Tagebch, Reisen und mehr

Montag, 24. März 2014

Wochenrückblick vom 17. - 21.03.14

Es folgt der Wochenrückblick vom 17. - 21.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 3, 17 % auf 9343 Punkte
  2. MDAX: + 2, 04 % auf 16337 Punkte
  3. SMI: + 2, 28 % auf 8128 Punkte
  4. ATX: + 3, 69 % auf 2475 Punkte
  5. CAC 40: + 3, 08 % auf 4344 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 31 % auf 6513 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones + 1, 77 % auf 16427 Punkte
  2. S & P: + 1, 68 % auf 1881 Punkte
  3. Nasdaq: + 1, 24 % auf 4318 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 73 % auf 14224 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 52 % auf 21440 Punkte
In der vorbezeichneten Börsenwoche prägten Russland, die Vereinigten Staaten und China das Börsengeschehen, wobei die Auswirkungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien unterschiedlich waren.
Für Europa war das Vorgehen Russlands auf der Krim maßgeblich. Nachdem das Ergebnis des Referendums auf der Krim zu einer Annektion und einer Rede Putins, in der eine weitere Annektion der Ostukraine ausschloss, führte und es erwartungsgemäß zu Sanktionen der USA und der EU kam, stand die Krise nicht mehr im Mittelpunkt des Anlegerinteresses, so dass sich die europäischen Börsen nach den Verlusten der vorangegangenen zwei Wochen erholten, wenn auch eine Furcht vor der Unberechenbarkeit Russlands zurückblieb. Am stärksten erholten sich die Börsen in Wien, Frankfurt und Paris. Dagegen gab die Börse London leicht nach.
In den Vereinigten Staaten wirkte sich die Rede der Präsidenten der Notenbank Fed aus. Die Rede war insgesamt unklar, weil die Präsidentin einerseits auf absehbare Zeit an der bisherigen Geldpolitik festhalten will, aber andererseits die geldpolitischen Zügel straffen will ohne einen genauen Zeitpunkt zu nennen. Die Börsen stiegen insgesamt, aber schwächer als in Europa.
In Asien wirkte sich die Pleite eines chinesischen Immobilienentwicklers negativ auf die Kurse aus, weil die Anleger das Platzen einer Immobilienblase befürchten. Die Kurse gingen insgesamt zurück. Am stärksten fiel die Börse in Tokio.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Lufthansa + 4, 19 %
  2. Commerzbank + 2, 11 %
  3. Siemens + 2, 01 %
  4. RWE + 1, 91 %
  5. E.ON + 1, 82 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Fresenius und FMC sind ausgeschieden. Dafür sind Commerzbank und Siemens hereingekommen. Lufthansa hat seine führende Position verteidigt.

Verlierer

  1. K + S - 8, 20 %
  2. Linde - 3, 88 %
  3. Daimler - 3, 82 %
  4. ThyssenKrupp - 3, 05 %
  5. BASF - 2, 38 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Deutsche Bank, Continental und Infineon sind ausgeschieden. Dafür sind Linde, Daimler und BASF hereingekommen. K + S hat seine führende Position verteidigt.

MDAX

Gewinner

  1. Hannover Rück + 4, 54 %
  2. Fuchs Petrolub + 4, 32 %
  3. MTU Aero Engines + 3, 56 %
  4. Metro - 2, 76 %
  5. Krones - 2, 71 %
Verlierer

  1. Wacker Chemie - 7, 80 %
  2. Hochtief - 4, 43 %
  3. Aareal Bank - 4, 15 %
  4. Gerrsheimer - 3, 99 %
  5. Hugo Boss - 3, 91 %
SMI

Gewinner

  1. Transocean + 5, 93 %
  2. Roche GS + 4, 33 %
  3. Credit Suisse + 3, 64 %
  4. ABB + 3, 02 %
  5. Swisscom + 2, 93 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Geberit, Givaudan, Actelion und Swiss Re sind ausgeschieden. Dafür sind Transocean, Roche, Credit Suisse und ABB hereingekommen. Transocean hat von Geberit die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Givaudan - 0, 44 %
  2. Swatch + 0, 09 %
  3. SGS + 0, 61 %
  4. Julius Bär + 0, 72 %
  5. Nestlé + 0, 86 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Transocean, Richemont, Credit Suisse und UBS sind ausgeschieden. Givaudan, Swatch, SGS und Nestlé sind dafür hereingekommen. Givaudan hat von Transocean die führende Position übernommen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen