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Mittwoch, 9. Mai 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.05.12

Ausgelöst durch die politische Unsicherheit nach den Parlamentswahlen in Griechenland vom 06.05.12, sanken am Dienstag, dem 08.05.12, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten.
Der DAX in Frankfurt sackte 1, 1 Prozent auf 6494 Punkte.
Der MDAX verlor 1, 3 Prozent und endete bei 10483 Punkten.
Der SMI in Zürich sank 1, 02 Prozent auf 5979 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Allianz SE - 0, 2 %
  2. Nestlè - 0, 54 %
  3. SAP - 0, 7 %
  4. Roche GS - 1, 25 %
  5. Deutsche Bank - 1, 9 %
  6. ThyssenKrupp - 2, 1 %
  7. Adidas - 2, 7 %
  8. Commerzbank - 2, 7 %
  9. LEONI AG - 3, 5 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3021 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3025 Dollar
  3. 1 Euro = 104, 010 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2014 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 65 %
  3. Großbritannien 1, 95 %
  4. Italien 5, 34 %
  5. Japan 0, 88 %
  6. Österreich 2, 51 %
  7. Schweiz 0, 56 %
  8. USA 1, 84 %.
Der Bund Future stand bei 142, 57 Prozent.

Dienstag, 8. Mai 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.05.12

Am Montag, dem 07.05.12, schlossen die europäischen Aktienmärkte nach schwankendem Verlauf über wiegend im Plus. Folgende Ereignisse wirkten sich auf den Kursverlauf aus:
  1. eine weniger heftig als erwartet ausgefallene Reaktion auf die Präsidentschaftswahl in Frankreich und die Parlamentswahl in Griechenland und
  2. die Erwartung, dass sich der künftige französische Präsident Hollande und Bundeskanzlerin Merkel nach ihren anfänglichen Verstimmungen am Ende doch zusammenraufen würden.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 3 Prozent auf 6544 Punkte.
Der MDAX legte 0, 1 Prozent auf 10597 Punkte zu.
Der SMI in Zürich sackte 0, 41 Prozent auf 6032 Punkte.

Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 2, 0 %
  2. Adidas + 1, 8 %
  3. LEONI AG + 1, 2 %
  4. Deutsche Bank + 0, 8 %
  5. Nestlè + - 0 %
  6. DAP - 0, 1 %
  7. Allianz SE - 0, 2 %
  8. ThyssenKrupp - 0, 8 %
  9. Roche GS - 4, 0 %
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3033 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3044 Dollar
  3. 1 Euro = 104, 190 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2012 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 69 %
  3. Großbritannien 1, 99 %
  4. Italien 5, 44 %
  5. Japan 0, 87 %
  6. Österreich 2, 55 %
  7. Schweiz 0, 66 %
  8. USA 1, 87 %.
Der Bund Future stand bei 141, 88 Prozent.

