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Montag, 30. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (23. - 27.04.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stieg der DAX 1, 0 Prozent. Der Index konnte die hohen Verluste von Montag, dem 23.04.12, in den darauf folgenden Tagen mehr als ausgleichen. Die politischen Risiken im Euroraum halten die Aktienmärkte allerdings weiter im Griff. Die Marktteilnehmer fürchten insbesondere einen bevorstehenden Machtwechsel bei der Stichwahl vom 06.05.12 in Frankreich, wenn Hollande neuer französischer Staatspräsident werden sollte. Auch der Rücktritt der niederlänischen Regierung wegen des Streits um ein Sparpaket verdeutlicht die Risiken im Euroraum. In den kommenden Wochen lasten erhebliche Risiken auf den europäischen Rentenmärkten. Diese Risiken müssen den Aktienmarkt nicht unbedingt beeinflussen. Allerdings sorgen sich die Investoren um die Konjunktur. Die Anfang der Woche bekannt gewordenen Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum fielen überraschend schlecht aus. Die deutsche Wirtschaft ist von der Wachstumsschwäche in Südeuropa noch nicht beeinträchtigt. Auf Dauer ist eine bremsende Wirkung nicht auszuschließen, wie die enttäuschend ausgefallenen Zahlen zum deutschen Auftragseingang und zur Produktion gezeigt haben. Hingegen sind die bis jetzt vorgelegten Quartalszahlen deutscher Unternehmen solide. Nur die Deutsche Bank enttäuschte. Nach der Stichwahl in Frankreich erwarten die Analysten eine Besserung der konjunkturellen Aussichten bis in den Herbst. Ein Anstieg des Index bis 7200 Punkte ist erreichbar. Steigt der DAX über 6820 / 6850 Punkte, ist diese Entwicklung wahrscheinlich.
Auch der MDAX gewann in der obigen Börsenwoche 1, 5 Prozent. Trotz des Rückgangs auf 10220 Punkte ist ein erneuter Anstieg möglich. Bei 10500 und 10600 Punkten verläuft ein robuster Widerstand.
In der vorgenannten Börsenwoche sank der SMI 2, 08 Prozent. Die durchwachsene Stimmung sorgte für eine Achterbahnfahrt mit steigenden und fallenden Kursen. Insgesamt setzte sich die negative Stimmung durch.
In der oben genannten Börsenwoche legte der Euro im Verhältnis zum Dollar 1, 0 Prozent zu. Der Euro bewegt sich seit fast drei Wochen in einer Spanne zwischen 1, 30 und 1, 323 Dollar. Verlässt er diese Spanne nach oben, verläuft bei 1, 335 Dollar ein Widerstand. Fällt er nach unter aus der Spanne, iat ein Rückgang bis 1, 296 Dollar möglich.
Die Renditen zehnjähriger Bundes- und US - amerikanischer Staatsanleihen entwickelten sich unterschiedlich. Bundesanleihen stiegen 0, 08 Prozent, während US - amerikanische Staatsanleihen 0, 02 Prozent nachgaben.
Der Bund Future erreichte ein Hoch von 141, 40 Prozent, um dann wieder in den Bereich um 140 Prozent zurückzugehen. Zwischen 139 und 140 Prozent verläuft eine Unterstützungslinie.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 2, 73 %
  2. SAP + 1, 92 %
  3. Adidas + 1, 12 %
  4. Allianz SE + 0, 78 %
  5. Commerzbank + 0, 18 %
  6. Roche GS - 2, 25 %
  7. Deutsche Bank - 2, 33 %
  8. ThyssenKrupp - 2, 49 %
  9. Nestlè - 3, 33 %.

Samstag, 28. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.04.12

Am Freitag, dem 27.04.12, stiegen überwiegend die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse waren für den Kursanstieg ursächlich:
  1. die gelassene Reaktion der Anleger auf die gestiegenen Risikoprämien für italienische und spanische Staatsanleihen und
  2. die weiterhin positive Stimmung am Markt trotz der die Erwartungen nicht erfüllende Schätzung zum amerikanischen Wachstum.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich bis zum späten Nachmittag um 1 Prozent auf 6804 Punkte.
Der MDAX stieg 1, 1 Prozent auf 10877 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 23 Prozent auf 6108 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 2, 2 %
  2. Adidas + 1, 9 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 6 %
  4. Commerzbank + 1, 2 %
  5. Allianz SE + 1, 0 %
  6. Deutsche Bank + 0, 4 %
  7. SAP - 0, 3 %
  8. Roche GS - 0, 36 %
  9. Nestlè - 0, 72 %
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3225 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3229 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 750 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2014 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 89 %
  3. Großbritannien 2, 11 %
  4. Italien 5, 70 %
  5. Japan 0, 90 %
  6. Österreich 3, 26 %
  7. Schweiz 0, 73 %
  8. USA 1, 95 %.
Der Bund Future stand bei 140, 68 Prozent.

Freitag, 27. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.04.12

Am Donnerstag, dem 26.04.12, stiegen nach schwankendem Verlauf die Kurse an den mmeisten europäischen Aktienmärkten. Dagegen dämpften die sich überraschend abkühlenden Zahlen zum Wirtschaftsvertrauen in der Eurozone vom April 2012 die Stimmung. Gute Zahlen vom Immobilienmarkt aus den Vereinigten Staaten sorgten letztendlich für den Kursanstieg.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 6 Prozent auf 6741 Punkte zu. Der Kurs der Deutschen Bank gab nach.
Der MDAX stieg 1, 2 Prozent auf 10759 Punkte.
Der SMI in Zürich sank 0, 65 Prozent auf 6111 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 0, 2 %
  2. SAP + 0, 1 %
  3. Nestlè - 0, 27 %
  4. Adidas - 0, 4 %
  5. Allianz SE - 0, 8 %
  6. ThyssenKrupp - 1, 2 %
  7. Roche GS - 1, 25 %
  8. Commerzbank - 2, 0 %
  9. Deutsche Bank - 3, 5 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3215 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1, 3246 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 960 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2016 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 90 %
  3. Großbritannien 2, 11 %
  4. Italien 5, 67 %
  5. Japan 0, 92 %
  6. Österreich 3, 26 %
  7. Schweiz 0, 64 %
  8. USA 1, 95 %.
Der Bund Future stand bei 140, 88 Prozent.

