Tagebch, Reisen und mehr

Mittwoch, 23. Februar 2011

Hallo aus demKrankenhaus

Nachdem ich einen Internetzugang im Krankenhaus habe, möchte ich mich zurückmelden und meine treuen Leserinnen und Leser ganz herzlich begrüßen. Ich habe sie alle vermißt und bin froh, wieder online zu sein.
Nach dem Essen werde ich zu meinem  abschließenden Kapitel  des Abrisses  der  Geschichte  Argentiniens posten. Mein Tagebuch werde ich ebenfalls fortführen.

Montag, 21. Februar 2011

Argentinien Geschichte Instabilität und Diktaturen

Wie ich gestern geschrieben habe, setze ich den Abriss der Geschichte Argentiniens fort.

Instabilität und Diktaturen

In der Folgezeit wechselten sich in Argentinien wirtschaftliche Höhen und Tiefen ab. Bis 1983 herrschte eine Epoche der Instabilität, in der abwechselnd zivile und Militär - regierungen das Land beherrschten. Das antiperonistische Militär putschte die demokratisch gewählten Regierungen Frondizis (1958 - 1963) und Illias (1963 - 1966) aus dem Amt. Von 1966 bis 1973 regierte unter Ongania und seinen Nachfolgern eine rechtskonservative Militärdiktatur, die nach Protesten der Bevölkerung 1973 aufgeben musste. Das Land kehrte kurzzeitig zur Demokratie zurück. Der nach wie vor populäre Peròn reiste wieder ein und erhielt erneut die Macht.
In seiner zweiten Amtszeit von Oktober 1973 bis zu seinem Tod am 01.07.1974 beruhigten sich die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse Argentiniens geringfügig. Nach seinem Tod betrieb die peronistische Partei die Einsetzung seiner dritten Ehefrau, Isabel Peròn, genannt "Isabelita", einer ehemaligen Nachtclubtänzerin, als Präsidentin.  Das Amt überforderte sie. Sie war lediglich eine Marionette von rechten Peronisten wie Josè Lòpez Rega, der mit der Alianza Anticommunista Argentina schon unter Peròn eine paramilitärische Gruppe eingesetzt hatte, um Regimegegner zu foltern und zu ermorden. Die wirtschaftlichen Probleme vermehrten sich; es entstand eine starke Inflation. Mehrere aktive Guerillagruppen wie die Montoneros entführten Leute wie den für Mercedes - Benz den Standort Argentinien betreuenden Produktionsleiter Heinrich Metz im Oktober 1975, der später nach einer Lösegeldzahlung von mehreren Millionen US - Dollar wieder frei kam. Seine Entführung führte zu einer Fluchtwelle unter den für deutsche Unternehmen in Argentinien tätigen Immigranten.
1976 putschte das Militär erneut und errichtete unter Führung von Jorge Rafael Videla eine Militärdiktatur unter dem Namen "Prozess der Nationalen Reorganisation", geleitet von einer Junta aus drei Mitgliedern, die mit offenem Staatsterror regierten. Die Zeit zwischen 1976 und 1978 heißt "Schmutziger Krieg". Unter den geschätzten 30.000 "Desaparcidos" (Verschwundenen) waren auch zahlreiche Studenten, deren Mütter auf dem Platz vor dem regierungsgebäude demonstrierten. Sie gingen in die Geschichte ein, "Madres de Plaza de Mayo", und wollten Kenntnis über den Verbleib ihrer Kinder erhalten. Eine weitere Organisation, Abuelas de Plaza de Mayo, "Großmütter der Plaza de Mayo", bezweckt es, die in der Gefangenschaft geborenen und illegal zur Adoption frei gegebenen Kinder der Verschwundenen in ihre Familie zurückzuführen. In späteren Gerichtsverfahren gegen verantwortliche Militärs, die nur mit Mühe eingeleitet werden konnten, stellte sich heraus, dass die militärischen Machthaber zahlreiche Menschen auf grausame Weise beseitigt hatten : Sie hatten Opfer betäubt und über dem Rio de la Plata oder dem offenen Meer aus dem Flugzeug geworfen. Sogar einige der Ermordeten haben sie Medizinstudenten als Objekte zum Sezieren vorgelegt.
Wegen Souveränitätsstreitigkeiten über die Inseln an der Spitze Südamerikas beauftragten Argentinien und Chile 1971 ein internationales Schiedsgericht damit, eine bindende Interpretation des Grenzvertrages von 1881 über den Beagle - Konflikt zu treffen.  Das Schiedsgericht urteilte 1977, dass alle Inseln südlich der Isla Grande de Tierra del Fuego zu Chile gehören. Argentinien erkannte das Urteil 1978 nicht an und bereitete die militärische Einnahme der Inseln vor. Der Papst konnte die Einnahme durch seine Vermittlung verhindern. Nach der Demokratisierung unterwarf sich Argentinien nach Austausch von Navigationsrechten und einer maritimen Grenzverschiebung nach Westen im Freundschafts- und Friedensvertrag von 1984 mit Chile dem Schiedsspruch.
An dieser Stelle endet für heute der Abriss der Geschichte Argentiniens. Morgen setze ich ihn mit dem Kapitel das demokratische Argentinien ab 1983.

