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Freitag, 30. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmark t vom 29.11.12

Am Donnerstag, dem 29.11.12, stiegen die Aktienkurse weltweit. Das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten erhöhte sich korrigiert in den Montane Juli bis September 2012 um 2, 7 Prozent, unkorrigiert 2, 0 Prozent. Präsident Obama und sein republikanischer Gegenspieler Boehner äusserten sich zuversichtlich über eine mögliche Lösung des Haushaltsstreits. In Deutschland sank im November 2012 die Zahl der Arbeitslosen leicht. Das Geschäftsklima in der Eurozone hellte sich überraschend auf.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 8 Prozent auf 7409 Punkte. BMW, Continental, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank , Heidelberg Cement, Siemens und Volkswagen verteuerten sich. Linde fiel.
Der MDAX  stieg 1, 1 Prozent auf 11569 Punkte. Aareal Bank, LEONI, Metro und TAG Immobilien legten zu; Dürr und Kuka gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 0, 97 Prozent auf 6822 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 67 Prozent auf 2295 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 31 Prozent auf 3561 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 24 Prozent auf 5876 Punkte
  5. Ibex in Madrid + 1, 7 Prozent
  6. FTSE - MIB in Mailand + 2, 8 Prozent.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gewannen insgesamt:
  1. Dow Jones + 0, 38 Prozent auf 13032 Punkte
  2. S & P 500 + 0, 5 Prozent auf 1417 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 71 Prozent auf 3013 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 99 Prozent 9401 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 99 Prozent auf 21923 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. LEONI NA + 4, 7 %
  2. Commerzbank + 2, 8 %
  3. Deutsche Bank + 1, 6 %
  4. ThyssenKrupp + 1, 4 %
  5. Allianz SE + 1, 1 %
  6. Roche GS + 0, 72 %
  7. Adidas + 0, 7 %
  8. SAP + 0, 7 %
  9. Nestlé + 0, 58 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2985 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2994 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 720 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2043 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 38 %
  2. Frankreich 1, 92 %
  3. Grossbritannien 1, 77 %
  4. Italien 4, 48 %
  5. Japan 0, 72 %
  6. Österreich 2, 1 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 63 %.
Der Bund Furture stand bei 142, 93 Prozent.

Donnerstag, 29. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.11.12

Am Mittwoch, dem 28.11.12, gaben die Aktienkurse weltweit bis auf wenige Ausnahmen nach. Neben zunehmender Skepsis über das neue griechische Hilfsprogramm, ob es tatsächlich dem Land aus der Schuldenfalle hilft, spielte die Furcht vor einer Eskalation des Haushaltsstreits in den Vereinigten Staaten eine Rolle. Nach einem Bericht des DIW stagniert im lsufenden Quartal die Konjunktur in Deutschland.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 13 Prozent auf 7323 Punkte. Bayer, BMW und Siemens verteuerten sich; Commerzbank, Deutsche Bank, Infineon und ThyssenKrupp schwächten sich ab.
Der MDAX sank 0, 2 Prozent auf 11362 Punkte. Axel Springer, EADS, Gagfah und ProSiebenSat1 stiegen; Celesio, LEONI, Metro, Puma, Sky Deutschland und Wacker Chemie verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen schwächten sich ab mit Ausnahme des SMI und des CAC 40:
  1. SMI in Zürich + 0, 5 % auf 6745 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 56 Prozent auf 2249 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 06 Prozent auf 3504 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 23 Prozent auf 5786 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und in Asien sanken insgesamt:
  1. Dow Jones - 0, 06 Prozent auf 12871 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 25 Prozent auf 1396 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 32 Prozent auf 2958 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 1, 22 Prozent auf 9308 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 62 Prozent auf 21709 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 1, 34 %
  2. Roche GS + 0, 56
  3. Adidas - 0, 44 %
  4. SAP - 0, 47 %
  5. Allianz SE - 0, 98 %
  6. LEONI NA - 1, 89 %
  7. Commerzbank - 2, 84 %
  8. ThyssenKrupp - 3, 31 %
  9. Deutsche Bank - 3, 82 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2913 Dollar
  2. 1 Euro = 105, 7500 jap. Yen
  3. 1 Euro = 1, 2033 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 37 %
  2. Frankreich 1, 94 %
  3. Grossbritannien 1, 77 %
  4. Italien 4, 62 %
  5. Japan 0, 72 %
  6. Österreich 2, 1 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 143, 06 Prozent.

Mittwoch, 28. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.11.12

Am Dienstag, dem 27.11.12, wiesen die Börsen weltweit keine einheitliche Tendenz auf.Die finanziellen Hilfen für Griechenland weiten sich aus. Nach zähen Verhandlungen verständigten sich die EU - Finanzminister, die EZB und der IWF darauf, fast 44 Mrd. Euro auszuzahlen - davon 34, 4 noch 2012, der Rest 2013. Ausserdem einigten sich die Finanzminister mit der griechischen Regierung über ein Bündes von Massnahmen, um die Schuldenlast zu senken. Daneben stabilisierte sich die Verbraucherstimmung in Frankreich im November 2012.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 Prozent auf 7332 Punkte. Bayer, Commerzbank, Deutsche Bank, Fresenius und Siemens stiegen; Deutsche Telekom verloren.
Der MDAX legte 0, 5 Prozent auf 11433 Punkte zu. GSW Immobilien, Deutsche Wohnen und Gagfah zogen an; BayWa, EADS, Rheinmetall und Wacker Chemie schwächten sich ab.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen bis auf den CAC 40 in Paris:
  1. SMI in Zürich + 0, 53 Prozent auf 6717 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 58 Prozent auf 2256 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 09 Prozent auf 3498 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 22 Prozent auf 5799 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten sanken insgesamt:
  1. Dow Jones - 0, 27 Prozent auf 12932 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 22 Prozent 1403 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 16 Prozent 2972 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 37 Prozent auf 9423 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 08 Prozent auf 21844 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 2, 3 %
  2. LEONI NA + 1, 9 %
  3. Commerzbank + 1, 7 %
  4. Nestlé + 0, 75 %
  5. ThyssenKrupp + 0, 6 %
  6. Allianz SE + 0, 4 %
  7. Roche GS + 0, 34 %
  8. Adidas + 0, 3 %
  9. SAP + 0, 3 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2950 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2961 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 460 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2043 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 43 %
  2. Frankreich 2, 01 %
  3. Grossbritannien 1, 85 %
  4. Italien 4, 69 %
  5. Japan 0, 73 %
  6. Österreich 2, 02 %
  7. Schweiz 0, 47 %
  8. USA 1, 66 %.
Der Bund Future stand bei 142, 18 Prozent.

Dienstag, 27. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.11.12

Am Montag, dem 26.11.12, gaben die Aktienkurse weltweit nach. Die Budgetverhandlungen in den Vereinigten Staaten und das Hin und Her über das griechische Stabilisierungsprogramm verunsicherten den Markt. Bis Montagabend konnten sich die Euro - Finanzminister nicht einigen. Nach Mitteilung der Gesellschaft für Konsumforschung fiel der Gesamtindikator für Dezember 2012 leicht; das bedeutet eine Eintrübung des Verbraucherklimas.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 Prozent auf 7293 Punkte. BMW, Deutsche Börse, Linde und Lufthansa stiegen; Daimler, Deutsche Bank und ThyssenKrupp fielen.
Der MDAX sank 0, 3 Prozent auf 11371 Punkte. Dürr, Kuka und TUI legten zu; Gagfah, Metro und Wacker Chemie gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
  1. SMI in Zürich - 0, 37 Prozent auf 6690 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 06 Prozent auf 2241 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 76 Prozent auf 3502 Punkte - Credit Agricole, BNP und Societe Generale gaben rund 3 Prozent nach.
  4. FTSE 100 in London - 0, 61 Prozent auf 5784 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben insgesaamt nach:
  1. Dow Jones - 0, 58 Prozent auf 12935 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 5 Prozent auf 1402 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 13 Prozent auf 2963 Punkte.
Die Börsen in Japan schlossen so:
  1. Nikkei 225 in Tokio 9389 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 24 Prozent auf 21862 Punkte.
Gewinner / Verlierer
 
  1. Adidas + 0, 2 %
  2. Allianz SE + - 0 %
  3. LEONI NA + - 0 %
  4. Commerzbank - 0, 1 %
  5. Nestlé - 0, 17 %
  6. SAP - 0, 2 %
  7. Roche GS - 0, 28 %
  8. Deutsche Bank - 1, 9 %
  9. ThyssenKrupp - 5, 1 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2966 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2964 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 470 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2046 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 41 %
  2. Frankreich 2, 02 %
  3. Grossbritannien 1, 82 %
  4. Italien 4, 71 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 1, 97 %
  7. Schweiz 0, 5 %
  8. USA 1, 65 %.
Der Bund Future stand bei 142, 49 Prozent.


Montag, 26. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (18. - 23.11.12) Schlussbetrachtung.

In der vorbezeichneten Börsenwoche stiegen die Aktienkurse weltweit.
Der DAX erhöhte sich 5, 16 Prozent auf 7309 Punkte. Am deutlichsten legte der Index am Montag, dem 19.11.12, am Dienstag, dem 20.11.12, und am Donnerstag, dem 22.11.12, zu. Am Freitag, dem 23.11.12, erfolgte der überraschende Anstieg des Ifo - Geschäftsklimaindex. Es scheint, als hätten die Anleger der Krise zum Trotz Aktien gekauft. Frankreich verlor wegen seiner hohen Schulden und seiner schwachen Wirtschaft die höchste Bonitätsnote. Die Diskussion über ein neues Rettungspaket für Griechenland zieht sich weiter hin. In Zypern wächst der Finanzbedarf rapide. In den Vereinigten Staaten geht man von einem konstruktiven Verlauf der Verhandlungen zwischen Demokraten und Republikanern über die drohenden fiskalischen Belastungen aus. Wie sich der DAX weiter entwickelt, ist nicht klar erkennbar. Wahrscheinlich ist bis zum Jahresende eine Seitwärtsbewegung. In der erste Jahreshälfte 2013 ist ein Anstieg bis 7800 Punkte nicht auszuschliessen. Infineon und Deutsche Lufthansa gehörten zu den Wochengewinnern; Eon und Fresenius Medical Care gaben nach.
Der MDAX legte 4, 11 Prozent auf 11408 Punkte zu. Dürr, Hochtief, Kuka, Rheinmetall, Salzgitter und TUI stiegen; Celesio, Hamburger Häfen, Südzucker und Vossloh verloren.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. Der SMI gewann 3, 25 Prozent und stieg auf 6720 Punkte. Es handelte sich um die beste Börsenwoche im Jahr 2012. Richemont, Swatch, UBS und Credit Suisse gehörten zu den Gewinnern der Woche.
  2. Der FTSE 100 erhöhte sich 213, 55 Zähler auf 5819 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten insgesamt zu:
  1. Dow Jones + 421 Zähler auf 13039 Punkte
  2. S & P 500 + 49, 27 Zähler auf 1409 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 113, 72 Zähler auf 2967 Punkte.
Die Börse in Tokio hatte am Freitag geschlossen, so dass ein Wochenvergleich nicht möglich war.
Der Wechselkurs des Euro stieg:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0164 auf 1, 2909 Dollar
  2. 1 Euro in jap. Yen + 2, 7500 auf 106, 190 jap. Yen
  3. 1 in Franken + 0, 0008 auf 1, 2050 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen erhöhten sich:
  1. Bundesanleihen + 0, 1 % auf 1, 44 %
  2. US - Anleihen + 0, 11 % auf 1, 69 %.
Der Bund Future gab 1, 12 Prozent auf 142, 12 Prozent nach.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Commerzbank + 7, 58 %
  2. SAP + 6, 17 %
  3. Allianz SE + 6, 01 %
  4. LEONI NA + 5, 51 %
  5. Adidas + 4, 52 %
  6. Thyssen Krupp + 4, 26 %
  7. Deutsche Bank + 3, 74 %
  8. Roche GS + 2, 81 %
  9. Nestlé + 2, 48 %