Donnerstag, 26. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Cevisen- und Rentenmarkt vom 25.04.12

Am Mittwoch, dem 25.04.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten den zweiten Tag in Folge deutlich. Für den erneuten Kursanstieg waren die guten Quartalszahlen der Unternehmen, insebsondere von Apple, aber auch Ericsson, verantwortlich.
Der DAX in Frankfurt legte bis kurz vor Handelsschluss 1, 8 Prozent auf 6708 Punkte zu. Die Aktien der Commerzbank und der Deutschen Bank gewannen an Wert.
Der MDAX stieg 2, 5 Prozent auf 10628 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 32 Prozent und endete bei 6144 Punkten.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 5, 1 %
  2. ThyssenKrupp + 3, 2 %
  3. LEONI AG + 3, 2 %
  4. Deutsche Bank + 2, 8 %
  5. Allianz SE + 2, 6 %
  6. Adidas + 1, 7 %
  7. SAP + 1, 3 %
  8. Roche GS + 0, 54 %
  9. Nestlè + 0, 18 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3212 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3206 Dollar
  3. 1 Euro = 107, 350 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2018 Franken
Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 76 %
  2. Frankreich 2, 87 %
  3. Großbritannien 2, 16 %
  4. Italien 5, 64 %
  5. Japan 0, 93 %
  6. Österreich 2, 79 %
  7. Schweiz 0, 75 %
  8. USA 2, 00 %.

Mittwoch, 25. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devvisen- und Rentenmarkt vom 24.04.12

Am Dienstag, dem 24.04.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten, ohne allerdings die Vortagesverluste wettmachen zu können. Es handelte sich um eine technische Erholung. Die politischen Risiken wie der mögliche Machtwechsel in Frankreich oder die Regierungskrise in den Niederlanden werden nicht von kurzfristiger Natur sein.
Der DAX in Frankfurt legte bis kurz vor Handelsschluss 1, 1 Prozent auf 6597 Punkte zu.
Der MDAX gewann 0, 7 Prozent und endete bei 10347 Punkten.
Der SMI in Zürich stieg 0, 02 Prozent auf 6116 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 1, 8 %
  2. Deuzsche Bank + 0, 8 %
  3. SAP + 0, 8 %
  4. Allianz SE + 0, 6 %
  5. LEONI AG + 0, 6 %
  6. Nestlè + 0, 09 %
  7. Roche GS + - 0 %
  8. Commerzbank - 0, 4 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 5 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 31 61 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3205 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 870 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2021 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 68 %
  2. Frankreich 2, 96 %
  3. Großbritannien 2, 11 %
  4. Italien 5, 75 %
  5. Japan 0, 94 %
  6. Österreich 3, 08 %
  7. Schweiz 0, 72 %
  8. USA 1, 96 %.
Der Bund Futuure stand bei 140, 66 Prozent.

Dienstag, 24. April 2012

Deutsche Bank: ein Kauf?

Nach der Empfehlung von Equinet ist die Aktie der Deutschen Bank mit einem Kursziel von 40 Euro (aktueller Kurs: 33 Euro) ein Kauf. Der Grund für die Empfehlung sind die am 26.04.12 vorzulegenden erwarteten guten Zahlen für das erste Quartal 2012 wegen der Entwicklung des Handels mit Zinstiteln. Die gesenkten Bonuszahlungen führen aller Voraussicht nach zu deutlich rückläufigen Kosten. Eine mögliche Kapitalerhöhung ist auf mittlere Sicht für die Anleger positiv. Auch eine weitere Expansion im Bereich Investment Banking ist möglich, während die Konkurrenten hier ihre Präsenz abbauen. In Anbetracht der weiter schwelenden Staatsschuldenkrise in Europa und ihrer nach wie vor unkalkulierbaren Folgen halte ich Bankaktien für nicht empfehlenswert.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Tentenmarkt vom 23.04.12

Am Montag, dem 23.04.12, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten deutlich. Gründe für den Kursrückgang waren:
  1. der Rücktritt der niederländischen Regierung und
  2. der mögliche Machtwechsel in Frankreich.
Der DAX in Frankfurt sackte bis kurz vor Handelsschluss 3, 5 Prozent auf 6516 Punkte.
Der MDAX gab 4 Prozent auf 10225 Punkte nach.
Der SMI in Zürich verlor 2, 16 Prozent und endete bei 6103 Punkten.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS - 1, 54 %
  2. SAP - 2, 1 %
  3. Nestlè - 2, 80 %
  4. Allianz SE - 3, 7 %
  5. Adidas - 4, 2 %
  6. Deutsche Bank - 4, 7 %
  7. ThyssenKrupp - 4, 7 %
  8. LEONI AG - 5, 7 %
  9. Commerzbank - 6, 2 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3131 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3111 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 510 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2018 Franken.
Die Reniditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 65 %
  2. Frankreich 2, 96 %
  3. Großbritannien 2, 11 %
  4. Italien 5, 69 %
  5. Japan 0, 92 %
  6. Österreich 2, 92 %
  7. Schweiz 0, 77 %
  8. USA 1, 92 %.
Der Bund Future stand bei 141, 23 Prozent.

ThyssenKrupp: Hans Fischer Wechsel zu Tata Steel

Der Stahlfachmann Hans Fischer, ein Niederländer, der bis Ende 2011 versuchte, die neuen Stahlwerke von ThyssenKrupp in Amerika in Form zu bringen, wechselt mit Wirkung vom 01.07.12 als Chief Technical Officer zu Tata Steel. Fischer studierte Maschinenbau und begann 1985 begann bei Hoogovens, inzwischen mit British Steel zu Corus fusioniert und jetzt die europäische Stahlgesellschaft von Tata Steel. Nach Hoogovens wechselte Fischer zu Salzgitter Stahl, wo er bis in den Vorstand der Führungsgesellschaft aufstieg. 

