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Montag, 10. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.06.13

Am Freitag, dem 07.06.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Die Bundesbank senkte die deutsche Wachstumsprognose leicht. Das griechische Bruttosozialprodukt fiel im ersten Quartal 2013 5, 6 %. Die spanische Industrieproduktion legte im Mai 2013 erstmals seit Oktober 2012 wieder zu. Nach dem Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten lag die Arbeitslosenquote mit 7, 6 % über den Erwartungen. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft überraschend stark. Der Arbeitsmarktbericht lässt eine Stabilisierung der Konjunktur erkennen. Sie ist jedoch noch moderat, so dass die Fed die Anleihekäufe nicht so schnell drosseln wird. Damit nimmt die Furcht vor einer Straffung der Geldpolitik ab.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 % auf 8147 Punkte. Allianz und Münchner Rück verteuerten sich, weil es wohl nicht so hohe Verluste durch das Hochwasser geben wird wie 2002. Bayer, BASF, Commerzbank, Deutsche Bank und Deutsche Telekom legten zu. Auch Volkswagen stieg. Lanxess verbilligte sich.
Der MDAX stieg 0, 5 % auf 13773 Punkte. EADS, Gagfah und Wacker Chemie waren Gewinner des Tages. Hochtief, Norma Group und Sky Deutschland gingen zurück.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 2,1 % auf 7783 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 4 % auf 2393 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 88 % auf 3886 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 3 % auf 6419 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 1, 2 % auf 15221 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 1, 04 % auf 1639 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 96 % auf 3457 Punkte.
Die Börsen in Asien gingen zurück:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 21 % auf 12878 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 21 % auf 21575 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3248 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3260 Dollar
  3. 1 Euro = 126, 810 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2273 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 51 %
  2. Frankreich 2, 1 %
  3. Großbritannien 2, 02 %
  4. Japan 0, 86 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 2, 12 %
Der Bund Future stand bei 143, 57 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 2, 94 %
  2. Swatch + 1, 85 %
  3. Allianz SE + 1, 6 %
  4. Nestlé + 1, 21 %
  5. Deutsche Bank + 1, 2 %
  6. Commerzbank + 0, 9 %
  7. ThyssenKrupp + 0, 4 %
  8. SAP + 0, 3 %
  9. LEONI NA + 0, 2 %
  10. Adidas - 0, 1 %
  11. FMC - 0, 9 %.

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