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Mittwoch, 14. August 2013

DAX, MDAX,SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.08.13

Am Montag, dem 12.08.13, tendierten die Aktienkurse an den Börsen uneinheitlich. Die Regierung in Peking soll vorhaben, mit einem Programm die Wirtschaft in einigen Regionen und Städten des Landes anzukurbeln. Die deutsche Bundesbank erwartet, dass schon bald Rettungsmaßnahmen für Griechenland notwendig seien. 
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 25 % auf 8359 Punkte. BASF verteuerte sich nach vorangegangenen Rückgängen des Kurses. Beiersdorf stieg nach einem positiven Kommentar von Citigroup. Deutsche Telekom legte zu, weil Deutsche Bank bekräftigt hatte, die Aktie zu kaufen. K + S erholte sich weiter. Der Vorstand des Unternehmens erklärte, bei den Preisen für Kali habe sich nichts geändert. Ende Juli 2013 war Uralkali aus einer der beiden großen Vertriebsallinanzen ausgeschieden. Der Austritt hatte für große Aufregung gesorgt. Am Dienstag wird K + S seine Geschäftszahlen vorlegen. RWE erhöhte sich. ThyssenKrupp konnte zulegen. Deutsche Bank verbilligte sich leicht. Die Bafin hat ihren Bericht zur Libor - Affäre abgeschlossen. Darin steht eine "Rüge" für die Bank, weil ausreichende Kontrollen gefehlt haben. Den Vorständen sei keine aktive Mitwirkung nachzuweisen. Deutsche Börse ging zurück, nachdem Equinet die Aktie herabgestuft hatte. Es gab Spekulationen, nach denen US - Behörden prüfen wollen, das Tochterunternehmen Need to Know News Sperrfristen gebrochen und so ihren Kunden einen Zeitvorteil verschafft hat. Daimler gab nach. E.ON sank wegen stark gefallener Stromhandelspreise und eines sich daran aschließenden Verfalls des Gewinns. 
Der MDAX sank 0, 1 % auf 14719 Punkte. Bilfinger verteuerte sich nach Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal 2013. Sky Deutschland legte zu. Elring Klinger und LEG Immobilien gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:

  1. SMI in Zürich + 0, 34 % auf 8005 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 27 % auf 2482 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 12 % auf 4071 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 06 % auf 6580 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:

  1. Dow Jones in New York + 0, 03 % auf 15430 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 08 % auf 1690 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 23 % auf 3668 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 7 % auf 13519 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 2, 13 % 22271 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3297 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3280 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 660 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2327 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 68 %
  2. Frankreich 2, 23 %
  3. Großbritannien 2, 45 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 57 %.
Der Bund Future stand bei 142, 16 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 2, 3 %
  2. Roche GS + 1, 48 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  4. Swatch + 0, 53 %
  5. Deutsche Bank + 0, 4 %
  6. FMC + 0, 3 %
  7. Adidas + - 0 %
  8. Nestlé + - 0 %
  9. Allianz SE - 0, 2 %
  10. SAP - 0, 4 %
  11. LEONI NA  - 0, 5 %.

