E s folgt der Wochenrückblick vom 20. - 31.01.14.
Indizes
Europa
- DAX: - 0, 91 % auf 9307 Punkte. Zum DAX ist anzumerken: Der Index hat seit Anfang des Jahres 2014 4 Prozent verloren und hatte am Freitag, dem 31.01.14, zeitweise weniger als 9.200 Punkte. Noch zu Beginn des Jahres schienen für den DAX 10.000 Punkte zum Greifen nah. Der Januar 2014 war für den DAX höchstn unruhig. Vom Allzeithoch von 9.794 Punkten bis zum neuen 2014er - Tief dauerte es wenigher als eine Woche. Dazwischen lag der mit minus 2, 5 Prozent schwächste Handelstag seit Juni 2013. Es handelt sich um eine notwendige Konsolidierung. Während der jetzt 19 Monaten dauernden, vom 6.000er - Niveau ausgehenden Aufschwungphase gab es drei ähnliche Phasen mit einer Dauer von fünf bis acht Wochen mit Verlusten von zwischen acht und elf Prozent. Ein Rückgang bis 8.800 Punkte ist möglich, sogar bis 8.650 Punkte. Lang- und mittelfristig wird der Index steigen. Nach Ablauf der Konsolidierung ist ein Anstieg auf 10.000 Punkte möglich.
- MDAX: - 0, 59 % auf 16206 Punkte
- SMI: - 0, 12 % auf 8191 Punkte. Zum SMI ist anzumerken: Nach fünf volatilen Handelstagen und einem Wochenverlust hat der Index den ersten Monat des neuen Jahres 0, 4 Prozent tiefer geschlossen. Das ist der schwächste Saldo im Januar seit 2010. Ursächlich für den starken Rückgang sind die Turbulenzen, in die jüngst die Finanzmärkte vieler Schwellenländer geraten sind. Vorige Woche notierte der SMI erstmals seit Ende 2007 wieder über der 8.500er - Marke, nur um danach böse abzusacken. Bei 7.710 / 7.765 Punkten verläuft eine horizontale Zone. Wird diese unterschritten, ist eine Korrektur bis 7.247 Punkten möglich.
- CAC 40: Der Index hat ein Einmonatstief erreicht. Zwischen 4.025 und 4.075 Punkten verläuft eine wichtige Unterstützungszone. Bei einem Durchbruch dieser Zone ist eine Korrektur bis 3.560 / 3.660 Punkten möglich.
- FTSE 100: - 153, 30 Zähler auf 6510 Punkte. Zum FTSE 100 ist anzumerken: Nachdem der Index unter dem Zwischenhoch von Mai 2013 gedreht hatte, ist ein Angriff auf 6.950 Punkte nicht möglich. Wichtig ist, dass der Aufwärtstrend bei 6.450 Punkten hält. Bei einem Durchbruch droht eine neue Baisse!
Vereinigte Staaten
- Dow Jones: - 180, 26 Zähler auf 15699 Punkte. Zum Dow Jones ist anzumerken: Der Index hat den Aufwärtstrend des Oktober 2013 durchbrochen. Diese Konsolidierung stellt die Basis für einen neuen Aufwärtsschwung dar, wenn die Unterstützungszone bei 15.500 Punkten nicht unterschritten wird. Bei einem Bruch dieser Zone gibt es eine ausgedehnte Konsolidierung.
- S & P: - 7, 70 Zähler auf 1783 Punkte. Zum S & P ist anzumerken: In der Vorwoche hat der Index ohne charttechnischen Schaden die Unterstützung bei 1815 / 1810 Punkten durchschlagen. Bei 1775 Punkten sollte sich der Index nach oben orientieren und seinen Aufwärtstrend fortsetzen.
- Nasdaq: - 24, 30 Zähler auf 4104 Punkte. Zum Nasdaq ist anzumerken: Der Rückgang von 1, 4 Prozent in der Vorwoche ist unbedenklich. Bei 3.360 Punkten verläuft eine starke Unterstützung. Bei 3.130 Punkten ist ein seit 2010 bestehender Aufwärtstrend.
Asien
Nikkei 225: - 477, 03 Zähler auf 14915 Punkte. Zum Nikkei ist anzumerken: Bei 14.400 Punkten verläuft ein Abwärtstrend. Werden 16.320 Punkte überwunden, ist ein Kursziel von 18.300 Punkten möglich.
Aktien
Deutschland
Gewinner
- Lanxess + 7, 61 %
- Infineon + 3, 79 %
- BASF + 2, 76 %
- ThyssenKrupp + 2, 73 %
- Deutsche Post + 1, 57 %
Verlierer
- Merck - 13, 28 %
- Deutsche Telekom - 4, 81 %
- Adidas - 3, 88 %
- Linde - 3, 51 %
- K + S - 3, 12 %
MDAX
Gewinner
- Norma Group + 6, 29 %
- TUI + 3, 68 %
- Salzgitter + 3, 11 %
- RTL + 2, 88 %
- Rheinmetall + 2, 86 %
Verlierer
- Metro - 5, 89 %
- Krones - 5, 59 %
- Sky Deutschland - 5, 44 %
- Stada Arzneimittel - 5, 25 %
- Südzucker - 4, 95 %
SMI
Gewinner
- Givaudan + 5, 59 %
- Roche GS + 2, 47 %
- Actelion + 1, 43 %
- Swisscom + 0, 97 %
- Novartis + 0, 42 %
Verlierer
- Syngenta - 4, 05 %
- Credit Suisse - 1, 86 %
- Julius Bär - 1, 83 %
- Richemont - 1, 64 %
- Nestlè - 1, 57 %
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