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Samstag, 31. März 2012

1. Quartal 2012 - Gewinner und Verlierer

Im ersten Quartal 2012 gab es bei den DAX Werten folgende:

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 46, 3 %
  2. MAN 44, 2 %
  3. Heidelberg Cement + 39, 7 %
  4. Daimler + 33, 5 %
  5. RWE + 31, 5 %
  6. Infineon + 30, 8 %
  7. BMW + 30, 4 %
  8. SAP + 28, 5 %
  9. Deutsche Bank + 26, 9 %
  10. Henkel + 22, 5
  11. Fresenius Medical Care - 1, 1 %
  12. Deutsche Telekom - 1, 9 %
  13. Siemens - 2, 1 %
  14. Metro - 3, 4 %
  15. ThyssenKrupp - 6, 0 %
  16. Bayer - 6, 4 %
  17. Merck - 7, 6 %
  18. Fresenius - 7, 6 %
  19. E.on - 8, 2 %
  20. Beiersdorf - 10, 6 %.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.03.12

Nach dem Verlust des Vortages stiegen am Freitag, den 30.03.12, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 7 Prozent auf 6926 Punkte, blieb aber unter der wichtigen Marke von 7000 Punkten
Der MDAX gewann 1, 5 Prozent und erreichte 10689 Punkte.
Der SMI in Zürich stieg 0, 52 Prozent auf 6209 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 1, 8 %
  2. LEONI AG + 1, 8 %
  3. Commerzbank + 1, 8 %
  4. Adidas + 1, 4 %
  5. Nestlè + 0, 71 %
  6. Deutsche Bank + 0, 6 %
  7. SAP + 0, 1 %
  8. Allianz SE - 0, 4 %
  9. Roche GS - 1, 50 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3333 Dollar
  2. Referenkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3356 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 560 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2045 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 82 %
  2. Frankreich 2, 85 %
  3. Großbritannien 2, 20 %
  4. Italien 5, 18 %
  5. Japan 0, 99 %
  6. Österreich 2, 76 %
  7. Schweiz 0, 85 %
  8. USA 2, 15 %.
Der Bund Future stand bei 138, 45 Prozent.


Freitag, 30. März 2012

Nestlè: Generalversammlung 2012 am 19.04.12

Am 19.04.12 findet die Generalversammlung der Nestlè AG statt.
Im Brief des Präsidenten des Verwaltungsrats heißt es:
"Die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres belegen ein starkes organisches Wachstum sowie eine anhaltende Verbesserung der Margen bei konstanten Wechselkursen und bestätigen damit zum 16. Mal in Folge das Nestlè Finanzmodell. In einem weiteren Jahr großer Unsicherheiten war das Unternehmen in der Lage, seinem langfristigen Engagement zur Schöpfung von Mehrwert für seine Aktionäre wie auch für die Gesellschaft nachzukommen. Zu verdanken war dies der hervorragenden Leistung unseres Managements unter Führung von CEO Paul Bulcke.
Auf der diesjährigen Generalversammlung gibt es Gelegenheit, Carolina Müller - Möhl und Jean - Renè Fourtou, die beide aus dem Verwaltungsrat ausscheiden, für ihre höchst geschätzten Dienste  für das Unternehmen zu danken. Gleichzeitig wird die Wiederwahl von Daniel Borel als Mitglied des Verwaltungsrats vorgeschlagen. Im Falle seiner Wahl wird er als Verwaltungsratsmitglied und Präsident des Vergü+tungsausschusses  dem Unternehmen weiterhin wertvolle Beiträge leisten.
Darüber hinaus wird ein neuer Kandidat zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgestellt. Der gebürtige Franzose Henri de Castries  ist Verwaltungsratspräsident und Chief Executive Officer (CEO) der AXA Group, einem globalen Marktführer im Versicherungsgeschäft. Er durchlief eine erfolgreiche Karriere im französischen Finanzministerium, bevor er verschiedene wichtige Führungspositionen innerhalb der AXA Group übernahm. Das Unternehmen ist überzeugt, dass seine langjährige Geschäftserfahrung und sein umfangreiches Finanzwissen insbesondere die geschäftlichen und finanziellen Kompetenzen des Verwaltungsrats bereichern werden. Wie üblich wird dieser Kandidat auf unserer Website und dann auch auf der Generalversammlung vorgestellt.
Im Einklang mit der vor drei Jahren eingeführten "Say - on - Pay" Praxis wird der Vergütungsbericht zur separaten Konsultativabstimmung durch die Aktionäre vorgelegt. Dieser Bericht reflektiert erneut einige Änderungen des Vergütungsystems, die auf den Dialog mit den Investoren und mit Governance Experten zurückgehen.
Es wird auch die Vernichtung der verbleibenden Aktien vorgeschlagen, die im Rahmen des 2011 abgeschlossenen Aktienrückkaufprogramms im Umfang von CHF 10 Mrd. zurückgekauft worden sind.
Das Unternehmen wird sich auch weiterhin mit der Neugestaltung des Corporate - Governance - Rahmens in der Schweiz und anderswo befassen. Die Mitwirkungsrechte der Aktionäre und ein reibungsloses Funktionieren der Abstimmungskette bleiben dabei Schwerpunktthemen. Das Unternehmen ist aber auch davon überzeugt, dass der Verwaltungsrat eine wesentliche Rolle für die Aufrechterhaltung einer guten Governance spielt, ist es doch Sache des Verwaltungsrats, eine langfristige, nachhaltige Wertschöpfung sicherzustellen. .,... "
Die Tagesordnung der Generalversammlung umfasst fünf Punkte:
Punkt eins betrifft den Geschäftsbericht mit den beiden Unterpunkten
  1. Jahresbericht, Jahresrechnung der Nestlè AG und Konzernrechnung der Nestlè - Gruppe 2011; Brichte der Revisionsstelle und
  2. Konsultativabstimmung über den Vergütungsbericht 2011
Erläutern heißt es:
"In Übereinstimmung mit der vor drei Jahren eingeführten Praxis legt der Verwaltungsrat den Aktionären den Vergütungsbericht 2011 zur separaten Konsultativabstimmung gemäss den Bestimmungen des "Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance" vor. ..."
In Punkt zwei wird die Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrats vorgeschlagen.
Punkt drei regelt die Verwendung des Bilanzgewinns der Nestlè AG. Es soll eine Dividende für 2011 von CHF 1, 95 pro Aktie ausgeschüttet werden. Es handelt sich dabei um eine Bruttodividende. Die Nettodividende beträgt CHF 1, 2675 pro Aktie.
Punkt vier betrifft die Wahlen mit den Unterpunkten:
  1. Wiederwahl in den Verwaltungsrat wie im obigen Brief erläutert und
  2. Wahl in den Verwaltungsrat wir ebenfalls im obigen Brief erläutert.
Punkt fünf regelt die Kapitalherabsetzung wie in obigem Brief erläutert.
Bei den traktanden ist die Zusammenfassung des Jahresberichts 2011 von Interesse. darin heißt es:
"Höhe punkte 2011
Anhaltende Dynamik in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: Gute Leistung, Top- und Bottom - Line, in aufstrebenden Märkten sowie in Industrieländern trotz Kostendrucks, negativer Wechselkurseffekte und intensiviertem Wettbewerb
  • 7, 5 Prozent organisches Wachstum - Wachstum in allen Regionen und Kategorien
  • Weltweit verstärkte Marktpositionen, mit 13 Prozent organischem Wachstum in den aufstrebenden Märkten und 4, 3 Prozent in den Industrieländern
  • Operatives Ergebnis von CHF 12, 5 Mrd., Marge 15 Prozent, + 60 Basispunkte, + 90 Basispunkte bei konstanten Wechselkursen für fortgeführte Geschäftsberichte
  • Der Nettogewinn betrug CHF 9, 5 Mrd., + 8, 1 Prozent auf einer weitergeführten Basis
  • Nachhaltiger gewinn pro Aktie CHF 3, 08, + 7 Prozent bei konstanten Wechselkursen
  • Der Mittelfluss aus der Geschäftstätigkeit betrug CHF 9, 8 Mrd.  Dies entspricht ungefähr dem Niveau von 2010, unter Ausschluss des Mittelflusses von Alcon im Jahr 2010 und den Wechselkurseffekten von 2011.
Weiterer Ausbau der Kapazitäten durch Investitionen in zukunftsträchtige Wachstumsfelder
  • Dank zwei neuer Partnerschaften mit Yinlu und Hsu Fu Chi werden die Beziehungen zu den chinesischen Konsumenten verstärkt und das Geschäft in China wird sich einem Umsatz von CHF 5 Mrd. annähern.
  • Nestlè Health Science und das Nestlè Institute of Health Sciences sind gut in das erste Geschäftsjahr gestartet. Sie haben die Kapazitäten ausgebaut durch Akquisitionen von bedeutenden Wachstumsplattformen.
Nestlè will Mehrwert für seine Aktionäre schaffen
  • CHF 10, 7 Mrd Rückfluss an die Aktionäre im Jahr 2011 - CHF 5, 9 Mrd. über die Dividende und CHF 4, 8 Mrd. über einen Aktienrückkauf
  • CHF 6, 3 Mrd. in Form einer (vorgeschlagenen) Dividende von CHF 1, 95 pro Aktie, entsprechend einer Erhöhung um 5, 4 Prozent
2012: Positiver Ausblick trotz anhaltender wirtschaftlicher Unsicherheiten und Volatilität
  • Das Unternehmen startet mit anhaltender Dynamik in das Jahr 2012, wird weiterhin in die Zukunft investieren und seine Kapazitäten weltweit stärken
  • Das Unternehmen ist 2012 gut positioniert, um das Nestlè - Modell zu erfüllen: organisches Wachstum zwischen 5 und 6 Prozent sowie eine Verbesserung der operativen Ergebnismarge und des nachhaltigen Gewinns pro Aktie bei konstanten Wechselkursen."

DAX, MDAX, Devisen- und Rentenmarkt vom 29.03.12

Nach Gewinnmitnahmen gaben am Donnerstag, den 29.03.12, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten nach.
Der DAX in Frankfurt verlor 2 Prozent und endete bei 6861 Punkten.
Der MDAX sank 1, 4 Prozent auf 10526 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 1, 26 Prozent auf 6171 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlè - 0, 80 %
  2. Commerzbank - 1, 2 %
  3. SAP - 1, 4 %
  4. Roche GS - 1, 50 %
  5. Adidas - 1, 7 %
  6. ThyssenKrupp - 2, 4 %
  7. Allianz SE - 2, 7 %
  8. Deutsche Bank - 3, 0 %
  9. LEONI AG - 3, 1 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3273 Dollar
  2. Refernzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3272 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 210 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2051 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 81 %
  2. Frankreich 2, 85 %
  3. Großbritannien 2, 20 %
  4. Japan 1, 00 %
  5. Italien 5, 19 %
  6. Österreich 2, 77 %
  7. Schweiz 0, 88 %
  8. USA 2, 17 %.
Der Bund Future stand bei 138, 31 Prozent.