Montag, 23. April 2012

Adidas: Bericht des Aufsichtsrats

Zur Vorbereitung der im Mai stattfindenden Hauptversammlung hat der Aufsichtsrat an die Aktionärinnen und Aktionäre berichtet. In dem Bericht heißt es:
"Wir blicken auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2011 zurück. Es ist dem Konzern gelungen, dank starker Marken sowie innovativer Produkte und Marketingkampagnen in allen Regionen zu wachsen und sein Ergebnis maßgeblich zu steigern. Die vom Vorstand bereits im Lauf des Geschäftsjahres mehrmals erhöhte Umsatz- und Gewinnprognose wurde sogar noch übertroffen.
Überwachung und Beratung im Dialog mit dem Vorstand
Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr hat der Aufsichtsrat den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und seine Tätigkeit sorgfältig und kontinuierlich überwacht. Insbesondere hat er die Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung geprüft.
Der Vorstand hat den Aufsichtsrat in den Aufsichtsratssitzungen und zwischen den Sitzungen durch schriftliche und mündliche Berichte über die Geschätspolitik, alle relevanten Aspekte der Unternehmensplanung einschließlich der Finanz-, Investitions- und Personalplanung, den Gang der Geschäfte, die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft und des Konzerns (einschließlich der Risikolage und des Risikomanagements), die Finanzlage und die Rentabilität des Konzerns sowie über alle für den Konzern wichtigen Entscheidungen und Geschäftsvorgänge regelmäßig, zeitnah und umfassend informiert.
In sämtliche Entscheidungen, die für das Unternehmen von wesentlicher Bedeutung waren, wurde der Aufsichtsrat unmittelbar eingebunden. Zustimmungspflichtigen Geschäften hat der Aufsichtsrat nach eingehender Beratung und Prüfung der dem Aufsichtsrat vom Vorstand übergebenen ausführlichen Unterlagen zugestimmt.
Im Berichtsjahr 2011 hat der Aufsichtsrat fünf Sitzungen abgehalten und einen Beschluss im schriftlichen Verfahren gefasst. Zusätzlich tagte der Aufsichtsrat im Februar 2012 zu Themen, die das Gescchäftsjahr 2011 betrafen. Abgesehen von zwei Sitzungen, an denen jeweils ein Aufsichtsratsmitglied aufgrund anderer, nicht aufschiebbarer dienstlicher Termine nicht teilnehmen konnte, waren alle Mitglieder des Aufsichtsrats in allen Sitzungen des Berichtsjahres anwesend. Der externe Abschlussprüfer, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (KPMG), hat an allen Sitzungen des Aufsichtsrats,  soweit nicht Vorstandsangelegenheiten behandelt wurden, und an allen Sitzungen des Prüfungsausschusses teilgenommen. Zusätzlich zu den Sitzungen ließen sich der Aufsichtsratsvorsitzende und der Prüfungsausschussvorsitzende regelmäßig von dem Vorstandsvorsitzenden und dem Finanzvorstand über die aktuelle Entwicklung der Geschäftslage und die wesentlichen Geschäftsvorfälle schriftlich und mündlich berichten. Zur Vorbereitung der Aufsichtsratssitzungen erhielt der Aufsichtsrat vom Vorstand regelmäßig ausführliche Berichte. Der Aufsichtsrat hatte somit stets die Möglichkeit, sich mit den Berichten und Beschlussvorlagen in den Ausschüssen und im Plenum kritisch auseinanderzusetzen und gegebenenfalls Anregungen einzubringen, bevor der Aufsichtsrat nach sorgfältiger Prüfung und Beratung Beschlüsse zu den Vorstandsvorlagen fasste. Dabei ergaben sich keine Zweifel an der Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit und Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung des Vorstands. Als Schwerpunkt der Beratungen und Prüfungen im Aufsichtsratsplenum sind die folgenden Themenkreise anzuführen:
Umsatz- und Ergebnisentwicklung
Zustimmunsbedürftige Geschäfte
Vorstandsangelegenheiten
Corporate Governance
Effiziente Arbeit in den Ausschüssen"

Sonntag, 22. April 2012

SAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (16. - 20.04.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche legte der DAX 0, 9 Prozent zu. Die europäische Schuldenkrise ist wieder in den Mittelpunkt des Anlegerinteresses zurückgekehrt. Die Renditen spanischer Staatsanleihen erreichen erneut die kritische Marke von 6 Prozent. Spanien benötigte in der oben genannten Börsenwoche frisches Kapital. Das Land konnte 2, 5 Mrd. Euro aufnehmen - allerdings mit einer Rendite von 5, 7 Prozent. Gleichwohl bleibt das hohe Staatsdefizit, die Arbeitslosigkeit und die erheblichen Probleme der Banken. Neben der Lage in Spanien spielt auch der Ausblick auf die deutsche und europäische Konjunktur eine Rolle. Das ZEW - Konjunkurbarometer für Deutschland und Europa stieg im April 2012 das fünfte Mal in Folge. Auch die Ifo - Daten fielen besser als erwartet aus. Die Aktienanleger nahmen diese erfreulichen Zahlen gern zur Kenntnis. Seit Anfang 2012 läuft der Aktienmarkt nicht schlecht, wenn er auch in den letzten Tagen geschwankt hat. Die beginnende Bilanzsaison in Deutschland kann den Aktienmarkt positiv beeinflussen. Fällt der DAX allerdings unter 6600 oder 6650 Punkte, ist ein Rückgang bis auf 6200 oder 6470 Punkte möglich. Steigt der Index über 6820 oder 6840 Punkte, ist ein weiterer Anstieg bis auf 7194 Punkte, den bisherigen Höchststand, möglich.
Der MDAX gewann in der oben genannten Börsenwoche 2,1 Prozent. Sollte der MDAX 10324 Punkte unterschreiten, ist ein Rückgang bis 9962 Punkte möglich. Kann der MDAX indessen 10640 oder 10700 Punke überschreiten, ist ein Anstieg bis 10818 oder 10852 Punkte erreichbar.
In der vorbezeichneten Börsenwoche stieg der SMI 2, 64 Prozent und profitierte von seiner defensiven Ausrichtung. Es war sein erster Wochengewinn seit Mitte März 2012. Der Genussschein von Roche legte stark zu, nachdem das Unternehmen seine am 20.04.12 auslaufende Übernahmeofferte für Illumina nicht verlängert hat. Hingegen gab der Kurs von Nestlè am Freitag, dem 20.04.12, nach; Grund für den Kursrückgang waren die Umsatzzahlen für das erste Quartal 2012.
Der Wechselkurs des Euro im Verhältnis zum Dollar sank in der vorgenannten Börsenwoche 0, 3 Prozent. Obwohl der Wechselkurs 1, 30 Dollar unterschritt, blieb er über 1, 296 / 1, 297 Dollar. Fällt der Wechselkurs weiter, ist ein Rückgang bis 1, 26 Dollar möglich. Bei 1, 32 Dollar befindet sich ein starker Widerstand.
Die Renditen zehnjähriger deutscher und US - amerikanischer Staatsanleihen fielen in der oben genannten Börsenwoche 0, 05 und 0, 04 Prozent.
Der Bund Future steht in der vorbezeichneten Börsenwoche über der psychologisch wichtigen Marke von 140 Prozent. Übertrifft er 140, 55 Prozent, kann er 141, 30 Prozent erreichen. Bei 139, 38, 139, 45 und 138, 20 Prozent verlaufen Unterstützungslinien.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 7, 13 %
  2. ThyssenKrupp + 4, 21 %
  3. Allianz SE + 3, 22 %
  4. Nestlè + 2, 61 %
  5. Adidas + 1, 82 %
  6. Deutsche Bank + 0, 82 %
  7. Commerzbank - 0, 67 %
  8. LEONI AG - 0, 76 %
  9. SAP - 1, 08 %