Samstag, 24. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.11.12

Am Freitag, dem 23.11.12, stiegen die Aktienkurse weltweit. Im November 2012 fiel der Ifo - Geschäftsklimaindex überraschend gut aus. Erstmals seit acht Monaten hellte sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft wieder auf. Das erfreute die Anleger.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 7 Prozent auf 7292 Punkte. Daimler, K+S und Linde gehörten zu den Gewinnern des Tages, Während Commerzbank verlor.
Der MDAX stieg 0, 1 Prozent auf 11390 Punkte. Dürr und Metro konnten zulegen; Celesion, EADS, Fraport und TAG Immobilien gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich so:
  1. SMI in Zürich + 0, 61 Prozent auf 6720 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 15 Prozent auf 2239 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 66 Prozent auf 3521 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 61 Prozent auf 5826 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten schlossen mit folgenden Indexständen:
  1. Dow Jones 12952 Punkte
  2. S & P 500 1403 Punkte
  3. Nasdaq Composite 2956 Punkte.
Die Börsen in Asien entwickelten sich so:
  1. Börse Tokio geschlossen
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 79 Prozent auf 21914 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. ThyssenKrupp + 1, 8 %
  2. Allianz SE + 0, 9 %
  3. Deutsche Bank + 0, 7 %
  4. Nestlé + 0, 67 %
  5. Roche GS + 0, 56 %
  6. SAP + 0, 5 %
  7. Adidas + 0, 4 %
  8. LEONI NA - 1, 0 %
  9. Commerzbank - 1, 3 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2900 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2909 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 190 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2050 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 44 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Grossbritannien 1, 84 %
  4. Italien 4, 68 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 1, 87 %
  7. Schweiz 0, 56 %
  8. USA 1, 68 %.
Der Bund Future stand bei 142, 07 Prozent.

Freitag, 23. November 2012

DAX, MSAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.11.12

Am Donnerstag, dem 22.11.12, stiegen die Aktienkurse weltweit. Der Konjunkturindex der chinesischen Einkaufsmanager überstieg zum ersten Mal seit 13 Monaten die Marke von 50 Punkten und signalisierte damit Wirtschaftswachstum. Auch die vergleichbaren europäischen Indizes waren besser als erwartet, blieben aber noch unter 50 Punkten. Die Waffenruhe im Nahen Osten wirkte sich auf das Kursgeschehen positiv aus. Eine Auktion spanischer Staatsanleihen verlief erfolgreich. Spanien konnte sorgar mehr Geld als geplant erhalten, ein Gradmesser für das Vertrauen der Anleger in die Lösung der griechischen Probleme.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 8 Prozent auf 7245 Punkte. Allianz, Commerzbank, K+S, Lufthansa nach einer Kurszielanhebung, Volkswagen, Heidelberg Cement und Thyssen Krupp stiegen, während Fresenius Medical Care nach möglichen niedrigeren Gewinnerwartungen durch Einsparungen im US - Gesundheitswesen, Eon und BMW nachgaben.
Der MDAX legte 1 Prozent auf 11382 Punkte zu. Dürr gewann an Wert. SGL Carbon und Vossloh schwächten sich ab.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 55 Prozent auf 6680 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 91 Prozent auf 2211 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 56 Prozent auf 3498 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 7 Prozent auf 5792 Punkte - nach besser als erwartet ausgefallenen Quartalszahlen stieg die Aktie von SAB Miller 6 Prozent.
Wegen Thanksgiving hatten die Börsen in den Vereinigten Staaten geschlossen.
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 56 Prozent auf 9357 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 02 Prozent auf 21743 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Commerzbank + 6, 2 %
  2. Deutsche Bank + 1, 6 %
  3. LEONI NA + 1, 6 %
  4. Adidas + 1, 1 %
  5. Allianz SE + 0, 7 %
  6. SAP + 0, 5 %
  7. ThyssenKrupp + 0, 5 %
  8. Nestlé + 0, 34 %
  9. Roche GS + 0, 17 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2875 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2863 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 420 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2045 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 44 %
  2. Frankreich 2, 06 %
  3. Grossbritannien 1, 85 %
  4. Italien 4, 74 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 1, 87 %
  7. Schweiz 0, 55 %
  8. USA 1, 69 %.
Der Bund Future stand bei 142, 17 Prozent.


