Tagebch, Reisen und mehr

Samstag, 10. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 09.11.12

Am Freitag, dem 09.11.12, gaben die Aktienkurse überwiegend weltweit nach.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 2 Prozent auf 7120 Punkte. Wegen der Haushaltsprobleme in den Vereinigten Staaten. Griechenland und Spanien kam es zu keinen größeren Engagements. Die deutsche Inflation setzte sich mit unverändertem Tempo fort. Bankaktien wie Commerzbank und Deutsche Bank gerieten unter Druck. Die Quartalszahlen von Allianz überzeugten nicht, so dass der Kurs sank. Dagegen legte der Kurs von BMW zu. E.ON, Heidelberg Cement und RWE fielen. Deutsche Post konnte sich steigern.
Der MDAX sank 0, 7 Prozent auf 11299 Punkte. Fuchs Petrolub gewannen an Wert, während Gagfah, Rheinmetall nach Reduzierung seiner Umsatz- und Gewinnprognosen und Sky Deutschland nachgaben.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich so:
  1. SMI in Zürich + - 0 Prozent auf 6714 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 06 Prozent auf 2177 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 44 Prozent auf 3423 Punkte - Crédit Agricole sanken 9 Prozent.
  4. FTSE 100 in London - 0, 05 Prozent auf 5773 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones + 0, 17 Prozent auf 12833 Punkte - nach Vorlage der Quartalszahlen gaben Disney 6 Prozent nach
  2. S & P 500 + 0, 45 Prozent auf 1384 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 66 Prozent auf 2915 Punkte.
Die asiatischen Börsen fielen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 90 Prozent auf 8758 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 85 Prozent 21384 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 0, 5 %
  2. Roche GS + - 0 %
  3. Adidas - 0, 6 %
  4. SAP - 1, 0 %
  5. ThyssenKrupp - 1, 3 %
  6. LEONI NA - 1, 4 %
  7. Allianz SE - 1, 8 %
  8. Deutsche Bank - 3, 7 %
  9. Commerzbank - 6, 1 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2716 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2694 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 440 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2054 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 2, 05 %
  3. Großbritannien 1, 77 %
  4. Italien 4, 95 %
  5. Japan 0, 74 %
  6. Österreich 2, 16 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 143, 19 Prozent.

Freitag, 9. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.11.12

Am Donnerstag, dem 08.11.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen überwiegend nach. Nur wenige Indizes stiegen. Konjunktursorgen und die Diskussion um den Haushalt der Vereinigten Staaten belasteten die Stimmung. Quartalszahlen von Siemens und Heidelberg Cement erfreuten die Anleger, so dass die Aktien gewannen. Die EZB leiß den Leitzins bei 0, 75 Prozent. Die griechische Regierung brachte mit knapper Mehrheit ein massives Sparpaket durch das Parlament.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 6 Prozent auf 7190 Punkte. Heidelberg Cement und Siemens gehörten zu den Gewinnern des Tages, während Adidas wegen der rückläufigen Entwiccklung bei Reebok, Commerzbank wegen enttäuschender Quartalszahlen mit einem zurückgegangenen Gewinn und Deutsche Post wegen des schleppend verlaufenen Briegeschäfts zu den Verlierern zählten.
Der MDAX sank 1, 1 Prozent auf 11393 Punkte.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 25 Prozent auf 6715 Punkte.
Die europäischen Börsen fielen im einzelnen so aus:
  1. ARX in Wien - 1, 19 Prozent auf 2178 Punkte
  2. CAC 40 in Paris + 0, 09 Prozent auf 3413 Punkte
  3. FTSE 100 in London - 0, 21 Prozent auf 5779 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten fielen - im einzelnen:
  1. Dow Jones - 0, 11 Prozent auf 12918 Punkte
  2. S & P 500 - 0, 07 Prozent auf 1394 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 04 Prozent auf 2936 Punkte.
Wie die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben auch die asiatischen Börsen nach - im einzelnen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 1, 51 Prozent auf 8837 Punkte
  2. Hang Seng in Honkong - 2, 41 Prozent auf 21567 Punkte.
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 0, 59 %
  2. SAP + 0, 1 %
  3. Deutsche Bank - 0, 1 %
  4. Roche GS - 0, 44 %
  5. Allianz SE - 0, 6 %
  6. Adidas - 0, 8 %
  7. ThyssenKrupp - 1, 0 %
  8. LEONI NA - 2, 6 %
  9. Commerzbank - 5, 4 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2743 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2736 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 740 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2058 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 38 %
  2. Frankreich 2, 05 %
  3. Großbritannien 1, 79 %
  4. Italien 4, 91 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 2, 0 %
  7. Schweiz 0, 46 %
  8. USA 1, 68 %.
Der Bund Future stand bei 142, 90 Prozent.

