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Samstag, 29. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 4 % auf 9587 Punkte
  2. MDAX: + 0, 67 % auf 16444 Punkte
  3. SMI: + 0, 42 % auf 8363 Punkte
  4. ATX: + 0, 94 % auf 2482 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 45 % auf 4340 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 29 % auf 6607 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 66 % auf 16372 Punkte
  2. S & P: + 0, 70 % auf 1862 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 87 % auf 4187 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 50 % auf 14696 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 19 % auf 22090 Punkte
Nach einem verhaltenen Start in die Börsenwoche besserte sich die Stimmung an den Börsen, so dass die Börsenwoche weltweit mit steigenden Kursen endete.
In Europa geriet Spanien überraschend in die Deflation. Erstmals seit Oktober 2009 fielen dort die Verbraucherpreise. In Deutschland fiel die Inflationsrate nach ersten Schätzungen auf 1 Prozent und erreichte damit den tiefsten Stand seit Mitte 2010. Das Geschäftsklima in der Eurozone hellte sich im März stärker als erwartet auf. Wegen dieser guten Nachrichten stiegen die europäischen Börsen insgesamt. Am stärksten legten die Börsen in Frankfurt und Wien sowie der MDAX zu.
Ohne marktbewegende Nachrichten stiegen die Kurse an den Börsen in den Vereinigten Staaten. Am stärksten legte der Nasdaq zu.
In Asien profitierten die Börsen von der Erholung der Rohstoffpreise. Außerdem zeigte sich der chinesische Premier zuversichtlich, dass seine Regierung das Wachstum der Wirtschaft auf einem angemessenen Niveau halten kann. Wegen dieser positiven Einflüsse stiegen die Kurse an den asiatischen Börsen insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Hongkong zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 3, 0 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 3 %
  3. Commerzbank + 1, 6 %
  4. Deutsche Bank + 1, 3 %
  5. Adidas + 0, 8 %
  6. SAP + 0, 7 %
  7. Allianz + 0, 2 %
  8. FMC + 0, 2 %
In Deutschland gab es keine Verlierer, nur Gewinner. Am stärksten legte LEONI NA zu.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 0, 84 %
  2. Swatch + 0, 64 %
Verlierer

Nestlé - 0, 45 %

Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Am stärksten stieg Roche. Nestlé gab leicht nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3759 USD
  2. 140, 900 jap. Yen
  3. 1, 2186 CHF
E - FX

  1. 1, 3735 USD
  2. 140, 060 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
Die Aussicht auf mögliche Zinssenkungen durch die EZB bei ihrer nächsten Sitzung am 03.04.14 brachte den Euro zeitweilig unter Druck. Im Verlauf des Handels konnte er sich erholen.

Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 2, 73 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 93 %
  6. USA 2, 73 %
Am Donnerstag, dem 03.04.14, berät die EZB über weitere geldpolitische Maßnahmen gegen die Gefahr eines breiten Preisverfalls. Diese Zinsfantasie könnte sich auf die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen auswirken.

Bund Future

143, 60 %

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