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Montag, 29. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen und Rentenmarkt - Wochenbericht (22. - 26.04.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stiegen die Aktienkurse an den Börsen. Die Börsenwoche verlief nachrichtenarm. Italien hat eine neue Regierung. In dieser Woche erhalten die Aktionäre von BASF, Bayer, Münchner Rück und Volkswagen Rekorddividenden.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 4, 8 %. BASF und Infineon gehörten zu den Gewinnern der Woche. Merck und K + S verloren.
Der MDAX stieg 3, 5 %. Gerry Weber und Gildemeister waren Gewinner der Woche. Axel Springer, MTU, Rheinmetall und Südzucker waren Verlierer der Woche.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 3, 12 % auf 7856 Punkte
  2. FTSE 100 in London + 139, 83 Zähler auf 6426 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 165, 04 Zähler auf 14713 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 26, 99 Zähler auf 1582 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 73, 21 Zähler auf 3279 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 567, 65 Zähler auf 13884 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro entwickelte sich uneinheitlich:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0116 auf 1, 2999 Dollar
  2. 1 Euro in Yen - 2, 0800 auf 128, 130 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0097 auf 1, 2273 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen sanken:
  1. Bundesanleihen - 0, 03 % auf 1, 22 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 04 % auf 1, 67 %.
Der Bund Future stieg 0, 38 % auf 146, 50 Prozent.

Gewinner / Verliere

  1. Deutsche Bank + 11, 1 %
  2. ThyssenKrupp + 8, 3 %
  3. Allianz SE + 7, 9 %
  4. Adidas + 4, 9 %
  5. Swatch + 2, 22 %
  6. Roche GS + 1, 93 %
  7. SAP + 1, 3 %
  8. Nestlé + 0, 92 %
  9. FMC - 0, 1 %
  10. Commerzbank - 9, 6 %.


Sonntag, 28. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.04.13

Bis auf den Dow Jones in New York und den Hang Seng in Hongkong gingen am Freitag, dem 26.04.13, die Kurse an den Aktienbörsen zurück. Der Markt hofft weiter auf eine Zinssenkung durch die EZB. Italien konnte sich auf einer Geldmarktauktion zu so günstigen Konditionen wie nie Geld verschaffen. Darin spiegelt sich ein hoher Vertrauensvorschuss für den designierten Premierminister Letta wider. In den Vereinigten Staaten erreichte das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2013 2, 5 %. Fachleute erwarteten jedoch mehr. Trotz dieser erfreulichen Nachrichten legten die Börsen eine Verschnaufpause ein.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 % auf 7815 Punkte. BASF verteuerten sich deutlich, nachdem die Quartalszahlen die Schätzungen übertroffen hatten. Auf der Hauptversammlung gab sich der Vorstand für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Daneben rückte Bayer vor. Eine Hochstufung und eine Kurszielanhebung durch die Deutsche Bank bescherte Daimler einen Kursanstieg. Commerzbank verbilligte sich, nachdem ein Berufungsgericht in London die Entscheidung bestätigt hatte, nach der die Bank als Rechtsnachfolger von DresdnerKleinwort Boni in Höhe von 50 Mio. Euro an 100 frühere Mitarbeiter zahlen muss. Lufthansa gab nach, weil die Gewerkschaft Verdi von der Fluggesellschaft ein neues Angebot für den Tarifvertrag von rund 30.000 Beschäftigten verlangt. Abgeschlagene Dividenden bescherten Münchner Rück und Volkswagen Kursabschläge. Obwohl der geplante Verkauf der Stahlwerke in den Vereinigten Staaten und Brasilien sich auf der Zielgeraden befinden soll, verbilligte sich ThyssenKrupp.
Der MDAX sank 0, 5 % auf 13350 Punkte. Eine Hochstufung und eine Kurszielanhebung durch die Deutsche Bank bescherte Norma Group einen Kursanstieg.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:

  1. SMI in Zürich - 0, 58 % auf 7855 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 4 % auf 2405 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 71 % auf 3813 Punkte - PPR - 7 %
  4. FTSE 100 in London - 0, 44 % auf 6414 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:

  1. Dow Jones in New York + 0, 11 % auf 14717 Punkte 
  2. S & P 500 in New York - 0, 23 % auf 1581 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 34 % auf 3279 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 3 % auf 13884 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 65 % auf 22548 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3003 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2998 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 130 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2273 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 22 %
  2. Frankreich 1, 75 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 58 %
  6. USA 1, 68 %.
Gewinner / Verlierer
  1. Allianz SE - 0, 3 %
  2. LEONI NA - 0, 5 %
  3. Nestlé - 0, 53 %
  4. Roche GS - 0, 58 %
  5. Adidas - 0, 6 %
  6. FMC - 0, 9 %
  7. SAP - 1, 1 %
  8. Deutsche Bank - 1, 9 %
  9. Swatch - 2, 22 %
  10. Commerzbank - 3, 4 %
  11. ThyssenKrupp - 3, 4 %

Freitag, 26. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.04.13

Am Donnerstag, dem 25.04.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Unterschiedliche Nachrichten beeinflussten das Marktgeschehen. Es gab hartnäckige Spekulationen um eine Senkung der Leitzinsen durch die EZB auf ihrer nächsten Sitzung am Donnerstag, dem 02.05.13, in Bratislava. Im ersten Quartal 2013 erreichte die spanische Arbeitslosenquote den Rekordwert von 27, 2 %. Infolgedessen fiel Ibex in Madrid 0, 3 % auf 8365 Punkte. Auf die übrigen europäischen Börsen wirkte sich die hohe Arbeitslosenquote nicht aus. Auch Quartalsberichte verschiedener Unternehmen schlugen sich im Marktgeschehen nieder. Während Banco Santander mit seinen Quartalszahlen die Anleger enttäuschte, fielen die Zahlen von UPS und Dow Chemical erfreulich aus. In den Vereinigten Staaten gingen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe deutlich zurück.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1 % auf 7833 Punkte. Nach Vorlage seiner Quartalszahlen verteuerte sich Bayer. Die guten Quartalszahlen von Dow Chemical verhalfen BASF zu einem Kursanstieg. Commerzbank legte zu. HeidelbergCement gewann an Wert wie Infineon. Das Ausbleiben von Katastrophen, die Münchner Rück zu guten Geschäftszahlen verhalf, ließ den Kurs des Rückversicherers steigen. Volkswagen legte zu wie K + S.
Der MDAX stieg 0, 3 % auf 13420 Punkte. MTU verteuerte sich. Krones wurde billiger.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 63 % auf 7909 Punkte
  2. ATX in Wien + 1 % auf 2438 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 06 % auf 3845 Punkte
  4. FTSE  100 in Paris + 6448 Punkte.
Die Bösen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 53 % auf 14755 Punkte
  2. S & P 500 in New York 0, 7 % auf 1590 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 9 % auf 3299 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 6 % auf 13926 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 98 % auf 22401 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 2, 3 %
  2. SAP + 1, 5 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 5 %
  4. Commerzbank + 1, 4 %
  5. Deutsche Bank + 1, 2 %
  6. Swatch + 0, 93 %
  7. Allianz SE + 0, 7
  8. Roche GS + 0, 56 %
  9. Adidas - 0, 2 %
  10. FMC - 0, 5 %
  11. Nestlé - 0, 53 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3071 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3080 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 670 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2334 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 1, 75 %
  3. Großbritannien 1, 71 %
  4. Japan 0, 58 %
  5. Schweiz 0, 59 %
  6. USA 1, 72 %
Der Bund Future stand bei 146, 16 Prozent.

