Burgtheater auf DVD gesehen, eine interessante und sehenswerte Aufführung.
Morgen muss ich zum Augenarzt. Dort werde ich zum letzten Mal gelasert. Mit dieser Operation sind die Eingriffe an meinen Augen beendet. Inzwischen kann ich wieder besser sehen.
Begrüßung
Nachdem ich mehrere Beiträge in meinem Weblog verfasst habe, habe ich gesehen, dass ich eine neue Leserin oder einen neuen Leser aus Spanien habe. Ich freue mich, wenn sich die Zahl meiner Leserinnen oder Leser erweitert. Spanien ist ein interessantes Land, das ich im letzten Jahr besuchen konnte. Die Volkshochschule hatte eine Reise zu den altspanischen Königsstädten organisiert, unter anderem nach Madrid, Toledo, Salamanca und dem Escorial.
DAX und SMI Wochenbericht (18. - 22.04.11) Schlussbetrachtung
Der DAX in Frankfurt glänzte nach den positiven Unternehmenszahlen mit dem stärksten Kursanstieg seit Ende Mai 2010. In Deutschland sank der Ifo - Geschäftsklimaindex im zweiten Monat in Folge. Der Index steht allerdings auf dem höchsten Niveau seit der Wiedervereinigung, so dass der Rückgang nicht als Schwäche zu bewerten ist.
Der SMI in Zürich gewann in der Woche vom 18. - 22.04.11 0, 9 Prozent. Roche gewann 2, 8 Prozent, nachdem der Konzern in den Vereinigten Staaten eine neue Medikamenten - Zulassung bekommen hatte.
Gewinner / Verlierer
- Roche GS + 2, 32 %
- SAP + 1, 8 %
- Nestlè - 1, 19 %
- Allianz - 4, 5 %
- Deutsche Bank - 4, 8 %
Trotz einer guten Börsenwoche haben die von mir gehaltenen Aktien überwiegend negativ abgeschnitten. Die stärksten Verluste erlitten die Bank und die Versicherung / Finanzdienstleister. Darin spiegelt sich die europäische Schuldenkrise wider.
Ostern gut überstanden ?
Ostern war das Wetter sonnig und warm. Es war ideal zum Suchen der Ostereier. Ich hoffe, meine Leserinnen und Leser haben die Feiertage gut überstanden. Ich wünsche allen einen schönen Tag.
Montag, 25. April 2011
Nachtgedanken
Bevor ich zu Bett gehe, möchte ich noch einige Gedanken, sofern mir welche einfallen, niederschreiben. Seit dem ich edin junger Mann bin, mag ich Frauen. Mit meiner Frau war ich fünfundzwanzig Jahre verheiratet, bis sie starb. Es hat mir immer Freude bereitet, wenn ich meine Frau glücklich machen konnte. Deshalb haben wir auch immer alles zusammen unternommen. Es gab fast nie Streit. Nach dem Tod meiner Frau fällt es mir schwer, eine neue Frau zu finden. Vielleicht gelingt es mir später einmal.
Tagebuch vom 25.04.11
Trotz Ostermontag habe ich mich doch noch entschlossen, an meinem Tagebuch zu schreiben. Ich habe gefaulenzt, weil das Wetter so schön war. Obwohl ich ursprünglich geplant hatte, in Golzheim in einem italienischen Restaurant zu essen, habe ich den Plan geändert und stattdessen gegrillt. Es gab Leberkäse und zwei Bratwürste. Das war mir lieber als opulent italienisch zu essen. Dazu gab es Mosel Riesling Sekt. Dann habe ich Hörbücher gehört. Heute gehe ich früh schlafen, damit ich morgen früh aufstehen kann.
Morgen wird mein Tagesablauf wieder wie gewohnt sein. Ich poste dann wieder weiter.
Hoffentlich habe meine Leserinnen und Leser Ostern gut überstanden und haben nicht im Stau auf der Autobahn stehen müssen.
Ostermontag
Wegen des sonnigen Wetters lege ich heute eine Pause ein und schreibe keine Posts. Ich möchte allen Leserinnen und Lesern einen schönen und entspannten Ostermontag wünschen. Das schöne Wetter lädt zum Faulenzen ein. So herrliches Osterwetter hat es lange nicht mehr gegeben. Ich habe gestern abend lange draußen gesessen. Dazu habe ich eine Terrine Leberknödelsuppe gegessen und Altbier getrunken. Anschließend habe ich noch Musik auf meiner Terrasse gehört. Es war so angenehm, dass ich erst am frühen Morgen ins Bett gegangen bin. Weil es so spät war, habe ich mich entschlossen, meine Nachtgedanken ausfallen zu lassen.
Sonntag, 24. April 2011
Tagebuch vom 24.04.11
Lange ausgeschlafen und gut gefrühstückt, bin ich in den Tag gestartet. Zunächst habe ich meinen heutigen Kalender aktualisiert und dann meinen Wochenplan bis zum 01.05.11 erstellt. Danach habe ich die EMails von meinem Bewegungsmelder gelöscht und in meinem Weblog geschrieben. Wegen der Osterfeiertage ist die Nachrichtenlage ruhig, so dass ich nur meine übliche Begrüßung an meine Leserinnen und Leser verfasst habe. Danach habe ich die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung gelesen. Es waren die üblichen Nachrichten, ohne Belang für die Gebiete, die mich interessieren. Danach habe ich ein Paket mit Sekt ausgepackt und in meinem Weinklimaschrank gelagert. Dann habe ich Briefe, die ich im Laufe der Woche gesammelt habe, im Briefkasten eingeworfen. Darunter waren zwei Weinbestellungen, weil sich meine Weinvorräte leeren. Zum Schluss habe ich Kontoauszüge für meine Buchführung erfasst. Mit diesem Arbeitsschritt war meine Tagesarbeit erledigt.
Dann beginnt die Arbeit, die mit meiner Freizeit zu tun hat. Ich habe dann weiter im ersten Band der Geschichte Europas aus dem Propyläen Verlag gelesen. Ich habe bis jetzt 150 Seiten gelesen. Nach dem Messen meines Blutzuckerwertes bin ich zu Frankenheim gefahren, um zu Abend zu essen. Wegen des Warmen Wetters konnte ich gut draußen sitzen. Franco hatte heute geschlossen. Ich denke, ich werde morgen bei ihm italienisch essen. Lange bin ich schon nicht mehr bei ihm gewesen. Er ist ein alter Freund, den ich immer wieder gerne besuche. Nachdem ich bei Frankenheim gezahlt und mit meinem EMobil nach Hause gefahren bin, habe ich gespritzt und dann draußen auf der Terrasse gesessen, wo ich Brogsitter Rosè Saumon getrunken und Jazz gehört habe. Das Wetter war einfach herrlich, um es zu genießen.
Jetzt habe ich in meinem Tagebuch geschrieben. Ich spritze und sitze dann in meinem Office, um Wein zu trinken und dann weiter Musik zu hören.
Frohe Ostern
Ostern und sommerliches Wetter sind ideale Bedingungen, um Kinder ihre Ostereier suchen zu lassen. Ich wünsche alle meinen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest und besinnliche Ostertage.
Samstag, 23. April 2011
Nachtgedanken
Bereits fast um fünf Uhr in der Früh finde ich den Weg ins Bett. Es ist jetzt zu spät, noch brauchbare Gedanken zu formulieren, weil ich einfach ins Bett gehen will. Deshalb wünsche ich gute Nacht.
Tagebuch vom 23.04.11
Nach einem langen Schlaf und einem guten Frühstück habe ich zunächst meinen Kalender aktualisie Als ich nämlich imrt. Danach habe ich wie immer meine EMails von meinem Bewegungsmelder gelöscht und routinemäßig gescannt. Anschließend habe ich in meinem Weblog geschrieben, Zeitung gelesen, die Post durchgesehen und war dann einkaufen. Ich habe dann die gekauften Sachen eingeräumt. Damit fertig, habe ich in meinem PC Handbuch gelesen und dann an meiner Chronik Atlantis gearbeitet. Als ich nämlich im Februar 2011 im Krankenhaus war, habe ich aus der Serie Alte Kulturen eine DVD über Atlantis gesehen. Dazu gehörte ein Booklet. Darin steht eine Chronik. Diese habe ich teilweise aufgeschrieben. Den Rest werde ich ebenfalls erfassen.
Danach habe ich meine Blutzuckerwerte gemessen, Actrapid gespritzt und war dann bei Frankenheim zu Abend essen. Ich habe auf der Wielandstraße draußen auf der Terrasse gesessen. Es war einfach schön, mal wieder außerhalb der eigenen vier Wände zu sein.
Danach bin ich mit meinem EMobil nach Hause gefahren. Bis eben habe ich dann draußen auf meiner eigenen Terrasse gesessen und klassische Musik gehört.
Bei diesem herrlichen Wetter macht es einfach Spaß, draußen an der frischen Luft zu sein. Elegante Frauen mit High Heels, meiner großen Leidenschaft, zu sehen. Die Atmosphäre ist einfach phantastisch.
Allianz SE Allianz Global Investors: Verschmelzung von Commerzbank und Dresdner Bank
Vor zweieinhalb Jahren hat die Commerzbank die Dresdner Bank gekauft. Bis jetzt arbeiteten zwei IT Systeme neben einander. Am Osterwochenende wird die Dresdner Bank mit der Commerzbank verschmelzen. Es entsteht dann eine einheitliche IT Plattform. Dazu müssen 2.500 Mitarbeiter der Commerzbank am Osterwochenende in Achtstundenschichten rund um die Uhr arbeiten.
Die einheitliche IT Plattform ist notwendig, damit das Privatkundengeschäft der Commerzbank gestärkt wird. Mit der Schaffung der einheitlichen IT Plattform spart die Commerzbank Kosten von 400 Millionen Euro. Das neue System verarbeitet Daten von 11 Millionen Kunden, die im Jahr fünf Milliarden Transaktionen abwickeln.
Wegen der IT Umstellung kann am Osterwochenende kein Geld abgehoben werden.
Ostersamstag
An Ostersamstag scheint die Sonne. Es ist herrliches Wetter. Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen herrlichen Ostersamstag. Gleich schreibe ich noch ein wenig in meinem Weblog. Dann lese ich Zeitung, gehe einkaufen und erfreue mich an dem herrlichen Tag.
Freitag, 22. April 2011
Nachtgedanken
Bevor ich zu Bett gehe, schreibe ich eine Bilanz meines heutigen Tages, obwohl es schon Samstag Morgen ist.
Ich bin gut ausgeschlafen aufgestanden und habe ordentlich gefrühstückt. Dann habe ich meinen Kalener aktualisiert, EMails gelöscht und Dokumente gescannt. Danach habe ich in meinem Weblog geschrieben. Zunächst habe ich die Berichterstattung der Börsenwoche fortgesetzt. Anschließend habe ich berichtet, dass sich die Warsteiner Brauerei aus Argentinien zurückzieht. Grund für den Rückzug dürfte sein, dass sich die Kosten für ein mittelständisches Unternehmen wie die Warsteiner Brauerei nicht lohnen. Wirtschaftsnachrichten über Argentinien sind selten, obwohl das Land nach Brasilien das zweitgrößte in Südamerika ist. Südamerika findet in Deutschland nicht die Beachtung, die es verdient.
Nach Beendigung meiner Berichterstattung habe ich zunächst bei Carl Tesdorpf, Weinhändler in Lübeck seit 1678, Firmensitz Mengstraße, Hauptschauplatz der Buddenbrooks, deutsche Weine bestellt, weil sich mein Weinklimaschrank zu leeren beginnt. Nächsten Monat werde ich österreichische Weine bestellen. Danach habe ich bei epoc Bücher bestellt.
Anschließend habe ich mit Frank telefoniert. Es geht ihm gut. Mit seiner Frau war er in Holland, um sich zu erholen. Lina kommt in der nächsten Zeit aus Singapur zurück.
Nach Erledigung der wichtigen Dinge war ich wie gestern in Golzheim, um bei Yanni zu Abend zu essen. Überwiegend ist immer noch das gleiche Publikum da. Ich meine, ich hätte Rosi, die frühere Friseuse meiner verstprbenen Mutter. gesehen. Kati habe ich ein Ostergeschenk überreicht. Morgen, besser gesagt heute, werde ich bei Frankenheim sein. Auch dort werde ich ein Ostergeschenk überreichen. Es tut einfach gut, die vier Wände zu verlassen.
Tagebuch vom 22.04.11
An Karfreitag war ich noch einmal in Golzheim, meinem alten Wohnort, um die vertraute Umgebung zu genießen. Es war herrlich, draußen auf der Tersteegenstraße zu sitzen und zu sehen, was sich verändert haben könnte. Kati bediente wie eh und je. Kemal saß bei seinen Kumpels. Bis Montag hat er geschlossen. Kati hat sich über ihr Ostergeschenk gefreut. Ich habe gut gegessen. Es tut gut, die eigenen vier Wände zu verlassen, um sich umzusehen. Ich werde es morgen wieder tun. Dann werde ich entweder nach Frankenheim oder zu Franco gehen.
Heute habe ich zunächst Wein bei Tesdorpf in Lübeck bestellt. Die Weine kommen aus Deutschland, von namhaften Winzern. Tesdorpf hat seinen Firmensitz auf der Mengstraße in Lübeck, dem alten Firmensitz von Johann Buddenbrook, siehe Die Buddenbrooks von Thomas Mann. Nächsten Monat werde ich Weine aus Österreich bei Tesdorpf bestellen.
Auch bei epoc habe ich bestellt, CD`s und Bücher zu historischen Themen. Eine Chronik der Salier werde ich noch erstellen.
Zum Schluss habe ich mit meinem Vetter telefoniert. Lina kommt demnächst aus Singapur zurück.
Bei diesem herrlichen Wetter macht das Leben Spaß. Ich bin froh, Rentner zu sein.
Argentinien: Warsteiner zieht sich zurück
Die sauerländische Privatbrauerei Warsteiner betrieb in Argentinien die Brauerei Isenbeck und das Weingeschäft Casa Orfila in Mendoza.
Vor einigen Monaten hat Warsteiner die Brauerei an die internationale Braugruppe SAB Miller verkauft und einen langfristigen Lizenzvertrag über die Warsteiner Produktion in Argentinien abgeschlossen.
Das Weingeschäft, 2005 begonnen, bis 2010 300.000 Hektoliter Absatz, umgerechnet 27 Millionen Euro Umsatz, hat Warsteiner zu einem ungenannten Kaufpreis an die Getränkegruppe Cepas Argentinas, Geschäftssitz Buenos Aires, verkauft. Mit diesem Verkauf zieht sich Warsteiner aus Argentinien zurück.
Karfreitag
An Karfreitag ist in der Regel das Wetter trübe, der Stimmung des Feiertages entsprechend. Heute ist es erstaunlicherweise sonnig. Karfreitag ist in der Katholischen Kirche ein hoher Feiertag, der Tag, an dem Jesus Christus sein Kreuz auf den Hügel Golgatha schleppt und stirbt. Besonders in Spanien ziehen große Prozessionen durch die Städte. Einen solchen Brauch gibt es auch in Kampanien, das langer unter spanischer Herrschaft war.
Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen sonnigen Feiertag. Morgen ist Samstag und ist Ostern da.