Donnerstag, 22. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.11.12

Am Mittwoch, dem 21.11.12, stiegen die Aktienkurse weltweit bis auf wenige Ausnahmen. Obwohl die Verhandlungen der EU - Finanzminister Dienstagnach ergebnislos endeten, stiegen die Kurse leicht. Niemand rechnet damit, dass Griechenland fallengelassen wird. Die spanische Zentralbank befürchtet eine Verfehlung des Defizitzieles 2012. Diese Nachricht trübte die Stimmung nicht ein. Positiv wirkte, dass die konjunkturellen Frühindikatoren Chinas im Oktober 2012 1, 5 Prozent stiegen und in den Vereinigten Staaten die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche fielen.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 7185 Punkte. Charttechnische Gründen liessen Infineon und SAP steigen. Weiter aufwärts ging es mit Bayer, Daimler nach Erhalt eines Auftrages zur Lieferung von Bussen nach Warschau und Volkswagen. Im Minus endeten BASF leicht und deutlich K + S.
Der MDAX legte 0, 3 Prozent auf 11274 Punkte zu. Eine Steuergutschrift und Übernahmephantasien trieben Sky Deutschland ins Plus. Außerdem konnte Rheinmetall gewinnen. Hingegen gab Südzucker nach. Auch Gagfah verloren.
Mit Ausnahme des ATX stiegen die übrigen europäischen Börsen:
  1. SMI in Zürich + 0, 26 Prozent auf 6636 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 35 Prozent auf 2193 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 41 Prozent auf 3476 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 13 Prozent auf 5756 Punkte.
Mit Ausnahme des Dow Jones gingen die Börsen in den Vereinigten Staaten zurück:
  1. Dow Jones + 0, 16 Prozent auf 12809 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 04 Prozent auf 1387 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 1 Prozent auf 2914 Punkte.
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 87 Prozent auf 9223 Punkte
  2. Hang Seng in Honglong + 1, 39 Prozent auf 21524 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP + 2, 0 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 0 %
  3. LEONI NA + 1, 0 %
  4. Allianz SE + 0, 4 %
  5. Commerzbank + 0, 2 %
  6. Roche GS + 0, 06 %
  7. Nestlé - 0, 08 %
  8. Adidas - 0, 6 %
  9. Deutsche Bank - 1, 1 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2807 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2805 Dollar
  3. 1 Euro = 105, 490 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2041 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 44 %
  2. Frankreich 2, 06 %
  3. Grossbritannien 1, 85 %
  4. Italien 4, 79 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 1, 78 %
  7. Schweiz 0, 55 %
  8. USA 1, 68 %.
Der Bund Future stand bei 142, 25 Prozent.

Mittwoch, 21. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt von 20.11.12

Am Dienstag, dem 20.11.12, gaben die Aktienkurse weltweit überwiegend nach, wobei in Europa die zulegenden Börsen überwogen. Moody's senkte die französische Bontitätsnote von Aaa auf Aa1. Der Eurogruppen - Chef Juncker schätzte die Beratungen über Griechenland optimistisch ein.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 7 Prozent auf 7173 Punkte. BASF nach Abschluss eines Zehnjahresvertrages mit Statoil, Bayer nach der erfolgreichen Markteinführung von Xarelto, Deutsche nach der Ankündigung von Investitionen in Thailand, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen legten zu. Dagegen schwächten sich Commerzbank, Deutsche Bank, Eon und RWE ab.
Der MDAX legte 0, 6 Prozent auf 11243 Punkte zu. Dürr, Gagfah und TAG Immobilien verbesserten sich, während sich Celesio verminderten.
An den übrigen europäischen Börsen sah es so aus:
  1. SMI in Zürich - 0, 33 Prozent auf 6617 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 13 Prozent auf 2198 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 51 Prozent auf 3457 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 1 Prozent auf 5744 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gaben insgesamt nach:
  1. Dow Jones - 0, 18 Prozent auf 12773 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 05 Prozent auf 1386 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 09 Prozent auf 2913 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 12 Prozent auf 9143 Punkte
  5. Hang Seng in Honglong - 0, 16 Prozent auf 21228 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Allianz SE + 1, 4 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 0 %
  3. SAP + 0, 9 %
  4. Adidas + 0, 6 %
  5. Nestlé - 0, 42 %
  6. Roche GS - 0, 79 %
  7. LEONI NA - 1, 1 %
  8. Deutsche Bank - 1, 4 %
  9. Commerzbank - 1, 5 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2812 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2809 Dollar
  3. 1 Euro = 104, 390 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2049 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 40 %
  2. Frankreich 2, 03 %
  3. Grossbritannien 1, 82 %
  4. Italien 4, 83 %
  5. Japan 0, 73 %
  6. Österreich 1, 57 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 65 %.
Der Bund Future stand bei 142, 39 Prozent.

Dienstag, 20. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.11.12

Am Montag, dem 19.11.12, stiegen die Kurse weltweit. Signale aus den Vereinigten Staaten über eine Annäherung der Demokraten und Republikaner im Haushaltsstreit lassen Hoffnungen über ein Vermeiden von drohenden Ausfabenkürzungen und Steuererhöhungen zum Jahreswechsel aufkommen. Die EU Finanzminister beraten am Dienstag, dem 20.11.12, über die finanzielle Lage Griechenlands.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 2, 5 Prozent auf 7124 Punkte. Die Aktien von BMW, Continental, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Infineon, RWE, SAP, Siemens und Volkswagen legten zu. Die Kurse erholten sich auf breiter Front.
Der MDAX legte 2 Prozent auf 11173 Punkte zu. Hochtief und TUI gewannen.
Die übrigen europäischen Börsen standen so:
  1. SMI in Zürich + 1, 82 Prozent bei 6627 Punkten
  2. ATX in Wien + 1, 83 Prozent bei 2192 Punkten
  3. CAC 40 in Paris + 2, 61 Prozent bei 3429 Punkten
  4. FTSE 100 in London + 2, 08 Prozent bei 5722 Punkten.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien sahen so aus:
  1. Dow Jones + 1, 25 Prozent bei 12746 Punkten
  2. S & P 500 + 1, 54 Prozent bei 1381 Punkten
  3. Nasdaq Composite + 1, 8 Prozent bei 2899 Punkten
  4. Nikkei 225 in Tokio + 1, 43 Prozent bei 9153 Punkten
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 49 Prozent bei 21262 Punkten.
Gewinner / Verlierer
 
  1. LEONI NA + 5, 4 %
  2. Commerzbank + 5, 2 %
  3. Deutsche Bank + 4, 7 %
  4. Adidas + 3, 6 %
  5. SAP + 3, 0 %
  6. Thyssen Krupp + 2, 8 %
  7. Allianz SE + 2, 3 %
  8. Roche GS + 1, 72 %
  9. Nestlé + 1, 37 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2773 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2762 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2045 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 1, 95 %
  3. Großbritannien 1, 78 %
  4. Italien 4, 81 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 1, 89 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. USA 1, 62 %.

Montag, 19. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (12. - 16.11.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gaben die Börsen weltweit nach mit Ausnahme der Börse in Tokio.
Der DAX verminderte sich 2, 97 Prozent auf 6951 Punkte. Nachdem im September und Oktober 2012 Rückschläge ausgeblieben sind, könnte der Rest des Jahres unangenehm werden. Die Wirtschaftsleistung im Euroraum geht seit September 2011 zurück. Auch die deutsche Wirtschaft wächst nur noch langsam. Am 06.09.12 erreichte der DAX 7478 Punkte nach der Ankündigung der EZB, sie werde wieder Staatsanleihen von südeuropäischen Krisenstaaten kaufen. Am 16.11.12 fiel der Index unter 7000 Punkte. Die Gewinne der vergangenen zwei Monate sind damit verloren. Die Kurse der im DAX gelisteten Unternehmen entwickelten sich unterschiedlich. Während Eon deutlich an Wert verloren hat, zählten Siemens, SAP, BASF, Bayer, Allianz, Daimler, BMW, Deutsche Telekom und Deutsche Bank zu den Gewinnern, wil sie einen höeren Marktwert als Eon haben. Merck und Infineon konnten die Erwartungen übertreffen. Auch Lufthansa gehörte zu den Gewinnern. Im Hinblick auf die trüben Aussichten kann es bis Februar 2013 dauern, bis eine freundliche Stimmung herrscht.
Der MDAX sank 3, 38 Prozent auf 10958 Punkte. Auf Wochensicht gehörten Sky Deutschland, Elring Klinger und Rhön Klinikum zu den Gewinnern, während Salzgitter, Celesio, Hochtief, Aareal Bank, LEONI und Fuchs Petrolunb nachgaben.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich so:
  1. Der SMI verlor 2, 89 Prozent auf 6521 Punkte. Seit gut einem Monat befindet sich die Börse in einer Konsolidierungsphase. Die Aktien von Julius Bär, Credit Suisse, UBS, Zurich Insurance und Schmolz + Bickenbach gaben nach.
  2. Der FTSE 100 ging 164, 09 Zähler auf 5606 Punkte zurück.
Zu den Börsen in den Vereinigten Staaten ist anzumerken:
  1. Der Dow Jones sank 227, 08 Zähler auf 12588 Punkte und erlitt einen Wochenverlust von 1, 8 Prozent. Die Börsenwoche klang anders als in Deutschland freundlich aus, nachdem die Gespräche zwischen Demokraten und Republikanern konstruktiv begonnen haben sollen.
  2. Dr S & P 500 verlor 19, 97 Zähler und endete bei 1360 Punkten.
  3. Der Nasdaq Composite ging 51, 74 Zähler auf 2853 Punkte zurück.
Die politisch bedingte Abschwächung des Yen liess den Nikkei 225  266, 56 Zähler auf 9024 Punkte steigen.
Der Wechselkurs des Euro entwickelte sich unterschiedlich:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0051 auf 1, 2745 Dollar
  2. 1 Euro in jap. Yen + 3, 0000 auf 103, 440 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0012 auf 1, 2042 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen veränderten sich so:
  1. Bundesanleihen + - 0 %
  2. US amerikanische Staatsanleihen - 0, 03 %.
Der Bund Future gab 0, 05 Prozent auf 143, 24 Prozent nach.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP - 0, 36 %
  2. Allianz SE - 0, 91 %
  3. Adidas - 2, 64 %
  4. Nestlé - 2, 67 %
  5. Roche GS - 2, 84 %
  6. Deutsche Bank - 3, 02 %
  7. Commerzbank - 6, 09 %
  8. LEONI NA - 7, 59 %
  9. ThyssenKrupp - 7, 66 %.

