Tagebch, Reisen und mehr

Donnerstag, 15. November 2012

DAX, MDAX,SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.11.12

Am Mittwoch, dem 14.11.12, gaben überwiegend die Aktienkurse weltweit nach mit Ausnahme der asiatischen Börsen. Viele Quartalsberichte über das dritte Quartal 2012 bewegten die Börsianer. Gute und schlechte Ergebnisse hielten sich die Waage. Der heftige Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten und Generalstreiks in Spanien und Portugal cerdarben die Kauflaune. Als Folge der Schuldenkrise sank die europäische Industrieproduktion  2, 5 Prozent, der stärkste Rückgang seit der tiefen Rezession Anfang 2009. Die griechische Wirtschaft brach im dritten Quartal 7, 2 Prozent ein.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 9 Prozent auf 7102 Punkte. Nach Ankündigung eines Sparprogramms und besser als erwartet ausgefallenem Quartalsergebnis stieg der Kurs von Infineon wie der von RWE. Bayer, Deutsche Bank, Eon und K+S gaben nach.
Auch der MDAX gab 0, 4 Prozent auf 11247 Punkte nach. Bilfinger, Gagfah und Sky Deutschland legten zu, während Celesio, Salzgitter und Wincor Nixdorf fielen.
Die europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 0, 73 Prozent auf 6674 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 07 Prozent auf 2174 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 05 Prozent auf 3395 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 10 Prozent auf 5723 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten endeten im Minus:
  1. Dow Jones - 0, 66 Prozent auf 12672 Punkte - Cisco legte überraschend gute Quartalszahlen vor
  2. S & P 500 - 0, 65 Prozent auf 1366 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 41 Prozent auf 2872 Punkte.
Als einzige Börsen legten die Börsen in Asien zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 04 Prozent auf 8665 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 20 Prozent auf 21442 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS - 0, 11 %
  2. Allianz SE - 0, 2 %
  3. Nestlé - 0, 25 %
  4. SAP - 0, 5 %
  5. Adidas - 1, 2 %
  6. ThyssenKrupp - 1, 7 %
  7. Deutsche Bank - 2, 4 %
  8. LEONI NA - 2, 4 %
  9. Commerzbank - 2, 9 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2740 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2726 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 000 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2040 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 1, 99 %
  3. Großbritannien 1, 78 %
  4. Italien 4, 88 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 1, 93 %
  7. Schweiz 0, 42 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 143, 17 Prozent.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen