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Montag, 29. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen und Rentenmarkt - Wochenbericht (22. - 26.04.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stiegen die Aktienkurse an den Börsen. Die Börsenwoche verlief nachrichtenarm. Italien hat eine neue Regierung. In dieser Woche erhalten die Aktionäre von BASF, Bayer, Münchner Rück und Volkswagen Rekorddividenden.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 4, 8 %. BASF und Infineon gehörten zu den Gewinnern der Woche. Merck und K + S verloren.
Der MDAX stieg 3, 5 %. Gerry Weber und Gildemeister waren Gewinner der Woche. Axel Springer, MTU, Rheinmetall und Südzucker waren Verlierer der Woche.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 3, 12 % auf 7856 Punkte
  2. FTSE 100 in London + 139, 83 Zähler auf 6426 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 165, 04 Zähler auf 14713 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 26, 99 Zähler auf 1582 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 73, 21 Zähler auf 3279 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 567, 65 Zähler auf 13884 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro entwickelte sich uneinheitlich:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0116 auf 1, 2999 Dollar
  2. 1 Euro in Yen - 2, 0800 auf 128, 130 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0097 auf 1, 2273 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen sanken:
  1. Bundesanleihen - 0, 03 % auf 1, 22 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 04 % auf 1, 67 %.
Der Bund Future stieg 0, 38 % auf 146, 50 Prozent.

Gewinner / Verliere

  1. Deutsche Bank + 11, 1 %
  2. ThyssenKrupp + 8, 3 %
  3. Allianz SE + 7, 9 %
  4. Adidas + 4, 9 %
  5. Swatch + 2, 22 %
  6. Roche GS + 1, 93 %
  7. SAP + 1, 3 %
  8. Nestlé + 0, 92 %
  9. FMC - 0, 1 %
  10. Commerzbank - 9, 6 %.


Sonntag, 28. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.04.13

Bis auf den Dow Jones in New York und den Hang Seng in Hongkong gingen am Freitag, dem 26.04.13, die Kurse an den Aktienbörsen zurück. Der Markt hofft weiter auf eine Zinssenkung durch die EZB. Italien konnte sich auf einer Geldmarktauktion zu so günstigen Konditionen wie nie Geld verschaffen. Darin spiegelt sich ein hoher Vertrauensvorschuss für den designierten Premierminister Letta wider. In den Vereinigten Staaten erreichte das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2013 2, 5 %. Fachleute erwarteten jedoch mehr. Trotz dieser erfreulichen Nachrichten legten die Börsen eine Verschnaufpause ein.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 % auf 7815 Punkte. BASF verteuerten sich deutlich, nachdem die Quartalszahlen die Schätzungen übertroffen hatten. Auf der Hauptversammlung gab sich der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Daneben rückte Bayer vor. Eine Hochstufung und eine Kurszielanhebung durch die Deutsche Bank bescherte Daimler einen Kursanstieg. Commerzbank verbilligte sich, nachdem ein Berufungsgericht in London die Entscheidung bestätigt hatte, nach der die Bank als Rechtsnachfolger von DresdnerKleinwort Boni in Höhe von 50 Mio. Euro an 100 frühere Mitarbeiter zahlen muss. Lufthansa gab nach, weil die Gewerkschaft Verdi von der Fluggesellschaft ein neues Angebot für den Tarifvertrag von rund 30.000 Beschäftigten verlangt. Abgeschlagene Dividenden bescherten Münchner Rück und Volkswagen Kursabschläge. Obwohl der geplante Verkauf der Stahlwerke in den Vereinigten Staaten und Brasilien sich auf der Zielgeraden befinden soll, verbilligte sich ThyssenKrupp.
Der MDAX sank 0, 5 % auf 13350 Punkte. Eine Hochstufung und eine Kurszielanhebung durch die Deutsche Bank bescherte Norma Group einen Kursanstieg.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:

  1. SMI in Zürich - 0, 58 % auf 7855 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 4 % auf 2405 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 71 % auf 3813 Punkte - PPR - 7 %
  4. FTSE 100 in London - 0, 44 % auf 6414 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:

  1. Dow Jones in New York + 0, 11 % auf 14717 Punkte 
  2. S & P 500 in New York - 0, 23 % auf 1581 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 34 % auf 3279 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 3 % auf 13884 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 65 % auf 22548 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3003 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2998 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 130 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2273 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 22 %
  2. Frankreich 1, 75 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 58 %
  6. USA 1, 68 %.
Gewinner / Verlierer
  1. Allianz SE - 0, 3 %
  2. LEONI NA - 0, 5 %
  3. Nestlé - 0, 53 %
  4. Roche GS - 0, 58 %
  5. Adidas - 0, 6 %
  6. FMC - 0, 9 %
  7. SAP - 1, 1 %
  8. Deutsche Bank - 1, 9 %
  9. Swatch - 2, 22 %
  10. Commerzbank - 3, 4 %
  11. ThyssenKrupp - 3, 4 %

