Tagebch, Reisen und mehr

Sonntag, 20. März 2011

Tagebuch vom 20.03.11

Bei schönem Wetter konnte ich wegen meiner Füße nicht die Wohnung verlassen, aber mein Fenster so weit absenken, dass ich trotzdem die Sonne genießen konnte.
Der Tag war produktiv. Ich konnte die börsentägliche Berichterstattung abschließen. Daran schloss sich der Schlussbericht der Börsenwoche vom 14. - 18.03.11 an. Fast die ganze Woche sind die Börsenkurse gefallen, bis am Donnertsag und Freitag eine Erholung einsetzte. Alle von mir untersuchten Börsenwerte, nämlich Allianz, Deutsche Bank, Nestlè, Roche und SAP sind gefallen, wobei die Kursverluste von Nestlè am geringsten und SAP am höchsten waren.
Die Wochenschau von 1937 war interessant. Sie enthielt Bilder über den Einfall der kaiserlich japanischen Armee in China und die Bombardierung von Shanghai und Nanking. Darüber hatte ich in meinen Posts über den Pazifikkrieg berichtet. Insoweit ergänzen die Bilder meinen schriftlichen Bericht. Auch der spanische Bürgerkrieg zu sehen. Die Wochenschau zeigte Bilder vom Besuch Mussolinis in Berlin und München. Eine neue Regierung unter Neville Chamberlain war zu sehen.
Morgen muss ich mich um zwei Mietverträge kümmern. Bei der Post muss ich neue Briefmarken kaufen. Ich muss Dr. Timm bitten, mir ein weiteres Rezept auszustellen.
Im British Shop habe ich einen blauen Club Blazer, ein dazu passendes Hemd mit Krawatte, eine graue Kammgarnhose und ein Knietablett bestellt. So bin ich für die Weinprobe im Breidenbacher Hof gerüstet.
Ich habe aufgeräumt. Das hatte ich schon immer vor.

DAX und SMI Wochenbericht (14. - 18.03.11) Schlussbetrachtung

Das Erdbeben in Japan, der folgende Tsunami und schließlich die Katastrophe um Fukushima I haben in der Börsenwoche vom 14. - 18.03. 11 weltweit die Aktienkurse einbrechen lassen.
Wie kommt eine solche Reaktion zustande ? Ausreißer, also Ereignisse, die jemand nicht für möglich hält, werden systematisch außer Acht gelassen. Wer hätte am 10.03.11 an ein furchtbares Erdbeben mit Tsunami und anschließender Reaktorkatastrophe gedacht ? Die Folgen sind nicht vorstellbar. Jeder glaubt, ein solches Ereignis trete nicht ein.
Am Freitag sind die Aktienkurse bereits wieder gestiegen. Es handelt sich bei panikartigen Reaktionen um kurzfristige Phänomene. 
Wie hat sich das Vorgehen auf die Aktien im DAX ausgewirkt? Allianz Kursverlust 6, 8 Prozent, Deutsche Bank Kursverlust 5, 7  Prozent und SAP 7, 1 Prozent.
Wie hat sich das Vorgehen auf die Aktien im SMI ausgewirkt? Roche Genussscheine Kursverlust 4, 78 Prozent und Nestle Inhaberaktie Kursverlust 3, 78 Prozent.
Reihenfolge:
  1. Nestlè               - 3, 78 Prozent
  2. Roche GS         - 4, 78 Prozent
  3. Deutsche Bank - 5, 7 Prozent
  4. Allianz              - 6, 8 Prozent
  5. SAP                 - 7, 1 Prozent

Wochenend` und Sonnenschein

Die Sonne scheint bei frühlingshaftem Wetter, und es ist Wochenende, ideale Voraussetzungen für einen schönen Sonntag mit der Familie und den Kindern. Vielleicht kann man schon grillen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen herrlichen Tag.
Ich werde jetzt wie immer posten.

