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Mittwoch, 2. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 01.04.14

Es Markt folgen sterben daten vom Aktien-, Devisen-und Rentenmarkt vom 01.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 50% Markt auf 9604 Punkte
  2. MDAX: + 0, 88% Markt Markt auf 16607 Punkte
  3. SMI: + 0, 05% Markt Markt auf 8458 Punkte
  4. ATX: + 1, 2% Markt Markt auf 2.555 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 75% Markt Markt auf 4424 Punkte
  6. FSE 100: + 0, 70% Markt auf 6645 Punkte

Vereinigte Staaten



  1. Dow Jones: + 0, 42% Markt Markt auf 16526 Punkte
  2. S & P: + 0, 42% Markt Markt auf 1.880 Punkte
  3. Nsdaq: + 1, 17% Markt auf 4248 Punkte
Asien



  1. Nikkei 225: - 0, 24%
  2. Hang Seng: + 1, 35% Markt Markt auf 22448 Punkte
Die Kurse An den Börsen Stiegen überwiegend Dörfer weltweit.
In Europa legten die Kurse insgesamt zu. Für den Kursanstieg waren mehrere Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen verantwortlich. Im März trübte sich die Stimmung der Einkaufsmanager leicht ein, wobei sich die Stimmung in den einzelnen Mitgliedstaaten unterschiedlich verhielt. In Frankreich stieg die Stimmung genau wie in Italien und Spanien. Dagegen trübte sich die Stimmung in Deutschland ein. Trotz der getrübten Stimmung sank die Arbeitslosenquote. Die Börsen in Wien und Paris sowie der MDAX legten am stärksten zu.
In den Vereinigten Staaten stieg der Einkaufsmanager Index im März nicht so stark wie  erwartet. Dagegen erhöhten sich die Bauausgaben im Februar etwas. Die Aussage der Chefin der Fed, Yellen, die lockere Geldpolitik fortzusetzen, führte dazu, dass die Börsen insgesamt stiegen. Der Nasdaq legte am stärksten zu.
Die chinesischen Einkaufsmanager Indizes fielen schwach aus und führten zu einer uneinheitlichen Tendenz an den asiatischen Börsen. Der Hang Seng legte am stärksten zu. 

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 3, 7 %
  2. Thyssenkrupp + 2, 3%
  3. LEONI NA + 2, 3%
  4. Deutsche Bank + 1, 8%
  5. Allianz SE + 0, 5%
  6. Adidas + 0, 4%
  7. SAP + 0, 4 %
Verlierer

FMC - 0, 8 %

In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Commerzbank zu. FMC ging zurück.

Schweiz

Verlierer

  1. Swatch - 1, 26 %
  2. Roche GS - 0, 42%
  3. Nestlé - 0, 38 %
Im Gegensatz zu Deutschland GAB es Nur Verlierer, keine Gewinner. Swatch ging am stärksten zurück.

Devisen

EZB

  1. 1, 3790 USD
  2. 142, 530 jap. Yen
  3. 1, 2178 CHF 
E- FX

  1. 1.3793 USD
  2. 142, 620 jap. Yen
  3. 1, 2181 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 10%
  3. Großbritannien 2, 75%
  4. Japan 0, 61%
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 75%
Eine geldpolitische Lockerung in Europa gilt als wahrscheinlich. Auf der kommenden Sitzung der EZB am Donnerstag, dem 03.04.14, allerdings wird es erwartungsgemäß allerdings dazu nicht kommen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt.

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