Donnerstag, 29. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.03.12

Am Mittwoch, den 28.03.12, gaben nach Gewinnmitnahmen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten nach.
Der DAX in Frankfurt sank nach seiner Erholung von 6987 auf 7154 Punkte um 0, 9 Prozent auf 7014 Punkte. Die Aktie der Commerzbank verlor nach ihrer Anlündigung, die Eurohypo abzuwickeln, an Wert.
Der MDAX fiel 0, 8 Prozent auf 10729 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 34 Prozent auf 6248 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 1, 14 %
  2. SAP + 0, 2 %
  3. Deutsche Bank + 0, 1 %
  4. LEONI AG - 0, 4 %
  5. Allianz SE - 0, 6 %
  6. Nestlè - 0, 62 %
  7. Adidas - 0, 7 %
  8. Commerzbank - 1, 6 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 4 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3348 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3337 Dollar
  3. 1 Euro = 110, 740 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2063 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 86 %
  2. Frankreich 2, 86 %
  3. Großbritannien 2, 24 %
  4. Italien 5, 11 %
  5. Japan 1, 01 %
  6. Österreich 2, 76 %
  7. Schweiz 0, 91 %
  8. USA 2, 20 %.

Mittwoch, 28. März 2012

Deutsche Bank: Einigung mit Klägern in den Vereinigten Staaten

In einem in den Vereinigten Staaten anhängigen Rechtsstreit hatten die Kläger behauptet, die Deutsche habe Hypothkenpapier verkauft und gleichzeitig über Kreditausfallversicherungen auf einen Wertverfall der zugrundeliegenden Kredite spekuliert. Jetzt hat sich die Deutsche Bank bereit erklärt, 32, 5 Mio. $ zu zahlen, um den Rechtsstreit zu beenden.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.03.12

Am Dienstag, den 27.03.12, gaben die Kurse bis auf eine Ausnahme an den europäischen Aktienmärkten nach. Folgende Ereignisse wirkten sich auf das Kursgeschehen aus:
  1. die Aussicht auf eine weitere Lockerung der amerikanischen Geldpolitik,
  2. der GfK - Index für das deutsche Konsumklima mit einem Rückgang von 0, 1 auf 5, 9 Punkte im April 2012,
  3. der Rückgang des Case - Shiller - Hauspreisindex im Januar 2012 von revidiert 136, 61 auf 135, 46 Punkte und
  4. der schwächer als erwartet ausgefallene Richmoind Fed Index als Indikator für den nationalen Einkaufsmanagerindex (ISM).
Der DAX in Frankfurt stieg entgegen der europäischen Tendenz um 0, 1 Prozent auf 7085 Punkte.
Der MDAX legte 0, 4 Prozent auf 10847 Punkte zu.
Der SMI in Zürich verlor 0, 39 Prozent auf 6259 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 2, 4 %
  2. Commerzbank + 1, 2 %
  3. Deutsche Bank + 0, 6 %
  4. Adidas + 0, 3 %
  5. Allianz SE + 0, 2 %
  6. SAP + 0, 1 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 2 %
  8. Roche GS - 0, 25 %
  9. Nestlè - 0, 44 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3353 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3333 Dollar
  3. 1 Euro = 110, 570 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2056 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 91 %
  2. Frankreich 2, 84 %
  3. Großbritannien 2, 18 %
  4. Italien 5, 08 %
  5. Japan 1, 02 %
  6. Österreich 2, 75 %
  7. Schweiz 0, 92 %
  8. USA 2, 21 %.
Der Bund Future stand bei 137, 41 Prozent.

Dienstag, 27. März 2012

MS "E.R. COPENHAGEN" Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG Kurzbericht Frühjahr 2012