Samstag, 19. März 2011

Nachtgedanken

Es wird Zeit, zu Bett zu gehen. Am Ende des Tages ist eine gute Gelegenheit, Bilanz zu ziehen, wie der Tag verlaufen ist.
Heute war ich sehr zufrieden. Zwau darf ich meinen Fuß noch nicht belasten, so dass ich möglichst wenig laufen soll. Deshalb kann ich nur im Sitzen arbeiten. Darum kann ich zur Zeit keine Nachschlagewerke einordnen. Dafür komme ich jetzt dazu, meine Post zu erledigen, die noch während meines Krankenhausaufenthalts liegen geblieben ist. Auch waschen kann ich nicht, aber ich werde mit Frau Beuke sprechen, ob sie das Waschen für mich erledigen kann. Weiter kann ich meine DVD`s ansehen. Heute habe ich wieder eine österreichische Wochenschau von 1937 gesehen. Es ist interessant, weil ich dabei sehen kann, wie viel sich geändert hat. Für mich als historisch interessierten Menschen ist eine solche Wochenschau von großrm Interesse. Ich habe jetzt noch weitere Ausgaben bestellt.
Ich habe zehn CD`s mit Bebop Aufnahmen importiert und anschließend auf meinem iPod synchronisiert. Dabei habe ich über Kopfhörer Radio gehört. Erfreulicherweise hat Bayern München bei Freiburg gewonnen. Mit diesem und weiteren Siegen werden es die Bayernschaffen, sich für einen europäischen Fußballwettbewerb zu qualifizieren. Anschließend kam eine Sondersendung, weil sich die Staatengemeinschaft für eine Flugverbotszone in Libyen entschieden hat, um die Aufständischen in Bengasi zu schützen. Bundeskanzlerin Merkel hat sich der Stimme enthalten, aber indirekte Unterstützung zugesagt. Diese Haltung ist unverständlich und inkonsequent, weil diese Art der Unterstützung ihre Stimmenthaltung entwertet.
Jetzt höre ich über Kopfhörer klassische Musik. Es ist eine Mischung von Mozart Symphonien, Arien aus Mozart Opern, Lieder,n gesungen von Luciano Pavarotti, Liedern von Mendelssohn . Bartholdy, Stücken von Mussorgsky, Aeiwn von Ingeborg Hallstein und Geigenstücken von Anne Sophie Mutter und David Oistrach. Ich entspanne mich, wenn ich ndiese Art von Musik göre.

Tagebuch vom 19.03.11

Heute war ein ereignisreicher Tag. Nach tiefem Schlaf und einem guten Frühstück habe ich mit Familie Apel in Nittel telefoniert, um mich von 03 - 06.07.11 zu einer Veranstaltung anzumelden. Leider hatte Frau Apel nichts mehr frei, hat mir aber versprochen, mich anzurufen, wenn jemand absagt. Mal sehen, was passiert.
Anschließend kam das Ehepaar Schmidt, um sich die Wohnung von Frau Lenoir anzusehen. Die Wohnung hat ihnen gefallen, auch der dazugehörende Keller hat ihnen zugesagt. Nächste Woche Samstag werden sie den Mietvertrag unterschreiben. Ich muss jetzt bei Haus und Grund einen Mietvertrag anfordern. Am Samstag muss ich Frau Schmidt fragen, was sie mit Markise meint. Danach muss ich mit Herrn Gabel telefonieren.
Meine Reisebestätigung für die Flussfahrt von Füsseldorf nach Passau ist gekommen. Ich habe den Reisepreis richtig berechnet. Jetzt muss eine Anzahlung leisten.
Anschließend habe ich zu Deutsche Bank und Schattenbank gepostet. Ich war doch erstaunt, dass ein nach außen so seriöses Institut teilweise Kreditrisiken, sogenannte First Loss Pieces, in Hedgefonds auslagert und dafür Handelsplätze, die keinen strengen Regeln unterliegen, sogenannte Dark Pools, schafft. Wenn selbst solche Banken zocken, ist es kein Wunder, dass es zu einer Finanzkrise gekommen ist. Dann ist Josef Ackermann vielleicht doch zu Recht eine Reizfigur.
Die Commerzbank, teilverstaatlicht, aber als Eigentümerin der früheren Dresdner Bank Bestandteil von Allianz Global Investors, will die inzwischen an die Deutsche Bahn vermieteten Bürotürme der Dresdner Bank verkaufen. Sie sollen weniger wert sein als die KOnzernzentrale der Deutschen Bank. Die Rede ist von 400 Millionen Euro. Dazu werde ich noch posten.
Die Börse erholt sich langsam wieder von ihren Verlusten der letzten Tage.

Deutsche Bank und Schattenbank

Banken kaschieren Risiken durch die Nutzung von Schattenbanken. Aufseher warnen bereits vor Risiken. Die Banken, unter anderem die Deutsche Bank, lagern einen kleinen Teil ihres gesamten Kreditrisikos, den sogenannten First Loss Piece, in einer Tranche aus, die ein Investor erwirbt. Dafür zahlen die Banken bis zu 15 Prozent Zinsen. Bei den Investoren handelt es sich meistens um auf solche Geschäfte spezialisierte Firmen, sogenannte Schattenbanken. Um solche Geschäfte ohne Regelwerk abschließen zu können, gründen die Banken gesonderte Handelsplätze, sogenannte Dark Pools, wie die Deutsche Bank in Hongkong.

Schönes Wochenende

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein schönes, sonniges Wochenende. Der Frühling kommt mit Macht, Ich hoffe, dass das sonnige Wetter anhält.
Ich poste wie gewohnt weiter. Langsam nimmt der zu bearbeitende Stapel ab. Die in meinem Haus frei gewordene Wohnung habe ich vermietet. Nächsten Samstag unterschreiben meine neuen Mieter den Vertrag.