Am Montag, dem 26.11.12, gaben die Aktienkurse weltweit nach. Die Budgetverhandlungen in den Vereinigten Staaten und das Hin und Her über das griechische Stabilisierungsprogramm verunsicherten den Markt. Bis Montagabend konnten sich die Euro - Finanzminister nicht einigen. Nach Mitteilung der Gesellschaft für Konsumforschung fiel der Gesamtindikator für Dezember 2012 leicht; das bedeutet eine Eintrübung des Verbraucherklimas.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 Prozent auf 7293 Punkte. BMW, Deutsche Börse, Linde und Lufthansa stiegen; Daimler, Deutsche Bank und ThyssenKrupp fielen.
Der MDAX sank 0, 3 Prozent auf 11371 Punkte. Dürr, Kuka und TUI legten zu; Gagfah, Metro und Wacker Chemie gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
- SMI in Zürich - 0, 37 Prozent auf 6690 Punkte
- ATX in Wien - 0, 06 Prozent auf 2241 Punkte
- CAC 40 in Paris - 0, 76 Prozent auf 3502 Punkte - Credit Agricole, BNP und Societe Generale gaben rund 3 Prozent nach.
- FTSE 100 in London - 0, 61 Prozent auf 5784 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben insgesaamt nach:
- Dow Jones - 0, 58 Prozent auf 12935 Punkte
- S & P 500 - 0, 5 Prozent auf 1402 Punkte
- Nasdaq Composite - 0, 13 Prozent auf 2963 Punkte.
Die Börsen in Japan schlossen so:
- Nikkei 225 in Tokio 9389 Punkte
- Hang Seng in Hongkong - 0, 24 Prozent auf 21862 Punkte.
Gewinner / Verlierer
- Adidas + 0, 2 %
- Allianz SE + - 0 %
- LEONI NA + - 0 %
- Commerzbank - 0, 1 %
- Nestlé - 0, 17 %
- SAP - 0, 2 %
- Roche GS - 0, 28 %
- Deutsche Bank - 1, 9 %
- ThyssenKrupp - 5, 1 %.
Am Montag kostete ein Euro:
- 1 Euro = 1, 2966 Dollar
- Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2964 Dollar
- 1 Euro = 106, 470 jap. Yen
- 1 Euro = 1, 2046 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
- Deutschland 1, 41 %
- Frankreich 2, 02 %
- Grossbritannien 1, 82 %
- Italien 4, 71 %
- Japan 0, 74 %
- Österreich 1, 97 %
- Schweiz 0, 5 %
- USA 1, 65 %.
Der Bund Future stand bei 142, 49 Prozent.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen