Nach den Verlusten von Donnerstag, dem 02.08.12, stiegen die Kurse am Freitag, dem 03.08.12, an den europäischen Aktienbörsen. Die Anleger gewann ihre Vertrauen, dass die EZB in der Not Staatsanleihen südeuropäischer Länder doch kaufen werde, wieder zurück. Im Juli 2012 entstanden in den Vereinigten Staaten 163000 neue Stellen in der Industrie und nicht wie erwartet nurr 100000 Stellen. Diese erfreuliche Entwicklung wirkte sich ebenfalls anregend auf den Markt aus.
Der DAX in Frankfurt erhöhte 3, 0 Prozent auf 6807 Punkte.
Der MDAX stieg 2, 4 Prozent auf 10936 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 0, 83 Prozent auf 6460 Punkte zu.
Gewinner / Verlierer
- Deutsche Bank + 7, 1 %
- Allianz SE + 5, 5 %
- Commerzbank + 5, 5 %
- LEONI NA + 4, 2 %
- ThyssenKrupp + 2, 9 %
- Adidas + 2, 8 %
- DAP + 1, 7 %
- Nestlè + 0, 66 %
- Roche GS - 0, 11 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
- 1 Euro = 1, 2286 Dollar
- Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2245 Dollar
- 1 Euro = 95, 850 jap. Yen
- 1 Euro = 1, 2012 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
- Deutschland 1, 26 %
- Frankreich 2, 04 %
- Großbritannien 1, 44 %
- Italien 6, 01 %
- Japan 0, 74 %
- Österreich 2, 11 %
- Schweiz 0, 45 %
- Spanien 6, 7 %
- USA 1, 56 %.
Der Bund Future stand bei 142, 88 Prozent.
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