Sonntag, 20. Februar 2011

Tatkräftiger Start in die Woche

Das Wochenende ist vorbei. Die nächste Woche liegt vor uns. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen erfolgreichen Start. Ich warten auf den Anruf aus dem Krankenhaus, damit ich aufbrechen kann.
Heute poste ich zum meinem Abriss der Geschichte Argentiniens, und zwar zu dem Kapitel Instabilität und Diktaturen.

Nachtgedanken

Gleich werde ich zu Bett gehen. Es ist ein Versuch, neben meinem Tagebuch noch abschließende Gedanken zu formulieren, gewissermaßen eine Bilanz meines Tages und eine Ahnung, was mich miorgen erwartet.
Meine Bilanz sieht so aus, dass ich gut aufgestanden und gut in den Tag gekommen bin. Nach dem Frühstück habe ich an meinem Weblog gearbeitet. Das hört sich nach Mühe an, aber ich mache es gerne, weil mich meine Leserinnen und Leser anspornen. Sie bringen mich dazu, immer wieder kreativ zu sein. Nach meiner zeitungslektüre, einer Sonntagszeitung, die keinen inspirierenden Artikel enthielt, habe ich Routinearbeiten, die notwendig sind, erledigt. Danach habe ich mir eine DVD über Roms Denkmäler, über die ich gepostet habe, angesehen. Ich habe Modern Jazz auf meinem i Pod synchronisiert. Danach habe ich klassische Musik gehört, unter anderem Luciano Pavarotti, Ingeborg Hallstein, Felix Mendelssohn Bartholdy und Andrew Manze. Nachdem ich Insulin gespritzt habe, habe ich an meinem Tagebuch geschrieben. Die Musik hatte mich anschließend wieder.
Jetzt beginne ich mich für das Bett fertig zu machen. Morgen muss ich stationär ins Krankenhaus, weil ich wegen einer Wunde an meinem Fuß eine Vacuum Pumpe benötige. Ich hoffe, dass ich Ende nächster  Woche wieder zu Hause bin. Ich werde meine i Pods mit Jazz Musik, klassischer Musik und Hörbüchern mitnehmen. Ich hoffe, ich habe Internetzugang, so dass ich weiter posten kann. Wenn das nicht möglich ist, hoffe ich, dass mir meine Leserinnen und Leser treu bleiben. Wenn nicht, ist es schade. Dann muss ich mir einen neuen Stamm aufbauen. Das ist der Lauf der Welt. Packen wir`s an !