Samstag, 17. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.11.12

Am Freitag, dem 16.11.12, gaben die Aktienkurse weltweit nach mit Ausnahme der Börsen in Asien. Die Lage im Nahen Osten mit zunehmenden Angriffen, die Haushaltsprobleme in den Vereinigten Staaten und die Euro - Schuldenkrise bewegten den Markt. Bei der Schuldenkrise geht es darum, wie der Schuldenberg Griechenlands dauerhaft abgebaut werden kann. Währen die europäischen Gläubiger bereit sind, dem Land mehr Zeit dazu zugeben, lehnt der IWF das ab. Dessen Vorschlag eines teilweisen Schuldenschnitts lehnt Europa ab. Im Hinblick auf die Haushaltsprobleme in Amerika warten die Anleger mit Spannung auf das Gespräch zwischen Präsident Obama und den führenden Demokraten und Republikanern.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 3 Prozent 6951 Punkte. Seit Anfang September 2012 unterschritt der Index die Marke von 7000 Punkten. SAP konnten zulegen. Bayer, BMW, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Henkel und RWE fielen.
Der MDAX sank 1 Prozent auf 10958 Punkte. Sky deutschland, Puma und Kuka AG gewannen.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 0, 8 Prozent auf 6522 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 09 Prozent auf 2168 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 66 Prozent auf 3360 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 97 Prozent auf 5623 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten verminderten sich. Grund dafür war, dass die Unternehmen im Oktober 2012 0, 4 Prozent weniger produziert haben. Fachleute hatten einen Anstieg von 0, 2 Prozent erwartet. Ursache für die Abweichung waren die Folgen des Wirbelsturms "Sandy". Nach Mitteilung der amerikanischen Notenbank hat Sandy die Industrieproduktion um fast einen Prozentpunkt gedrückt. Die Börsen entwickelten sich so:
  1. Dow Jones - 0, 17 Prozent auf 12521 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 28 Prozent auf 1350 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 24 Prozent auf 2830 Punkte.
Die Börsen in Asienstemmten sich dem Abwärtstrend entgegen:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 2 Prozent auf 9024 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 24 Prozent auf 21159 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP + 0, 3 %
  2. Nestlé - 0, 85 %
  3. Adidas - 0, 9 %
  4. Roche GS - 1, 08 %
  5. LEONI NA - 1, 5 %
  6. Allianz SE - 2, 4 %
  7. ThyssenKrupp - 3, 3 %
  8. Deutsche Bank - 3, 8 %
  9. Commerzbank - 5, 0 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2736 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2745 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 440 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2042 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 34 %
  2. Frankreich 1, 94 %
  3. Großbritannien 1, 74 %
  4. Italien 4, 8 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 1, 92 %
  7. Schweiz 0, 44 %
  8. USA 1, 58 %.
Der Bund Future stand bei 143, 41 Prozent.

Freitag, 16. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.11.12

Am Donnerstag, dem 15.11.12, fielen die Aktienkurse weltweit mit Ausnahme der Börse in Tokio. Die Wirtschaftsleistung im Euroraum schrumpfte insgesamt im dritten Quartal 2012, obwohl nicht nur die deutsche, sondern auch die franzöische Wirtschaft überraschend 0, 2 Prozent zulegen konnte. Anleger befürchten, dass sich der Export deutscher Maschinen und Autos nach Südeuropa abschwächen könne. Die Aussichten für die Weltkonjunktur sind insgesamt rübe. Die Vereinigten Staaten können in eine Rezession wie der Euroraum geraten, wenn sich die Politiker nicht auf einen neuen Haushalt einigen. Im Verarbeitenden Gewerbe des Distrikts New York hellte sich die Stimmung auf. Die US - Verbraucherpreise steigen langsamer. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten erhöhte sich in der vergangenen Woche deutlich.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 8 Prozent auf 7043 Punkte. Überraschend gute Quartalszahlen und die Anhebung der Umsatzprognose für das Gesamtjahr liessen den Kurs von Merck steigen. Dagegen gaben Eon, Infineon und Lufthansa nach.
Der MDAX gab 1, 6 Prozent auf 11071 Punkte nach. Grund für den deutlichen Rückgang war die Sorge eines sich abschwächenden Exports von Autos und Maschinen nach Südeuropa. Rhön Klinikum und Hamburger Häfen legten zu, während sich Bilfinger, Celesio und Fuchs Petrolub verbilligten.
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
  1. SMI in Zürich - 1, 43 Prozent auf 6582 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 2 Prozent auf 2172 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 36 Prozent auf 3388 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 54 Prozent auf 5685 Punkte.
Wie in Europa gingen auch die Börsen in den Vereinigten Staaten zurück:
  1. Dow Jones - 0, 12 Prozent 12555 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 05 Prozent auf 1355 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 22 Prozent auf 2841 Punkte.
Die Börsen in Asien entwickelten sich so:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 9 Prozent auf 8829 Punkte
  2. Hang Seng in Honglkong - 1, 55 Prozent auf 21109 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 0, 5 %
  2. Allianz SE - 0, 2 %
  3. Adidas - 0, 7 %
  4. Commerzbank - 0, 8 %
  5. LEONI NA - 1, 2 %
  6. Nestlé - 1, 34 %
  7. SAP - 1, 4 %
  8. Roche GS - 2, 0 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 2 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2764 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2756 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 660 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2042 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 35 %
  2. Frankreich 1, 96 %
  3. Großbritannien 1, 75 %
  4. Italien 4, 84 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 1, 92 %
  7. Schweiz 0, 48 %
  8. USA 1, 58 %.
Der Bund Future stand bei 143, 28 Prozent.