Freitag, 26. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.04.13

Am Donnerstag, dem 25.04.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Unterschiedliche Nachrichten beeinflussten das Marktgeschehen. Es gab hartnäckige Spekulationen um eine Senkung der Leitzinsen durch die EZB auf ihrer nächsten Sitzung am Donnerstag, dem 02.05.13, in Bratislava. Im ersten Quartal 2013 erreichte die spanische Arbeitslosenquote den Rekordwert von 27, 2 %. Infolgedessen fiel Ibex in Madrid 0, 3 % auf 8365 Punkte. Auf die übrigen europäischen Börsen wirkte sich die hohe Arbeitslosenquote nicht aus. Auch Quartalsberichte verschiedener Unternehmen schlugen sich im Marktgeschehen nieder. Während Banco Santander mit seinen Quartalszahlen die Anleger enttäuschte, fielen die Zahlen von UPS und Dow Chemical erfreulich aus. In den Vereinigten Staaten gingen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich zurück.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1 % auf 7833 Punkte. Nach Vorlage seiner Quartalszahlen verteuerte sich Bayer. Die guten Quartalszahlen von Dow Chemical verhalfen BASF zu einem Kursanstieg. Commerzbank legte zu. HeidelbergCement gewann an Wert wie Infineon. Das Ausbleiben von Katastrophen, die Münchner Rück zu guten Geschäftszahlen verhalf, ließ den Kurs des Rückversicherers steigen. Volkswagen legte zu wie K + S.
Der MDAX stieg 0, 3 % auf 13420 Punkte. MTU verteuerte sich. Krones wurde billiger.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 63 % auf 7909 Punkte
  2. ATX in Wien + 1 % auf 2438 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 06 % auf 3845 Punkte
  4. FTSE  100 in Paris + 6448 Punkte.
Die Bösen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 53 % auf 14755 Punkte
  2. S & P 500 in New York 0, 7 % auf 1590 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 9 % auf 3299 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 6 % auf 13926 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 98 % auf 22401 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 2, 3 %
  2. SAP + 1, 5 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 5 %
  4. Commerzbank + 1, 4 %
  5. Deutsche Bank + 1, 2 %
  6. Swatch + 0, 93 %
  7. Allianz SE + 0, 7
  8. Roche GS + 0, 56 %
  9. Adidas - 0, 2 %
  10. FMC - 0, 5 %
  11. Nestlé - 0, 53 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3071 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3080 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 670 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2334 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 1, 75 %
  3. Großbritannien 1, 71 %
  4. Japan 0, 58 %
  5. Schweiz 0, 59 %
  6. USA 1, 72 %
Der Bund Future stand bei 146, 16 Prozent.

Donnerstag, 25. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.04.13

Bis auf den Dow Jones und den Nasdaq Composite stiegen am Mittwoch, dem 24.04.13, die Kurse an den Aktienbörsen. Weder eine Reihe enttäuschender Quartalsberichte noch schwache Wirtschaftsdaten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten trübten die Stimmung auf dem Markt. Der Ifo Index in Deutschland fiel stärker als erwartet. Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den Vereinigten Staaten gingen im März 2013 stärker als erwartet zurück. Positiv stimulierte den Markt die Spekulation um eine neue Lockerung der Geldpolitik durch die EZB. Eine erneute Zinssenkung könnte der Konjunktur unter die Arme greifen, wenn auch Fachleute von einer solchen Maßnahme keine nachhaltige Wirkung erwarten. Auch eine optimistische Studie über Aktien durch Goldman Sachs beeinflusste den Markt positiv.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 3 % 7759 Punkte. BMW und Volkswagen verteuerten sich. Daimler gab nach. Unter Berücksichtigung der Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10 : 1 verbilligte sich Commerzbank. Günstige Analystenkommentare bescherten Deutsche Post einen deutlichen Kursanstieg. Auch Lufthansa zog aus dem gleichen Grund an. Infineon und ThyssenKrupp legten zu. SAP gewann an Wert.
Der MDAX stieg 0, 3 % auf 13380 Punkte. Fraport, Krones, MTU und Wincor Nixdorf verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 76 % auf 7862 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 88 % auf 2413 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 65 % auf 3845 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 49 % auf 6437 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 04 % auf 14714 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 13 %
  3. Nasdaq Composite - 0, 1 % auf 3266 Punkte.
Die Börsen in Asien stiegen:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 32 % auf 13843 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 73 % auf 22183 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. SAP + 3, 1 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 9 %
  3. Deutsche Bank + 2, 8 %
  4. Swatch + 1, 8 %
  5. Allianz SE + 1, 3 %
  6. Nestlé + 0, 68 %
  7. Adidas + 0, 5 %
  8. Roche GS + 0, 46 %
  9. LEONI NA + 0, 4 %
  10. FMC - 0, 6 %
  11. Commerzbank - 3, 5 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3018 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3006 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 460 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2302 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 1, 75 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Japan 0, 6 %
  5. Schweiz 0, 6 %
  6. USA 1, 71 %.
Der Bund Future stand bei 146, 17 %.

Mittwoch, 24. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.04.13

Bis auf die Börsen in Asien stiegen am Dienstag, dem 23.04.13, die Kurse an den Aktienbörsen. Unterschiedlich ausgefallene Einkaufsmanagerindizes wirkten sich auf das Marktgeschehen aus. Der Index in Frankreich verbesserte sich und bewegte den Markt positiv. Der deutsche Index fiel erstmals seit November 2012 wieder unter die Wachtstumsmarke von 50 Punkten. Auch der chinesische Index enttäuschte. Beide Nachrichten trübten die Stimmung ein. Im weiteren Verlauf verbesserte sie sich nach Spekulationen auf eine Zinssenkung durch die EZB auf ihrer nächsten Sitzung. Positive Quartalszahlen von Unternehmen aus den Vereinigten Staaten stützten die positive Stimmung.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 2, 4 % auf 7658 Punkte. Nach bekräftigter Jahresprognose durch Dupont verteuerte sich BASF. Deutsche Bank legte zu. Der wieder normal laufende Flugbetrieb und eine optimistische Studie von Morgan Stanley bescherten Lufthansa einen Kursanstieg. Daimler und Volkswagen verteuerten sich. Trotz Erholung schloss Commerzbank mit einem leichten Kursrückgang.
Der MDAX stieg 1, 9 % 13345 Punkte. Krones und Norma Group verteuerten sich. SGL Carbon verbilligte sich.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 2, 54 % auf 7802 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 7 % auf 2392 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 3, 25 % auf 3771 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 91 % auf 6401 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 9 % auf 14699 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 87 % auf 1576 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 1, 02 % auf 3267 Punkte.
Die Börsen in Asien fielen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 29 % auf 13530 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 08 % auf 21807 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Deutsche Bank + 5, 1 %
  2. LEONI NA + 4, 2 %
  3. Allianz SE + 4, 1 %
  4. Swatch + 3, 52 %
  5. Adidas + 3, 5 %
  6. Roche GS + 2, 18 %
  7. ThyssenKrupp + 1, 8 %
  8. Nestlé + 1, 61 %
  9. SAP + 1, 1 %
  10. FMC + 0, 4 %
  11. Commerzbank - 1, 1 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2982 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2990 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 560 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2219 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 22 %
  2. Frankreich 1, 7 %
  3. Großbritannien 1, 64 %
  4. Japan 0, 56 %
  5. Schweiz 0, 6 %
  6. USA 1, 69 %.
Der Bund Future stand bei 146, 05 Prozent.