Donnerstag, 8. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.11.12

Am Mittwoch, dem 07.11.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach. Nach der eindeutigen Widerwahl von Barack Obama konnten die Kurse zunächst zulegen. Im weiteren Handelsverlauf rückten negative Nachrichten in den Mittelpunkt des Interesses der Anleger. Die deutsche Industrieproduktion lag im September 2012 1, 2 Prozent niedriger als im September 2011, obwohl ein leichter Anstieg erwartet worden war. Daneben konzentrierten sich die Marktbeobachter auf die anstehenden Haushaltsberatungen in den Vereinigten Staaten, die angesichts der unterschiedlichen Mehrheiten im Senat (Demokraten) und Repräsentantenhaus (Republikaner) schwierig sein werden. Außerdem stand am Abend eine Abstimmung im griechischen Parlament über ein neues Sparpaket an. Nach Aussagen von Mario Draghi belaste die Euro Krise auch die deutsche Wirtschaft.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 6 Prozent auf 7259 Punkte. Nach Veröffentlichung der Quartalszahlen und positiven Äußerungen von Analysten gewann der Kurs von BMW. Dagegen gaben Deutsche Bank, Eon, Infineon, Lanxess, Lufthansa, SAP und ThyssenKrupp nach.
Der MDAX sank 1 Prozent auf 11541 Punkte. Axel Springer, ElringKlinger, Hochtief und Klöckner gewannen an Wert, während Brenntag und Salzgitter zurückgingen.
Die Kurse an den europäischen Börsen fielen - im einzelnen:
  1. SMI in Zürich - 0, 51 Prozent auf 6711 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 81 Prozent auf 2191 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 65 Prozent auf 3421 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 38 Prozent auf 5804 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten verminderten sich - im einzelnen:
  1. Dow Jones - 2, 15 Prozent auf 12961 Punkte
  2. S & P - 500 - 2, 11 Prozent auf 1398 Punkte
  3. Nasdaq - Composite - 2, 1 Prozent auf 2949 Punkte.
Die asiatischen Börsen tendierten uneinheitlich - im einzelnen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 03 Prozent auf 8973 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 71 Prozent auf 22100 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 0, 08 %
  2. Roche GS - 0, 71 %
  3. LEONI NA - 0, 8 %
  4. Adidas - 1, 3 %
  5. SAP - 1, 5 %
  6. Allianz SE - 1, 6 %
  7. Commerzbank - 1, 6 %
  8. ThyssenKrupp - 2, 4 %
  9. Deutsche Bank - 4, 1 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2813 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2746 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 110 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2065 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 2, 05 %
  3. Großbritannien 1, 75 %
  4. Italien 4, 84 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 2, 04 %
  7. Schweiz 0, 47 %
  8. USA 1, 63 %.
Der Bund Future stand bei 142, 82 Prozent.

