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Samstag, 29. September 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.09.12

Am Freitag, dem 28.09.12, gabe überwiegend die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach. Das spanische Sparprogramm enttäuschte. Die Annahme, die Steuereinnahmen könnten 2013 um 4 Prozent bei einer Rezession der Wirtschaft steigen, überzeugte nicht. Auch die am Abend erwarteten Ergebnisse des Stresstestes der spanischen Banken ließen keine Freude am Markt aufkommen. Am Nachmittag verschechterte der Chicago Einkaufsmanagerindex die Stimmung.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 5 Prozent auf 7256 Punkte. Nach Bekanntgabe des Verkaufs von Tailored Blanks an Wuhan Iron and Steel ließ die Aktie von ThyssenKrupp steigen. Der Verkauf ist Teil eines angekündigten milliardenschweren Beteiligungsverkaufs zur Schuldenreduzierung und der Beschaffung neuer Mittel für Wachstumsinvestitionen. Außerdem wirkten sich charttechnische Aspekte und ein Medienbericht über einen möglichen Verkauf des Stahlwerks in Alabama an die südkoreanische Posco aus. Infineon, Deutsche Bank, Commerzbank und Heidelb. Cement gaben nach. Die schlechten Zahlen von Nike ließen den Kurs von Adidas sinken. Auch Lufthansa gaben nach.
Der MDAX erreicht + - 0 Prozent bei 11016 Punkten. Krones stieg 2, 6 Prozent.
Der SMI in Zürich erleichterte sich 0, 35 Prozent 6523 Punkte.
Am Donnerstag, dem 27.09.12, schlossen die Börsen in Amerika im Plus (Dow Jones + 0, 5 Prozent bei 13485, S & P - 500 + 1 Prozent bei 1447 und Nasdaq - Composite + 1, 4 Prozent bei 3136 Punkten. Im frühen Handel am Freitag sank der Dow Jones 0, 8 Prozent auf 13380 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. ThyssenKrupp + 1, 5 %
  2. SAP + 0, 3 %
  3. Nestlé - 0, 25 %
  4. Adidas - 0, 4 %
  5. Deutsche Bank - 0, 4 %
  6. LEONI NA - 0, 5 %
  7. Allianz SE - 0, 6 %
  8. Commerzbank - 0, 6 %
  9. Roche GS - 1, 07 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2919 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2930 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 370 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2099 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 43 %
  2. Frankreich 2, 18 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Italien 5, 09 %
  5. Japan 0, 78 %
  6. Österreich 2, 32 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 141, 67 Prozent.

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