Samstag, 21. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.04.12

Am Freitag, dem 20.04.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Zwei Ereignisse lösten den Kursanstieg aus:
  1. die verbesserten Bilanzzahlen aus den Vereinigten Staaten und
  2. der leichte Anstieg des Ifo - Geschäftsklima index von 109, 8 im März 2012 auf 109, 9 im April 2012.
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 9 Prozent auf 6730 Punkte. Die Aktie der Deutschen Bank gewann an Wert.
Der MDAX legte 0, 2 Prozent auf 10618 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 0, 45 Prozent und endete bei 6232 Punkten.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 2, 31 %
  2. Commerzbank + 2, 3 %
  3. Deutsche Bank + 2, 2 %
  4. Allianz SE + 1, 6 %
  5. SAP + 0, 6 %
  6. LEONI AG + 0, 6 %
  7. ThyssenKrupp + 0, 2 %
  8. Nestlè - 0, 26 %
  9. Adidas - 0, 5 %
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3190 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3192 Dollar
  3. 1 Euro = 107, 810 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2017 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 68 %
  2. Frankreich 3,07 %
  3. Großbritannien 2, 14 %
  4. Italien 5, 65 %
  5. Japan 0, 94 %
  6. Österreich 2, 90 %
  7. Schweiz 0, 73 %
  8. USA 1, 99 %.
Der Bund Future stand bei 140, 53 Prozent.

Freitag, 20. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.04.12

Am Donnerstag, dem 19.04.12, schlossen die europäischen Börsen uneinheitlich ohne eindeutige Tendenz. Für den schwankenden Kursverlauf waren vier Ereignisse ausschlaggebend:
  1. die nicht so schnell wie erwartet sinkenden Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten,
  2. die stärker als erwartet ausgefallene Verschlechterung des Geschäftsklimas in der Region Philadelphia,
  3. die sinkenden Verkaufszahlen leerstehender Häuser in den Vereinigten Staaten und
  4. die erhöhten Renditen für spanische, italienische und französische Staatsanleihen.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 2 Prozent auf 6720 Punkte. Die Aktie der Commerzbnak verlor deutlich an Wert.
Der MDAX gab 0, 4 Prozent auf 10622 Punkte nach.
Der SMI in Zürich legte indessen 0, 69 Prozent auf 6216 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlè + 1, 24 %
  2. Roche GS + 0, 92 %
  3. Deutsche Bank + 0, 1 %
  4. SAP - 0, 3 %
  5. Adidas - 0, 5 %
  6. Allianz SE - 0, 6 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 8 %
  8. Commerzbank - 1, 6 %
  9. LEONI AG - 1, 8 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3113 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3086 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 920 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2021 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 97 %
  3. Großbritannien 2, 13 %
  4. Italien 5, 55 %
  5. Japan 0, 94 %
  6. Österreich 2, 74 %
  7. Schweiz 0, 74 %
  8. USA 1, 95 %.
Der Bund Future stand bei 140, 65 Prozent.