Mittwoch, 7. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 06.11.12

Am Dienstag, dem 06.11.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Einige Einkaufsmanager - Indizes der Eurozone fielen schwächer als erwartet aus. Der vergleichbare deutsche Index erliit im September 2012 den stärksten Rückgang seit einem Jahr. Das Herannahen der Entscheidung bei den Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten stimmte die Anleger zunehmend optimistisch.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 Prozent auf 7372 Punkte. Eine Kurszielanhebung der UBS ließ die Aktie von Lufthansa steigen. BMW, Lanxess und Volkswagen gaben nach.
Der MDAX legte 0, 8 Prozent auf 11659 Punkte zu. Dürr, Fraport und Hannover Rück gewannen an Wert.
Die europäischen Börsen erhöhten sich - im einzelnen:
  1. SMI in Zürich + 0, 5 Prozent auf 6740 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 12 % auf 2224 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 77 Prozent auf 3475 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 83 Prozent auf 5875 Punkte.
Die amerikanischen Börsen stiegen - im einzelnen:
  1. Dow Jones + 0, 85 Prozent auf 13198 Punkte
  2. S & P - 500 + 0, 41 Prozent auf 1423 Punkte
  3. Nasdaq - Composite + 0, 18 Prozent auf 3005 Punkte.
Die asiatischen Börsen gaben nach - im einzelnen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 36 Prozent auf 8975 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 28 Prozent auf 21944 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. ThyssenKrupp + 2, 4 %
  2. Commerzbank + 2, 1 %
  3. LEONI NA + 2, 1 %
  4. Deutsche Bank + 1, 9 %
  5. Allianz SE + 1, 1 %
  6. SAP + 1, 1 %
  7. Roche GS + 0, 94 %
  8. Nestlé + 0, 17 %
  9. Adidas - 0, 1 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2804 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2800 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2075 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 42 %
  2. Frankreich 2, 1 %
  3. Großbritannien 1, 81 %
  4. Italien 4, 85 %
  5. Japan 0, 76 %
  6. Österreich 2, 08 %
  7. Schweiz 0, 48 %
  8. USA 1, 71 %.
Der Bund Future stand bei 142, 13 Prozent.

Dienstag, 6. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 05.11.12

Am Montag, dem 05.11.12, gingen die Aktienkurse an den europäischen Börsen überwiegend zurück. Vor den Wahlen in den Vereinigten Staaten - Präsident, Senat und Repräsentantenhaus - fürchten die Anleger, dass es wie im Jahr 2000 zu einer Hängepartie bei der Stimmenauszählung kommen könnte, weil das Ergebnis der Präsidentschaftswahl äußerst knapp sei. Die Fortsetzung der unterschiedlichen Mehrheiten im Kongress mit einer demokratischen Mehrheit im Senat und einer republikanischen Mehrheit im Repräsentanhaus lässt komplizierte Haushaltsberarungen befürchten. Bis Januar 2013 müssen sich Präsident, Repräsentanenhaus und Senat auf einen Haushaltsplan verständigen, weil der amerikanischen Konjunktur bei einer feehlenden Einigung wegen auslaufender Steuererleichterungen bei zeitgleichen Ausgabenkürzungen ein Rückschlag droht. Die Geschäftsaktivitäten im amerikanischen Dienstleistungsgewerbe schrumpften im Oktober 2012 gegenüber dem Vormonat. Wegen der Sorgen um die Finanzlage in Griechenland verloren Bankaktien an Wert. Am Mittwoch, dem 07.11.12, soll das griechische Parlament über ein Reformpaket und den Haushalt 2013 abstimmen und damit den Weg für die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen frei machen.
Der DAX in Frankfurt fiel 0, 5 Prozent auf 7326 Punkte. Deutsche Bank, Deutsche Post in Folge enttäuschender Zahlen von PostNL und einer Untersuchung des Bundeskartellamtes und Lufthansa sowie BASF und Siemens verloren, während Deutsche Börse zulegen konnte.
Der MDAX verminderte sich ebenfalls 0, 5 Prozent auf 11566 Punkte. Klöckner und Fuchs Petrolub stiegen, während Salzgitter, Gildemeister und GSW Immobilien nachgaben.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 04 Prozent auf 6704 Punkte.
Am Montag verloren die amerikanischen Börsen mit Ausnahme des Nasdaq Composite (Dow Jones - 0, 05 Prozent auf 13087, S & P - 500 - 0, 01 Prozent auf 1414 und Nasdaq - Composite + 0, 39 Prozent auf 2984 Punkte).
Der Nikkei 225 schloss bei 9007 Punkten.
Der Hang Seng verlor 0, 47 Prozent und endete bei 22006 Punkten.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 0, 76 %
  2. Roche GS + 0, 28 %
  3. ThyssenKrupp - 0, 1 %
  4. LEONI NA - 0, 2 %
  5. Allianz SE - 0, 4 %
  6. Commerzbank - 0, 5 %
  7. SAP - 0, 6 %
  8. Adidas - 0, 8 %
  9. Deutsche Bank - 1, 4 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2789 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2777 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2063 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 42 %
  2. Frankreich 2, 09 %
  3. Großbritannien 1, 81 %
  4. Italien 4, 94 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 2, 06 %
  7. Schweiz 0, 49 %
  8. USA 1, 68 %.
Der Bund Future stand bei 142, 16 Prozent.