Montag, 12. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 09.08.13A

Am Freitag, dem 09.08.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Die chinesische Industrieproduktion stieg im Juli 2013 stärker als erwartet. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten legten weniger als erwartet zu. Die bisher durchwachsen verlaufene Berichtsaison überzeugte die Börsianer nicht, weil es zu häufig negative Zahlen gab.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 49 % auf 8359 Punkte. Commerzbank verteuerte sich weiter, nachdem Merrill Lynch eine frühere Empfehlung, die Aktie zu kaufen, bestätigt hatte. Auch die Deutsche Bank beurteilte die Aktie günstig. Continental verbesserte sich weiter. K + S konnte sich weiter erholen. Der voran gegangene dramatische Rückgang des Aktienkurses veranlasste die Bafin, eine Untersuchung einzuleiten, um einen möglichen Insiderhandel oder Marktmanipulation aufzudecken. Lufthansa konnte zulegen, nachdem die Gesellschaft mit mehr Passagieren als im Vorjahr in die Ferien gestartet ist. 
Der MDAX stieg 0, 41 % auf 14743 Punkte. ElringKlinger verteuerte sich, nachdem sich das Unternehmen im zweiten Quartal 2013 von den schwachen Fahrzeugmärkten in vielen europäischen Ländern abgekoppelt hatte. Deshalb verbuchte der Zulieferer einen deutlichen Anstieg seines Gewinns und Umsatzes. Rheinmetall konnte trotz roter Zahlen im ersten Halbjahr zulegen, weil der Verlust schwächer als erwartet war. Das Rüstungsgeschäft war schwächer; dafür gab es höhere Margen in der Autosparte. Salzgitter und Wacker Chemie stiegen. Bilfinger, Dürr und Puma gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:

  1. SMI + 0, 44 % auf 7991 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 52 % auf 2464 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 55 % auf 4087 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 08 % auf 6600 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten tendierten uneinheitlich:

  1. Dow Jones in New York -0, 29 % auf 15454 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 14 % auf 1695 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 07 % auf 3672 Punkte.
Die Börsen in Asien stiegen:

  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 07 % auf 13615 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 7 % auf 21808 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3373 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3373 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 960 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2310 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 70 %
  2. Frankreich 2, 25 %
  3. Großbritannien 2, 48 %
  4. Japan 0, 76 %
  5. Schweiz 0, 96 %
  6. USA 2, 60 %
Der Bund Future stand bei 142, 30 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 4, 5 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 3 %
  3. Roche GS + 1, 58 %
  4. Swatch + 1, 35 %
  5. Deutsche Bank + 1, 0 %
  6. LEONI NA + 0, 5 %
  7. SAP + 0, 4 %
  8. FMC + 0, 2 %
  9. Allianz SE + - 0 %
  10. Adidas - 0, 1 %
  11. Nestlé - 1, 26 %

Wochenrückblick vom 05. - 09.08.13Es

Es folgt der Wochenrückblick vom 05. - 09.08.13:

Indizes

  1. DAX: - 0, 82 % auf 8338 Punkte
  2. MDAX: + 0, 87 % auf 14734 Punkte
  3. SMI: + 0, 17 % auf 7977 Punkte.
Wie in der Vorwoche ist der MDAX mit dem größten Anstieg der Gewinner.

Aktien

DAX

Gewinner
  1. Commerzbank + 15, 44 %
  2. Deutsche Telekom + 5, 53 %
  3. Henkel + 3, 72 %
  4. FMC + 2, 88 %
  5. Deutsche Börse + 2, 47 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

Verlierer
  1. Merck - 5, 90 %
  2. RWE - 5, 48 %
  3. BASF - 4, 88 %
  4. Münchner Rück - 4, 50 %
  5. Beiersdorf - 4, 32 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. K + S, Lufthansa, Deutsche Bank und Infineon sind ausgeschieden. Dafür sind Merck, in der Vorwoche zu den Gewinnern zählend, BASF, Münchner Rück und Beiersdorf hereingekommen.

MDAX

Gewinner
  1. Klöckner + 12, 78 %
  2. Sky Deutschland + 9, 47 %
  3. LEG Immobilien + 4, 61 %
  4. Symrise + 4, 32 %
  5. Metro + 4, 11 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Dürr, Pro7Sat1, GEA Group und Wacker Chemie sind ausgeschieden. Dafür sind Klöckner, Sky Deutschland, LEG Immobilien und Symrise hereingekommen.

Verlierer
  1. SGL Carbon - 5, 57 %
  2. Brenntag - 4, 92 %
  3. Bilfinger - 3, 14 %
  4. Gildemeister - 2, 47 %
  5. Gerry Weber - 2, 26 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Rheinmetall, Celesio und Südzucker sind ausgeschieden. Dafür sind SGL Carbon, Bilfinger und Gerry Weber hereingekommen.