Dienstag, 23. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.04.13

Am Montag, dem 22.04.13, tendierten die Aktienbörsen ohne klare Richtung. In Italien kommen Hoffnungen auf eine Regierungsbildung auf. Das Verbraucherklima in der Eurozone hellte sich im April 2013 zum fünften Mal in Folge auf. Daten aus den Vereinigten Staaten trübten die Stimmung am Markt. Die Zahl der wiederverkauften Häuser sank im März 2013 überraschend. Der Baumaschinenhersteller Caterpillar senkte seinen Ausblick.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 % auf 7478 Punkte. Nach einer Anhebung des Kurszieles durch die Deutsche Bank legte Allianz zu. Trotz des bundesweiten Warnstreiks des Bodenpersonals stieg der Kurs von Lufthansa. Daimler verteuerte sich. Siemens legte zu. Nach Informationen von Reuters soll der brasilianische Stahlkocher Cia Siderurgica Nacional daran interessiert sein, das Stahlwerk von ThyssenKrupp in Brasilien zu erwerben mit der Folge, dass der Kurs von ThyssenKrupp stieg. Commerzbank verbilligte sich, nachdem die Hauptversammlung am Freitag, dem 19.04.13, eine erneute Kapitalerhöhung genehmigt hatte, um den Weg für den allmählichen Ausstieg des Staates aus der Bank freizumachen. Nach der Erhöhung der Investitionen für ein neues Kaliwerk in Kanada ging der Kurs von K + S zurück. Trotz günstiger Analysteneinschätzungen fiel der Kurs von SAP. 
Der MDAX stieg 0, 6 % auf 13093 Punkte. Gerry Weber und Pro7Sat1 verteuerten sich. Rheinmetall gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen verliefen ohne klare Richtung:
  1. SMI in Zürich + 0, 04 % auf 7622 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 38 % auf 2352 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 21 % auf 3644 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 26 % auf 6270 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 42 % auf 14486 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 16 % auf 1553 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 12 % auf 3210 Punkte.
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 89 % auf 13568 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 14 % auf 22044 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Allianz SE + 1, 2 %
  2. LEONI NA + 1, 2 %
  3. FMC + 0, 7 %
  4. Thyssen Krupp + 0, 6 %
  5. Adidas + 0, 1 %
  6. Deutsche Bank + 0, 1 %
  7. Nestlé + - 0 %
  8. Roche GS - 0, 4 %
  9. SAP - 1, 3 %
  10. Swatch - 1, 45 %
  11. Commerzbank - 4, 5 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3038 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3037 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 000 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2188 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 1, 74 %
  3. Großbritannien 1, 65 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 61 %
  6. USA 1, 69 %.
Der Bund Future stand bei 146, 32 Prozent.

Montag, 22. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (15. - 19.04.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gingen die Kurse an den Aktienbörsen zurück. Der DAX in Frankfurt verminderte sich 3, 68 % auf 7460 Punkte. Nachdem in der vergangenen Börsenwoche der Index zu schwächeln begonnen hatte, setzte sich der Kursrückgang in dieser Börsenwoche verstärkt fort. Eine überzeugende Begründung für diese Kursverluste ist nicht ersichtlich. Wichtig ist, dass die Erwartung auf steigende Umsätze zurückgeht, so dass sich viele Anleger von Aktien trennen, um Gewinne mitzunehmen. RWE gehörte zu den Verlierern der Woche.
Der MDAX sank 2, 17 % auf 13019 Punkte. Zu den Gewinnern der Woche gehörten Kabel Deutschland, LEONI, Rheinmetall, Sky Deutschland und Wincor Nixdorf. Verlierer waren Klöckner, SGL Carbon und Wacker Chemie.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 1, 83 % auf 7619 Punkte
  2. FTSE 100 in London - 97, 80 Zähler auf 6287 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gingen zurück:
  1. Dow Jones in New York - 317, 55 Zähler auf 14548 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 33, 60 Zähler auf 1555 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 88, 89 Zähler auf 3206 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 168, 66 Zähler auf 13316 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro stieg:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0063 auf 1, 3115 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 0, 6700 auf 130, 210 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0009 auf 1, 2176 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen verringerten sich:
  1. Bundesanleihen - 0, 01 % auf 1, 25 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 02 % auf 1, 70 %.
Der Bund Future stieg 0, 24 % auf 146, 12 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. Roche GS + 1, 11 %
  2. LEONI NA + 0, 23 %
  3. Adidas - 1, 32 %
  4. Commerzbank - 2, 13 %
  5. SAP - 2, 65 %
  6. FMC - 2, 96 %
  7. Swatch - 3, 08 %
  8. Nestlé - 3, 12 %
  9. Allianz SE - 3, 40 %
  10. Deutsche Bank - 3, 98 %
  11. ThyssenKrupp - 4, 66 %.

Sonntag, 21. April 2013

Gewinner und Verlierer vom 19.04.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX und MDAX vom 19.04.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Merck + 19, 34 %
  2. Adidas + 14, 28 %
  3. Henkel + 11, 02 %
  4. Beiersdorf + 10, 77 %
  5. Fresenius + 10, 43 %.
Im Vergleich zur Vorwoche schied HeidelbergCement aus. Dafür kam Beiersdorf herein.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. ThyssenKrupp - 24, 91 %
  2. Lanxess - 20, 19 %
  3. Commerzbank - 20, 03 %
  4. Volkswagen - 17, 86 %
  5. RWE - 16, 00 %.
Im Vergleich zur Vorwoche schied BMW aus. Dafür kam RWE herein.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. EADS + 35, 73 %
  2. Kabel Deutschland + 29, 08 %
  3. Pro7Sat1 + 26, 10 %
  4. Brenntag + 25, 42 %
  5. Dürr + 22, 26 %.
Im Vergleich zur Vorwoche schied Krones aus. Dafür kam Kabel Deutschland herein.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 25, 32 %
  2. Gerry Weber - 17, 38 %
  3. SGL Carbon - 13, 44 %
  4. Aurubis - 12, 82 %
  5. GSW Immobilien - 10, 96 %.
Im Vergleich zur Vorwoche schied ElringKlinger aus. Dafür kam SGL Carbon herein.

Samstag, 20. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.04.13

Bis auf die Kurse im DAX und Dow Jones stiegen die Kurse an den übrigen Aktienbörsen. Die Aussage von Bundesfinanzminister Schäuble, die Liquidität im Euroraum durch die EZB zu reduzieren, belastete den Markt. Optimistische Aussagen über Chinas Wachstumsperspektiven verliehen dem Markt keinen nachhaltigen Schwung. In Italien gingen die Industrieaufträge deutlich zurück. Diese Tatsache trübte die Stimmung ein. Unterschiedlich ausgefallene Quartalsergebnis von Konzernen aus den Vereinigten Staaten drückten die Stimmung weiter nach unten. Microsoft und Google erfreuten die Anleger; General Electric und McDonald's enttäuschten die Erwartungen der Anleger.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 % auf 7460 Punkte. Der Index sank den sechsten Tag in Folge, nur im November 2011 betrug die Verluststrecke neun Tage. Gerüchte über das Interesse an der Übernahme von Lanxess gab der Aktie Auftrieb. Rote Zahlen schrieb Commerzbank im ersten Quartal. Auf der Hauptversammlung der Bank erklärte Martin Blessing, der Abbau von 6.000 Arbeitsplätzen koste eine halbe Milliarde Euro. Aktionärsvertreter kritisierten das Management um Vorstandschef Blessing. Infineon gab nach, weil AMD erneut im ersten Quartal rote Zahlen geschrieben hatte. Unter Berücksichtigung der Dividendenzahlung ging der Kurs von RWE zurück. Die unter den Erwartungen der Anleger liegenden Zahlen für das erste Quartal 2013 ließen den Kurs von SAP sinken. Lufthansa verbilligte sich, weil am Montag, dem 22.04.13, das Bodenpersonal streikt.
Der MDAX erhöhte sich 0, 4 % auf 13019 Punkte. Eine Hochstufung durch Equinet sorgte bei Rheinmetall für einen Kursanstieg. Eine Anhebung von UBS bescherte Salzgitter einen Kursgewinn. Fuchs Petrolub und SGL Carbon verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Aktienbörsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 0, 29 % auf 7601 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 77 % auf 2344 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 98 % auf 3635 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 34 % auf 6265 Punkte.
Mit Ausnahme des Dow Jones stiegen die Kurse an den Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien:
  1. Dow Jones in New York - 0, 42 % auf 14476 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 35 % auf 1547 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 8 % auf 3192 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 73 % auf 13316 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 2, 33 % auf 22014 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 2, 0 %
  2. Deutsche Bank + 1, 4 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  4. Adidas + 0, 9 %
  5. Swatch + 0, 58 %
  6. Allianz SE + 0, 3 %
  7. Roche GS + 0, 09 %
  8. Nestlè + - 0 %
  9. FMC - 0, 2 %
  10. Commerzbank - 2, 2 %
  11. SAP - 3, 0 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3087 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3115 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 210 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2176 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 1, 8 %
  3. Großbritannien 1, 66 %
  4. Japan 0, 58 %
  5. Schweiz 0, 61 %
  6. USA 1, 71 %
Der Bund Future stand bei 146, 01 Prozent.

