Ich finde es schade, dass naus für mich nicht verständlichen Gründen das Interesse an meinem Weblog nachgelassen hat. Woran es liegt, kann ich nicht erkennen, aber ich muss es hinnehmen. Trotzdem möchte ich mich bei dem Publikum bedanken, das mir die Treue gehalten hat. Zum besseren Verständnis möchte ich darauf hinweisen, dass ich kein Journalist bin, d.h., dass ich meine Posts nach sorgfältiger Lektüre neben anderen Aufgaben verfasse. Wie ich im Vorspann meines Weblogs geschrieben habe, bin ich Rentner und Witwer, so dass ich meinen Haushalt, auch wenn ich eine Putzfrau habe, selbst besorgen muss. Deshalb bleibt für meinen Weblog nur eine begrenzte Zeit übrig. Wenn es viele interessante Nachrichten gibt, muss ich Prioritäten setzen. Es handelt sich deshalb nicht um Desinteresse, wenn ich nicht so schnell posten kann. Wer solche Informationen wünscht, ist bei einem professionellen Dienst besser aufgehoben. Ich halte es für ein Gebot der Ehrlichkeit, die eigenen Grenzen aufzuzeigen, als so zu tun, als wäre ich ein Profi. Wer diese Beschränkungen akzeptieren will, ist als Leserin oder als Leser herzlich willkommen. Ich denke, ein Weblog sollte eine Plattform sein, in der jemand seine Meinung äußern oder Informationen anbieten kann. Ein Weblog sollte eine Anregung sein, um sich seine eigene Meinung zu bilden. Für mich war es erstaunlich, wie groß meine Publikum innerhalb kurzer Zeit wurde. Ich empfinde ihm gegenüber eine große Verantwortung.
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