SMI

Gewinner
  1. Adecco + 5, 30 %
  2. Geberit + 3, 30 %
  3. Roche GS + 3, 19 %
  4. Credit Suisse + 3, 06 %
  5. Givaudan + 2, 76 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

Verlierer
  1. Nestlé - 3, 18 %
  2. Tansocean - 2, 14 %
  3. Syngenta - 2, 10 %
  4. Swiss Re - 0, 80 %
  5. Swatch - 0, 71 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Roche GS, ABB und Zurich Insurance sind ausgeschieden. Dafür sind Nestlé, Swiss Re und Swatch hereingekommen.

Sonntag, 11. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.08.13

Am Donnerstag, dem 08.08.13, tendierten die Kurse an den Börsen uneinheitlich. In den Vereinigten Staaten gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf den niedrigsten Stand seit November 2007 zurück. Der chinesische Export legte im Juli 2013 5, 1 % zu, ein unerwarteter starker Anstieg. Die EZB bekräftigte ihr Versprechen, ihre Politik des niedrigen Zinses langfristig weiter fortzusetzen. 
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 7 % auf 8318 Punkte. BMW verteuerte sich, nachdem der Konzern im Juli 2013 seinen Absatz steigern konnte. Commerzbank legte zu, weil die Bank nach einem Verlust zu Beginn des Jahres im zweiten Quartal 2013 einen unerwarteten Überschuss erzielt hatte. Deutsche Telekom erstarkte, weil der Konzern im abgelaufenen Quartal nach jahrelangen Rückgängen einen Wachstumskurs eingeschlagen hat und auf dem amerikanischen Markt offensiv werden will, um neue Kunden zu gewinnen. Henkel gewann an Wert, nachdem das Unternehmen von April bis Juni Umsatz und Gewinn steigern konnte. Die wichtige Klebstoffsparte erholte sich wieder. In Schwellenländern war das Unternehmen besonders erfolgreich. K + S erholte sich weiter, weil der Chef von Potash nicht mit einem Verfall des Preises für Kali rechnet. Adidas verbilligte sich nach einem schlecht ausgefallenen Quartalsergebnis und einem gesenkten Ausblick auf den Umsatz. Auch Beiersdorf gab nach.
Der MDAX erhöhte sich 0, 51 % auf 14683 Punkte. Salzgitter verteuerte sich. Brenntag gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen legten überwiegend zu:
  1. SMI in Zürich - 0, 37 % auf 7947 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 7 % auf 2451 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 37 % auf 4054 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 28 % auf 6529 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 27 % auf 15429 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 08 % auf 1690 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 01 % auf 3654 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 1, 59 % auf 13606 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 31 % auf 21656 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3358 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3360 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 680 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2307 Franken
  5. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 24 %
  3. Großbritannien 2, 49 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 98 %
  6. USA 2, 58 %
Der Bund Future stand bei 142, 25 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 15, 6 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 2 %
  3. LEONI NA + 1, 7 $
  4. Deutsche Bank + 1, 4 %
  5. FMC + 1, 1 %
  6. Allianz SE + 0, 3 %
  7. Roche GS - 0, 26 %
  8. Swatch - 0, 27 %
  9. SAP - 0, 8 %
  10. Adidas - 2, 1 %
  11. Nestlé - 2, 78 %