Montag, 5. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (29. 10. - 02.11.12) Schlussbetrchtung

In der vorgenannten Börsenwoche erhöhte sich der DAX 1, 83 Prozent auf 7364 Punkte. Der deutsche Aktienmarkt erwies sich als und konnte sich über 7300 Punkten halten. Seit Anfang 2012 stieg der Index um mehr als 25 Prozent. Selbst die zeitweilige Schließung der New Yorker Börse beeindruckte die Anleger wenig. Vom Kursanstieg profitieren allerdings nur wenige Anleger, weil sie über ihre Lebensversicherungspolicen kaum an der Hausse teilnehmen. Denn Aktien machen in den Portfolios der Versicherer durchschnittlich weniger als 2 Prozent aus. Auch Banken oder Sparkassen bieten ihren Kunden immer weniger Aktienfonds oder Einzeltitel an. Stattdessen empfehlen sie lieber Bausparverträge trotz niedriger Zinsen. Lufthansa, Beidersdorf, Infineon, BMW und Volkswagen legten zu, während Fresenius Medical Care, Fresenius, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Bayer, Merck und Henkel zu den Verlierern gehörten. Da sich der DAX bislang über 7300 Punkten hält, ist nach Überwindung des Widerstandes bei 7450 / 7480 Punkten ein Anstieg bis auf 7600 Punkte möglich.
Der MDAX zog 1, 86 Prozent auf 11626 Punkte an. Auf Wochensicht gewannen Gerry Weber und Hugo Boss, während Hannover Rück an Wert verlor. Der Index kann bis auf 12000 Punkte steigen.
Der SMI verteuerte sich 1, 31 Prozent auf 6688 Punkte. UBS, Credit Suisse, Swatch und Richemont zählten zu den Gewinnern, während Clariant, Lonza, Schmolz + Bickenbach, Rieter, Gurit und Geberit nachgaben.
In der vorerwähnten Börsenwoche gaben die amerikanischen Indizes nach miit Ausnahme des S & P - 500 - im einzelnen:
  1. Dow Jones -14, 05
  2. S & P - 500 + 2, 26
  3. Nasdaq - Composite - 5, 82.
In Asien konnte der Nikkei 225 zulegen: Nikkei 225 + 118, 16.
Der Wechselkurs des Euro verringerte sich mit Ausnahme im Verhältnis zum jap. Yen - im einzelnen:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0058
  2. 1 Euro in jap. Yen + 0, 4000
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0017.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen verringerten sich:
  1. Bundesanleihen - 0, 08 %
  2. US amerikanischen Anleihen - 0, 06 %.
Der Bund Future erhöhte sich 0, 93 Prozent auf 141, 95 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 5, 18 %
  2. SAP + 3, 60 %
  3. LEONI NA + 3, 15 %
  4. Commerzbank + 2, 57 %
  5. Adidas + 1, 72 %
  6. Allianz SE + 1, 70 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 27 %
  8. Roche GS - 0, 99 %
  9. Nestlé - 1, 17 %. 