Im vorgenannten Kurzbericht heißt es:
Markt der Containerschiffahrt 2011 und Ausblick 2012
Die Weltwirtschaft und der Welthandel sind 2011 weniger stark gewachsen als erwartet. Dies resultierte im Wesentlichen aus der Schuldenkrise in Europa und den USA, den Auswirkungen des Erdbebens in Japan sowie dem deutlich gestiegenen Ölpreis.
Als Folge der weltweiten Konjunkturabkühlung war ab Mitte 2011 eine Rückgang der Containertransportvolumina zu verzeichnen. Die Auslastung der Linienreedereien verschlechterte sich deutlich. Zudem hat insbesondere die hohe Zahl der Neubauablieferungen ab Sommer 2011 zu deutlichen Überkapazitäten und Rücklieferungen von Containerschiffen geführt. Bis Ende Februar 2012 haben sich die beschäftigungslos aufliegenden Containerschiffe  auf 289 mit 840.000 TEU erhöht.
Diese Entwicklung hat sich auf die Charterraten ausgewirkt. Der gewichtete Charterratenindex des Befrachtungsmaklers Harper Petersen HARPEX, der die weltweite Preisentwicklung am Chartermarkt für Schiffe abbildet, hat von Juli 2011 bis Ende Februar 2012 um 54 Prozent nachgegeben.
Aktuelle Vercharterung und Poolsituation
Das MS "E.R. Copenhagen" ist im Rahmen des ERS - MPC 2500 - Pools bis 23.02.2013 an die dänische Reederei A.P. Moeller / Maersk Sealand verchartert. Im Rahmen der Ratenstaffel Chartervertrages beträgt die Bruttorate seit dem 13.02.2012 US$ 10.000 pro Tag.
Der technische Schiffsbetrieb 2011 verlief störungsfrei.
Die dritte Klassedockung ist im Jahr 2015 vorgesehen.
Die Poolprognose musste aufgrund der schwachen Chartermärkte mittlerweile stark korrigiert werden.
Wirtschaftliche Entwicklung 2011
Die wirtschaftlichen Daten 2011 basieren auf hochgerechneten Werten.
Aus der durchschnittlichen Nettopoolrate von US$ 9.727 pro Tag werden unter Berücksichtigung von 365 Erlöstagen, der Bereederungsgebühren sowie eines Kurses von US$ 1, 3924 pro Euro Nettoerlöse von insgesamt TE€ 2.500 hovjgerechnet. Gegenüber 2010 haben sich die Nettoeerlöse der um US$ 3.708 pro Tag Nettopoolrate sowie mehr Einsatztagen um T€ 2.805 erhöht.
Die Schiffsbetriebskosten 2011 belaufen sich voraussichtlich auf insgesamt T€ 1.765 bzw. US$ 6.731 pro Tag (LSK: T€ 1.644; US$ 6.304 pro tag). Der Anstieg gegenüber dem Prognosewert des Liquiditätssicherungskonzeptes (LSK) um US$ 427 pro Tag resultiert aus höheren Personalkosten sowie Kosten für zusätzlich angefallene Wartungs- und Reparaturarbeiten an Boiler und Hilfsdiesel.
Inegesamt wird 2011  ein Cashflow von T€ 440 (LSK T€ - 259) mhochgerechnet und der LSK Prognosewert damit um T€ 699 übertroffen.
Durch die sich abzeichnende Unsicherheit an den Chartermärkten  hat die Geschäftsführung beschlossen, zur Sicherung der Liquidität nur die kreditvertraglich  vorgeschriebenen Tilgungen zu leisten und entgegen der Annahme in der Dokumentation im Jahre 2011 keine vorzeitige Tllgung vorzunehmen. Das Darlehen valutiert damit.  bewertet zu Einstandkursen, weiterhin mit TUS$ 3.259 (TUS$ 2.396 und TY 100.000).
Die stille Beteiligung valutiert Ende 2011 unverändert mit T€ 1.023 und hat noch eine Mindestlaufzeit bis Ende 2012.
Mit dem Liquiditätsvortrag aus 2010 von T€ 1.167 wird Ende 2011 eine Liquidität von T€ 1.607 (LSK: T€ 246) ausgewiesen.
Der Gewinnvorab von 10 % p.a. auf das Erhöhungskapital wurde 2011 gestundet.Eine Auszahlung des Gewinnvorabs  erfolgt plangemäß nach vollständiger Rückzahlung des Schiffshypothekendarlehens sowie der stillen Beteiligung, sofern ein ausreichender handelsrechtlicher Gewinn erzielt wurde und entsprechende Liquidität vorhanden ist.
Ausblick 2012
Durch die deutliche Marktabschwächung seit Mitte des letzten Jahres wird derzeit für die noch nicht abgeschlossenen Charterperioden im Pool nur noch eine Charterrate  von US$ 8.000 pro Tag unterstellt (Annahme aus der Dokumentation 2011: US$ 15.000 pro Tag). die damit für 2012 prognostizierte durchschnittliche Nettopoolrate von US$ 9.100 pro Tag deckt die laufenden Schiffsbetriebs-, Gesellschaftskosten und Zinsen voraussichtlich nicht vollständig. Insgesamt wird ein Cashflow von T€ - 43 (LSK: T€ 575) prognostiziert.
2012 wird die kreditvertraglche Tilgung von TUS$ 1.217 (TUS$ 800 und TY 3.334) geleistet. Dabei wird voraussichtlich ein Währungsergebnis von TUS$ - 129 realisiert.
Die Stundung der Zinsen auf die stille Beteiligung ist bis Ende 2013 vereinbart. Es ist jedoch geplant, die Zinsen bereits 2012 zurückzuzahlen. Da die Liquiditätslage  eine Rückführung der stillen Beteiligung  Ende 2012 voraussichtlich nicht zulässt, wird die Geschäftsführung Gespräche aufnehmen, um die Laufzeit um zunächst ein Jahr zu verlängern.
Mit der aus 2011 vorgetragenen Liquiditätsreserve von T€ 1.607 wird nach Tilgung des Schiffshypothekendarlehens Ende 2012 voraussichtlich eine Liquidität  von etwa T€ 662 ausgewiesen. Unter Berücksichtigung der Kontokorrentkreditlinie beläuft sich die rechnerische Liquidität  auf T€ 1.862.
Der Gewinnvorab wird auch 2012 gestundet. Auszahlungen auf das Kommanditkapital sind daher noch nicht darstellbar.
Nach dem aktuellen Kurzbericht ist die Lage aus Sicht eines Anlegers unerfreulich. Es bleibt abzuwarten, ob überhaupt noch einmal eine Ausschüttung erfolgt.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.03.12