Montag, 7. Mai 2012

SAP: Geschäftsjahr 2011

In einem Papier zur Hauptversammlung der DAP AG heißt es:
"Geschäftsjahr 2001
SAP hat im Geschäftsjahr 2011 das beste Ergebnis in seiner 40 - jährigen Unternehmensgeschichte erzielt und ist acht Quartale in Folge zweistellig gewachsen. Wegen der guten Geschäftsentwicklung plant das Unternehmen eine Dividendenerhöhung sowie eine Sonderdividende.
Mit den besten Ergebnissen in seiner vierzigjährigen Unternehmensgeschichte beendete SAP das Jahr 2011 und übertraf damit deutlich die eigenen Umsatz- und Gewinnprognosen sowie die Erwartungen der Finanzanalysten. Trotz unsicherer Rahmenbedingungen konnte SAP in allen Regionen deutliche Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen. Maßgeblich wurde diese positive Entwicklung durch die kontinuierlich starken Softwareerlöse beeinflusst, die im Geschäftsjahr 2011 um 22 % auf 3, 97 Mrd. € (Geschäftsjahr 2010: 3, 27 Mrd. €) zunahmen. Auch die Software- und die softwarebezogenen Serviceerlöse (SSRS - Erlöse), in denen die Softwareerlöse enthalten sind, setzten ihren Aufwärtstrend mit einem Zuwachs von 15 % auf 11, 35 Mrd. € (Geschäftsjahr 2010: 9, 87 Mrd. €) weiter fort. Damit verzeichneten die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse seit nunmehr acht aufeinanderfolgenden Quartalen zweistellige Zuwachsraten. Der Gesamtumsatz verbesserte sich ebenfalls gegenüber der Vorjahresperiode und erreichte 14, 26 Mrd. € (Geschäftsjahr 2010: 12, 54 Mrd. €). Das entspricht einem Anstieg von 14 %. Die operative Marge betrug im Geschäftsjahr 33, 0 % (Geschäftsjahr 2010: 32, 0 %) (alle Angaben Non - IFRS). Der operative Cashflow stieg im Geschäftsjahr 2011 um 29 % auf ein Rekordniveau von 3, 78 Mrd. € (2010: 2, 92 Mrd. €) ebenso wie der Free Cashflow, der um 29 % auf 3, 33 Mrd. € (2010: 2, 59 Mrd. €) stieg und damit 23 % vom Umsatz (2010: 21 %) erreichte. Innerhalb eines Jahres hat SAP die Nettoliquidität von minus 850 Mio. € auf plus 1, 64 Mrd. € gesteigert, trotz gleichzeitig höherer Investitionen in Innovationen. Mit einem Ergebnis von 3, 44 Mrd. € wurde im Geschäftsjahr 2011 der höchste Gewinn nach Steuern seit der Gründung von SAP verbucht.
Dividende von 1, 10 € je Aktie
Im Zusammenhang mit dem besten Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Hauptversammlung vor, die Dividende für das Geschäftsjahr 2011 um 83 % von 0, 60 € auf 1, 10 € je Aktie zu erhöhen. Dies beinhaltet eine Sonderdividende von 0, 35 € je Aktie, die anlässlich des 40 - jährigen Firmenjubiläums  ausgeschüttet werden soll. Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats und der Aktionäre im Rahmen der Hauptversammlung beträgt damit die Gesamtausschüttung  an die Aktionäre etwa 1, 3 Mrd. € (2010: 713 Mio. €). Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 38 % (2010: 39 %).
Aktienkurs verbessert sich um 7, 2 %
Mit einem soliden Zuwachs von 7, 2 % stieg der SAP - Aktienkurs auf Jahressicht von 38, 10 € auf 40, 85 €, während die Vergleichsindizes DAX 30 und EURO STOXX 50 im selben Zeitraum um 14, 7 % beziehunsweise 17 % nachgaben. Die SAP - Aktie konnte sich in verschiedenen Index - Ranglisten deutlich verbessern. Im EURO STOXX sprang sie von Rang 16 auf 10 und im STOXX 50, der die 50 größten europäischen Unternehmen umfasst, von Rang 34 auf Rang 26. Damit zählt SAP zu den nach Streubesitz wichtigsten europäischen Konzernen.
Jahresausblick 2012
Der Erfolg von SAP im zurückliegenden Geschäftsjahr bestätigt, dass die Strategie des Wachstums durch Innovation aufgeht. Mit bahnbrechenden Innovationen wie der In - Memory - Technologie mit SAP HANA wird SAP die Zukunft der IT - Industrie weiter prägen. Die SAP - HANA - Plattform bildet die Basis für Produktinnovationen in allen fünf Marktkategorien Anwendungen, Analytik, mobile Lösungen, Cloud - Lösungen sowie Datenbanken und Technologie. Datenbank - Abfragen  laufen mit DAP HANA bis zu 10.000 - mal schneller als bisher. Kunden können so riesige Datenmengen in Echtzeit abfragen. Mit SAP HANA  werden wir den Karkt grundlegend verändern und unser gesamtes Produktportfolio erneuern. Diese Technologie ist die Zukunft von SAP. Mit den Akquisitionen von SuccessFactors, Crossgate und datango wird das auf Innovation basierende Wachstum weiter beschleunigt.
SAP gibt den folgenden Ausblick für das Gesamtjahr 2012: Das Unternehmen erwartet, dass die SSRS - Erlöse (Non - IFRS) für das Geschäftsjahr 2012 wechselkursbereinigt um 10 % bis 12 % steigen wird (2011: 11, 35 Mrd. €). Dies beinhaltet einen Beitrag von SuccessFactors  von bis zu zwei Prozentpunkten. Darüber hinaus wird damit gerechnet, dass das Betriebsergebnis (Non - IFRS) für 2012, ohne Berücksichtigung der Wechselkurse, in einer Spanne von 5, 05 Mrd. € bis 5, 25 Mrd. € (2011: 4, 71 Mrd. €) liegen wird. Ohne den Beitrag von SuccessFactors soll die Spanne ähnlich sein. Zudem wird davon ausgegangen, dass für das Geschäftsjahr 2012 die effektive Steuerquote (IFRS) 26, 5 % bis 27, 5 % (2011: 27, 8 %)sowie die effektive Steuerquote (Non - IFRS) 27, 0 % bis 28, 0 % (2011: 26, 5 %) betragen wird.
SAP beginnt das Jubiläumsjahr 2012 mit großer Dynamik. Die Kunden schätzen die innovativen Produkte, die ganz nach ihren Anforderungen gestaltet sind und sich in den laufenden Betrieb integrieren lassen. Unternehmen investieren einen zunehmenden Teil ihres IT - Budgets in SAP - Software. Daher befindet sich SAP in einer guten Ausgangsposition, um bis 2015 das Umsatzziel von 20 Mrd. € zu übertreffen, eine operative Marge (Non - IFRS) von 35 % zu erzielen und eine Milliarde Anwender zu erreichen."