Adidas: Bericht 2012 über das Vorstandsvergütungssystem

Die Hauptversammlung 2012 der adidas AG soll über das Vorstandsvergütungssystem entscheiden. Grundlage ist ein Bericht 2012 über das Vorstandsvergütungssystem.
Darin heißt es:
"In seiner Sitzung vom 06.03.12 hat der Aufsichtsrat die Vergütungskomponente mit langfristiger Anreizwirkung  des Vorstands mit Wirkung ab dem 01.01.12 neu beschlossen. ...
Grundsätze der Gestaltung des Vergütungssystems
Das Vergütungssystem ist darauf ausgerichtet, einen Anreiz für eine erfolgreiche, nachhaltige Unternehmensentwicklung zu schaffen.
Die Vergütung der Mitglieder des Vorstands soll der Größe und globalen Ausrichtung des Unternehmens, seiner wirtschaftlichen Lage und den Zukunftsaussichten Rechnung tragen. Besondere Leistungen sollen angemessen honoriert werden, Zielverfehlungen zur Verringerung der Zielgesamtvergütung führen. Schließlich soll sich die Vergütung an der üblichen Struktur  und Höhe der Vorstandsvergütung vergleichbarer Unternehmen orientieren. Die Aufgaben und der Beitrag des jeweiligen Vorstandsmitglieds zum Unternehmenserfolg, seine individuelle Leistung sowie die Leistung des Gesamtvorstands  werden bei der Vorstandsvergütung unter Heranziehung der Vergütungsstruktur des adidas Konzerns  berücksichtigt. Hierdurch soll die Angemessenheit der Vergütung gewährleistet werden.
Bestandteile des Vergütungssystems
Das Zieljahreseinkommen (der) Vorstandsmitglieder setzt sich ... aus einer fixen Vergütung von etwa einem Drittel und einer variablen, d.h. erfolgsbezogenen, Vergütung von etwa zwei Dritteln zusammen ....:
  • Die fixe Vergütung besteht aus dem vertraglich vereinbarten, erfolgsunabhängigen Jahresgehalt .... Es wird bei Abschluss der Vorstandsbestellung festgelegt und bleibt für drei Jahre unverändert.
  • Die variable Vergütung setzt sich aus einem Performance - Bonus und einer Vergütungskomponete mit langfristiger Anreizwirkung ... zusammen.
Die variablen Vergütungskomponenten weisen folgende Kriterien auf:
  • Der Performance - Bonus vergütet im Einklang mit der kurszfristigen Unternehmensentwicklung die Leistungen des Vorstands im abgelaufenen Geschäftsjahr ....
  • Der LTIP - Bonus (Vergütungskomponente mit langfristiger Anreizwirkung) vergütet .... unterschiedlich gewichtete Performancekriterien:
  • die Steigerung des Konzerngewinns
  • die Steigerung des Operating Free Cashflows des Konzerns
  • die Steigerung des Umsatzes des adidas NEO - Labels
  • die absolute und relative Entwicklung des Aktienkurses.
Leistungen für den Fall der Beendigung der Vorstandstätigkeit
Alle Mitglieder des Vorstands haben einzelvertragliche Pensionszusagen erhalten
Pensionszusagen
  • Die Pensionen der aktiven Vorstandsmitglieder beruhen auf einem Bausteinsyste ausgehend von einem ... Grundfreibetrag von 10 % der rentenfähigen Bezüge  (zuzüglich einem) Pensionsbaustein von 2 % der rentenfähigen Bezüge für jedes volle Jahr. Die Basis für die Berechnung der rentenfähigen Bezüge entspricht dem Jahresfestgehalt des jeweiligen Vorstandsmitglied. Die Pension kann sich maximal auf 40 % der rentenfähigen Bezüge belaufen. Sie wird ab Vollendung des 65. Lebensjahres gezahlt, es ei denn, eshandelt sich um einen Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsfall oder eine Hinterbliebenenversorgung im Todesfall.
  • Im Falle der Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit eines Vorstandsmitglieds vor Erreichen des Renteneintrittsalters erhält dieses eine Invalidenrente in Höhe des bis zu jenem Zeitpunkt erreichten Pensionsanspruchs.
Im Falle des Todes eines Vorstandsmitglieds während der Vorstandstätigkeit oder nach Erreichen des Renteneintrittsalters sieht die Hinterbliebenenversorgung eine Witwenrente in Höhe von 50 % des Pensionsanspruchs und eine Halbwaisenrente in Höhe von 15 % bzw. eine Vollwaisenrente in Höhe von 30 % für jedes unterhaltsberechtigte Kind vor. Die Hinterbliebenenversorgung beträgt maximal 100 % der Pensionsansprüche. Im Todesfall während der Vorstandstätigkeit erhält der Ehepartner , ersatzweise erhalten die unterhaltsberechtigten Kinder, zusätzlich das zeitanteilige Jahresfestgehalt für den Sterbemonat sowie für die folgenden drei Monate, längstens bis zum im Dienstvertrag vereinbarten Vertragsende.....
Zusagen für den fall der vorzeitigen Beendigung der Vorstandstätigkeit
Für den Fall der vorzeitigen, einvernehmlichen Beendigung des Dienstverhältnisses, ohne dass ein zur Kündigung berechtigender wichtiger Grund vorliegt, sehen die Dienstverträge, soweit sie eine Vertragslaufzeit von drei Jahren haben, kein Abfindungs - Cap vor, d.h. es erfolgt jeweils eine Ausgleichszahlung in Höhe der für die Restlaufzeit des Vertrages vorgesehenen Zahlungsansprüche. Ist die Laufzeit länger als drei Jahre, ist für diesen fall der Vertragsbeendigung eine Abfindung in Höhe von maximal zwei Gesamtjahresvergütungen (Abfindungs - Cap) vorgesehen, begrenzt auf die Vergütungsansprüche für die Restlaufzeit des Vertrages. Als Gesamtjahresvergütung gilt in diesem Zusammenhang die für das letzte volle Geschäftsjahr vor dem Ausscheiden aus dem Vorstand ausgezalte Gesamtvergütung, wie sie im Vergütungsbericht ausgewiesen ist, unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Gesamtvergütung für das laufende Geschäftsjahr. Erfolgt die Beendigung des Dienstvertrags anlässlich eines Kontrollwechsels, so ist eine etwaige Abfindung auf 150 % des Abfindungs - Caps begrenzt.
Zusagen für den Fall der regulären Beendigung der Tätigkeit
Im Falle der regulären Beendigung des Dienstvertrags, d.h. bei Nichtverlängerung des Dienstvertrags oder bei Beendigung aufgrund des Erreichens des Renteneintrittsalters, steht dem jeweiligen Vorstandsmitglieds ein einzelvertraglich festgelegter Nachlaufbonus zu. Die Höhe des Nachlaufbonus ist für die einzelnen Vorstandsmitglieder unterschiedlich geregelt und schwankt zwischen 75 % und 125 % des dem jeweiligen Vorstandsmitglied für das letzte volle Geschäftsjahr gewährten Performance - Bonus. Der Nachlaufbonus wird in zwei Tranchen 12 bzw. 24 Monate nach Vertragsende ausgezahlt.
Nebenleistungen und sonstige Zusagen
Ferner erhalten die Vorstandsmitglieder Nebenleistungen in geringfügigem Umfang ( Zuschüsse zu Rentenversicherungen oder geldwerte Vorteile aus der Bereitstellung von Dienstwagen).
Die adidas AG unterhält eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Organmitglieder des adidas Konzerns (D&O - Versicherung). Sie deckt das persönliche Haftungsrisiko für den Fall ab, dass Vorstandsmitglieder bei Ausübung ihrer Tätigkeit für Vermögensschäden in Anspruch genommen werden. Für Schadensfälle, die ab dem 01.07.2010 eintreten, besteht entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex ein Selbstbehalt. Dieser beträgt 10 % des Schadens bis zum Eineinhalbfachen des Jahresgehalts für sämtliche Schadensfälle eines Geschäftsjahres."
 

Adidas: Hauptversammlung am 10.05.12

Zu der am 10.05.12 stattfindenden Hauptversammlung hat die adidas AG ihr Aktionäre eingeladen. Es gibt die übliche Tagesordnung. Für die dividendenberechtige Stückaktie soll eine Dividende von 1, 00 Euro je Aktien gezahlt werden. Außerdem soll eine Beschlussfassung über die Billigung des Systems zur Vergütung der Vorstandsmitglieder erfolgen.