Samstag, 3. November 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 02.11.12

Am Freitag, dem 02.11.12, legten die Aktienkurse an den europäischen Börsen zu. Die amerikanischen Arbeitsmarktdaten fielen gemischt aus. Die Zahl der Beschäftigten stieg unerwartet stark um 171.000. Dagegen erhöhte sich die Arbeitslosenquote wie erwartet von 7, 8 Prozent im September 2012 auf 7, 9 Prozent im Oktober 2012. Die Daten insgesamt stützten den Markt, weil sie auf einen Aufwärtstrend der amerikanischen Wirtschaft bei einem vergleichsweise niedrigen Bescchäftigungsniveau hindeuten. Sie nutzen wahrscheinlich der Regierung vor der Wahl. Anhaltende Zweifel an der Fortsetzung der Griechenland - Hilfe drückten den Kurs des Euro. Das griechische Parlament verabschiedete ein weiteres Privatisierungsgesetz. Das Abstimmungsergebnis ergibt ein Bröckeln der Mehrheit der Koalitionsregierung.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 3 Prozent auf 7360 Punkte. Nach starken Quartalszahlen verteuerte sich Beiersdorf um zeitweise 7 Prozent. Dies ließ auch den Kurs von Henkel steigen. Daneben gewannen BMW, Commerzban, Continental, Daimler und Siemens, während Deutsche Telekom, Deutsche Bank und Volkswagen nachgaben.
Der MDAX stieg 0, 1 Prozent auf 11625 Punkte. Die Exportorientierung zahlreicher Unternehmen ließ den Index steigen, weil sie dank ihres außereuropäischen Engagements weniger unter den Folgen der europäischen Schuldenkrise litten. Ein pessimistischer Kommentar sorgte für einen Kusrückgang bei HHLA.
Der SMI in Zürich gewann 0, 41 Prozent auf 6688 Punkte.
Der ATX in Wien schloss bei 2218 Punkten.
Der CAC 40 in Paris legte 0, 39 Prozent auf 3489 Punkte zu.
Gegen den Trend verlor der FTSE 100 in London 0, 01 Prozent und endete bei 5861 Punkten.
Am Donnerstag, dem 01.11.12, schlossen die amerikanischen Börsen freundlich (Dow Jones + 1 Prozent bei 13233, S & P 500 + 1, 1 Prozent bei 1428 und Nasdaq - Composite + 1, 4 Prozent bei 3020 Punkten). Am Freitag schlossen die Börsen im Minus (Dow Jones - 0, 3 Prozent bei 13193, S & P 500 - 0, 15 Prozent bei 1425 und Nasdaq - Composite - 0, 33 Prozent bei 3010 Punkten).
Die asiatischen Börsen schlossen am Freitag im Plus (Nikkei 225 + 1, 17 Prozent bei 9051 und Hang Seng + 1, 33 Prozent bei 22111 Punkten).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  2. Commerzbank + 0, 6 %
  3. Roche GS + 0, 5 %
  4. SAP + 0, 5 %
  5. Adidas + - 0 %
  6. Nestlé - 0, 06 %
  7. Allianz SE - 0, 4 %
  8. Deutsche Bank - 1, 2 %
  9. LEONI NA - 1, 2 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2884 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2850 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 550 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2073 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 1, 87 %
  4. Italien 4, 86 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich 2, 62 %
  7. Schweiz 0, 48 %
  8. USA 1, 76 %.
Der Bund Future stand bei 141, 83 Prozent.