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Freitag, 26. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.04.13

Am Donnerstag, dem 25.04.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Unterschiedliche Nachrichten beeinflussten das Marktgeschehen. Es gab hartnäckige Spekulationen um eine Senkung der Leitzinsen durch die EZB auf ihrer nächsten Sitzung am Donnerstag, dem 02.05.13, in Bratislava. Im ersten Quartal 2013 erreichte die spanische Arbeitslosenquote den Rekordwert von 27, 2 %. Infolgedessen fiel Ibex in Madrid 0, 3 % auf 8365 Punkte. Auf die übrigen europäischen Börsen wirkte sich die hohe Arbeitslosenquote nicht aus. Auch Quartalsberichte verschiedener Unternehmen schlugen sich im Marktgeschehen nieder. Während Banco Santander mit seinen Quartalszahlen die Anleger enttäuschte, fielen die Zahlen von UPS und Dow Chemical erfreulich aus. In den Vereinigten Staaten gingen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich zurück.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1 % auf 7833 Punkte. Nach Vorlage seiner Quartalszahlen verteuerte sich Bayer. Die guten Quartalszahlen von Dow Chemical verhalfen BASF zu einem Kursanstieg. Commerzbank legte zu. HeidelbergCement gewann an Wert wie Infineon. Das Ausbleiben von Katastrophen, die Münchner Rück zu guten Geschäftszahlen verhalf, ließ den Kurs des Rückversicherers steigen. Volkswagen legte zu wie K + S.
Der MDAX stieg 0, 3 % auf 13420 Punkte. MTU verteuerte sich. Krones wurde billiger.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 63 % auf 7909 Punkte
  2. ATX in Wien + 1 % auf 2438 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 06 % auf 3845 Punkte
  4. FTSE  100 in Paris + 6448 Punkte.
Die Bösen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 53 % auf 14755 Punkte
  2. S & P 500 in New York 0, 7 % auf 1590 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 9 % auf 3299 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 6 % auf 13926 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 98 % auf 22401 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 2, 3 %
  2. SAP + 1, 5 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 5 %
  4. Commerzbank + 1, 4 %
  5. Deutsche Bank + 1, 2 %
  6. Swatch + 0, 93 %
  7. Allianz SE + 0, 7
  8. Roche GS + 0, 56 %
  9. Adidas - 0, 2 %
  10. FMC - 0, 5 %
  11. Nestlé - 0, 53 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3071 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3080 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 670 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2334 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 1, 75 %
  3. Großbritannien 1, 71 %
  4. Japan 0, 58 %
  5. Schweiz 0, 59 %
  6. USA 1, 72 %
Der Bund Future stand bei 146, 16 Prozent.

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