Donnerstag, 19. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.04.12

Am Mittwoch, dem 18.04.12, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten nach dem Kursanstieg vom Vortag. Die erhöhte Sorge wegen der europäischen Schuldenkrise im Hinblick aus Spanien löste den Kursrückgang aus.
Der DAX in Frankfurt fiel 0, 4 Prozent auf 6776 Punkte. Lediglich die Aktie von ThyssenKrupp gewann an Wert.
Der MDAX sank 0, m7 Prozent auf 10672 Punkte.
Der SMI in Zürich verlor 0, 26 Prozent und endete bei 6184 Punkten.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 2, 8 %
  2. Roche GS + 1, 12 %
  3. SAP + 0, 3 %
  4. Nestlè - 0, 18 %
  5. LEONI AG  - 0, 4 %
  6. Adidas - 0, 5 %
  7. Allianz SE - 0, 8 %
  8. Commerzbank - 1, 1 %
  9. Deutsche Bank - 1, 5 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3093 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3094 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 640 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2032 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 64 %
  2. Frankreich 2, 93 %
  3. Großbritannien 2, 14 %
  4. Italien 5, 53 %
  5. Japan 0, 94 %
  6. Österreich 3, 00 %
  7. Schweiz 0, 76 %
  8. USA 1, 99 %.
Der Bund Future stand bei 140, 44 Protent.

Mittwoch, 18. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.04.12

Am Dienstag, dem 17.04.12, setzten die Kurse an den europäischen Aktienmärkten ihren Anstieg vom Vortag fort. Den Kursanstieg lösten zwei Ereignisse aus:
  1. die erfolgreiche Anleihenauktion Spaniens und
  2. der fünfte Anstieg in Folge des ZEW - Konjunkturoindex für Deutschland im April 2012.
Der DAX in Frankfurt legte 1, 8 Prozent auf 6740 Punkte zu.
Der MDAX stieg 1, 4 Prozent auf 10692 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 91 Prozent und endete bei 6181 Punkten.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 3, 5 %
  2. Allianz SE + 3, 2 %
  3. Deutsche Bank + 2, 7 %
  4. ThyssenKrupp + 1, 8 %
  5. LEONI AG + 1, 3 %
  6. Nestlè + 1, 25 %
  7. Adidas + 0, 8 %
  8. SAP + 0, 2 %
  9. Roche GS + 0, 19 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3132 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3133 Dollar
  3. 1 Euro = 105, 960 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2018 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 67 %
  2. Frankreich 2, 91 %
  3. Großbritannien 2, 00 %
  4. Italien 5, 47 %
  5. Japan 0, 94 %
  6. Österreich 2, 78 %
  7. Schweiz 0, 73 %
  8. USA 2, 00 %.
Der Bund Future stand bei 139, 99 Prozent.

Deutsche Bank: Ärger mit dem Deutschen Bankangestelltenverband

Neben dem bevorstehenden Führungswechsel droht der Deutschen Bank Ungemach mit dem Deutschen Bankangestelltenverband. Im Mai 2012 sind Gespräche mit allen Gewerkschaften - dem Deutschenh Bankangestelltenverband und der Gewerkschaft Ver.di - geplant. Der Deutsche Bankangestelltenverband hat die Manteltarifverträge in vier GmbH's der Deutschen Bank gekündigt.
Die Ausgründung in GmbH's dient dazu, Kosten zu sparen, weil in ihnen nicht der Bankentarifvertrag gilt. Dort gibt es - wenn überhaupt - Haustarifverträge.
Der Grund für die Kündigung der Manteltarifverträge ist ein Ende des Jahres 2011 unter Federführung von Ver.di ausgehandelter Tarifabschluss für den Bereich der Postbank, nach dem die Arbeitnehmer weniger Wochenarbeitsstunden leisten und mehr Urlaub erhalten.
Der Deutsche Bankangestelltenverband fordert eine Gleichbehandlung für den Bereich der Deutschen Bank und erhofft sich eine friedliche Einigung, wenn auch ein Streik nicht von vorneherein ausgeschlossen wird.

Dienstag, 17. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.04.12

Nach den hohen Verlusten vom Freitag, den 13.04.12, stiegen am Donnerstag, den 16.04.12, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Gefragt waren die Aktien der Versorgen, weil GdF Suez das Unternehmen International Power komplett übernehmen will und am Dienstag, den 17.04.12, die Hauptversammlung von RWE stattfindet.
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 6 Prozent auf 6620 Punkte.
Der MDAX gewann ebenfalls 0, 6 Prozent und beendete den Handel bei 10553 Punkten.
Der SMI in Zürich legte 0, 76 Prozent auf 6118 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 1, 8 %
  2. LEONI AG + 1, 7 %
  3. Roche GS + 1, 53 %
  4. Nestlè + 0, 45 %
  5. Allianz SE + - 0 %
  6. ThyssenKrupp - 0, 1 %
  7. Deutsche Bank - 0, 2 %
  8. SAP - 2, 1 %
  9. Commerzbank - 2, 9 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3023 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1Euro = 1, 3024 Dollar
  3. 1 Euro = 105, 180 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2025 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 63 %
  2. Frankreich 2, 84 %
  3. Großbritannien 2, 03 %
  4. Italien 5, 51 %
  5. Japan 0, 94 %
  6. USA 1, 97 %.
Der Bund Future stand bei 140, 38 Prozent.