Tagebuch vom 20-02.11

Nachdem ich gestern über das Mittelalter gepostet hatte, habe ich heute eine DVD aus der Serie Alte Kulturen über die Denkmäler Roms gesehen. Wie ich schon geschrieben habe, interessiere ich mich für alte Geschichte und habe neben meinem juristischen Studium auch einige Semester Alte geschichte studiert. Mein Interesse für dieses Studienfach ist während meines Berufslebens erhalten geblieben. Bevorzugte Interessengebiete sind Ägypten, das ich besucht habe, Griechenland, wohin mich meine Abiturfahrt geführt hat, und Italien, das ich mehrmals besucht habe, insbesondere Florenz, Mailand, Rom, Venedig, Neapel, Amalfi, Sorrent, Palermo, Messina und Capri.
Die Denkmäler Roms beschäftigten sich mit vier Bauwerken, nämlich dem Kolosseum, dem Pantheon, den Caracalla Thermen und dem Forum Romanum.
Das Kolosseum, auch Flavisches Theater nach der Dynastie der Flavier benannt, deren Ahnherr Vespasian den Bau in Auftrag gegeben hat, ist das größte antike Amphitheater. Vespasian hat den Bau mit dem Geld, das er durch die Eroberung Jerusalems eingenommen hat, finanziert. Während der Bauzeit verstarb er. Sein Sohn Titus eröffnete das Theater mit Gladiatorenkämpfen, Tierhatzen und Naumachien, Seegefechten auf einem künstlichen See. Bei dem Gladiatorenkampf zur Eröffnung kam es zu einem denkwürdigen Gefecht, das der Dichter Martial beschrieben hat. Beide Kämpfer waren ebenbürtig, so dass der Kaiser den Kampf als unentschieden wertete. Es ist der einzige unentschiedene Ausgang.
Das Pantheon ließ Agrippa, der geniale Stratege der Seeschlacht von Actium, in der Octavian, der spätere Kaiser Augustus, seinen Widersacher Marcus Antonius besiegte, erbauen. Es handelt sich um einen Rundtempel, der ursprünglich allen antiken Göttern geweiht war und später als Kirche genutzt wurde. In ihr liegt Raffael begraben.
Die Caracalla Thermen ließ Kaiser Caracalla erbauen. Von ihr sind nur noch Ruinen erhalten. Es muss ein prächtiges Bauwerk gewesen sein mit Bädern, in denen Männer und Frauen zu bestimmten Zeiten getrennt badeten, mit Sportstätten, Bibliotheken und Massageeinrichtungen. Das Gebäude enthielt Marmorstatuen. Es war luxuriös.
Das Forum Romanum war seit alten Zeiten das religiöse und politische Zentrum Roms. Auf ihm befanden sich die wichtigsten Tempel und die Basilika, in der der Senat tagte. Augustus ließ das Forum umbauen, um die alten Holzbauten durch Marmorgebäude zu ersetzen. Niemand weiß, wie das Forum vor dem Umbau ausgesehen hat. Die Kaiser Trajan und Hadrian erweiterten das Forum, wobei Hadrian das Trajansforum mit der Trajanssäule vollendete, weil Trajan, der erste römische Kaiser aus Spanien, während der Bauzeit verstarb. Die Trajanssäule zeigt Bilder der Eroberung Dakiens durch die Truppen Trajans.
Zum Zweiten Weltkrieg läßt sich im Überblick sagen, dass der Krieg zwischen den Achsenmächten und den Alliierten das Weltgeschehen nach dem krieg über die Politik und die Kriegsführung hinaus in den meisten wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen prägte. Die weltanschaulichen Gegensätze und Machtinteressen der zweckverbündeten Sieger vereinigte Staaten und Sowjetunion gingen nahtlos in den Kalten Krieg über, in dem sich zwei Staatenblöcke unter der jeweiligen Führung der Supermächte gegenüberstanden.