Am Montag, den 26.03.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Zwei Ereignisse sorgten für den Kursanstieg:
  1. der überraschende Anstieg des Ifo - Geschäftsklimaindex im März 2012 von 109,7 auf 109,8 Punkte - zum fünften Mal in Folge - und
  2. die Aussagen von Ben Bernanke, dem Präsidenten der amerikanischen Notenbank Fed, er halte es für notwenfig, dass die Geldpolitik die amerikanische Konjunktur stütze.
Der DAX in Frankfurt erreichte mit einem Zuwachs von 1, 2 Prozent 7077 Punkte.
Der MDAX stieg 1, 4 Prozent auf 10805 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 71 Prozent auf 6285 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 4, 2 %
  2. Adidas + 2, 2 %
  3. Deutsche Bank + 1, 8 %
  4. Allianz SE + 1, 4 %
  5. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  6. Nestlè + 1, 06 %
  7. Commerzbank + 0, 7 %
  8. Roche GS + 0, 57 %
  9. SAP + 0, 4 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3236 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3276 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 820 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2054 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 91 %
  2. Frankreich 2, 83 %
  3. Großbritannien 2, 2 %
  4. Italien 5, 03 %
  5. Japan 1, 02 %
  6. Österreich 2, 77 %
  7. Schweiz 0, 89 %
  8. USA 2, 26 %.
Der Bund Future stand bei 136, 73 Prozent.

Montag, 26. März 2012

Deutsche Bank: Streit über Zinswetten

In einem Rechtsstreit mit der Stadt Mailand gegen eine Millionenzahlung gütlich geeinigt. Mailand erhält insgesamt von vier Kreditinstuten - neben der Deutschen Bank auch UBS, JP Morgan und die frühere Depfa Bank - 455 Mio. Euro. Im Gegenzug verzichtet die Stadt auf alle Schadensersatzforderungen. Nach einer Erklärung der Stadtverwaltung handelt sich bei dem außergerichtlichen Vergleich um kein Schuldeingeständnis. Das außerdem anhängige Strafverfahren ist noch nicht abgeschlossen.

SAP: Fehlverhalten in China

SAP will in China sein Geschäft ausbauen.Bis 2015 will das Unternehmen gut 1, 5 Mrd. Euro in den Markt pumpen. China ist der Eckpfeiler der Wachstumsstrategie bis 2015. SAP´s Mittelstandssoftware Business By Design, nur als Internetverwendung angeboten, liegt auf Servern des Staatskonzerns China Telecom. SAP setzt daneben auf eine Zusammenarbeit mit IBM, Accenture und lokalen Partnern, die die Software bei den Unternehmen einführen und an die Bedürfnisse des Kunden anpassen.
Wegen bisher noch nicht bekannter Regelverstöße bei SAP besteht die Gefahr, dass die Expansionspläne in China gefährdet sind. Der konzerninterne Vorgang soll untersucht werden.
Bereits vor Abschluss der Untersuchung haben drei Manager, darunter der Leiter des Entwicklungszentrums in Shanghai, Shang - Ling Jui, das Unternehmen verlassen oder sind im Begriff, es zu tun. Zwei weitere Manager, darunter der Leiter des Geschäftsbereichs für Solution Assembly, Robert Viehmann, und Oliver Wang, sind kurzfristig beurlaubt.
Übergangsweise übernimmt Clas Neumann, Chef des Entwicklungslabors in Indien, die Aufgaben von Shang - Ling Jui.
Obwohl SAP die Höhe seines Umsatzes in China nicht bekanntgibt, schätzen Experten das Volumen für 2014 auf 1, 7 Mrd. Dollar. Hinter dem chinesischen Ufida belegt SAP im Markt für Unternehmenssoftware Platz zwei.

Sonntag, 25. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (19. - 23.03.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche verlor der DAX 0, 1 Prozent und ist 14. 1 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt. Nach dem Überwinden der Widerstandszone bei 6950 / 6970 Punkten ist mit einer Fortsetzung  des mittelfristigen Aufwärtstrends zu rechnen. Ein Anstieg bis 7400 und 7600 Punkten erscheint möglich.  Die Überhitzung der Kurse könnte ein Hinderungsgrund für einen weiteren Anstieg sein. Bei einem Rückgang der Kurse liegt ein Widerstand bei 6800 und noch tiefer als dieser Wert bei 6430 / 6470 und 6350 Punkten.
Der MDAX sank in der oben genannten Börsenwoche 0, 3 Prozent. Bei knapp 11000 bis etwa 11200 Punkten liegt ein Widerstand. Der MDAX benötigt nach seinem starken Anstieg eine Atempause. Nach unten befindet sich ein Widerstand bei 10100 Punkten.
Auch der SMI sackte 1, 62 Prozent. Für diesen Rückgang gibt es zahlreiche Gründe. Hauptgrund war der überkaufte Markt nach dem starken Anstieg der Vorwochen. Wenig erfreuliche Zahlen aus den Vereinigten Staaten versetzten den Konjunkturerwartungen einen Dämpfer und trübten die Stimmung ein. Wegen des Auslaufens der Berichtsaison sind aus den Unternehmen keine beflügelnden Nachrichten zu erwarten. Der SMI liegt ein Drittel über seinem Tiefstand vom August 2011.
Der Euro gewann gegenüber dem Dollar 1, 2 Prozent. Seit Mitte Februar 2012 bewegt er sich in einer Spanne zwischen 1, 30 und 1, 35 Dollar. Robust ist der Widerstand bei 1, 35 und 1, 36 Dollar. Im ungünstigen Fall - bei Fehlen postiver Signale für einen weiteren Anstieg - ist ein Rückgang bis 1, 26 Dollar möglich.
Die Renditen zehnjähriger deutscher und US amerikanischer Staatsanleihen legten 0, 04 und 0, 05 Prozent zu.
Der Bund Future brach vom 12. bis 19.03.12 so stark ein wie seit November 2011 nicht mehr. Er ging von 139 Prozent auf 135 Prozent zurück. An dieser Marke stoppte er. bei 133, 40 Prozent verläuft ein Widerstand. Bei einem erneuten Anstieg stößt der Bund Future auf einen Widerstand zwischen 137 und 137, 75 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Allianz SE + 1, 5 %
  2. Deutsche Bank + 1, 4 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  4. Commerzbank + 0, 4 %
  5. SAP + 0, 3 %
  6. Nestlè - 0, 79 %
  7. Roche GS - 1, 5 %
  8. Adidas - 3, 6 %
  9. LEONI AG - 4, 67 %.

Samstag, 24. März 2012

Argentinien: Reform der Notenbak

Der argentinische Kongress hat am Donnerstag, den 22.03.12, einen Gesetzesvorschlag der Präsidentin verabschiedet. Der Vorschlag sieht vier Änderungen vor:
  1. Die Reform ermöglicht es der Zentralbank, der argentinischen Regierung wesentlich mehr Geld zu leihen als bisher möglich. Die Regel, Devisen im Wert des zirkulierenden Bargeldes soiwe der kurzfristig abrufbaren Bankguthaben aufzubewahren, gilt nicht mehr. Das Limit für kurzfristige Vorschüsse an die Staatskasse verdoppelt sich ( von 10 auf 20 Porzent der Einnahmen der Zentralregierung in den letzten 12 Monaten).
  2. Das Direktorium der Bank erhält freie Hand, die Höhe der Reserven zur Absicherung der umlaufenden Pesos zu bestimmen. Die restlichen Mittel sind frei verfügbar. Bei der Anhörung im Kongress konnte die Präsidentin der Zentralbank, Mercedes Marcò del Pont, enge Vertraute von Präsidentin Fernàndez de Kirchner, die zukünftige optimale Höhe der Reserven und die Kriterien zu ihrer Festlegung nicht angeben.
  3. Die bisherige Funktion der Zentralbank, den Wert der argentinischen Währung zu schützen, ändert sich jetzt in eine Garantierung der monetären und finanziellen Stabilität des Landes und der Sicherstellung der Wirtschaftsentwicklung mit sozialem Ausgleich mit einer gezielten Förderung der Kreditvergabe.
  4. Die Pflicht zur Dokumentation der Aktionen der Zentralbank ändert sich. Es gibt keine formale Verpflichtung der Zentralbank, regelmäßig Währungs- und Finanzstatistiken zu erstellen und zu veröffentlichen. Sie ist jetzt lediglich verpflichtet, einmal im Jahr ihre Ziele der Währungs-, Finanz- und Wechselkurspolitik bekanntzugeben.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.03.12

Am Freitag, den 23.03.12, gingen in ruhigem Handel die Kurse an den europäischen Aktienmärkten überwiegend leicht zurück. Der  Finanzbedarf Spaniens für das Jahr 2012 verunsicherte die Anleger.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 8 Prozent auf 6950 Punkte.
Der MDAX stieg 0, 2 Prozent auf 10594 Punkte.
Der SMI in Zürich verlor 0, 19 % und endete bei 6238 Punkten.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 1, 3 %
  2. Nestlè + 0, 18 %
  3. Deutsche Bank + 0, 1 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 1 %
  5. LEONI AG - 0, 1 %
  6. Adidas - 0, 5 %
  7. Roche GS - 0, 69 %
  8. SAP - 1, 0 %
  9. Allianz SE - 1, 4 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3224 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3242 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 100 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2054 Franken.
Die renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 87 %
  2. Frankreich 2, 85 %
  3. Großbritannien 2, 18 %
  4. Italien 5, 1 %
  5. Japan 1, 03 %
  6. Österreich 2, 8 %
  7. Schweiz 0, 89 %
  8. Spanien 5, 3 %
  9. USA 2, 23 %.
Der Bund Future stand bei 137, 50 Prozent.

Freitag, 23. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.03.12

Am Donnerstag, den 22.03.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse wirkten sich auf das Kursgeschehen aus:
  1. Schwache Konjunkturdaten aus China und Europa,
  2. unerwartet schwach ausgefallene Umfragewerte unter den europäischen Einkaufsmanagern und
  3. unerwarteter Rückgang des PMI Indexes für die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe im Euroraum von 49 auf 47, 7 Punkte statt eines leichten Anstieges.
Der DAX in Frankfurt rutschte 1, 4 Prozent 6969 Punkte und fiel unter die stark beachtete Marke von 7000 Punkten. ThyssenKrupp verlor deutlich an Wert.
Der MDAX verlor 0, 8 Prozent und schloss bei 10545 Punkten.
Der SMI in Zürich sank 0, 54 Prozent auf 6250 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 0, 1 %
  2. Nestlè + - 0 %
  3. SAP - 0, 9 %
  4. Roche GS - 1, 0 %
  5. LEONI AG - 1, 7 %
  6. Allianz SE - 2, 0 %
  7. Deutsche Bank - 2, 6 %
  8. ThyssenKrupp - 2, 8 %
  9. Commerzbank - 3, 3 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3158 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3167 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 400 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2055 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 92 %
  2. Frankreich 2, 88 %
  3. Großbritannien 2, 25 %
  4. Italien 5, 07 %
  5. Japan 1, 03 %
  6. Österreich 2, 82 %
  7. Schweiz 0, 92 %
  8. USA 2, 26 %.
Der Bund Future stand bei 137, 17 Prozent.