Freitag, 19. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.04.13

Am Donnerstag, dem 18.04.13, tendierten die Kurse an den Aktienbörsen ohne klare Richtung. Ursache dafür waren unterschiedliche Nachrichten mit wechselnden Wirkungen. Das Frühjahrsgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute rechnet für 2014 mit einem wirtschaftlichen Aufschwung. Daneben konnte Frankreich fünfjährige Staatsanleihen zu einem sehr niedrigen Zinssatz versteigern. Beide Nachrichten wirkten positiv. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten fielen höher als erwartet aus. Außerdem ging der Sammelindex der wirtschaftlichen Frühindikatoren erstmals seit 2012 zurück. Daneben trübte sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im April 2013 ein. Diese Nachrichten aus den Vereinigten Staaten beeinflussten die Stimmung negativ.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 4 % auf 7474 Punkte. Eine Hochstufung durch Morgan Stanley ließ den Kurs von Infineon steigen. BASF und Bayer verteuerten sich, unterstützt von den starken Umsatzzahlen ihres schweizerischen Konkurrenten Syngenta. Commerzbank, Deutsche Bank, E.ON und RWE verbilligten sich.
Der MDAX sank 0, 1 % auf 12971 Punkte. Bilfinger, GEA, Rheinmetall und Sky Deutschland verteuerten sich. Nach einer Senkung seiner Geschäftsziele für 2013 gab SGL deutlich nach. Die Meldung von Solarworld, dass die Hälfte des Grundkapitals weg ist, und ein Bericht über erstmals gesunkene Preise für Polysilizium in 2013 rissen den Kurs von Wacker Chemie in die Tiefe.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen bis auf die Börse Wien:
  1. SMI in Zürich + 0, 76 %  auf 7591 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 74 % auf 2326 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 36 % auf 3612 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 11 % auf 6251 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien fielen:
  1. Dow Jones in New York - 0, 14 % auf 14597 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 16 % auf 1550 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 34 % auf 3194 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 1, 22 % auf 13220 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 26 % auf 21513 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. SAP + 1, 3 %
  2. Nestlé + 1, 09 %
  3. Roche + 1, 07 %
  4. Commerzbank + 1, 0 %
  5. Swatch + 0, 88 %
  6. Adidas - 0, 1 %
  7. LEONI NA - 0, 1 %
  8. FMC - 0, 8 %
  9. Allianz SE - 1, 0 %
  10. Deutsche Bank - 1, 8 %
  11. ThyssenKrupp - 2, 0 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3057 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3045 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 400 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2164 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 22 %
  2. Frankreich 1, 78 %
  3. Großbritannien 1, 68 %
  4. Japan 0, 58 %
  5. Schweiz 0, 61 %
  6. USA 1, 69 %.
Der Bund Future stand bei 146, 28 Prozent.

Donnerstag, 18. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.04.13

Mit Ausnahme der Kurse an der Aktienbörse Tokio gingen am Mittwoch, dem 17.04.13, die Kurse an den übrigen Aktienbörsen zurück. Ein eindeutig zu erkennender Grund für den Kursrückgang war nicht zu erkennen. Es waren viele unterschiedliche Gründe war der starke Rückgang der Terminkontrakte auf die Aktienindizes in den Vereinigten Staaten und ein Computer - Verkaufsprogramm, das die europäischen Märkte unter Druck setzte, sowie Gerüchte um eine mögliche Abstufung Deutschlands.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 2, 3 % auf 7503 Punkte. Nach einer Platzierung seiner restlichen EADS - Beteiligung verbilligte sich Daimler. Enttäuschende Zulassungsdaten vom europäischen Automarkt rissen Infineon in die Tiefe. Nach einem ungünstig verlaufenen Rechtsstreit in den USA ging es für Bayer nach unten. Auch RWE gab nach.
Der MDAX sank 0, 9 % auf 12988 Punkte. Der Verkauf seiner restlichen Beteiligung durch Daimler bescherte EADS ein Kursplus. Die Vorbereitung eines Übernahmeangebotes durch Liberty Global ließ den Kurs von Kabel Deutschland steigen. Südzucker gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 2, 05 % auf 7560 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 2 % auf 2343 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 2, 14 % auf 3607 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 03 % auf 6239 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten fielen:
  1. Dow Jones in New York - 1, 04 % auf 14603 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 1, 45 % auf 1552
  3. Nasdaq Composite - 1, 84 % auf 3204 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 22 % auf 13383 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 47 % auf 21570 Punkte.

Gewinner / Verlierer
  1. SAP - 0, 9 %
  2. Roche GS - 1, 27 %
  3. Adidas - 1, 3 %
  4. FMC - 1, 3 %
  5. Commerzbank - 1, 6 %
  6. Nestlé - 1, 82 %
  7. LEONI NA - 2, 2 %
  8. Swatch - 2, 29 %
  9. Allianz SE - 2, 7 %
  10. ThyssenKrupp - 3, 1 %
  11. Deutsche Bank - 3, 4 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3135 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3129 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 610 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2149 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 1, 80 %
  3. Großbritannien 1, 71 %
  4. Japan 0, 6 %
  5. Schweiz 0, 63 %
  6. USA 1, 69 %
Der Bund Future stand bei 146, 27 Prozent.

Mittwoch, 17. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.04.13

Bis auf die Kurse an den Börsen in den Vereinigten Staaten gingen am Dienstag, dem 16.04.13, die Kurse an den übrigen Aktienbörsen zurück. Das Europäische Parlament blockierte den Reformvorschlag der EU Kommission, den Zertifikatehandel für Kohlendioxyd zu deckeln. Als Folge kamen die Energieversorgungskonzerne unter Druck. Die Angst vor neuen Terroranschlägen nach dem Anschlag in Boston ließ nach. Die nochmals verschärfte Kriegsrhethorik aus Nordkorea drückte auf die Stimmung. Die Ratingagentur Moody's entschied, den Ausblick für die Kreditwürdigkeit Chinas von "positiv" auf "stabil" herabzustufen. Nach dem ZEW fiel der Konjunkturindikator im April 2013 deutlich. Nach der Kollabierung des Preises für eine Feinunze Gold auf 1322 $ trat eine Beruhigung am Goldmarkt ein. Es gab positive Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Die Baubeginne im März 2013 stiegen stärker als erwartet. Außerdem erhöhte sich die Industrieproduktion stärker als geschätzt. Die Verbraucherpreise gingen überraschend zurück. Coca Cola, Johnson & Johnson und Goldman Sachs legten erfreuliche Quartalsberichte vor. Diese positiven Nachrichten sorgten dafür, dass die bis dahin deutlich gefallenen Kurse sich erholten, aber die angefallenen Verluste nicht wettmachen konnten.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 4 % auf 7683 Punkte. Eine positive Studie von UBS ließ den Kurs von Infineon steigen. Commerzbank legte zu. Die Tarifeinigung für Sicherheitskräfte auf dem Hamburger Flughafen sorgte für einen Kursanstieg bei Lufthansa. ThyssenKrupp verteuerte sich. Eine positive Einscätzung von HSBC beflügelte SAP. BASF, E.ON, RWE, HeidelbergCement und Henkel schwächten sich ab.
Der MDAX sank 0, 6 % auf 13103 Punkte. Aurubis verteuerte sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 51 % auf 7715 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 37 % auf 2372 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 53 % auf 3691 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 52 % 6311 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 48 % auf 14670 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 56 % auf 1561 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 53 % auf 3234 Punkte.
Die Börsen in Asien gingen zurück.
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 41 % auf 13221 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 46 % auf 21672 Punkte
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 2, 0 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 6 %
  3. SAP + 0, 8 %
  4. Nestlé + 0, 76 %
  5. Deutsche Bank + 0, 4 %
  6. LEONI NA + 0, 1 %
  7. Allianz SE + - 0 %
  8. Roche GS - 0, 17 %
  9. Swatch - 0, 85 %
  10. Adidas - 1, 2 %
  11. FMC - 1, 2 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1.  1 Euro = 1, 3103 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3129 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 370 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2163 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 28 %     
  2. Frankreich 1, 81 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Japan 0, 60 %
  5. Schweiz 0, 62 %
  6. USA 1, 72 %.
Der Bund Future stand bei 145, 60 Prozent.       

