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Donnerstag, 27. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 2 % auf 9449 Punkte
  2. MDAX: + 0, 85 % auf 16407 Punkte
  3. SMI: + 0, 78 % auf 8364 Punkte
  4. ATX: + 1, 2 % auf 2483 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 94 % auf 4385 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 09 % auf 6611 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 15 % auf 16392 Punkte
  2. S & P: + 0, 17 % auf 1869 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 14 % auf 4228 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 37 % auf 14477 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 83 % auf 21906 Punkte
Die Kurse an den Börsen erholten sich weiter. Dafür waren mehrere Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen verantwortlich.
In Europa stiegen die Kurse insgesamt. In Deutschland sorgte der GfK - Konsumklimaindex für April mit seinem stagnierenden Stand auf dem hohen Niveau von März für eine positive Stimmung, weil die Verbraucher eine verstärkte Bereitschaft für größere Anschaffungen zeigten. Für Europa bedeutsam waren gute Nachrichten aus Südeuropa. Die spanische Notenbank rechnet 2014 mit einem höheren Wachstum als die Regierung in Madrid. In Italien erreichte das Verbrauchervertrauen im März den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Daneben zeigte sich der Chef der Bundesbank in einem Interview gegenüber Ankäufen privater Kreditpakete aufgeschlossen und signalisierte außerdem die Bereitschaft für andere geldpolitische Instrumente zur Bekämpfung von Finanzkrisen. Am stärksten legten die Börsen in Frankfurt, Wien und Paris zu.
In den Vereinigten Staaten stiegen die Aufträge für langlebige Güter im Februar stärker als erwartet und bestätigten durch die deutliche Erholung und robuste Entwicklung das positive Wachstumsszenario. Als Folge dieser Tatsache stiegen der Dow Jones und der S & P moderat, während der Nasdaq moderat nachgab.
Die Investoren hoffen auf baldige Konjunkturhilfen der chinesischen Regierung, nachdem der Einkaufsmanagerindex  zu Wochenbeginn die schwächste Konjunktur seit acht Monaten angezeigt hatte. Die Börsen in Asien stiegen insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Hongkong zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 5, 4 %
  2. Adidas + 2, 7 %
  3. ThyssenKrupp + 2, 6 %
  4. Allianz SE + 2, 2 %
  5. Commerzbank + 1, 9 %
  6. SAP + 1, 2 %
  7. FMC + 1, 1 %
  8. Deutsche Bank + 0, 7 %
In Deutschland gab es nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte LEONI NA zu.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 1, 09 %
  2. Nestlé + 0, 99 %
Verlierer

Roche GS - 0, 30 %

Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Am stärksten stieg Swatch. Roche gab leicht nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3791 USD
  2. 141, 250 jap. Yen
  3. 1, 2216 CHF
E - FX

  1. 1, 3790 USD
  2. 141, 160 jap. Yen
  3. 1, 2229 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 09 %
  3. Großbritannien 2, 70 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 94 %
  6. USA 2, 71 %
Bund Future

143, 55 %

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