Donnerstag, 22. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.03.12

Am Mittwoch, den 21.03.12, gaben die Kurse an den europäischen Aktienmärkten überwiegend nach. Der Trend zur Marktberuhigung bleibt ungebrochen.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 2 Prozent auf 7038 Punkte.
Der MDAX gewann 0, 2 Prozent auf 10599 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 07 Prozent auf 6292 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 3, 6 %
  2. Roche GS + 0, 38 %
  3. SAP + 0, 1 %
  4. Nestlè - 0, 27 %
  5. Deutsche Bank - 1, 0 %
  6. Allianz SE - 1, 2 %
  7. Commerzbank - 1, 4 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  9. Adidas - 2, 4 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3236 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1,3225 Dollar
  3. 1 Euro = 111, 110 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2058 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 2, 00 %
  2. Frankreich 2, 89 %
  3. Großbritannien 2, 29 %
  4. Italien 4, 95 %
  5. Japan 1, 04 %
  6. Österreich 2, 82 %
  7. Schweiz 0, 84 %
  8. USA 2, 31 %.

Deutsche Bank: Absage des Führungstreffens vom 11.04.12

Nachdem die Neubesetzung des Risikovorstands nicht reibungslos verlaufen ist, hat die Deutsche Bank ein für den 11.04.12 geplantes Führungstreffen in Montreux abgesagt. Sie will die Amtsübergabe von Josef Ackermann an seine Nachfolger bis Ende Mai 2012 abwarten.
In der Woche vom 12. - 16.03.12 setzten die Nachfolger Jain und Fitschen einen radikalen Umbau der Führungsebene durch. Zwei Vertraute von Ackermann - Risikovorstand Bänziger und Personalvorstand Lamberti - mussten ihbre Plätze räumen. Insbesondere die Ablösung von Bänziger verlief nicht plangemäß, weil die Bafin den vorgesehen Nachfolger Broeksmit ablehnte.  Anstelle von Broeksmit wird Bänzigers Vize Lewis neuer Risikochef.
Die neue Spitze der Deutschen Bank will auch das Group Executive Committee (GEC) umbauen. Neben den fünf Vorständen sollen ihm elf weitere Mitglieder angehören.

Mittwoch, 21. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.12

Am Dienstag, den 20.03.12, gingen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten zurück. Folgende Ereignisse wirkten sich aus das Kursgeschehen aus:
  1. schwache Vorgaben von den chinesischen Börsen,
  2. Hinweise auf ein schwächeres Wachstum in China und
  3. die heruntergschraubte Absatzerwartung des chinesischen Automobilverbandes - erwartetes Wachstum von weniger als 5 Prozent anstatt erwarteter 8 Prozent.
Der DAX in Frankfurt gab bis zum späten Abend gut 1 Prozent auf 7060 Punkte nach.
Der MDAX verlor 1, 3 Prozent auf 10576 Punkte.
Der SMI in Zürich sank 0, 46 Prozent auf 6297 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 0, 25 %
  2. Adidas + - 0 %
  3. Nestlè - 0, 09 %
  4. SAP - 0, 5 %
  5. Deutsche Bank - 1, 5 %
  6. Allianz SE - 1, 7 %
  7. Commerzbank - 1, 9 %
  8. ThyssenKrupp - 2, 4 %
  9. LEONI AG - 4, 3 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3180 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3198 Dollar
  3. 1 Euro = 110, 480 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2059 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 2, 04 %
  2. Frankreich 2, 90 %
  3. Großbritannien 2, 34 %
  4. Italien 4, 87 %
  5. Japan 1, 04 %
  6. Österreich 2, 80 %
  7. Schweiz 0, 93 %
  8. USA 2, 37 %.

Dienstag, 20. März 2012

DAX, MDAX, SMI, DEVISEN- UND rENTENMARKT VOM !9.03.12

Am Montag, den 19.03.12, gaben die Kurse an den europäischen Aktienmärkten leicht nach. Lediglich der Athener Aktienmarkt zeigt sich erholt.
Der DAX in Frankfurt sackte 0, 4 Prozent auf 7129 Punkte. Commerzbank und Deutsche Bank gewannen an Wert.
Der MDAX verlor 0, 4 Prozent auf 10702 Punkte.
Der SMI in Zürich gab 0, 03 Prozent auf 6339 Punkte nach.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 1, 3 %
  2. Commerzbank + 1, 0 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 8 %
  4. Allianz SE + 0, 6 %
  5. Adidas + 0, 1 %
  6. Roche GS + 0, 06 %
  7. SAP - 0, 1 %
  8. Nestlè - 0, 44 %
  9. LEONI AG - 1, 8 %.
Anmerkung: Heidelberger Druck ist nicht mehr im MDAX gelistet, so dass die börsentägliche Veränderung in Prozent nicht mehr feststellbar ist.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3157 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3150 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 730 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2067 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 2, 02 %
  2. Frankreich 2, 91 %
  3. Großbritannien 2, 33 %
  4. Italien 4, 79 %
  5. Japan 1, 04 %
  6. Österreich 2, 82 %
  7. Schweiz 0, 94 %
  8. USA 2, 32 %.

