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Sonntag, 25. März 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (19. - 23.03.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche verlor der DAX 0, 1 Prozent und ist 14. 1 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt. Nach dem Überwinden der Widerstandszone bei 6950 / 6970 Punkten ist mit einer Fortsetzung  des mittelfristigen Aufwärtstrends zu rechnen. Ein Anstieg bis 7400 und 7600 Punkten erscheint möglich.  Die Überhitzung der Kurse könnte ein Hinderungsgrund für einen weiteren Anstieg sein. Bei einem Rückgang der Kurse liegt ein Widerstand bei 6800 und noch tiefer als dieser Wert bei 6430 / 6470 und 6350 Punkten.
Der MDAX sank in der oben genannten Börsenwoche 0, 3 Prozent. Bei knapp 11000 bis etwa 11200 Punkten liegt ein Widerstand. Der MDAX benötigt nach seinem starken Anstieg eine Atempause. Nach unten befindet sich ein Widerstand bei 10100 Punkten.
Auch der SMI sackte 1, 62 Prozent. Für diesen Rückgang gibt es zahlreiche Gründe. Hauptgrund war der überkaufte Markt nach dem starken Anstieg der Vorwochen. Wenig erfreuliche Zahlen aus den Vereinigten Staaten versetzten den Konjunkturerwartungen einen Dämpfer und trübten die Stimmung ein. Wegen des Auslaufens der Berichtsaison sind aus den Unternehmen keine beflügelnden Nachrichten zu erwarten. Der SMI liegt ein Drittel über seinem Tiefstand vom August 2011.
Der Euro gewann gegenüber dem Dollar 1, 2 Prozent. Seit Mitte Februar 2012 bewegt er sich in einer Spanne zwischen 1, 30 und 1, 35 Dollar. Robust ist der Widerstand bei 1, 35 und 1, 36 Dollar. Im ungünstigen Fall - bei Fehlen postiver Signale für einen weiteren Anstieg - ist ein Rückgang bis 1, 26 Dollar möglich.
Die Renditen zehnjähriger deutscher und US amerikanischer Staatsanleihen legten 0, 04 und 0, 05 Prozent zu.
Der Bund Future brach vom 12. bis 19.03.12 so stark ein wie seit November 2011 nicht mehr. Er ging von 139 Prozent auf 135 Prozent zurück. An dieser Marke stoppte er. bei 133, 40 Prozent verläuft ein Widerstand. Bei einem erneuten Anstieg stößt der Bund Future auf einen Widerstand zwischen 137 und 137, 75 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Allianz SE + 1, 5 %
  2. Deutsche Bank + 1, 4 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  4. Commerzbank + 0, 4 %
  5. SAP + 0, 3 %
  6. Nestlè - 0, 79 %
  7. Roche GS - 1, 5 %
  8. Adidas - 3, 6 %
  9. LEONI AG - 4, 67 %.

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