Donnerstag, 21. April 2011
Nachtgedanken
Etwas später als sonst gehe ich jetzt zu Bett. Ich habe nicht auf meiner Terrasse gesessen, obwohl es das Wetter erlaubt hätte, sondern ich habe einen alten Bekannten an meinem früheren Wohnort Golzheim besucht. Dort habe ich zu Abend gegessen und mich mit Bekannten unterhalten. Durch Gespräche erfahre ich neues. Es lohnt sich, gut zuzuhören. Das ist nicht so einfach, weil ich leicht dazu neige, anderen ins Wort zu fallen.
Nach Rückkehr von meinem Ausflug nach Golzheim habe ich in meinem Tagebuch geschrieben und anschließend Hörbücher gehört. Es waren Thomas Mann, Die Buddenbrooks und Der Tod in Venedig, Mark Twain bummelt durch Europa und Umberto Eco Im Namen der Rose. Die unterschiedlichen Texte zu hören, entspannt und beruhigt. Die bedächtige, genau beobachtende Schilderung von Thomas Mann fasziniert und erklärt seinen Weltruhm. Mark Twains Beobachtungen sind humorvoll und witzig. Umberto Eco stellt das mittelalterliche Klosterleben überzeugend dar.
Jetzt gehe ich ins Bett, sonst stehe ich morgen zu spät auf. Ich werde morgen, wenn ich rechtzeitig aufstehe, einiges erledigen können.
Tagebuch vom 21.04.11
Nachdem ich die letzten Tage draußen auf meiner Terrasse gesessen und gegrillt habe, habe ich mich entschlossen, heute etwas anderes zu machen. Bevor ich in meine jetzige Wohnung, die mir gehört, deren Eigentümer ich bin sowie des ganzen Hauses, gezogen bin, habe ich in einer Mietwohnung in Golzheim gewohnt, in der ich mit meiner verstorbenen Frau über 25 Jahre gelebt habe. Wegen des langen Aufenthaltes verbindet mich mit diesem Stadtteil sehr viel. Man kann dort gut draußen sitzen. In der Nähe meiner alten Wohnung gibt es eine Reihe guter Restaurants, wo man bei entsprechendem Wetter draußen sitzen kann. Deshalb wollte ich heute zur Abwechslung in Golzheim sein. Deshalb habe ich mir ein Taxi genommen und bin nach Golzheim zu Yanni gefahren, einem Griechen, einem aleten Bekannten, der zwar selbst nicht mehr lebt, aber dessen Sohn mir gut bekannt ist. Dort habe ich bei sommerlich warmem Wetter draußen gesessen. Bei ihm habe ich Bifteki mit Zaziki und Pommes Frittes gegessen, Hackfleisch mit Fretafüllung. Es war ein Genuss. Anschließend habe ich mich mit Fritz, einem siebzigjährigen Bekannten, einem Globetrotter, unterhalten. Ich glaube, morgen werde ich den Ausflug noch einmal wiederholen.
Mit Fritz habe ich mich noch nie so unterhalten wie heute. Er ist sehr weit herumgekommen. Wie er mir erzählt hat, hat er in Indien gelebt. Er hat die Vereinigten Staaten bereist, war in Brasilien und in der Südsee. Es war einfach interessant.
Für mich war der Abend ein Erlebnis. Es ist einfach faszinierend, sich mit Leuten zu unterhalten. Nur durch den Austausch mit anderen Reisenden wird es interessant, welche Erlebnisse Reisen bringen.
Euro Devisenmarktbericht
Die Debatte um die europäische Schuldenkrise beherrscht wieder den Devisenmarkt. Den Markt interessiert, ob Griechenland umschuldet oder nicht. Dieses Thema belastete am Dienstag, den 19.04.11, den Wert des Euro. Zwei Nachrichten verliehen dem Euro dann wieder Auftrieb: Zum einen verbesserte sich überraschend die Stimmung der Einkaufsmanager im April 2011. Der Gesamtindex erreichte 57, 8 Punkte gegenüber 57, 6 Punkte im Vormonat. Beobachter rechneten mit einem Rückgang. Die positiven Konjunkturdaten führten zu Spekulationen, dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen früher als erwartet anheben könnte. Auch die Meldung, dass Griechenland Schuldtitel im Volumen von 1, 62 Mrd. Euro plazieren konnte, stärkte den Euro. Ein Euro kostete rund, 1, 43 Dollar.
Die Herabstufung des Ausblicks für die Kreditwürdigkeit der Vereinigten Staaten durch die Ratingagentur Standard & Poor`s stärkte den Euro kurzfristig. Überraschend gewann der Dollar gegenüber anderen Währungen an Wert. Mit dem Urteil von Standard & Poor`s zeigt sich, dass neben Europa auch die Vereinigten Staaten erhebliche Schuldenprobleme hat. Davon wird der Euro langfristig profitieren, während der Dollar weiter unter Druck geraten wird.
Seit Jahresbeginn gewann der Euro gegenüber dem Dollar um knapp 7 Prozent an Wert. Der Euro - Aufwärtstrend ist trotz geringer vorübergehender Schwächephasen immer noch intakt.
Am Montag, den 18.04.11, erreichte der Schweizer Franken gegenüber dem Euro ein Vier - Wochen - Hoch. Von der europäischen Schuldenkrise profitiert die Schweizer Währung. Am Dienstag, den 19.04.11, gab der Franken allerdings nach, weil es Befürchtungen über eine mögliche Intervention der Schweizer Nationalbank am Devisenmarkt gibt, um die Aufwertung des Franken zu stoppen. Am Dienstag, den 19.04.11, kostete ein Schweizer Franken 1, 28 Euro.
Guten Tag
Nach einem guten und kräftigen Frühstück habe ich Unterlagen gescannt und beginne gleich, in meinem Weblog zu schreiben. Bevor ich damit beginne, möchte ich allen Leserinnen und Lesern einen guten Tag wünschen. Heute ist der letzte Arbeitstag vor dem Osterwochenende. Ich hoffe, dass das Wetter insgesamt gut sein wird, damit die Kinder draußen ihre Ostereier suchen können. Die Wettervorhersage lässt diese Hoffnung zu.
Mittwoch, 20. April 2011
Nachtgedanken
Zum ersten Mal habe ich Lachs gegrillt, ein herrliches Gefühl, weil der Lachs außen gut gebräunt und innen zartrosa war. Er hat wunderbar geschmeckt. Jetzt habe ich noch eine Scheibe, die ich morgen grillen werde. Bis Samstag ist die Wettervorhersage so, dass ich abends draußen auf meiner Terrasse sitzen kann. Zum Lachs habe ich Champagner getrunken.
Bald werde ich zu Bett gehen. Es darf nicht zu spät werden, weil ich morgen zeitig aufstehen muss. Spätestens am Samstag muss ich wegen Ostern noch einmal einkaufen.
Jetzt werde ich noch ein Glas Riesling trinken und Musik hören. Dann ist der Tag gelaufen. Es ist ein triviales Ende, aber nicht jeden Tag fällt mir etwas Besonderes ein.
Tagebuch vom 20.04.11
Der heutige Tag ist erfolgreich verlaufen, wenn ich auch nicht alle Aufgabe, die ich mir vorgenommen hatte, erledigen konnte. Nach dem Frühstück hatte ich wie immer meinen Kalender aktualisiert. Danach habe ich die EMails, die mein Bewegungsmelder im Garten sendet, wenn sich etwas auffällig bewegt, gelöscht. Anschließend scanne ich Unterlagen, bevor ich sie vernichte. Mein Traum ist ein weitgehend papierloses Büro. Manchmal sind viele Unterlagen zu scannen, ein zeitraubender Vorgang, so dass später weniger wichtige Unterlagen liegen bleiben müssen. Nach dem Scannen habe ich in meinem Weblog geschrieben. Zunächst begann der fortlaufende Bericht über die aktuelle Börsenwoche. Daran schloss sich ein Bericht über die Aktie der Commerzbank an, die wie in den Tagen zuvor weiter gefallen ist. Die sinnvolle Kapitalerhöhung hinterlässt ihre Spuren, weil sie den Gewinn je Aktie sehr stark verwässert, so dass sie für Kleinanleger unattraktiv ist. Nestlè hat in China 60 Prozent eines Lebensmittelherstellers erworben und will sich weiter langfristig in China engagieren. Neben der Automobilindustrie wird der chinesische Markt auch für Hersteller von Lebensmitteln wichtig. BMW exportiert zur Zeit keine Fahrzeuge nach Argentinien, weil die argentinische Regierung von den Importeuren verlangt, für den Import von Fahrzeugen kompensatorisch Frahrzeuge zu exportieren. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, verweigert sie automatische Erteilung von Importgenehmigungen. Daimler und Volkswagen produzieren Fahrzeuge in Argentinien und haben sich mit der Regierung geeinigt. Der Importeur von Porsche hat mit der Regierung vereinbart, an Stelle von Fahrzeugen Wein in entsprechender Menge zu exportieren. BMW produziert keine Fahrzeuge in Argentinien und konnte sich bis jetzt nicht mit der Regierung einigen. Deshalb stoppt der Export, bis eine Einigung erfolgt ist. Beide Seiten verhandeln noch. Nach Abschluss meiner Berichte in meinem Weblog habe ich Zeitung gelesen. Wichtig sind eine Gastkolummne des Leiters von Pimco zu weltwirtschaftlichen Schwierigkeiten und ein Interview des Chefvolkswirts von Allianz SE. Darüber werde ich noch berichten. Sonst ist der Beginn der Osterferien zu spüren. Nach Durchsicht meiner Post habe ich die letzte DVD einer Serie über die Deutschen und ihre Geschichte gesehen. Es ging um die Zeit Wilhelms II.
Vor dem Abendessen habe ich fünf CD`s über Denker des Abendlands importiert und synchronisiert; es ging dabei um griechische Philosophen wie Pythagoras, Parmenides und die Vorsokratiker.
Nach dem Abendessen, das ich auf meiner Terrasse gegrillt habe, saß ich bei bereits sommerlich warmem Wetter drauen und hörte Musik.
Gelich habe ich meinen Tagebucheintrag beendet und begebe mich in mein Office, um weiter Musik zu hören und ein Glas Riesling zu trinken.
Als Rentner kann ich jetzt mein Leben in Ruhe geniessen und mich meinen Interessen widmen. Leider hatten zwei Kollegen von mir nicht das Glück, viel von ihrem Ruhestand zu haben. Ich bin dankbar, dass ich bis jetzt dieses Glück habe.
Nestlè: Zukauf in China
Nach den Worten von Nestlè - Chef Paul Bulcke will sich Nestlè langfristig in China engagieren und weiter lokale Märkte vorantreiben. Nestlè hat 60 Prozent des chinesischen Lebensmittelherstellers Yinlu Foods, 2010 gemeldeter Umsatz 840 Millionen Dollar, gekauft. Yinlu, Vertreiber von Reisbrei und trinkfertiger Erdnussmilch, stellt gemeinsam mit Nestlè Nescafè - Kaffee her. Nestlè, Betreiber von 25 Werken mit Produktion einheimischer Marken und Kitkat - Schokoriegeln, erzielte 2010 in China einen Umsatz von umgerechnet 2, 2 Mrd. Euro.
Argentinien: BMW setzt Export aus
Anfang März 2011 hatte die argentinische Regierung den Importeuren von Fahrzeugen der Mittel- und Oberklasse mitgeteilt, dass 1000 Importfahrzeuge überwiegend aus Deutschland nur freigegeben würden, wenn Importeure im Gegenzug Wagen im gleichen Umfang exportieren. Der Zoll hatte die automatischen Importlizenzen für Bezinfahrzeuge mit einem Hubraum von mehr als drei Litern und bei Dieselfahrzeugen von mehr als 2, 5 Litern zuvor aufgehoben.
Die in Argentinien produzierenden Unternehmen Daimler und Volkswagen haben sich mit der Regierung geeinigt. Der argentinische Importeur für Porsche verständigte sich mit der Regierung auf Weinexporte als Kompensation.
BMW produziert nicht in Argentinien und konnte sich bis jetzt noch nicht mit der Regierung einigen.Deshalb er den Export nach Argentinien ausgesetzt. Das Unternehmen verhandelt weiter mit der Regierung. 250 beim argentinischen Zoll parkende Fahrzeuge werden in andere Länder verschifft. 750 von argentinischen Käufern bestellte und teilweise angezahlte Faahrzeuge bleiben beim Zoll geparkt, bis man sich geeinigt hat.
Deutsche Bank: Verkauf der BHF - Bank gescheitert
Die Deutsche Bank und die Liechtensteiner Fürstenbank LGT hatten einen unterschriftsreifen Kaufvertrag über die BHF - Bank vorbereitet. Die deutsche Bankenaufsicht Bafin hat ein Veto eingelegt, weil die LGT Zweifel der Behörde an ihrer Zuverlässigkeit in Steuerfragen nicht ausräumen konnte. Hier hat sich wahrscheinlich der Ankauf gestohlener Bankdaten durch den Bundesnachrichtendienst ausgewirkt, bei dem Steuerhinterziehungen aufgedeckt wurden.
Unmittelbare Folge des Vetos ist das Scheitern des Verkaufs. Die BHF - Bank soll jetzt in die Deutsche Bank eingegliedert werden. Der Eigenhandel, das Investmentbanking und das internationale Kreditgeschäft der BHF - Bank werden wohl bei der Deutschen Bank keine Zukunft haben.
Mittelbare Folge des Vetos wird wohl sein, dass Finanzvorstand Stefan Krause, der für die Kaufverhandlungen zuständig war, als Kandidat für die Nachfolge des 2013 ausscheidenden Josef Ackermann ausscheiden wird. Für Axel Wieandt wird es schwierig werden, wieder in den Vorstand der Deutschen Bank zu kommen.
Allianz SE Global Investors: Kursverlust der Commerzbank Aktie
Die Aktien der Commerzbank fielen im Handelsverlauf am Montag, den 18.04.11, um fast 6 Prozent auf ein Zweijahrestief von 4, 15 Euro. Die Aktie war neben dem Großaktionär Allianz SE Tagesverlierer im DAX. Am ersten Tag der Pflichtwandelanleihe, dem 18.04.11, sank der Kurs vom Ausgabekurs, 4,25 Euro, auf 4, 02 Euro, ein Kursverlust von 5 Prozent.
Die Analysten der WestLB empfehlen weiterhin, die Aktie der Commerzbank zu verkaufen. allerdings mit dem geänderten mittelfristigen Kursziel von 4, 30 Euro.
DAX und SMI Wochenbericht (18. - 22.04.11)
An den europäischen Aktienbörsen sanken am Montag, den 18.04.11, die Kurse deutlich. Ursache waren Spekulationen, dass Griechenland umschulden muss,und der negative Ausblick für das "AAA" - Rating der Vereinigten Staaten durch die Ratingagentur Standard & Poor's wegen der mittel- und langfristigen Haushaltsprobleme bis 2013.
Der DAX in Frankfurt verlor 2, 3 Prozent auf 7015 Punkte. Die Aktie der Deutschen Bank gab 2, 9 Prozent und die Aktie der Commerzbank mehr als 5 Prozent nach. Die Aktie der Allianz SE verzeichnete einen Kursverlust von rund 5 Prozent.
Der SMI in Zürich gab 2, 6 Prozent auf 6236 Punkte nach.
An den europäischen Aktienmärkten zogen die Kurse am Dienstag, den 19.04.11, an. Die Quartalsergebnisse von LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton und Burberry übertrafen die Erwartungen der Analysten. Außerdem erreichte der kombinierte Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor und das verarbeitende Gewerbe in der Euro - Zone im April 2011 57, 8 nach 57, 6 im März 2011 und übertraf damit die Erwartungen. Ein Wert über 50 bedeutet Wachstum. Die amerikanischen Daten zum Neubaubeginn im März 2011 waren besser als erwartet und stiegen gegenüber dem Vormonat um 7, 2 Prozent. Diese Daten stärkten die Börse.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 2 Prozent auf 7040 Punkte zu.
Der SMI in Zürich stieg um 1, 7 Prozent auf 6351 Punkte.
An den europäischen Aktienbörsen legten die Kurse am Mittwoch, den 20.04.11, deutlich zu. Die Quartalsergebnisse von PSA Peugeot Citroen und L'Oreal sorgten mit ihren Umsatzsteigerungen für Optimismus. Die Länderindizes erhöhten sich bis um zu 3 Prozent und schlossen an den Aufwärtstrend des Vortages an. Nach Ansicht eines Kundenbetreuers bei einem Broker sei der generelle Trend am Aktienmarkt nach oben gerichtet; europäische Aktien seien attraktiv bewertet.
Der DAX in Frankfurt legte um 3 Prozent auf 7246 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 1, 9 Prozent auf 6445 Punkte.
An den europäischen Aktienbörsen schlossen die Kurse am Gründonnerstag, den 21.04.11, fest. Das Geschäftsklima der gewerblichen deutschen Wirtschaft trübte sich erwartungsgemäß im April 2011 ein.
Der DAX in Frankfurt legte um 0, 6 Prozent auf 7295 Punkte, im Wochenvergleich sogar um 1, 6 Prozent zu. Die Aktie von SAP stieg um 2 Prozent auf 45, 85 Euro.
Der SMI in Zürich erreichte 6457 Punkte und gewann 0, 2 Prozent.
Am Karfreitag, den 22.04.11, waren die europäischen Börsen überwiegend geschlossen, darunter die Börse in Frankfurt und Zürich.
An den europäischen Aktienmärkten zogen die Kurse am Dienstag, den 19.04.11, an. Die Quartalsergebnisse von LVMH Moet Hennessy Louis Vuitton und Burberry übertrafen die Erwartungen der Analysten. Außerdem erreichte der kombinierte Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor und das verarbeitende Gewerbe in der Euro - Zone im April 2011 57, 8 nach 57, 6 im März 2011 und übertraf damit die Erwartungen. Ein Wert über 50 bedeutet Wachstum. Die amerikanischen Daten zum Neubaubeginn im März 2011 waren besser als erwartet und stiegen gegenüber dem Vormonat um 7, 2 Prozent. Diese Daten stärkten die Börse.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 2 Prozent auf 7040 Punkte zu.
Der SMI in Zürich stieg um 1, 7 Prozent auf 6351 Punkte.
An den europäischen Aktienbörsen legten die Kurse am Mittwoch, den 20.04.11, deutlich zu. Die Quartalsergebnisse von PSA Peugeot Citroen und L'Oreal sorgten mit ihren Umsatzsteigerungen für Optimismus. Die Länderindizes erhöhten sich bis um zu 3 Prozent und schlossen an den Aufwärtstrend des Vortages an. Nach Ansicht eines Kundenbetreuers bei einem Broker sei der generelle Trend am Aktienmarkt nach oben gerichtet; europäische Aktien seien attraktiv bewertet.
Der DAX in Frankfurt legte um 3 Prozent auf 7246 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 1, 9 Prozent auf 6445 Punkte.
An den europäischen Aktienbörsen schlossen die Kurse am Gründonnerstag, den 21.04.11, fest. Das Geschäftsklima der gewerblichen deutschen Wirtschaft trübte sich erwartungsgemäß im April 2011 ein.
Der DAX in Frankfurt legte um 0, 6 Prozent auf 7295 Punkte, im Wochenvergleich sogar um 1, 6 Prozent zu. Die Aktie von SAP stieg um 2 Prozent auf 45, 85 Euro.
Der SMI in Zürich erreichte 6457 Punkte und gewann 0, 2 Prozent.
Am Karfreitag, den 22.04.11, waren die europäischen Börsen überwiegend geschlossen, darunter die Börse in Frankfurt und Zürich.
Fast schon Mittag
Nachdem ich meinen Kalender aktualisiert, mein elektronisches Postfach geleert und Dokumente gescannt habe, komme ich dazu, in meinem Weblog zu schreiben. Bevor ich damit beginne, möchte ich allen meinen Leserinnen und Lesern einen sonnigen und angenehmen Tag wünschen. Es ist schon fast Mittag, weil die oben genannten Routinearbeiten mich mehr aufhalten als mir lieb ist.
Dienstag, 19. April 2011
Nachtgedanken
Es war ein ereignisreicher Tag, weil ich viel erledigen konnte. Nach dem Frühstück habe ich meinen Kalender aktualisiert. Danach kamen die zu löschen EMails an die Reihe. Ich habe anschließend Dokumente und Zeitschriften gescannt. Nach diesem Arbeitsschritt habe ich an meinem Weblog geschrieben. Es kamen neue Posts über die Commerzbank, die Deutsche Bank und Brasilien hinzu, die auf intensive Resonanz stießen, die mich gefreut hat. Nachdem ich das Schreiben in meinem Weblog erledigt hatte, habe ich Zeitung gelesen. Ein Topthema war der geplatzte Verkauf der BHF - Bank durch die Deutsche Bank an die Bank des Fürstentum Liechtenstein, weil die Bafin die erforderliche Genehmigung versagt hat. Die Behörde hält die liechtensteinsche Fürstenbank wegen einer vergangenen Steueraffäre für nicht zuverlässig. Beide Vertragsparteien haben den Vertrag abgesagt. Das Verhalten der Bafin ist unglaubhaft. Nach der Lektüre und meinem Mittagessen war ich bei Karstadt Lebensmittel einkaufen. Nach der Rückkehr vom Einkauf habe ich in meinem Sammelwerk Deutschland Archiv Das Dritte Reich Dokumente gelesen. Es waren Artikel über die Autorin der Nesthäkchen Bücher, die in Auschwitz ermordet wurde, das Reichserntedankfest und Adolf Eichmann, erschütternde Artikel, die an die schlimmste deutsche Vergangenheit erinnern.
Danach habe ich CD`s aus dem Klavier Kaiser importiert und synchronisiert.
Besonders gefreut hat es mich, eine neue Leserin oder einen neuen Leser aus Brasilien in meinem Weblog zu haben. Jetzt fehlt nur noch Publikum aus Afrika oder Australien.
Jetzt wird es Zeit, zu Bett zu gehen. Morgen habe ich auch eine Menge zu erledigen.
Tagebuch vom 19.04.11
Es ist mir gelungen, heute einige interessante Posts zu schreiben. Besonders hat es mich gefreut, dass es eine Leserin oder einen Leser aus Brasilien, überhaupt aus ganz Südamerika, in meinem Weblog gibt. Brasilien ist ein aufstrebendes Land, dessen wirtschaftliche undpolitische Bedeutung immer mehr zunimmt. Über Weihnachten und Silvester dieses Jahres fahre ich mit dem Schiff zum zweiten Mal nach Brasilien, und zwar in den Nordosten und auf den Amazonas bis nach Manaos. Zu gegebener Zeit werde ich darüber berichten.
Bei sonnigem und warmem Wetter habe ich auch heute wieder draußen auf meiner Terrasse gesessen und gegrillt. Es gab zwei Rostbratwürste. Morgen werde ich, wenn es das Wetter zulässt, Lachs und Nürnberger Rostbratwürstchen zubereiten.
Nach dem Grillen habe ich Musik von Schostakowitsch gehört, und zwar zunächst Streichquartette und dann Suiten für Jazz Orchester.