Montag, 19. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.03.12

Am Freitag, den 16.03.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten gemächlich. Es gab keine das Börsengeschehen beinflussenden Nachrichten.
Der DAX in Frankfurt gewann 0, 3 Prozent 7167 Punkte.
Der MDAX legte ebenfalls 0, 3 Prozent auf 10757 Punkte zu. Die Aktie von Heidelberger Druck gewann an Wert.
Der SMI in Zürich stieg 0, 14 Prozent auf 6341 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Heidelberger Druck + 5, 5 %
  2. Allianz SE + 2, 0 %
  3. Deutsche Bank + 1, 0 %
  4. Commerzbank + 0, 9 %
  5. Nestlè + 0, 62 %
  6. Adidas + 0, 1 %
  7. ThyssenKrupp + 0, 1 %
  8. SAP - 0, 1 %
  9. Roche GS - 0, 25 %
  10. LEONI AG - 0, 4 %.
1 Euro kostete:
  1. 1 Euro = 1, 3073 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3116 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 810 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2070 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 99 %
  2. Frankreich 2, 88 %
  3. Großbritannien 2, 33 %
  4. Italien 4, 84 %
  5. Japan 1, 05 %
  6. Österreich 2, 76 %
  7. Schweiz 0, 90 %
  8. USA 2, 34 %.

Sonntag, 18. März 2012

DAX, MDAX. SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.03.12

Am Donnerstag, den 15.03.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten verhalten. Es gab keine das Kursgeschehen beflügelnde Ereignisse.
Der DAX in Frankfurt kletterte bis kurz vor Handelsschluss 0, 5 Prozent auf 7118 Punkte.
Der MDAX gewann 0, 3 Prozent auf 10695 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 0, 07 Prozent auf 6305 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 2, 8 %
  2. Heidelberger Druck + 2, 6 %
  3. Allianz SE + 1, 1 %
  4. SAP + 0, 7 %
  5. Nestlè + 0, 39 %
  6. LEONI AG + 0, 2 %
  7. Deutsche Bank + - 0 %
  8. Roche GS - 0, 19 %
  9. Commerzbank - 0, 9 %
  10. Adidas - 1, 2 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3055 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3057 Dollar
  3. 1 Euro = 108, 820 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2096 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 95 %
  2. Frankreich 2, 87 %
  3. Großbritannien 2, 26 %
  4. Italien 4, 87 %
  5. Japan 1, 07 %
  6. Österreich 2, 74 %
  7. Schweiz 0, 34 % ?
  8. USA 2, 28 %.
? = Für den Rückgang zum Vortag gibt es keine Erklärung. Ein Übertragungsfehler ist nicht auszuschließen.

Samstag, 17. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.03.12

Am Mittwoch, den 14.03.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten weiter. Auslöser des weiteren Kursanstieges waren Aussagen der amerikanischen Notenbank Fed, dass sie die konjunkturelle Lage in den Vereinigten Staaten zuversichtlich beurteile.
Der DAX in Frankfurt gewann rund 1 Prozent auf 7068 Punkte.
Der MDAX legte 0, 1 Prozent auf 10679 Punkte zu.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 74 Prozent auf 6306 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 2, 8 %
  2. Commerzbank + 2, 4 %
  3. Allianz SE + 1, 6 %
  4. LEONI AG + 1, 3 %
  5. SAP + 0, 7 %
  6. Roche GS + 0, 69 %
  7. ThyssenKrupp + 0, 6 %
  8. Adidas - 0, 2 %
  9. Nestlè - 0, 53 %
  10. Heidelberger Druck - 1, 5 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3066 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3062 Dollar
  3. 1 Euro = 109, 160 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2110 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 93 %
  2. Frankreich 2, 85 %
  3. Großbritannien 2, 23 %
  4. Italien 4, 88 %
  5. Japan 1, 01 %
  6. Österreich 2, 72 %
  7. Schweiz 0, 75 %
  8. USA 2, 23 %.
Der Bund Future stand bei 137, 03 Prozent.

Freitag, 16. März 2012

Devisen- und Rentenmarkt vom 13.03.12

Am Dienstag, den 13.03.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3105 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3057 Dollar
  3. 1 Euro = 108, 030 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2006 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 78%
  2. Frankreich 2, 78 %
  3. Großbritannien 2, 05 %
  4. Italien 4, 88 %
  5. Japan 0, 98 %
  6. Österreich 2, 71 %
  7. Schweiz 0, 70 %
  8. USA 2, 08 %.

DAX, MDAX und SMI vom 13.03.12

Am Dienstag, den 13.03.12, stiegen die Kurse an den von mir beobachteten europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse wirkten sich auf das Kursgeschehen aus:
  1. die bislang problemlos verlaufene Umschuldung Griechenlands,
  2. die positive Entwicklung des ZEW Indexes - im März 2012 höchster Stand seit fast zwei Jahren und
  3. die im Februar 2012 unerwartet stark angestiegenen Einzelhandelsumsätze in den Vereinigten Staaten.
Bis kurz vor Handelsschluss kletterte der DAX in Frankfurt 1, 7 Prozent auf das neue Jahreshoch 7020 Punkten. Die Aktie der Commerzbank gewann 3, 9 Prozent.
Der MDAX gewann 0, 7 Prozent auf 10604 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 1, 18 Prozent auf 6263 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 3, 4 %
  2. Heidelberger Druck + 3, 1 %
  3. Deutsche Bank + 2, 3 %
  4. Adidas + 2, 1 %
  5. LEONI AG + 1, 5 %
  6. SAP + 1, 4 %
  7. Allianz SE + 0, 9 %
  8. Roche GS + 0, 57 %
  9. Nestlè + 0, 26 %
  10. ThyssenKrupp + 0, 2 %.