Dienstag, 16. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen - und Rentenmarkt vom 15.04.13

Am Montag, dem 15.04.13, gingen die Kurse an den Aktienbörsen zurück. Konjunktursorgen belasteten die Anleger. In China wächst die Wirtschaft nicht so stark wie erwartet. Das Wachstum stieg nach 7, 9 % im vierten Quartal 2012 nur 7, 7 % im ersten Quartal 2013. Daraufhin schichteten die Anleger konjunktursensible Titel in weniger zyklische Branchen um, weil ein nachlassendes Wachstum der chinesischen Wirtschaft die auf Exporte und Investitutionsgüter ausgerichtete deutsche Wirtschaft davon besonders betroffen ist. Heftige Turbulenzen an den Edelmetallmärkten sorgten für zusätzliche Verunsicherung. Die Verkäufe lösten Spekulationen aus, dass die zypriotische Notenbank einen Großteil ihrer Goldbestände verkaufen muss, um das Bankensystem des Inselstaates zu retten. Platin und Silber verloren massiv an Wert. Der Empire State Index im Bundesstaat New York, ein wichtiger Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe, ging im April 2013 überraschend stark zurück.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 4 % auf 7713 Punkte. BMW, Daimler und Volkswagen verbilligten sich. Nach schwachen Zahlen für das erste Quartal gab Continental nach. Infineon und ThyssenKrupp fielen. Merck und Bayer verteuerten sich. E.ON, HeidelbergCement, Lanxess und Siemens verbilligten sich.
Der MDAX sank 0, 9 % auf 13188 Punkte. Sky Deutschland und LEONI verteuerten sich. ElringKlinger, Klöckner und Norma verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 02 % auf 7759 Punkte
  2. ATX in Wien - 2, 3 % auf 2381 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 59 % auf 3707 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 67 % auf 6342 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien verminderten sich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 45 % auf 14798 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 56 % auf 1580 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 55 % auf 3277 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 1, 55 % auf 13276 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 1, 43 % auf 21773 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Roche GS + 2, 71 %
  2. LEONI NA + 0, 8 %
  3. FMC + 0, 1 %
  4. Adidas - 0, 1 %
  5. Allianz SE - 0, 1 %
  6. Deutsche Bank - 0, 4 %
  7. SAP - 0, 6 %
  8. Swatch - 1, 03 %
  9. Commerzbank - 1, 4 %
  10. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  11. Nestlé - 2, 67 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3076 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3081 Dollar
  3. 1 Euro = 127, 830 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2147 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 1, 80 %
  3. Großbritannien 1, 71 %
  4. Japan 0, 65 %
  5. Schweiz 0, 64 %
  6. USA 1, 71 %.
Der Bund Future stand bei 146, 02 Prozent.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarktbericht - Wochenbericht (08. - 12.04.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 12 % auf 7745 Punkte. Weder die Schuldenkrise wegen Zypern noch der Preisrückgang des Goldes seit Beginn des Jahres 2013 noch der Zustand der amerikanischen Wirtschaft erklärt, warum der DAX nicht die Hürde von 8000 Punkten dauerhaft überwindet. Es hat wohl mit der wenig Fahrt aufnehmenden Weltwirtschaft zu tun. Die Erwartungen an die Gewinne deutscher Unternehmen sind zu hoch. Analysten der Banken nahmen die Gewinnprognosen für Lanxess, ThyssenKrupp, Commerzbank und Deutsche Bank zurück. Auch bei Daimler verringert sich die Gewinnprognose. Continental, Daimler, Infineon, K + S, Thyssenkrupp und Volkswagen waren die Verlierer der Woche.
Der MDAX stieg 2, 98 % auf 13308 Punkte. Dürr, Kuka, MTU und Sky Deutschland waren die Gewinner der Woche. Hamburger Häfen war der Verlierer der Woche.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 1, 56 % auf 7761 Punkte  - die Liquiditätsschwemme der Zentralbanken treibt die Börse. Novartis und Roche stützten die positive Entwicklung.
  2. FTSE 100 in London + 134, 61 Zähler auf 6384 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 299, 81 Zähler auf 14865 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 35, 37 Zähler auf 1589 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 91, 09 Zähler auf 3295 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 651, 50 Zähler auf 13485 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro erhöhte sich:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0108 auf 1, 3052 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 5, 0500 auf 129, 540 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0009 auf 1, 2167 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen tendierten uneinheitlich:
  1. Bundesanleihen + 0, 04 % auf 1, 27 %
  2. US amerikanischen Anleihen - 0, 04 % auf 1, 72 %
Der Bund Future verminderte sich 0, 41 % auf 145, 88 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 4, 05 %
  2. Deutsche Bank + 3, 56 %
  3. Swatch + 3, 38 %
  4. Commerzbank + 2, 55 %
  5. Roche + 2, 27 %
  6. Allianz SE + 1, 90 %
  7. FMC + 0, 26 %
  8. Nestlé + 0, 15 %
  9. SAP - 0, 88 %
  10. Adidas - 1, 28 %
  11. ThyssenKrupp - 2, 70 %.