Gewinner und Verlierer vom 09.08.13E

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 09.08.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Continental + 34, 36 %
  2. Deutsche Post + 31, 02 %
  3. Daimler + 30, 68 %
  4. HeidelbergCement + 26, 58 %
  5. Adidas + 24, 73 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Merck ist ausgeschieden. Dafür ist HeidelbergCement hereingekommen. Die ersten drei Plätze haben sich im Vergleich zur Vorwoche nicht verändert. Im Vergleich zum 10.08.12 hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Nur Deutsche Post war im vergangenen Jahr in der Liste.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. K + S - 47, 64 %
  2. RWE - 31, 57 %
  3. Lanxess - 31, 15 %
  4. Commerzbank - 26, 75 %
  5. E.ON - 13, 16 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. K + S hat seine Verluste geringfügig ausgebaut und bleibt an der Spitze. RWE verlor weitere 4 % und rückte auf Platz zwei vor. Lanxess hielt seine Platzierung aus der Vorwoche. Commerzbank verringerte seine Verluste um 10 % und fiel auf Platz vier. E.ON hielt seine Platzierung aus der Vorwoche. Im Vergleich zum 10.08.12 ist Commerzbank in der Liste enthalten, aber mit einem geringen Verlust.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Dürr + 62, 06 %
  2. Sky Deutschland + 59, 35 %
  3. EADS + 56, 00 %
  4. Pro7Sat1 + 55, 30 %
  5. Norma Group + 53, 32 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Kabel Deutschland ist ausgeschieden. Dafür ist Sky Deutschland hereingekommen. Dürr hat seine Spitzenposition verteidigt. 
Die Verlierer im MDAX sind.
  1. Salzgitter - 28, 12 %
  2. Südzucker - 24, 74 %
  3. SGL Carbon - 21, 50 %
  4. Aurubis - 20, 92 %
  5. Gerry Weber - 6, 85 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. TAG Immobilien ist ausgeschieden. Dafür ist Gerry Weber hereingekommen. Die ersten beiden Plätze sind gleich geblieben. Aurubis und SGL Carbon haben die Plätze getauscht.
Die Gewinner im SMI sind:
  1. UBS + 79, 02 %
  2. Credit Suisse + 68, 13 %
  3. Richemont + 53, 48 %
  4. Adecco + 44, 41 %
  5. Actelion + 44, 37 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Swatch ist ausgeschieden. Dafür ist Adecco hereingekommen. Die ersten drei Plätze blieben unverändert.
Die Verlierer im SMI sind:
  1. Transocean - 7, 87 %
  2. Nestlé + 2, 38 %
  3. Syngenta + 7, 51 %
  4. Swisscom + 9, 43 %
  5. SGS + 10, 62 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Die ersten beiden Plätze blieben gleich.

Samstag, 10. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.08.13

Am Mittwoch, dem 07.08.13, gaben die Aktienkurse an den Börsen überwiegend nach. Es wird erneut über eine kurz bevorstehende Reduzierung der Käufe von Anleihen durch die Fed spekuliert. Die Anleger befürchten, dass die Wirtschaft ohne die Konjunkturspritzen der Notenbank an Schwung verlieren könnte. Ursache waren die Erklärungen der Präsidenten der Notenbanken von Atlanta und Chicago. Charles Evans von Chicago hatte ausgeführt, die Notenbank könnte - je nach Entwicklung der Konjunktur - schon im September 2013 damit beginnen, die Käufe von Anleihen zu drosseln. Dennis Lockhart von Atlanta kündigte an, ein Abbau des Kaufs von Anleihen wäre möglich, wenn monatlich 180.000 bis 200.000 neue Stellen am Arbeitsmarkt entstünden. Im Juli 2013 entstanden 162.000 neue zusätzliche Stellen. Im Juni 2013 stieg die deutsche Industrieproduktion unerwartet deutlich. Im dritten Quartal 2013 hellte sich das Klima in der Wirtschaft der Euro - Zone nach Abgaben des Ifo - Instituts auf. Der Bund konnte sich weiterhin zu günstigen Konditionen Geld besorgen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 47 % auf 8260 Punkte. Commerzbank verteuerte sich, nachdem der Aufsichtsrat beschlossen hatte, den Vorstand von neun auf sieben Mitglieder zu verkleinern. K + S erholte sich kräftig. Grund für den Anstieg des Kurses war eine Spekulation, das Uralkali die aufgekündigte Vertriebsallianz mit Belaruskali wiederaufnehmen soll. Trotz Steigerung des Betriebsgewinns verbilligte sich Beiersdorf, weil das Unternehmen zu hoch bewertet ist. Deutsche Börse ging zurück. Lanxess gab nach, weil es negative Kommentare gab. Lufthansa schwächte sich ab, nachdem eine Schweizer Großbank die Aktie aus seiner Europa - Liste gestrichen hatte. ThyssenKrupp verbilligte sich.
Der MDAX stieg 0, 02 % auf 14608 Punkte. Hannover Rück und Klöckner verteuerten sich. Brenntag, ElringKlinger, Norma Group und Salzgitter verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben überwiegend nach:
  1. SMI - 0, 29 % auf 7973 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 18 % auf 2410 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 19 % auf 4040 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 99 % auf 6539 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gingen zurück:
  1. Dow Jones in New York - 0, 46 % auf 15448 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 59 % auf 1687 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 72 % auf 3639 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 4, 00 % auf 13825 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 1, 53 % auf 21589 Punkte.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3291 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3305 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 210 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2321 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 70 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Großbritannien 2, 50 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 1, 02 %
  6. USA 2, 62 %
Der Bund Future stand bei 142, 28 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. FMC + 2, 3 %
  2. Commerzbank + 1, 9 %
  3. Roche GS + 0, 56 %
  4. Allianz SE + 0, 5 %
  5. Deutsche Bank + - 0 %
  6. LEONI NA - 0, 2 %
  7. Nestlé - 0, 54 %
  8. SAP - 0, 9 %
  9. Adidas - 1, 6 %
  10. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  11. Swatch - 1, 76 %