Brasilien: Ethanolbranche

Cosan, ein brasilianischer Zucker- und Ethanolkonzern, hat für 100 Mill. $ in Großbritannien die Esso - Tochter Comma, einen Herrsteller von Schmiermitteln, übernommen.  Was will Cosan mit der Übernahme erreichen? Das Unternehmen ist der weltweit größte Zuckerkonzern mit so viel verarbeitetem Zucker wie Australien, dem weltweit drittgrößten Exporteur der Branche. Cosan will den weltweiten Markt und den Vertrieb für aus dem Energieträger Ethanol gewonnenen Produkte weiter ausbauen.
Auch andere Ethanolkonzerne wollen eine erweiterte Wertschöpfungskette aufbauen. Niemand macht das allerdings so konsequent wie Cosan. Das dazu notwendige Kapital verschaffte sich das Unternehmen mit seinem Börsengang 2006. Zunächst ging es darum, brasilianischer Marktführer für Zucker und Ethanol zu werden.
2009 erwarb Cosan für 1 Mrd. $ das brasilianische Tankstellennetz von Esso. Dieser Erwerb war die Grundlage für einen weiteren Expansionsschritt. 2010 fusionierte Cosan mit Shell in Brasilien. Durch die Fusion entstand der größte Produzent von Biotreibstoffen weltweit mit einem Unternehmenswert von 12 Mrd. $. Außerdem haben Cosan und Shell in Brasilien ein Netz von 4500 Tankstellen. Künftig verfügt das brasilianische Unternehmen weltweit über eine Wertschöpfungskette von der Zuckerrohrplantage bis zur Tankstelle. Shell wird nämlich weltweit brasilianischen Biotreibstoff in allen Ländern mit Beimischungen von Ethanol zum Benzin anbieten.
Mit dem Erwerb von Comma erfolgt nun ein weiterer Expansionsschritt. Cosan hat nun einen Distributionskanal für höherwertige, aus Ethanol raffinierte Derivatstoffe. Es ist eine neue Branche entstanden, die auf die Preisschwankungen von Zucker und den internationalen Ölpreis reagieren kann, eine Folge der auseinanderlaufenden Interessen der Mitglieder des mächtigen brasilianischen Verbandes der Zuckerproduzenten, Unica.
Neben Cosan haben auch BP und Petrobras durch Übernahmen und Joint Ventures mit brasilianischen Zucker- und Ethanolunternehmen ihre Wertschöpfungskette erweitert. Petrobras hat eine neue Produktionsanlage für Ethanol entwickelt. Diese steigert den Ethanolertrag pro hektar um 40 Prozent.
In der weltweiten Chemieindustrie erwächst eine ernstzunehmende Konkurrenz. Dow Chemical baut gemeinsam mit Mitsui in Brasilien mit eigenen Plantagen als Rohstoffquelle die weltweit größte Anlage für Biopolymere auf. Auch der brasilianische Chemiekonzern Braskem hat zwei kleinere Raffinerien aus Ethanolbasis. Ein Dutzend anderer Konzerne baut gründe Chemieanlagen auf. Bis Ende 2012 dürften etwa 5 % der brasilianischen Ethanolproduktion chemisch verarbeitet sein.
Die Investitionen der Industrie in neue Produkte und Vertriebswege findet keine ungeteilte Zustimmung. Marcos Fava Neves von der Universität Sao Paulo befürchtet eine Vernachlässigung der dringend nötigen Expansion der Ethanolproduktion. Wegen der geringen Ethanolproduktion steckt die brasilianische Branche seit fünf Jahren in einer schweren Krise. Brasilien kann sich selbst nicht mehr mit Ethanol versorgen. 2011 musste erstmals Alkohol aus den Vereinigten Staaten importiert werden.
Der Grund für den Alkoholmagel beruht auf fehlenden Zuckerrohrkapazitäten. Infolge von drei Dürrejahren und fehlender Investitionen produzieren die Plantagen zu wenig Zuckerrohr. Trotz reduzierter Investitionspläne in der Krise von 2008 hat sich die Branche noch nicht erholt. Nach dem Zusammenbruch der Ölpreise, der massiven Investitonen inder Boomphase 2006 und entsprechender Verschuldung mussten viele Produzenten Insolvenz anmelden.
Nach dem erheblichen Anstieg der Zuckernotierungen auf einen neuen Rekordpreis mit anschließender Verringerung der Ethanolproduktion produzierten die Unternehmen mehr Zucker als Ethanol. Der Ethanolmangel wird sich nicht so schnell ändern. Zur Deckung seines Eigenbedarfs benötigt Brasilien jährlich 15 neue Plantagen mit Destillerien. Es dauert jedoch fünf Jahre bis eine solche Plantage mit angeschlossener Fabrik kapazitätsauslastend produziert.
Es lohnt sich immer weniger, Bioalkohol zu produzieren. Statt 0, 17 $ wie vor zehn Jahren betragen die Produktionskosten heute 0, 70 $. Auch andere Produktionsfaktoren wie Preise für Agraflächen, Arbeitskräfte, Dünger, Energie und der Wert des Real sind erheblich angestiegen.
Nur wenn das Ethanol 30 Prozent billiger als Benzin ist, lohnt es sich für die brasilianischen Autofahrer. Zur Bekämpfung der Inflation hält die brasilianische Regierung den Benzinpreis niedrig. Die Produzenten weiten wegen der geringen Verdienstmöglichkeiten ihre Produktion nicht aus. Stattdessen verkaufen sie lieber Zucker auf dem Weltmarkt und investieren in neue Vertriebswege oder höherwertige Produkte für Ethanol.
Im Gegenzug nutzen ausländische Konzerne die Krise, um ihre Präsenz in Brasilien auszuweiten. In den vergangenen vier Jahren haben sie 20 Mrd. $ investiert. Nach einer Prognose des Zuckerverbandes Unica werden 2015 40 Prozent des Ethanols in Brasilien ausländische Konzerne verarbeiten. Aktuell beträgt der Anteil rund 25 Prozent.
Aber auch die ausländischen Konzerne können Ethanol nicht rentabel produzieren. Teilweise wollen sie ihre <produktionsanlagen wieder verkaufen.