SAP: Hauptversammlung 2012

Am 23.05.12 findet die 25. ordentliche Hauptversammlung der SAP AG statt. Es soll eine Dividende von 0, 75 sowie eine zusätzliche Sonderdividende von 0, 35 Euro je dividendenberechtigte Stückaktie ausgeschüttet werden. Das ergibt eine Gesamtdividende von 1, 10 Euro. Außerdem finden Neuwahlen zum Aufsichtsrat statt. Dieser setzt sich aus jeweils acht Vertretern der Anteilseigner und der Arbeitnehmer zusammen. Als Vertreter der Anteilseigner stehen zur Wahl:
  1. Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner
  2. Pekka Ala Pietilä
  3. Prof. Dr. Wilhelm Haarmann
  4. Bernard Liautaud
  5. Dr. h. c. Hartmut Mehdorn
  6. Dr. Erhard Schipporeit
  7. Prof. Anja Feldmann
  8. Prof. Dr. - Ing. Dr. - Ing E. h. Klaus Wucherer.
Im Fall seiner Wahl soll Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner als Kandidat für den Aufsichtsratsvorsitz vorgeschlagen werden.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (30.04. - 04.05.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche sank der DAX 0, 7 Prozent. Der Index befindet sich in einer Konsolidierungsphase, nachdem die Kurse seit Anfang des Jahres stark gestiegen waren  Konjunktursorgen und die Debatte um die europäische Schuldenkrise dämpften die Stimmung. Nach Ansicht von Analysten ist die Konsolidierung weit gediehen. Mittelfristig können die Aktien wieder steigen. Eine neue positive Stimmung deutete der Anstieg des DAX in den Bereich um 6820 / 6850 Punkten an. Kann der Index über diesen Bereich hinaus steigen, liegt der Bereich bei 7194 oder sogar 7400 / 7600 Punkten im Bereich des Möglichen.
Im Gegensatz zum DAX stieg der MDAX in der oben genannten Börsenwoche 0, 8 Prozent. Die positive Entwicklung des Index deutet an, dass die in ihm notierten Nebenwerte die Konsolidierung hinter sich haben. Bei einem weiteren Anstieg des MDAX liegen Barrieren bei 11258 und 11493 Punkten. Nach unten befindet sich eine Unterstützungslinie bei 10530 und 10620 Punkten.
In der vorbezeichneten Börsenwoche verlor der SMI 1, 02 Prozent. Die Chancen, das der Mai an der Börse ein Wonnemonat wird,stehen nicht gut. Auf dem Parkett herrscht Nüchternheit. In der europäischen Schuldenkrise rückt Spanien mit seiner schrumpfenden Wirtschaft, einer Arbeitslosigkeit von 25 Prozent und einem Haushaltsdefizit von 8, 5 Prozent im Jahr 2011 rückt in den Mittelpunkt des Interesses der Anleger. Der SMI liegt rund 4, 6 Prozent unter seinem Jahreshoch.
Der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar sank in der oben genannten Börsenwoche 0, 7 Prozent. Bei 1, 3480 Dollar und bei 1, 2960 / 1, 30 Dollar verlaufen Unterstützungslinien.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen entwickelten sich in der vorgenannten Börsenwoche unterschiedlich. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen fiel 0, 07 Prozent, während die Rendite US amerikanischer zehnjähriger Staatsanleihen unverändert blieb.
Der Bund Future stieg weiter. Bei 141, 50 und 139, 70 aowie 139, 80 Prozent verlaufen Unterstützungslinien.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 3, 05 %
  2. Nestlè - 0, 09 %
  3. Roche GS - 0, 24 %
  4. Allianz SE - 1, 23 %
  5. SAP - 4, 90 %
  6. LEONI AG - 5, 69 %
  7. ThyssenKrupp - 5, 76 %
  8. Commerzbank - 6, 17 %
  9. Deutsche Bank - 7, 26 %