Montag, 15. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.04.13

Am Freitag, dem 12.04.13, gingen die Kurse an den Aktienbörsen zurück. Der tatsächliche Finanzbedarf Zyperns verunsicherte die Anleger, so dass sie Kasse machten. Beim Treffen der Eurofinanzminister in Dublin standen die Probleme Zyperns ganz oben auf der Agenda. Der Finanzbedarf der Insel ist mit 23 Mrd. Euro rund sechs Mrd. höher als angenommen. Es soll aber keine Aufstockung der internationalen Zuwendungen erfolgen. Vielmehr soll die am Boden liegende Wirtschaft des Inselstaats unterstützt werden. Außerdem berieten die Finanzminister über die Sorgenkinder Irland, Portugal und Slowenien. Konjunkturdaten aus dem Euroraum enttäuschten. Die Industrieproduktion stieg im Februar 2013 leicht, aber der für Januar 2013 geschätzte Zuwachs drehte sich in ein Minus. Wirtschaftsmeldungen aus den Vereinigten Staaten fielen ernüchternd aus. Die Einzelhandelsumsätze im ersten Quartal 2013 waren schwächer als erwartet. Das von der Universität Michigan im April 2013 ermittelte Konsumklima trübte sich überraschend stark ein. JP Morgan erwirtschaftete im ersten Quartal 2013 einen Rekordgewinn. Auch Wells Fargo legte einen erfreulichen Zwischenbericht vor. Beide Zwischenberichte beeinflussten den Markt nicht.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 6 % auf 7745 Punkte. BMW, Daimler und Volkswagen verbilligten sich deutlich. Im Zuge der nachgebenden Notierungen der Automobilwerte gaben auch Continental und Infineon deutlich nach. Commerzbank und Deutsche Bank verloren an Wert. Deutsche Telekom ging leicht zurück. Nach einer Verkaufsempfehlung der Deutschen Bank fiel der Kurs von K + S. Trotz zuversichtlicher Analystenkommentare gab Siemens nach.
Der MDAX sank 0, 6 % auf 13308 Punkte. Eine Kaufempfehlung der UBS verhalf Dürr zu einem Kursanstieg. Gagfah und TAG Immobilien legten ebenfalls zu. Norma Group gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:

  1. SMI in Zürich - 0, 63 % auf 7766 Punkte - Swiss Re und Julius Bär wurden ex Dividende gehandelt. Credit Suisse und UBS gaben nach. Richemont, SGS, ABB, Holcim und Roche fielen. Lediglich Nestlé und Novartis legten zu.
  2. ATX in Wien - 1, 3 % auf 2437 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 34 % auf 3725 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 61 % auf 6377 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gaben nach:

  1. Dow Jones - 0, 37 % auf 14810 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 73 % auf 1582 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 79 % auf 3274 Punkte 
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 47 % auf 13485 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 06 % auf 22089 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Nestlé + 0, 22 %
  2. FMC - 0, 3 %
  3. Allianz SE - 0, 6 %
  4. LEONI NA - 0, 7 %
  5. SAP - 0, 8 %
  6. Swatch - 1, 11 % 
  7. Roche - 1, 15 %
  8. Adidas - 1, 7 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 0 %
  10. Commerzbank - 2, 7 %
  11. Deutsche Bank - 3, 6 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3066 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3052 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 540 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2167 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen.
  1. Deutschland 1, 27 %
  2. Frankreich 1, 82 %
  3. Großbritannien 1, 75 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 67 %
  6. USA 1, 74 %.
Der Bund Future stand bei 145, 83 Prozent.

Sonntag, 14. April 2013

Gewinner und Verlierer vom 12.04.13

Aus DAX und MDAX folgen die Gewinner und Verlierer vom 12.04.13.
Im DAX sind die Gewinner:
  1. Merck + 18, 54 %
  2. HeidelbergCement  + 18, 53 %
  3. Henkel + 17, 38 %
  4. Adidas + 15, 68 %
  5. Fresenius + 13, 61 %
Im Vergleich zur Vorwoche schied Beiersdorf aus. Dafür kam Fresenius herein.
Im DAX sind die Verlierer:
  1. ThyssenKrupp - 21, 61 %
  2. Lanxess - 19, 19 %
  3. Commerzbank - 18, 49 %
  4. Volkswagen - 14, 14 %
  5. BMW - 7, 89 %
Im Vergleich zur Vorwoche gab es keine Veränderungen.
Im MDAX sind die Gewinner:
  1. Dürr + 30, 60 %
  2. Pro7Sat1 + 30, 35 %
  3. Brenntag + 28, 35 %
  4. EADS + 28, 10 %
  5. Krones + 22, 92 %
Im Vergleich zur Vorwoche schieden Kabel Deutschland und Stada Arzneimitel aus. Dafür kamen Dürr und Krones herein.
Im MDAX sind die Verlierer:
  1. Salzgitter - 22, 77 %
  2. Gerry Weber - 10, 66 %
  3. Aurubis - 9, 47 %
  4. GSW Immobilien - 7, 74 %
  5. ElringKlinger - 7, 54 %
Im Vergleich zur Vorwoche schied TAG Immobilien aus. Dafür kam GSW Immobilien herein.