Im Zweiten Weltkrieg starben 55 ,bis 60 Millionen Menschen, wobei die Sowjetunion und China Verluste in zweistelliger Millionenhöhe zu beklagen hatten. Ihn prägte eine starke Ideologisierung mit rassistischen Zielen. Dadurch kam es zu zahlreichen Kriegsverbrechen und gewaltsamen, systematischen Übergriffen auf Kriegsgefangene oder Zivilbevölkerung..Das passierte insbesondere in den Gebieten, die Deutschland unter dem Nationalsozialismus oder das kaiserliche Japan kontrollierten. Die Besatzer betrachteten die dort ansässigen Bevölkerungsgruppen als minderwertig. Mit dem nationalsozialistischen Ziel  des Lebensraumgewinns und der Blut - und - Boden - Ideologie verband sich untrennbar die von Adolf Hitler im Januar 1939 im Falle eines Krieges angedrohte Vernichtung der "jüdischen Rasse" in Europa. Neben sechs Millionen Juden fielen ungefähr vier Millionen Angehörige anderer Volksgruppen, insbesondere Slawen, dem ideologisch geprägten vernichtungskrieg zum Opfer. Eine millionenfache Entwurzelung in Form von Emigration. kriegsbedingter Flucht und vertreibung ganzer Bevölkerungsgruppen führte zu vielfachen individuellen Umwälzungen. Die Kampfhandlungen betrafen die Zivilbevölkerung stärker als im Ersten weltkrieg. Abgesehen von der Versorgungslage, waren die rasche Weiterentwicklung der Rüstungs- und Flugzeugindustrie einerseits und die billigende Inkaufnahme ziviler Opfer durch die Terror - Strategien andererseits, in deren Zusammenhang die Kriegsteilnehmer oft neuartige Waffen einsetzten, ursächlich. Den Zerstörungseffekt der großflächigen Bombardierung ganzer Städte in Europa und Asien mit teils 1.000 Bombenflugzeugen erzielten die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki mit nur einem Bomber. Mit den Abwürfen führten die Vereinigten Staaten noch vor Kriegsende die Macht dieser neuen Massenvernichtungswaffe vor. Nur Japan setzte im Krieg gegen China chemische Waffen ein.
Mehrere voneinander abgegrenze Kriegsschauplätze liefen zusammen im Zweiten Weltkrieg, dessen Beginn umstritten ist. Japan drang 1937 zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahrhunderts in China ein. In Europa brach der Krieg im September 1939 mit den Angriffen des Deutschen Reiches und der Sowjetunion auf Polen aus, nachdem kurz zuvor beide Staaten im deutsch - sowjetischen Nichtangriffspakt die Interessengebiete für militärische Expansionen abgesteckt hatten. Großbritannien und Frankreich hatten vorher Polen diplomatisch unterstützt, erklärten dem Deutschen Reich den Krieg, griffen jedoch nicht ein und gingen nicht gegen die Sowjetunion vor. Auf See tobte eine mehrjährige Atlantikschlacht. Im Winter 1939 / 40 kam kein Friedensschluss zustande, so dass die Pattsituation an Land, der "Sitzkrieg", mehr als ein halbes Jahr dauerte.
Im Frühjahr 1940 vereitelte das Deutsche Reich mit dem "Unternehmen Weserübung" einen britischen Zugriff auf Norwegen. Im anschließenden Westfeldzug schlug das Deutsche Reich Frankreich nach wenigen Wochen; der Kern der britischen Armee rettete sich jedoch aus Dünkirchen auf die Insel. Während der Kolaboration Frankreichs mit dem Deutschen Reich nach seiner Kapitulation verteidigte sich Großbritannien in der Luftschlacht um England und auf See erfolgreich. Der Expansionsversuch Benito Mussolinis im Mittelmeerraum scheiterte, so dass im Frühjahr 1941 deutsche Truppen in Nordafrika und kurz danach auch auf dem Balkan eingreifen mussten. Diese ungeplante Ausdehnung des Kriegsschauplatzes verzögerte den deutschen Überfall auf die bis dahin verbündete Sowjetunion um mehrere Wochen. Eine Eroberung Moskaus vor Wintereinbruch scheiterte. Im Dezember 1941 führte der japanische Angriff und die anschließende deutsche Kriegserklärung an die Vereinigten Staaten dazu, dass die Vereinigten Staaten, die Großbritannien und die Sowjetunion durch das Leih- und Pachtfesetz schon wirtschaftlich unterstützt hatten, nun auch militärisch mit voller Kraft in den Krieg eingriffen. Mit dem Kriegsschauplatz im Pazifikraum gewannen die getrennten Konflikte eine gemeinsame weltpolitische Dimension, die zwei Drittel aller Nationen und drei Viertel der Weltbevölkerung umspannte.
Als Italien 1943 die Seite wechselte, schied Mussolini als Machtfaktor aus. Nach dem Selbstmord Hitlers erfolgte kurz darauf die Kapitulation der Wehrmacht mit dem Ende des Krieges in Europa am 08.05.1945. Am 02.09.1945 kapitulierte Japan.

Argentinien Geschichte Peronismus

Nachdem ich gestern das Kapitel Einwanderung und Wirtschaftsboom geschrieben habe, setze ich den Abriss der Geschichte Argentiniens mit einem weiteren Kapitel fort.

Peronismus

In der ersten Hälfte der vierziger Jahre manövrierte sich der junge Offizier Juan Domingo Peròn geschickt an die Macht. Zunächst unter dem Militärregime Ramirez Minister für Arbeit avancierte er wegen seiner weit reichenden Zugeständnisse an die Gewerkschaften schnell zu einem Volkshelden der Arbeiterklasse, so dass nach seinem Sturz im Juli 1945 Massendemonstrationen seine Rückkehr erzwangen. 1946 erfolgte seine Wahl zum Präsidenten.
Nachdem Argentinien, im Zweiten Weltkrieg offiziell neutral, zunächst mit den Achsenmächten sympathisiert hatte, unterstützte es gegen Kriegsende die Alliierten. Während des Krieges flohen viele aus Europa nach Argentinien. Nach dem Kriege tauchten zahlreiche Nationalsozialisten und Faschisten in Argentinien wie in anderen Staaten Lateinamerikas unter. Zu den prominentesten nationalsozialistischen Kriegsverbrechern gehörten Adolf Eichmann, den der Mossad 1960 aus Argentinien entführte und den ein israelisches Gericht zum Tode verurteilte, Josef Mengele und Walter Rauff. Schlüsselfirmen verschoben hohe Vermögenswerte der Nationalsozialisten nach Argentinien.
Peròn sympathisierte mit faschistischem Gedankengut und wollte durch Zugeständnisse an die Arbeiter den Kommunismus abwehren. In seiner ersten Regierungszeit vertiefte er die Industrialisierung des Landes, die nach der Wirtschaftskrise 1930 begonnen hatte, und setzte eine Importsubstitutionspolitik durch. Die forcierte Industrialisierung und die aktive Sozialpolitik erzeugte ein nie gekanntes und bis heute nicht wieder erreichtes Wohlstandsniveau für die Massen, die das zunehmend autoritär werdende Regime unterstützten. Es entstand jedoch auch steigende Inflation und Staatsverschuldung. In der Amtszeit Peròns brachen wirtschaftliche Schwierigkeiten und Konflikte mit der mächtigen katholischen Kirche aus.
Ein Putsch beendete 1955 die Herrschafts Peròns, so dass er ins Exil floh.
An dieser Stelle endet das Kapitel Peronismus. Den Abriss der Geschichte Argentiniens setze ich morgen mit dem Kapitel Instabilität und Diktaturen fort.

Sonntag und Wochenende

Nachdem ich, gut ausgeschlafen, meinen Wochenkalender übertragen habe, sitze ich an meinem Notebook und wünsche allen Leserinnen und Leser einen schönen Sonntag und ein angenehmes Restwochenende. Für Berufstätige geht das Wochenende immer viel zu schnell vorbei. Deshalb sollte man die freie Zeit genießen und mit seiner Familie gemeinsamm einen Ausflug oder eine andere kurzweilige Unternehmung machen.
Heute werde ich weiter zur Geschichte Argentiniens mit dem Kapitel Peronismus posten. Nach meiner Zeitungslektüre und der  bearbeitung von Post werde ich meinen Koffer für meinen Krankenhausaufenthalt packen und mein EMobil falten, damit ich im Krankenhaus beweglich bin.