Wie ich bereits angedeutet habe, bin ich durch Plan International Pate eines zehnjährigen Mädchens aus Benin, dem früheren Dahomey. Ich habe ihr schon einige Male geschrieben. Ihren letzten Brief, in dem sie mir über ihre Heimat berichtet, werde ich wahrscheinlich nächste Woche beantworten. Gestern habe ich bei Wikipedia einen Artikel über Benin ausgedruckt, um mich mehr zu informieren. Jetzt überlege ich, wie ich meine Antwort kindgerecht formuliere. Das ist nicht so einfach, weil meine verstorbene Frau und ich keine Kinder hatten. Ich denke, ich werde einige Fragen zu ihrer Heimat stellen und dann von Ostern und dem Osterhasen schreiben. Vielleicht lege ich eine Karte mit einem Osterhasen bei.
Ich war erstaunt, dass die neue brasilianische Präsidentin eine Wahrheitskommission über die Verbrechen der brasilianischen Militärdiktatur einrichten will. Bevor ich vor kurzem Brasilien besucht habe, habe ich Brasilien nicht so bewusst wie jetzt wahr genommen. Der Blick ist wie immer auf die nächste Umgebung gerichtet.
Im Manager Magazin war eine große Reportage über die ehemals größte europäische Privatbank Sal. Oppenheim in Köln, die die Deutsche Bank übernommen hat. Über die Übernahme werde ich noch berichten.
Vor einiger Zeit hatte ich über Verhandlungen zwischen der Deutschen Bank und der Bank des Fürstentum Liechtenstein wegen des Verkaufs der BHF - Bank berichtet. Den inzwischen fertigen Vertrag musste die BAFin genehmigen. Eine Genehmigung hat die Behörde abgelehnt, weil sie der Bank aus Liechtenstein wegen der vergangenen Steueraffäre nicht getraut hat. Die Vertragsparteien haben den Verkauf abgesagt. Die Ablehnung kam völlig überraschend. Die Steueraffäre ist längst abgeschlossen. Die Begründung überzeugt nicht.
Begrüßung
Mit besonderer Freude habe ich bei Durchsicht meiner Statistik gesehen, dass ich die erste Leserin oder den ersten Leser aus Brasilien, überhaupt aus ganz Südamerika, habe. Ich möchte ihn oder sie ganz herzlich begrüßen. Brasilien ist ein wunderschönes Land, das ich Ende letzten Jahres besuchen durfte.
Brasilien: Wahrheitskommission
Brasiliens Präsidentin, Dilma Rousseff, 1970 - 1972 inhaftiert, will eine Wahrheitskommission einsetzen, um das Schicksal der während der Militärdiktatur Ermordeten und Verschwundenen aufklären zu lassen.
SAP: Börsenwert
Nach den Angaben von Jim Hagemann Snabe und Bill McDermott ist der steigende Börsenwert von SAP der beste Schutz gegen Übernahmen. Der Börsenwert ist seit 14 Monaten um mehr als ein Drittel gestiegen. Die Geschäftsführung beabsichtigt, den Umsatz binnen fünf Jahren auf 20 Milliarden Euro zu steigern. 2010 erwirtschaftete SAP 12, 5 Milliarden Euro. Eine die Kundenbasis erweiternde Produktoffensive und der Weg ins Mobilfunkgeschäft sollen das ehrgeizige Erlösziel ermöglichen.
Allianz SE Global Investors: fCommerzbank fast alle Vorstände investieren in die Bank
Neben Martin Blessing haben sechs Vorstände am ersten Teil der Kapitalerhöhung teilgenommen. Blessind erwarb Kaufrechte für 51.500 neue Aktien im Wert von 218.875 Euro. Aufsichtsratschef Müller kaufte sogar Anrechte für 72.000 neue Aktien im Wert von 306.000 Euro.
Deutsche Bank in Brasilien
Nach einem eher mäßigen Geschäft konnte die Deutsche Bank in den letzten drei Jahren ihre Aktivitäten in Brasilien kräftig ausweiten, nachdem der Investmentbanker Bernardo Parnes engagiert wurde. Im Anleihegeschäft erreicht die Deutsche Bank gemeinsam mit JP Morgan hinter HSBC und Banco Santander Rang drei. Bei nicht in Dollar notierten Auslandsbonds, Unternehmensanleihen für andere Banken und Finanzinstitute ist die Deutsche Bank Marktführer.
Wegen seiner hohen Zinsen fließt viel ausländisches Kapital nach Brasilien, im ersten Jahresquartal 2011 35, 6 Milliarden Dollar, fast 50 Prozent mehr als in ganz 2010.
Deutsche Bank: Ermittlungen gegen zwei Optionshändler in Hongkong
Die Independent Commission Against Corruption hat zwei Optionshändler der Deutschen Bank festgenommen und verhört. Nach einem Hinweis wirft sie ihnen Bestechung in Höhe von mehreren Millionen Hongkong Dollar (weniger als eine Million Euro) vor. Nach Angaben der Deutschen Bank arbeitet sie voll mit der Behörde zusammen. Bei zutreffenden Vorwürfen würden die Mitarbeiter zur Verantwortung gezogen. Die Ermittlungen richten sich nur gegen die Mitarbeiter, nicht gegen die Bank.
Deutsche Bank und amerikanische Immobilienkrise 2007
Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" soll die Deutsche Bank unter Berufung auf einen Bericht des Untersuchungsausschusses des amerikanischen Senats bei Wetten auf die Entwicklung des Immobilienmarktes insgesamt 4, 5 Milliarden Dollar (3, 1 Milliarden Euro) verloren haben. Die Bank soll 128 Milliarden Dollar auf eine positive Entwicklung der Häuserpreise unter teilweiser Absicherung durch Gegengeschäfte gesetzt haben. Nach dem Bericht sei der Gesamtverlust um 1, 5 Milliarden Dollar geringer ausgefallen, weil der Deutsche Bank Händler Lippmann vor der positiven Entwicklung gewarnt und entsprechende Absicherungsgeschäfte getätigt habe.
Guten Tag
Nachdem ich bei meinem Arzt telefonisch ein Rezept bestellt und verschiedene Schriftstücke gescannt habe, komme ich jetzt dazu, in meinem Weblog zu schreiben. Bevor ich damit beginne, möchte ich allen meinen Leserinnen und Lesern einen guten Tag wünschen. Das Wetter ist sonnig. Der Wettervorhersage nach soll es auch morgen sonnig sein. Diese Vorhersage lässt auf zwei schöne Tage hoffen.
Montag, 18. April 2011
Nachtgedanken
Vor einem Jahr begann meine Schiffsreise Transasien in Cochin mit einem Ausflug in die alte Stadt, die Vasco da Gama besucht hat, als er Indien entdeckt hat. Cochin liegt teilweise auf dem Festland und auf Inseln. Zwischen den Inseln verlaufen schmale Wasserstraßen. Deshalb heißt die Stadt auch Venedig Indiens. Während meines Aufenthalts war es feuchtheißt mit einer Luftfeuchtuigkeit von über 90 Prozent. Es empfahl sich, viel zu trinken. Unter anderem habe ich die St. Vrancis Church, in der ursprünglich Vasco da Gama begraben war, bis sein Leichnam nach Lissabon überführt wurde, besichtigt. Von Cochin bin ich zunächst nach Goa und von dort nach Mumbay gefahren, bis das Schiff zunächst Kurs auf Oman und von dort auf Sharm el Sheikh nahm. Auf diesem Schiff habe ich dann meine Südamerikareise gebucht, von der ich in meinem Weblog berichtet habe.
Im letzten Jahr habe ich mehrere interessante Reisen unterfnommen. Wenn sich Zeit findet, werde ich darüber berichten.