Donnerstag, 25. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.04.13

Bis auf den Dow Jones und den Nasdaq Composite stiegen am Mittwoch, dem 24.04.13, die Kurse an den Aktienbörsen. Weder eine Reihe enttäuschender Quartalsberichte noch schwache Wirtschaftsdaten aus Deutschland und den Vereinigten Staaten trübten die Stimmung auf dem Markt. Der Ifo Index in Deutschland fiel stärker als erwartet. Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter in den Vereinigten Staaten gingen im März 2013 stärker als erwartet zurück. Positiv stimulierte den Markt die Spekulation um eine neue Lockerung der Geldpolitik durch die EZB. Eine erneute Zinssenkung könnte der Konjunktur unter die Arme greifen, wenn auch Fachleute von einer solchen Maßnahme keine nachhaltige Wirkung erwarten. Auch eine optimistische Studie über Aktien durch Goldman Sachs beeinflusste den Markt positiv.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 3 % 7759 Punkte. BMW und Volkswagen verteuerten sich. Daimler gab nach. Unter Berücksichtigung der Aktienzusammenlegung im Verhältnis 10 : 1 verbilligte sich Commerzbank. Günstige Analystenkommentare bescherten Deutsche Post einen deutlichen Kursanstieg. Auch Lufthansa zog aus dem gleichen Grund an. Infineon und ThyssenKrupp legten zu. SAP gewann an Wert.
Der MDAX stieg 0, 3 % auf 13380 Punkte. Fraport, Krones, MTU und Wincor Nixdorf verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 76 % auf 7862 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 88 % auf 2413 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 65 % auf 3845 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 49 % auf 6437 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 04 % auf 14714 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 13 %
  3. Nasdaq Composite - 0, 1 % auf 3266 Punkte.
Die Börsen in Asien stiegen:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 32 % auf 13843 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 73 % auf 22183 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. SAP + 3, 1 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 9 %
  3. Deutsche Bank + 2, 8 %
  4. Swatch + 1, 8 %
  5. Allianz SE + 1, 3 %
  6. Nestlé + 0, 68 %
  7. Adidas + 0, 5 %
  8. Roche GS + 0, 46 %
  9. LEONI NA + 0, 4 %
  10. FMC - 0, 6 %
  11. Commerzbank - 3, 5 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3018 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3006 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 460 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2302 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 1, 75 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Japan 0, 6 %
  5. Schweiz 0, 6 %
  6. USA 1, 71 %.
Der Bund Future stand bei 146, 17 %.

Mittwoch, 24. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.04.13

Bis auf die Börsen in Asien stiegen am Dienstag, dem 23.04.13, die Kurse an den Aktienbörsen. Unterschiedlich ausgefallene Einkaufsmanagerindizes wirkten sich auf das Marktgeschehen aus. Der Index in Frankreich verbesserte sich und bewegte den Markt positiv. Der deutsche Index fiel erstmals seit November 2012 wieder unter die Wachtstumsmarke von 50 Punkten. Auch der chinesische Index enttäuschte. Beide Nachrichten trübten die Stimmung ein. Im weiteren Verlauf verbesserte sie sich nach Spekulationen auf eine Zinssenkung durch die EZB auf ihrer nächsten Sitzung. Positive Quartalszahlen von Unternehmen aus den Vereinigten Staaten stützten die positive Stimmung.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 2, 4 % auf 7658 Punkte. Nach bekräftigter Jahresprognose durch Dupont verteuerte sich BASF. Deutsche Bank legte zu. Der wieder normal laufende Flugbetrieb und eine optimistische Studie von Morgan Stanley bescherten Lufthansa einen Kursanstieg. Daimler und Volkswagen verteuerten sich. Trotz Erholung schloss Commerzbank mit einem leichten Kursrückgang.
Der MDAX stieg 1, 9 % 13345 Punkte. Krones und Norma Group verteuerten sich. SGL Carbon verbilligte sich.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 2, 54 % auf 7802 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 7 % auf 2392 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 3, 25 % auf 3771 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 91 % auf 6401 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 9 % auf 14699 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 87 % auf 1576 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 1, 02 % auf 3267 Punkte.
Die Börsen in Asien fielen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 29 % auf 13530 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 08 % auf 21807 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Deutsche Bank + 5, 1 %
  2. LEONI NA + 4, 2 %
  3. Allianz SE + 4, 1 %
  4. Swatch + 3, 52 %
  5. Adidas + 3, 5 %
  6. Roche GS + 2, 18 %
  7. ThyssenKrupp + 1, 8 %
  8. Nestlé + 1, 61 %
  9. SAP + 1, 1 %
  10. FMC + 0, 4 %
  11. Commerzbank - 1, 1 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2982 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2990 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 560 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2219 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 22 %
  2. Frankreich 1, 7 %
  3. Großbritannien 1, 64 %
  4. Japan 0, 56 %
  5. Schweiz 0, 6 %
  6. USA 1, 69 %.
Der Bund Future stand bei 146, 05 Prozent.