Donnerstag, 15. November 2012

DAX, MDAX,SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.11.12

Am Mittwoch, dem 14.11.12, gaben überwiegend die Aktienkurse weltweit nach mit Ausnahme der asiatischen Börsen. Viele Quartalsberichte über das dritte Quartal 2012 bewegten die Börsianer. Gute und schlechte Ergebnisse hielten sich die Waage. Der heftige Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten und Generalstreiks in Spanien und Portugal cerdarben die Kauflaune. Als Folge der Schuldenkrise sank die europäische Industrieproduktion  2, 5 Prozent, der stärkste Rückgang seit der tiefen Rezession Anfang 2009. Die griechische Wirtschaft brach im dritten Quartal 7, 2 Prozent ein.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 9 Prozent auf 7102 Punkte. Nach Ankündigung eines Sparprogramms und besser als erwartet ausgefallenem Quartalsergebnis stieg der Kurs von Infineon wie der von RWE. Bayer, Deutsche Bank, Eon und K+S gaben nach.
Auch der MDAX gab 0, 4 Prozent auf 11247 Punkte nach. Bilfinger, Gagfah und Sky Deutschland legten zu, während Celesio, Salzgitter und Wincor Nixdorf fielen.
Die europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 0, 73 Prozent auf 6674 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 07 Prozent auf 2174 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 05 Prozent auf 3395 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 10 Prozent auf 5723 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten endeten im Minus:
  1. Dow Jones - 0, 66 Prozent auf 12672 Punkte - Cisco legte überraschend gute Quartalszahlen vor
  2. S & P 500 - 0, 65 Prozent auf 1366 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 41 Prozent auf 2872 Punkte.
Als einzige Börsen legten die Börsen in Asien zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 04 Prozent auf 8665 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 20 Prozent auf 21442 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS - 0, 11 %
  2. Allianz SE - 0, 2 %
  3. Nestlé - 0, 25 %
  4. SAP - 0, 5 %
  5. Adidas - 1, 2 %
  6. ThyssenKrupp - 1, 7 %
  7. Deutsche Bank - 2, 4 %
  8. LEONI NA - 2, 4 %
  9. Commerzbank - 2, 9 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2740 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2726 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 000 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2040 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 1, 99 %
  3. Großbritannien 1, 78 %
  4. Italien 4, 88 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 1, 93 %
  7. Schweiz 0, 42 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 143, 17 Prozent.


Mittwoch, 14. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- un d Rentenmarkt vom 13.11.12

Am Dienstag, dem 13.11.12, war an den Weltbörsen keine einheitliche Tendenz erkennbar. Enttäuschende Geschäftszahlen, pessimistische Ausblicke von Unternehmen wie Eon und Vodafone in Europa, anhaltende Sorgen um die Entwicklung Griechenlands nach dem Beschluss der EU - Finanzminister, der Regierung in Athen zwei Jahre mehr Zeit für ihre Sparziele einzuräumen, und die Ängste vor der Fiskalklippe an den amerikanischen Börsen sorgten für keine gute Stimmung bei den Anlegern.
Der DAX in Frankfurt schloss bei + - 0 Prozent auf 7169 Punkten. Der ZEW - Index fiel im November 2012 auf minus 15, 7 Punkte. Allianz, Deutsche Bank, Lufthansa und SAP nach Vorstellung ihrer Datenbank "Hana" auf einer Kundenmesse in Madrid legten zu, während Eon nach Vorlage seiner Quartalszahlen und dem Streichen seiner Ziele für 2013 mit einer einer Überprüfung der Ziele bis 2015 zeitweise bis zu 13 Prozent verloren und RWE ebenfalls sinken ließen, wenn auch nicht so stark. Neben diesen Titel zählten auch K + S und ThyssenKrupp zu den Verlierern.
Der MDAX verminderte sich 0, 2 Prozent auf 11297 Punkte. Im Gefolge von ThyssenKrupp gaben Salzgitter nach.
Die europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich + 0, 30 Prozent auf 6717 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 85 Prozent auf 2165 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 31 Prozent auf 3422 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 03 Prozent auf 5766 Punkte.
 Die amerikanischen  Börsen schlossen überwiegend im Plus mit Ausnahme der Nasdaq:
  1. Dow Jones + 0, 40 Prozent auf 12867 Punkte
  2. S & P 500 + 0, 31 Prozent auf 1385 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 20 Prozent auf 2898 Punkten.
Die asiatischen Börsen fielen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 18 Prozent auf 8661 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 13 Prozent auf 21189 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 1, 9 %
  2. SAP + 1, 4 %
  3. Allianz SE + 1, 1 %
  4. Commerzbank + 0, 7 %
  5. Roche GS + 0, 56 %
  6. Nestlé + 0, 25 %
  7. Adidas + - 0 %
  8. ThyssenKrupp - 0, 3 %
  9. LEONI NA - 1, 8 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2717 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2696 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 930 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2046 Franken.
Die Rendite Zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 33 %
  2. Frankreich 1, 95 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Italien 4, 98 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 2, 01 %
  7. Schweiz 0, 43 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 143, 24 Prozent.