Zeit ist das kostbarste Gut eines Menschen. Wenn man jung ist, glaubt man, davon genug zu haben. Wird mann älter, merkt man immer stärker, wie sich die Zeit verflüchtigt.
Tagebuch vom 18.04.11
Ich war heute zur Kontrolluntersuchung in der Uniklinik, um meine Füße untersuchen zu lassen. Die Ärzte waren sehr zufrieden. Zur nächsten Untersuchung nach Ostern soll ich meine Schuhe mitbringen, damit die Ärzte prüfen können, ob sie die Schuhe verbessern können.
Das Wetter war heute so warm, dass ich abends ohne Jacke auf meiner Terrasse sitzen und grillen konnte. Jetzt habe ich noch zwei Bratwürste. Deshalb muss ich morgen für Nachschub sorgen. Wegen der Osterfeiertage werde ich nicht nur Lachs, sondern auch Leberkäse und Bratwürste benötigen.
Ich habe mich über Benin informiert, damit ich nächste Woche Michelle, einem zehnjährigen Mädchen, meinem Patenkind von Plan International, schreiben kann.
Ich haben den letzten Teil des Hörbuchs Mark Twain bummelt durch Europa importiert und synchronisiert. Morgen ist wieder der Klavier Kaiser an der Reihe.
So gehen die Tage dahin. Am Morgen poste ich in meinem Weblog, anschließend lese ich Zeitung, gehe die Post durch und erledige die Dinge, die ich mir vorgenommen habe. Anschließend importiere und synchronisiere ich. Dabei lese ich meine Zeitschriften. Danach kommt die Propyläen Geschichte Europas an die Reihe. Zum Abschluss sitze ich auf der Terrasse, grille und höre dann entweder Musik oder Hörbücher. Danach schreibe ich Tagebuch, gehe in mein Office, höre weiter, was ich vorher gehört habe, schreibe meine Nachtgedanken und gehe ins Bett. So sieht mein Tagesablauf in groben Zügen aus.
Ich bin froh, als Rentner meine Zeit selbst einteilen zu können und nicht mehr von Eingriffen anderer abhängig zu sein. In diesem Punkt ist das Leben schön.
Allianz SE: Sachversicherung unter Druck
In der Sachversicherung hat die Allianz im letzten Jahrzehnt 5 Millionen Kunden verloren. Unter dem Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland, Markus Rieß, soll sich das ändern. Ihm schweben mehrere Schritte vor. In der Autoversicherung vertreibt die Allianz ein Direktprodukt namens Allsecur, wo die Kunden ohne Service abschließen können. Außerdem gibt es das Produkt Allianz Auto Online Service, erreichbar über die Homepage unserer Versicherungsvertreter. Weiter ist geplant, einen Basisschutz, zu dem der Kunde individuelle Bausteine hinzufügen kann.
Nestlè: Kräftiges Wachstum im ersten Quartal 2011
Ergebnisse des Zwischenberichts von Nestlè im ersten Quartal 2011:
Umsatzplus von 6, 4 Prozent auf 20, 3 Mrd. CHF (15, 6 Mrd. Euro)
Absatzsteigerung um 4, 9 Prozent
Wechselkurseinbußen 1, 2 Prozent (Auswirkung auf den Umsatz)
Schwellenländer Umsatzplus 12 Prozent
Industrieländer Umsatzplus 3 Prozent
Mittagspause und Sonnenschein
Jetzt hat meine Mittagspause angefangen, nachdem ich von meiner Kontrolluntersuchung, die gut verlaufen ist, aus der Uniklinik zurückgekommen bin. Die Sonne scheint. Es ist herrliches Wetter. Heute abend werde ich wohl wieder grillen können. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich eine erholsame Mittagspause und einen schönen Tag.
Sonntag, 17. April 2011
Nachtgedanken
Die Zeit ist gekommen, dass ich ins Bett gehe. Dann schreibe ich meine Nachtgedanken. Häufig sind es Einfälle, die mir während des Tages gekommen sind. Manchmal lasse ich die Gedanken schweifen.
Heute habe ich den Klavier Kaiser, eine Sammlung bedeutender und exzeptioneller KOmponisten, die der führende Musikkritiker Joachim Kaiser zusammengestellt hat, importiert und synchronisiert. Heute waren es Edwin Fischer, der Lehrer von Arthur Brendel, Marthe Argerich, Arthur Schnabel und Maurizio Pollini. Ich höre gerne Klaviermusik. Klassische Musik, insbesondere von Beethoven, interessiert mich sehr. Wenn ich Symphonien, Sonaten oder Fugen höre, versinkt alles um mich herum.
Jetzt ist Mitternacht vorbei. Ich gehe gleich zu Bett, um morgen früh gut aufstehen zu können. Heute habe ich einen KOmmentar zu meinem Weblog erhalten. Darüber habe ich mich sehr gefreut und möchte mich dafür bedanken.
Tagebuch vom 17.04.11
Das Wetter war diese Woche so gut, dass ich jeden Abend draußen auf meiner Terrasse sitzen konnte. Meinen Grill habe ich heute zum zweiten Mal benutzt. Der Leberkäse ist alle. Morgen kaufe ich zwei Scheiben Lachs zum Grillen. Bratwürste sind noch vorhanden.
In der Wirtschaftswoche stand ein interessanter Artikel über die abnehmende Bedeutung des Bundestages, weil alle wichtigen Fragen in Expertenrunden außerhalb des Parlamentes entschieden werden. Die Abgeordneten wehren sich nicht dagegen, weil es ihnen häufig an der nötigen Sachkunde fehlte. Ich kann dieses Argument nicht glauben, weil jeder Abgeordnete einen Anspruch auf Hilfspersonal hat, um zu recherchieren. Außerdem gibt es den wissenschaftlichen Hilfsdienst des Bundestages.Ich vermute, dass mangelndes Engagement die wesentliche Ursache ist.
Nach dem Grillen habe ich auf dem Balkon Hörbücher gehört. Wie immer war Moby Dick, der Zauberberg von Thomas Mann, die Sage von Europa aus den Sagen des Klassischen Altertums von Gustav Schwab, eine Geschichte von Ludwig Tieck und der Diwan dabei. Die Vielfalt und die unterschiedlichen Stile machen das Hören zu einem Genuss. Wenn ich das Tagebuch heute abgeschlossen habe, setze ich mich in mein Office, um weiter zu hören.
DAX und SMI Wochenbericht (11. - 15.04.11) Schlussbetrachtung
In der vorbezeichneten Börsenwoche standen im DAX die Commerzbank mit den anderen Bankaktien im Mittelpunkt. Die Aktie der Commerzbank hat im Laufe der Woche 20 Prozent an Wert verloren. Die gestiegene Inflation im Euro - Raum belastet die Anleger.
Der starke Schweizer Franken und die hohen Rohstoffpreise wirken sich auf dem Schweizer Aktienmarkt aus. Die Umsatzzahlen von Roche haben enttäuscht. Der SMI ging in der oben genannten Börsenwoche um 1, 1 Prozent zurück. Die Aktie von Nestlè stützte den Markt.
Gewinner / Verlierer
- Nestlè + 2, 38 %
- Allianz + 0, 5 %
- SAP + 0, 5 %
- Roche GS - 0, 22 %
- Deutsche Bank - 2, 1 %
Erwartungsgemäß gehört die Aktie der Deutschen Bank wegen des schlechten Umfelds und Roche wegen der enttäuschenden Umsatzzahlen zu den Verlierern.
Brasilien: Fußball - WM 2014
Nach einer Studie des öffentlichen Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung sollen die Erweiterungsarbeiten an neun von zwölf für die Fußball - WM genutzten Flughäfen nicht abgeschlossen sein. Diese Einschätzung kann stimmen, wenn der Bauarbeiterstreik länger andauert.