Samstag, 5. Mai 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 04.05.12

Am Freitag, dem 04.05.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten weiter. Folgende Ereignissen wirkten sich auf das Marktgeschehen aus.
  1. die Präsidentenwahl in Frankreich,
  2. die Parlamentswahl in Griechenland und
  3. der mäßige Rückgang der Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten im April 2012 von 8,2 auf 8,1 Prozent.
Der DAX in Frankfurt sackte 1, 4 Prozent auf 6598 Punkte.
Der MDAX verlor 2, 2 Prozent und endete bei 10610 Punkten.
Der SMI in Zürich sank 0, 72 Prozent auf 6053 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 0, 1 %
  2. Nestlè - 0, 09 %
  3. Allianz SE - 0, 3 %
  4. Deutsche Bank - 0, 3 %
  5. Adidas - 0, 4 %
  6. Roche GS - 0, 54 %
  7. ThyssenKrupp - 2, 1 %
  8. SAP - 2, 5 %
  9. LEONI AG - 4, 3 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3113 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3132 Dollar
  3. 1 Euro = 105, 410 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2014 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 78 %
  3. Großbritannien 2, 03 %
  4. Italien 5, 47 %
  5. Japan 0, 89 %
  6. Österreich 2, 54 %
  7. Schweiz 0, 68 %
  8. Spanien 5, 7 %
  9. USA 1, 90 %
Der Bund Future stand bei 142, 10 Prozent.

Freitag, 4. Mai 2012

SAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.05.12

Am Donnerstag, dem 03.05.12, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten weiter. Ursächlich für den Kursrückgang war der schwächer als erwartet ausgefallene ISM - Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsbereich in den Vereinigten Staaten.
Der DAX in Frankfurt sacke 0, 7 Prozent auf 6665 Punkte.
Der MDAX verlor 0, 1 Prozent und endete bei 10816 Punkten.
Der SMI in Zürich gab 0, 32 Prozent auf 6089 Punkte nach.
Gewinner / Verlierer

  1. Allianz SE + 0, 6 %
  2. Roche GS + - 0 %
  3. Nestlè - 0, 18 %
  4. LEONI AG - 0, 6 %
  5. SAP - 1, 1 %
  6. ThyssenKrupp - 1, 1 %
  7. Adidas - 1, 4 %
  8. Deutsche Bank - 2, 8 %
  9. Commerzbank - 3, 9 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3132 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3123 Dollar
  3. 1 Euro = 105, 490 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2014 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 80 %
  3. Großbritannien 2, 04 %
  4. Italien 5, 48 %
  5. Japan 0, 89 %
  6. Österreich 2, 55 %
  7. Schweiz 0, 68 %
  8. USA 1, 93 %.
Der Bund Future stand bei 141, 67 Prozent.