Dienstag, 13. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.11.12

Am Montag, dem 12.11.12, gaben bis auf wenige Ausnahmen weltweit die Aktienkurse an den Börsen nach. Das vermutlich langwierige Kräftemessen um den Staatshaushalt der Vereinigten Staaten und der bisher vergeblich erwartete Antrag Spaniens auf Staatshilfe hielten die Anleger von Aktienkäufen ab. Mit der Verabschiedung des griechischen Staatshaushalts 2013 schuf das Parlament zwar eine wichtige Voraussetzung für weitere Hilfsgelder, aber die Euro - Finanzminister berieten am Montagnachmittag über die Gewährung einer neuen Tranche. Die unsichere Lage Griechenlands belastet den Markt.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich leicht um 0, 1 Prozent auf 7169 Punkte. Nach den Vorwochenverlusten stieg der Kurs von Commerzbank. Auch Henkel, K + S, Lufthansa, RWE und Volkswagen legten zu, während Infineon nachgaben.
Der MDAX verminderte sich um 0, 2 Prozent auf 11318 Punkte. BayWa, Deutsche Wohnen, Klöckner und Wincor Nixdorf stiegen, während EADS und MTU fielen.
Die europäischen Börsen entwickelten sich so:
  1. SMI in Zürich - 0, 15 Prozent auf 6705 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 03 Prozent auf 2183 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 31 Prozent auf 3413 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 13 Prozent auf 5777 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten, wo trotz des "Veterans Day" der Handel stattfand, und in Asien gaben überwiegend nach:
  1. Dow Jones - 0, 13 Prozent auf 12799 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 07 Prozent auf 1379 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 11 Prozent auf 2902 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 93 Prozent auf 8675 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 21 Prozent auf 21430 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Commerzbank + 1, 2 %
  2. Allianz SE + 0, 6 %
  3. Adidas + 0, 2 %
  4. SAP + - 0 %
  5. Nestlé - 0, 08 %
  6. Roche GS - 0, 22 %
  7. Deutsche Bank - 0, 3 %
  8. LEONI NA - 0, 7 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 0 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2710 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2735 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 130 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2057 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 35 %
  2. Frankreich 2, 00 %
  3. Großbritannien 1, 72 %
  4. Italien 4, 95 %
  5. Japan 0, 73 %
  6. Österreich 1, 95 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. USA 1, 59 %.
Der Bund Future stand bei 143, 14 Prozent.

Montag, 12. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (05. - 09.11.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gingen weltweit fast alle Aktienkurse zurück.
Der DAX verminderte sich 2, 72 Prozent auf 7164 Punkte. Besonders die Aktie der Deutschen Telekom gehörte nach Vorlage seiner Quartalszahlen zu den Verlierern der Woche. Der Umsatz stagnierte; das Unternehmen erwirtschaftete einen Verlust von 6, 9 Mrd. Euro; es gab Abschreibungen von 7, 4 Mrd. Euro auf die amerikanische Tochtergesellschaft T - Mobile USA. Lediglich die Dividende ist noch hoch, aber wie lange? Auch die Aktie der Commerzbank verlor im Laufe der Börsenwoche erheblich an Wert. Bis 2016 soll es geringere Renditeziele geben. Außerdem gaben Deutsche Bank, E.ON, RWE und Volkswagen nach.
Der MDAX sank 2, 45 Prozent auf 11341 Punkte. Hannover Rück, Klöckner und Rational gehörten zu den Wochengewinnern, während Rheinmetall zu den Verlierern zählte.
Gegen den Trend erhöhte sich der SMI 0, 19 Prozent auf 6714 Punkte. Swiss Re nach einem Quartalsgewinn, Nestlé und Transocean stiegen; Credit Suisse, UBS, Holcim, Adecco und Richemont fielen.
Der FTSE 100 in London sank 98, 87 Zähler auf 5770 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Japen gaben nach:
  1. Dow Jones - 277, 77 Zähler auf 12815 Punkte
  2. S & P 500 - 34, 35 Zähler auf 1380 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 77, 26 Zähler auf 2905 Punkte
  4. Nikkei 225 -293, 62 Zähler auf 8758 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro verbilligte sich:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0156 auf 1, 2694 Dollar
  2. 1 Euro in jap. Yen - 3, 1100 auf 100, 44 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0019 auf 1, 2054 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen fielen:
  1. Bundesanleihen - 0, 12 % auf 1, 34 %
  2. US - Staatsanleihen - 0, 10 % auf 1, 62 %.
Der Bund Future stieg 1, 34 Prozent auf 143, 29 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 1, 61 %
  2. Roche GS - 0, 44 %
  3. Allianz SE - 1, 97 %
  4. LEONI NA - 2, 07 %
  5. ThyssenKrupp - 2, 11 %
  6. SAP - 2, 28 %
  7. Adidas - 4, 06 %
  8. Deutsche Bank - 5, 26 %
  9. Commerzbank - 11, 59 %