Sonntagmittag und Sonnenschein
Die Sonne scheint. Es ist herrliches Frühlingswetter. Der Sonntagmittag lädt dazu, sich in die Sonne zu legen und zu faulenzen, um Kraft für die letzten Tage vor dem Osterwochenende zu sammeln. Für viele wird es wieder so sein, dass die Familie das Auto oder das Flugzeug besteigt, um Ostern im sonnigen Süden zu verbringen. Die Autobahnen und die Flughäfen werden wie gewohnt verstopft sein. Ich werde Ostern gemütlich zu Hause verbringen, mir vielleicht ein schmackhaftes Ostermenue gönnen und bei gutem Wetter auf meiner Terrasse sitzen. Ich wünsche allen meinen Leserinnen und Lesern einen sonnigen und erholsamen Sonntag.
Samstag, 16. April 2011
Nachtgedanken
Gleich gehe ich zu Bett. Es folgen wie immer meine Nachtgedanken. Manchmal sind es nicht die brillantesten. So scheint es heute zu sein. Ich habe viel heschafft, bin aber jetzt müde, um mich noch einmal aufzuschwingen, kluge Gedanken niederzuschreiben. Ich freue mich, meinen neuen Grill eingeweiht zu haben, weil ich noch nicht so viel Erfahrung darin habe.
Da morgen das Wetter wieder wie heute sein soll, werde ich wohl wieder grillen. Es ist erstaunlich, dass ich im April bereits eine ganze Woche lang draußen auf meiner Terrasse sein kann.
Mein Tagesablaug ist erfreulich. Meistens schaffe ich die Dinge, die ich erledigen will.
Nächstes Wochenende ist bereits Ostern. Kinder, wie die Zeit vergeht. Leider musste ja meine Osterreise ausdallen. Meine Reise nach Indien ist auch schon ein Jahr her.
Tagebuch vom 16,04.11
Nachdem ich Leberkäse und Rostbratwürste eingekauft habe, habe ich heute abend meinen Elektrogrill eingeweiht. Das Wetter ließ es zu, dass ich draußen auf der Terrasse sitzen konnte. Ich habe dann eine Scheibe Leberkäse abgebräunt und eine Rostbratwurst gegrillt. Es hat wunderbar geschmeckt. Anschließend habe ich draußen gesessen und Jazz gehört. Dazu habe ich Champagner getrunken. Ich habe es einfach genossen, auf meiner Terrasse zu sitzen - so früh im April -, das hat es noch nie gegeben.
Heute war ich sehr produktiv, obwohl ich länger als geplant geschlafen habe. Ich habe alle Posts erledigen können.
Die Commerzbank - Aktie und ihre Pflichtumtauschanleihe stehen im Mittelpunkt. Das hat sich auch bei meinen Posts niedergeschlagen. Brasilien als aufstrebende wirtschaftliche Großmacht rückt immer stärker in den Mittelpunkt der Berichterstattung. Nach meiner Südamerikareise interessiert mich das Land wie Argentinien. Nur Argentinien ist nicht von so großem Interesse.
Bei der Lektüre von epoc musste ich feststellen, wie schnell historisches Wissen veraltet und wie wichtig das Internet wird. Galt früher die Sahara als unwichtig, zeigt sich heute, dass die früheren klimatischen Bedingungen so gut waren, dass die Sahara eine fruchtbare Savannenlandschaft war. Erst als die Wüste wieder vordrang, flohen die Bewohner mit ihren Rinderherden nach Ägypten, um am Nil zu siedeln, wo es dann zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen sein muss, weil die am Nil lebenden Bewohner keine neuen Mitbewohner wollten.
Ob uns in Zukunft wegen sich ändernder klimatischer Verhältnisse ähnliche Auseinandersetzungen bevorstehen können, vermag ich nicht abzusehen, aber ausschließen kann ich sie nicht.
Die Historiker bedienen sich immer häufiger des Internets, um bei Wikipedia zu recherchieren, wie ich es auch mache. Die technische Entwicklung ist rasant. Auch historische Weblogs gibt es. Ich werde es probieren.
Die Lektüre von epoc ist anregend. Bald habe ich die Zeitschrift ausgelesen. Ich werde sie dann scannen.
Roche: Zahlen 1. Quartal 2011
Gesamtumsatz: 11, 120 Mrd. CHF
Pharma (78, 3 %): 8, 712 Mrd. CHF
Diagostics (21, 7 %): 2, 408 Mrd. CHF
Ursachen für den Umsatzrückgang:
- Härtere Bedingungen für Arzneizulassungen
- Preisrestriktionen
- Ende der Schweinegrippe - Panik
Brasilien: Gipfel der BRICS - Länder auf der Insel Hainan
Auf der chinesischen Insel Hainan tagten die BRICS - Länder(Brasilien,China, Indien, Russland und Südafrika) und verlangten ein anderes Weltwährungssystem. Die Länder beschlossen Handel in eigener Währung und gegenseitige Kredite.
Brasilien: Interventionismus und Klientelismus
Dank einer konsequenten Liberalisierungs- und Privatisierungspolitik hat sich die brasilianische Wirtschaft in den letzten Jahren erfolgerversprechend entwickelt. Seit Mitte des vergangenen Jahrzehnts beginnt die brasilianische Regierung, sich verstärkt in die Privatwirtschaft einzumischen.
Die Absetzung von Roger Agnelli als CEO von Vale ist das jüngste Beispiel. Seine Weigerung, stärker in die heimischen Märkte für Stahl und Düngemittel, führte zu seiner Absetzung.
Allianz SE Global Investors: starke Nachfrage für Kapitalerhöhung der Commerzbank
Mit einem unerwartet großen Erfolg konnte die Commerzbank AG die Platzierung ihrer Pflichtumwandelanleihe abschließen und nach eigenen Angaben 4, 3 Milliarden Euro Erlös erzielen.
Nach Angaben des Konsortiums gab 200 Investoren mit den größten Geboten von mehr als 200 Millionen Euro, die überwiegende Nachfrage aus den Vereinigten Staaten und auch aus Großbritannien. Die großen deutschen institutionellen Anleger, Allianz, DWS, Union und Deka, waren nicht alle beteiligt.
Der Erlös betrug 1 Milliarde Euro mehr als erwartet. Der staatliche Bankenrettungsfonds Soffin erhält den Gesamterlös von 4, 3 Milliarden Euro zur Reduzierung seiner stillen Beteiligung. Gleichzeitig erfolgt eine Umwandlung der stillen Beteiligung in Aktien im Wert von 1, 4 Milliarden Euro um, um auch nach der Kapitalerhöhung weiter mit 25 Prozent am Aktienkapital beteiligt zu sein.
Mit diesem Schritt reduziert sich die stille Beteiligung des Bundes von bislang insgesamt 16, 3 Milliarden Euro um 5, 7 Milliarden Euro (4,3 Milliarden + 1, 4 Milliarden).
Allianz SE Global Investors: Commerzbank - Aktie halten
Die Heraufstufung von Verkaufen auf Halten durch die Unicredit mit Kursziel 5, 80 Euro begründet die Bank damit, dass sich die problematische Kapitalsituation der Commerzbank durch die angekündigte Kapitalerhöhung und der Rückzahlung von Staatsanteilen stabilisiert habe. Mit dem aktuellen Kurs erscheine das Wertpapier als nicht mehr zu teuer.
Vor einigen Tagen hat die WestLB empfohlen, das Papier zu verkaufen, weil trotz der Kapitalerhöhung die Gesamtsituation der Bank immer noch problematisch sei.
Beide Empfehlungen zeigen, wie unterschiedlich Analysten die Auswirkungen der Kapitalerhöhung beurteilen. Überwiegend verkaufen Anleger die Aktie. Ich halte die Situation der Bank für ungeklärt. Deshalb rate ich von einem Kauf ab.
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