Montag, 16. April 2012

Deutsche Bank: Neue Führungsstruktur

Am 01.06.12 werden Anshu Jain und Jürgen Fitschen die Führung der Deutschen Bank übernehmen. Josef Ackermann scheidet aus.
Die neue Führungstruktur der Deutschen Bank wird so aussehen. Es gibt einen Vorstand und ein erweitertes Führungsgremium:
Aus dem Vorstand scheiden neben Josef Ackermann folgende Personen aus:
  1. Hugo Bänziger zuständig für das Risiko - Management
  2. Hermann - Josef Lamberti zuständig für IT und Personal
  3. Kevin Parker zuständig für Vermögensverwaltung
  4. Seth Waugh zuständig für das Amerika - Geschäft
  5. Pierre de Weck zuständig für Vermögende Privatkunden.
Im Vorstand bleiben folgende Personen:
  1. Rainer Neske zuständig für Privat- und Geschäftskunden
  2. Stefan Krause zuständig für Finanzen.
Neu in den Vorstand kommen folgende Personen:
  1. Stephan Leithner zuständig für Europa - Geschäft, Personal und Recht
  2. Stewart Lewis zuständig für Risiko - Management
  3. Henry Ritchotte zuständig für IT und Strategie.
Das erweiterte Führungsgremium besteht aus folgenden Personen:
  1. Gunit Chadha zuständig für das Asien - Geschäft
  2. Alan Cloete zuständig für das Asien - Geschäft
  3. Colin Fan zuständig für Investmentbanking
  4. David Folkerts - Landau zuständig für ökonomische Analyse
  5. Robert Rankin zuständig für Investmentbanking
  6. Werner Steinmüller zuständig für Zahlungsverkehr
  7. Michele Faissola zuständig für Vermögensverwaltung
  8. Colin Grassie zuständig für Großbritannien - Geschäft
  9. Christian Ricken zuständig für Privat- und Geschäftskunden
  10. Richard Walker zuständig für Recht
  11. noch offen - Amerika - Geschäft.
Die Doppelbesetzungen für das Asien - Geschäft und das Investmentbanking deuten an, dass das erweiterte Führungsgremium sich noch ändern kann.
Wegen möglicher Abstimmungsprobleme in der neuen Führungsstruktur wird auf den neuen Aufsichtsratsvorsitzenden Achleitner viel Arbeit zukommen. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Ziele die Deutsche Bank verfolgen wird.

Sonntag, 15. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (10. - 13.04.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten, wegen der am Ostermontag geschlossenen Börse verkürzten Börsenwoche gab der DAX 0, 5 Prozent nach. Nach den guten Ergebnissen an der Börse in den vergangenen Monaten nahmen die Anleger Gewinne mit. Selbst wenn die Börse in den nächsten Wochen einen schwankenden Verlauf zeigen sollte, sind die Aussichten nicht schlecht. Seit Anfang 2012 hat der DAX 13 Prozent zugelegt. Nachdem der Index 6820 / 6840 Punkte unterschritten hat, ist ein Rückgang bis auf 6600 / 6650 Punkte möglich. Zwischen 6200 und 6430 / 6470 Punkten liegt ein Widerstand. Steigen die Kurse schnell wieder auf das vorösterliche Niveau, ist Luft nach oben bis 7000 oder sogar 7200 Punkte.
In der oben genannten Börsenwoche gewann der MDAX gegen den nachgebenden Trend 0, 7 Prozent. Nachdem der Index am 03.04.12 ein Acht - Monats - Hoch erreicht hatte, erfolgte ein Rückschlag nach dem seit Anfang 2012 erfolgten Anstieg. Bei 10400 Punkten verläuft ein Widerstand. Sollte er nicht halten, liegt bei 9830 / 9960 Punkten eine wichtige Unterstützungslinie.
In der genannten Börsenwoche sank der SMI 1, 49 Prozent. Der Index ist von seinem Jahreshoch von 6357 Punkten, das er Mitte März 2012 erreicht hatte, deutlich entfernt. Der Liquiditäts - getriebene Anstieg seit Anfang 2012 ist wohl vorläufig zu Ende. Die Besorgnis um die europäische Schuldenkrise rückt wieder in den Mittelpunkt des Interesses der Anleger. Die Renditen italienischer und spanischer Staatsanleihen sind wieder angestiegen. Daneben enttäuschten die Arbeitsmarktzahlen aus den Vereinigten Staaten. Am Mittwoch, dem 11.04.12, und am Donnerstag, dem 12.04.12, war die Stimmung an der Börse gut nach dem Verlust von Diestag, dem 10.04.12. Der weiter laufende Anleihenkauf der EZB, unerwartet gute Quartalszahlen von Alcoa und Gerüchte um das chinesische Wachstum sorgten für steigende Kurse. Aber die tatsächlichen Zahlen aus Peking sorgten am Freitag, dem 13.04.12, für einen schwachen Wochenausklang.
In der oben genannten Börsenwoche stieg der Euro gegenüber dem Dollar 0, 7 Prozent. Sollte der Euro die Unterstützungslinie bei 1, 2960 / 1, 30 Dollar durchbrechen, kann er bis auf 1, 2630 Dollar fallen. Bei 1, 3171 / 1, 32 Dollar verläuft ein massiver Widerstand.
Die Renditen zehnjähriger deutscher und US - amerikanischer zehnjähriger Staatsanleihen fielen 0, 04 und 0, 14 Prozent.
Der Bund Future erreichte zunächst 139, 38 Prozent, um dann 140 Prozent in Angriff zu nehmen. Bei 138, 40 Prozent liegt eine stabilisierende Unterstützungslinie.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS - 0, 06 %
  2. Nestlè - 0, 89 %
  3. LEONI AG - 1, 20 %
  4. Adidas - 1, 30 %
  5. Deutsche Bank - 2, 29 %
  6. ThyssenKrupp - 2, 29 %
  7. SAP - 2, 31 %
  8. Allianz SE - 4, 31 %
  9. Commerzbank - 5, 17 %.

Samstag, 14. April 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 13.04.12

Am Freitag, dem 13.04.12, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse wirkten sich auf das Kursgeschehen aus:
  1. Gewinnmitnahmen,
  2. Sorgen um die spanischen Schuldenprobleme und
  3. gute Zahlen von SAP:
Der DAX in Frankfurt verlor 0, 9 Prozent und endete bei 6686 Punkten.
Der MDAX sackte 1, 2 Prozent auf 10544 Punkte.
Der SMI in Zürich gab 0, 91 Prozent auf 6070 Punkte nach.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 0, 45 %
  2. LEONI AG - 0, 3 %
  3. Nestlè - 0, 63 %
  4. SAP - 1, 0 %
  5. Adidas - 1, 2 %
  6. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  7. Deutsche Bank - 1, 7 %
  8. Allianz SE - 1, 9 %
  9. Commerzbank - 3, 8 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3167 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3148 Dollar
  3. 1 Euro = 106, 490 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2017 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 68 %
  2. Frankreich 2, 78 %
  3. Großbritannien 2, 08 %
  4. Italien 5, 44 %
  5. Japan 0, 95 %
  6. Österreich 2, 70 %
  7. Schweiz 0, 77 %
  8. USA 2, 02 %.
Der Bund Future stand bei 140, 31 Prozent.