Freitag, 9. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 06.08.13

Am Dienstag, dem 06.08.13, gaben die Aktienkurse an den Börsen überwiegend nach. Eine Reihe enttäuschender Bilanzen von Unternehmen veranlassten die Anleger dazu, vorsichtig agieren. 
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 2 % auf 8300 Punkte. Deutsche Post verteuerte sich, nachdem das Unternehmen die Prognose angehoben hatte. Lanxess verbilligte sich, weil der Konzern im zweiten Quartal 2013 einen Einbruch seines Gewinnes erlitten und daraufhin die Prognose für das Ergebnis im Jahr 2014 gekippt hatte. Münchner Rück ging zurück. Das Unternehmen hatte einen erwarteten Gewinn von 543 Millionen Euro erzielt. Im Vergleich zum Vorjahr ist er aber um ein Drittel gesunken. K + S weitete seinen Rückgang aus, nachdem die Gesellschaft die Prognose für den Gewinn zurückgenommen hatte. RWE gab naxch. Im Sog von Salzgitter verbilligte sich ThyssenKrupp.
Der MDAX sank 0, 34 % auf 14604 Punkte. Sky Deutschland verteuerte sich, weil er seine Verlust im zweiten Quartal deutlich reduzieren konnte. Stada Arzneimittel konnte zulegen, nachdem das Unternehmen den Kauf des britischen OTC - Herstellers Thornton & Ross vereinbart hatte. TAG Immobilien stieg. Aurubis und Salzgitter verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben überwiegend nach:
  1. SMI in Zürich + 0, 31 % auf 8004 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 27 % auf 2414 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 66 % auf 4023 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 64 % auf 6577 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten fielen:
  1. Dow Jones in New York - 0, 76 % auf 15493 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 66 % auf 1696 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 84 % auf 3662 Punkte
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1 % auf 14401 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 34 % auf 21924 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3272 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3280 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 270 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2313 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 70 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Großbritannien 2, 48 %
  4. Japan 0, 78 %
  5. Schweiz 1, 03 %
  6. USA 2, 66 %.
Der Bund Future stand bei 142, 06 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 0, 78 %
  2. SAP + 0, 7 %
  3. Nestlé + 0, 46 %
  4. Adidas - 0, 4 %
  5. FMC - 0, 5 %
  6. Swatch - 1, 05 %
  7. Allianz SE - 1, 6 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  9. Deutsche Bank - 2, 1 %
  10. LEONI NA - 2, 3 %
  11. Commerzbank - 2, 5 %