Freitag, 12. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.04.13

Am Donnerstag, dem 11.04.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen weiter. Die deutsche Inflationsrate sank im März 2013 auf 1, 4 % und erreichte den tiefsten Stand seit Dezember 2010. Italien versteigerte Staatsanleihen zu günstigen Konditionen, konnte aber nicht so viel Geld, wie geplant, aufnehmen. Die Anleger beachteten kaum die Warnung der EZB, dass sich die konjunkturelle Erholung im Euroraum verzögern könne. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten sanken in der Woche vom 02. - 05.04.13 überraschend stark.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 8 % auf 7872 Punkte. Die jüngsten Zahlen zum Absatz in China bescherten BMW ein Kursplus. Nach Zahlung der Dividende sank der Kurs von Daimler. Nach der Verbesserung des Übernahmeangebots für MetroPCS verteuerte sich Deutsche Telekom. HeidelbergCement und Infineon waren gefragt. Nach einer Kurszielanhebung legte der Kurs von Linde zu. Die verbesserte Verlagerung ihrer Europaflüge auf GermanWings sorgte für einen Kursanstieg bei Lufthansa. Das enttäuschende Abschneiden des russischen Stahlkochers Evraz verursachte einen Kursrückgang bei ThyssenKrupp.
Der MDAX stieg 0, 9 % auf 13393 Punkte. Dürr, Fraport, Krones und Kuka zählten zu den Gewinnern des Tages. Gagfah und Salzgitter fielen.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 49 % auf 7810 Punkte - Richemont und Swatch verteuerten sich deutlich. Versicherungen wie Swiss Re und Zurich Insurance stiegen nicht so deutlich. Banken tendierten uneinheitlich: UBS + 0, 5 %, Credit Suisse + 0, 4 % und Julius Bär - 0, 5 %. Novartis verteuerte sich; Nestlé und Roche verbilligten sich. Adecco und Syngenta gaben nach.
  2. ATX in Wien + 1, 2 % auf 2467 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 95 % auf 3779 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 43 % auf 6415 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 34 % auf 14852 Punkte 
  2. S & P 500 in New York + 0, 35 % auf 1593 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 05 % auf 3299 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 1, 96 % auf 13549 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 3 % auf 22101 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Swatch + 2, 36 %
  2. Adidas + 1, 8 %
  3. LEONI NA + 1, 5 %
  4. Deutsche Bank + 0, 1 %
  5. FMC + - 0 %
  6. SAP + - 0 %
  7. Nestlé - 0, 07 %
  8. Roche GS - 0, 09 %
  9. Commerzbank - 0, 2 %
  10. Allianz SE - 0, 3 %
  11. ThyssenKrupp - 1, 5 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3125 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3119 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 390 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2187 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 31 %
  2. Frankreich 1, 85 %
  3. Großbritannien 1, 77 %
  4. Japan 0, 57 %
  5. Schweiz 0, 67 %
  6. USA 1, 79 %.
Der Bund Future stand bei 145, 32 Prozent.

Donnerstag, 11. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.04.13

Am Mittwoch, dem 10.04.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Neben erfreulichen Konjunkturdaten aus China wirkte sich die frühzeitige Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der Fed positiv auf die Stimmung am Markt aus. Innerhalb der Notenbank waren unterschiedliche Strömungen zu den milliardenschweren Staatsanleihe - Käufen ersichtlich. Einige Mitglieder setzten sich für einen baldigen Ausstieg aus dem Kaufprogramm ein; andere wollen das Programm bis Ende 2013 fortsetzen. Die Industrieproduktion Frankreichs erhöhte sich im Februar 2013 überraschend stark. Italien konnte am Geldmarkt 11 Mrd. Euro zu niedrigeren Zinsen als bei der letzten Versteigerung aufnehmen. Nach dem DIW soll die deutsche Konjunktur an Schwung gewinnen und sich das Wachstum 2014 von 0, 7 auf 1, 6 % erhöhen.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 2, 3 % 7811 Punkte. Commerzbank und Deutsche Bank verteuerten sich. Eine Branchenstudie von Morgan Stanley sorgte bei E.ON und RWE für einen deutlichen Kursanstieg. Nach mehreren aufeinander folgenden Kursrückgängen erholte sich der Kurs von Lanxess deutlich. Daimler, die einen verhaltenen Ausblick für 2013 auf ihrer Hauptversammlung gaben, stieg wie Siemens. Neben Daimler verteuerten sich auch BMW und Volkswagen.
Der MDAX stieg 2, 2 % auf 13268 Punkte. Aareal Bank und Wacker Chemie verteuerten sich. Stada Arzneimittel gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 1, 24 % auf 7749 Punkte - Credit Suisse und UBS verteuerten sich. Adecco und SGS stiegen. Nestlé, Novartis und Roche gehörten ebenfalls zu den Gewinnern des Tages.
  2. ATX in Wien + 2, 5 % auf 2440 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 91 % auf 3741 Punkte - BNP Paribas + 5 %
  4. FTSE 100 in London + 1, 21 % auf 6389 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 67 % auf 14772 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 81 % auf 1581 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 1, 29 % auf 3280 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 73 % auf 13288 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 75 % auf 22035 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Deutsche Bank + 4, 2 %
  2. LEONI NA + 4, 2 %
  3. Commerzbank + 4, 1 %
  4. Allianz se + 3, 0 %
  5. Swatch + 1, 92 %
  6. Adidas + 1, 2 %
  7. Roche GS + 1, 08 %
  8. SAP + 0, 9 %
  9. ThyssenKrupp + 0, 4 %
  10. FMC + 0, 3 %
  11. Nestlé + 0, 3 %
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3096 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3086 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 690 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2183 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 30 %
  2. Frankreich 1, 86 %
  3. Großbritannien 1, 77 %
  4. Japan 0, 62 %
  5. Schweiz 0, 66 %
  6. USA 1, 79 %.
Der Bund Future stand bei 145, 24 Prozent.