Dienstag, 23. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.04.13

Am Montag, dem 22.04.13, tendierten die Aktienbörsen ohne klare Richtung. In Italien kommen Hoffnungen auf eine Regierungsbildung auf. Das Verbraucherklima in der Eurozone hellte sich im April 2013 zum fünften Mal in Folge auf. Daten aus den Vereinigten Staaten trübten die Stimmung am Markt. Die Zahl der wiederverkauften Häuser sank im März 2013 überraschend. Der Baumaschinenhersteller Caterpillar senkte seinen Ausblick.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 % auf 7478 Punkte. Nach einer Anhebung des Kurszieles durch die Deutsche Bank legte Allianz zu. Trotz des bundesweiten Warnstreiks des Bodenpersonals stieg der Kurs von Lufthansa. Daimler verteuerte sich. Siemens legte zu. Nach Informationen von Reuters soll der brasilianische Stahlkocher Cia Siderurgica Nacional daran interessiert sein, das Stahlwerk von ThyssenKrupp in Brasilien zu erwerben mit der Folge, dass der Kurs von ThyssenKrupp stieg. Commerzbank verbilligte sich, nachdem die Hauptversammlung am Freitag, dem 19.04.13, eine erneute Kapitalerhöhung genehmigt hatte, um den Weg für den allmählichen Ausstieg des Staates aus der Bank freizumachen. Nach der Erhöhung der Investitionen für ein neues Kaliwerk in Kanada ging der Kurs von K + S zurück. Trotz günstiger Analysteneinschätzungen fiel der Kurs von SAP. 
Der MDAX stieg 0, 6 % auf 13093 Punkte. Gerry Weber und Pro7Sat1 verteuerten sich. Rheinmetall gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen verliefen ohne klare Richtung:
  1. SMI in Zürich + 0, 04 % auf 7622 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 38 % auf 2352 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 21 % auf 3644 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 26 % auf 6270 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 42 % auf 14486 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 16 % auf 1553 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 12 % auf 3210 Punkte.
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 89 % auf 13568 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 14 % auf 22044 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Allianz SE + 1, 2 %
  2. LEONI NA + 1, 2 %
  3. FMC + 0, 7 %
  4. Thyssen Krupp + 0, 6 %
  5. Adidas + 0, 1 %
  6. Deutsche Bank + 0, 1 %
  7. Nestlé + - 0 %
  8. Roche GS - 0, 4 %
  9. SAP - 1, 3 %
  10. Swatch - 1, 45 %
  11. Commerzbank - 4, 5 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3038 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3037 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 000 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2188 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 1, 74 %
  3. Großbritannien 1, 65 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 61 %
  6. USA 1, 69 %.
Der Bund Future stand bei 146, 32 Prozent.

Montag, 22. April 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (15. - 19.04.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gingen die Kurse an den Aktienbörsen zurück. Der DAX in Frankfurt verminderte sich 3, 68 % auf 7460 Punkte. Nachdem in der vergangenen Börsenwoche der Index zu schwächeln begonnen hatte, setzte sich der Kursrückgang in dieser Börsenwoche verstärkt fort. Eine überzeugende Begründung für diese Kursverluste ist nicht ersichtlich. Wichtig ist, dass die Erwartung auf steigende Umsätze zurückgeht, so dass sich viele Anleger von Aktien trennen, um Gewinne mitzunehmen. RWE gehörte zu den Verlierern der Woche.
Der MDAX sank 2, 17 % auf 13019 Punkte. Zu den Gewinnern der Woche gehörten Kabel Deutschland, LEONI, Rheinmetall, Sky Deutschland und Wincor Nixdorf. Verlierer waren Klöckner, SGL Carbon und Wacker Chemie.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 1, 83 % auf 7619 Punkte
  2. FTSE 100 in London - 97, 80 Zähler auf 6287 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gingen zurück:
  1. Dow Jones in New York - 317, 55 Zähler auf 14548 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 33, 60 Zähler auf 1555 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 88, 89 Zähler auf 3206 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 168, 66 Zähler auf 13316 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro stieg:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0063 auf 1, 3115 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 0, 6700 auf 130, 210 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0009 auf 1, 2176 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen verringerten sich:
  1. Bundesanleihen - 0, 01 % auf 1, 25 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 02 % auf 1, 70 %.
Der Bund Future stieg 0, 24 % auf 146, 12 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. Roche GS + 1, 11 %
  2. LEONI NA + 0, 23 %
  3. Adidas - 1, 32 %
  4. Commerzbank - 2, 13 %
  5. SAP - 2, 65 %
  6. FMC - 2, 96 %
  7. Swatch - 3, 08 %
  8. Nestlé - 3, 12 %
  9. Allianz SE - 3, 40 %
  10. Deutsche Bank - 3, 98 %
  11. ThyssenKrupp - 4, 66 %.