Europas Börsen ließen am Montag, den 04.04.11, keine klare Richtung erkennen. Die anstehende Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag, den 07.04.11, der steigende Ölpreis und die Atomkatastrophe in Japan wirkten sich nicht aus. Den Markt interessierten hingegen Fusionen und Übernahmen.
In Frankfurt verlor der DAX bis kurz vor Handelsschluss 0, 1 Prozent und ging auf 7175 Punkte zurück.
In Zürich fiel der SMI um um 0, 3 Prozent auf 6420 Punkte.
Wegen des hohen Ölpreises und einer wachsenden Skepsis gegenüber den portugiesischen Staatsfinanzen waren die Anleger an den europäischen Aktienmärkten am Dienstag, den 05.04.11, zurückhaltend. Ein Barrel (159 Liter) Brent kostete mit 122 Dollar so viel wie nie seit August 2008.
Der DAX in Frankfurt blieb mit 7175 Punkten unverändert.
Der SMI in Zürich legte um 0, 1 Prozent auf 6420 Punkte zu.
An den europäischen Aktienmärkten zogen die Kurse am Mittwoch, den 06.04.11, überwiegend an. Die besser ausgefallenen Daten zu den Auftragseingängen der deutschen Industrie im Februar 2011 rissen die Märkte am Mittag aus ihrer schon am Montag und Dienstag beobachteten Lethargie. Die Auftragseingänge stiegen um 2, 4 Prozent statt der erwarteten 0, 5 Prozent.
Der DAX stieg in Frankfurt kurz vor Handelsschluss um 0. 6 Prozent auf 7220 Punkte. Die Anleger interessierten sich besonders für die Aktie der Commerzbank, weil die in der Krise teilverstaatlichte Bank schneller als erwartet den Großteil der stillen Einlagen des Staates zurückzahlen will: bis Juni 2011 14, 3 der 16. 2 Milliarden Euro. Dazu dient die geplante größte Kapitalerhöhung der Geschichte der Bank. Nachdem die Börse diese Pläne zunächst negativ beurteilt hatte und der Aktienkurs der Commerzbank um 2, 7 Prozent gesunken war, kamen die Anleger am Nachmittag zu dem Ergebnis, dass eine Unabhängigkeit vom Staat von Vorteil für die Bank sei, so dass der Aktienkurs kurz vor Handelsschluss um vier Prozent stieg. Auch die geplante Möglichkeit der Erhöhung des Grundkapitals der Deutschen Bank vor ihrer Hauptversammlung konnten die Anleger anfangs nicht einschätzen. Zunächst ging der Kurs aus Angst vor einer abermaligen großen Kapitalerhöhung um drei Prozent zurück, stieg allerdings kurz vor Börsenschluss um 0, 5 Prozent, nachdem sich die Einschätzung durchgesetzt hatte, die Deutsche Bank lasse sich diese Möglichkeit routinemäßig einräumen.
Europas Börsen blieben am Donnerstag, den 07.04.11, bis Nachmittag ohne klare Richtung. Die erste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank seit fast drei Jahren wirkte sich an den Aktienmärkten nicht aus, weil die Anleger sie erwartet hatten.
In Frankfurt erreichte der DAX mit - 0, 1 Prozent 7205 Punkte. Der Kurs der Commerzbank Aktie schwankte wegen der Ankündigung der schnellen Rückführung der Staatshilfe zwischen - 2 und - 6 Prozent, weil viele Analysten diese Maßnahme negativ kommentierten. Der Kurs schloss am späten Nachmittag bei - 5 Prozent. Dagegen gewann der Kurs der Deutschen Bank + 2 Prozent.
Der SMI in Zürich erzielte einen Indexanstieg von 0, 5 Prozent auf 6475 Punkte und tendierte deutlich fester als die anderen europäischen Aktienmärkte.
An den europäischen Aktienbörsen legten am Freitag, den 08.04.11, die Kurse überwiegend zu. Die überraschend guten deutschen Exportzahlen unterstützten den Markt. Gegenüber Januar 2011 legte der Export im Februar 2011 um 2, 7 Prozent und der Import sogar um 3, 7 Prozent. Der Citigroup - Analyst Michels meint, die Zahlen seien ein Beleg für den starken Start der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr. Er erwarte ein Wachstum von einem Prozent im ersten Quartal und von 3 Prozent im Gesamtjahr.
In Frankfurt legte der DAX bis kurz vor Handelsschluss 0, 6 Prozent auf 7220 Punkte zu. Die Aktie der Allianz erzielte + 1, 5 Prozent. Einerseits waren die Anleger erleichtert, dass das Erdbeben in Japan sich nicht verheerend ausgewirkt hatte. Andererseits wies die Unicredit in einer Studie auf die Vorteile der Leitzinserhöhung in Europa für die Versicherer hin.
Der SMI in Zürich erreichte ein Plus von 0, 2 Prozent und stieg auf 6480 Punkte.
Wegen des hohen Ölpreises und einer wachsenden Skepsis gegenüber den portugiesischen Staatsfinanzen waren die Anleger an den europäischen Aktienmärkten am Dienstag, den 05.04.11, zurückhaltend. Ein Barrel (159 Liter) Brent kostete mit 122 Dollar so viel wie nie seit August 2008.
Der DAX in Frankfurt blieb mit 7175 Punkten unverändert.
Der SMI in Zürich legte um 0, 1 Prozent auf 6420 Punkte zu.
An den europäischen Aktienmärkten zogen die Kurse am Mittwoch, den 06.04.11, überwiegend an. Die besser ausgefallenen Daten zu den Auftragseingängen der deutschen Industrie im Februar 2011 rissen die Märkte am Mittag aus ihrer schon am Montag und Dienstag beobachteten Lethargie. Die Auftragseingänge stiegen um 2, 4 Prozent statt der erwarteten 0, 5 Prozent.
Der DAX stieg in Frankfurt kurz vor Handelsschluss um 0. 6 Prozent auf 7220 Punkte. Die Anleger interessierten sich besonders für die Aktie der Commerzbank, weil die in der Krise teilverstaatlichte Bank schneller als erwartet den Großteil der stillen Einlagen des Staates zurückzahlen will: bis Juni 2011 14, 3 der 16. 2 Milliarden Euro. Dazu dient die geplante größte Kapitalerhöhung der Geschichte der Bank. Nachdem die Börse diese Pläne zunächst negativ beurteilt hatte und der Aktienkurs der Commerzbank um 2, 7 Prozent gesunken war, kamen die Anleger am Nachmittag zu dem Ergebnis, dass eine Unabhängigkeit vom Staat von Vorteil für die Bank sei, so dass der Aktienkurs kurz vor Handelsschluss um vier Prozent stieg. Auch die geplante Möglichkeit der Erhöhung des Grundkapitals der Deutschen Bank vor ihrer Hauptversammlung konnten die Anleger anfangs nicht einschätzen. Zunächst ging der Kurs aus Angst vor einer abermaligen großen Kapitalerhöhung um drei Prozent zurück, stieg allerdings kurz vor Börsenschluss um 0, 5 Prozent, nachdem sich die Einschätzung durchgesetzt hatte, die Deutsche Bank lasse sich diese Möglichkeit routinemäßig einräumen.
Europas Börsen blieben am Donnerstag, den 07.04.11, bis Nachmittag ohne klare Richtung. Die erste Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank seit fast drei Jahren wirkte sich an den Aktienmärkten nicht aus, weil die Anleger sie erwartet hatten.
In Frankfurt erreichte der DAX mit - 0, 1 Prozent 7205 Punkte. Der Kurs der Commerzbank Aktie schwankte wegen der Ankündigung der schnellen Rückführung der Staatshilfe zwischen - 2 und - 6 Prozent, weil viele Analysten diese Maßnahme negativ kommentierten. Der Kurs schloss am späten Nachmittag bei - 5 Prozent. Dagegen gewann der Kurs der Deutschen Bank + 2 Prozent.
Der SMI in Zürich erzielte einen Indexanstieg von 0, 5 Prozent auf 6475 Punkte und tendierte deutlich fester als die anderen europäischen Aktienmärkte.
An den europäischen Aktienbörsen legten am Freitag, den 08.04.11, die Kurse überwiegend zu. Die überraschend guten deutschen Exportzahlen unterstützten den Markt. Gegenüber Januar 2011 legte der Export im Februar 2011 um 2, 7 Prozent und der Import sogar um 3, 7 Prozent. Der Citigroup - Analyst Michels meint, die Zahlen seien ein Beleg für den starken Start der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr. Er erwarte ein Wachstum von einem Prozent im ersten Quartal und von 3 Prozent im Gesamtjahr.
In Frankfurt legte der DAX bis kurz vor Handelsschluss 0, 6 Prozent auf 7220 Punkte zu. Die Aktie der Allianz erzielte + 1, 5 Prozent. Einerseits waren die Anleger erleichtert, dass das Erdbeben in Japan sich nicht verheerend ausgewirkt hatte. Andererseits wies die Unicredit in einer Studie auf die Vorteile der Leitzinserhöhung in Europa für die Versicherer hin.
Der SMI in Zürich erreichte ein Plus von 0, 2 Prozent und stieg auf 6480 Punkte.
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