Tagebch, Reisen und mehr

Donnerstag, 13. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.06.13

Am Mittwoch, dem 12.06.13, gingen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen zurück. Die Verunsicherung über die Ausrichtung der Geldpolitik setzte sich an den europäischen Aktienbörsen fort. Die Äußerungen der Richter des Bundesverfassungsgerichts und der Sachverständigen, darunter Bundesbankpräsident Weidmann und EZB - Direktor Asmussen, interessierten die Händler und Investoren unter dem Gesichtspunkt, ob der Spielraum der EZB durch das erst in wenigen Monaten zu erwartende Urteil des Gerichts eingeschränkt werden könnte. Bei der Verhandlung über Klagen gegen das EZB - Anleihe - Kaufprogramm wies Gerichtspräsident Voßkuhle auf die Möglichkeit hin, den Auftrag der Notenbank weiter zu regeln als bisher im EU - Vertrag. Die Richter entschieden in der Vergangenheit zugunsten der europäischen Einheitswährung. Außerdem warten Börsianer darauf, ob der Chef der Fed Bernanke nach der Notenbank - Sitzung in der nächsten Woche neue Hinweise auf den weiteren Kurs der Notenbank geben wird. MSCI stufte Griechenland auf den Status eines Schwellenlandes zurück. Als Folge fiel der Leitindex der Börse Athen um 3 %. Im April 2013 konnten die Industrieunternehmen der Eurozone ihre Produktion leicht ausweiten.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1 % 8143 Punkte. E.ON verteuerte sich, weil Barclays die Aktie mit <Übergewichten< einstufte. HeidelbergCement verbilligte sich, weil Morgan Stanley die Aktie von <Übergewichten< auf <Gleichgewichten< herabstufte und das Kursziel von 55 Euro auf 58 Euro anhob. Obwohl der Vorstandsvorsitzende Zetsche ankündigte, im zweiten Quartal 2013 die Profitabilität zu steigern, ging Daimler zurock. Nach einem kurzen Anstieg sank der Kurs von SAP. Volkswagen schwächte sich ab, weil eine begebene Wandelanleihe 2015 zu einer Verwässerung des Kurses führt. Lufthansa verringerte sich.
Der MDAX erhöhte sich 0, 5 % auf 13888 Punkte. Nachdem Vodafone sein Interesse an einer Übernahme bestätigt hatte, verteuerte sich Kabel Deutschland deutlich und zog den MDAX nach oben. Nach einer Steigerung der Zahl der Fluggäste stieg Fraport. Auch EADS konnte zulegen. Daneben erhöhten sich Gerry Weber und Symrise. Axel Springer verbilligte sich.
Die übrigen europäischen Börsen gingen über wiegend zurück:
  1. SMI in Zürich + - 0 % auf 7673 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 89 % auf 2356 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 26 % auf 3801 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 46 % auf 6311 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 02 % auf 15125 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 04 % auf 1627 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 05 % auf 3435 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 21 % auf 13289 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong geschlossen.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3280 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3277 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 300 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2323 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 21 %
  3. Großbritannien 2, 18 %
  4. Japan 0, 88 %
  5. Schweiz 0, 86 %
  6. USA 2, 21 %.
Der Bund Future stand bei 142, 75 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlé + 0, 4 %
  2. Roche GS + 0, 39 %
  3. FMC - 0, 3 %
  4. SAP - 0, 4 %
  5. Adidas - 0, 5 %
  6. Swatch - 0, 56 %
  7. Commerzbank - 0, 7 %
  8. Allianz SE - 0, 9 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  10. LEONI NA - 2, 5 %
  11. Deutsche Bank - 3, 2 %.

Mittwoch, 12. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.06.13

Am Dienstag, dem 11.06.13, fielen die Aktienkurse an den Börsen. Die Entscheidung der Bank von Japan, ihre Interventionen auf den Wertpapiermärkten vorerst nicht auszuweiten, sorgte für Kursverluste zunächst in Asien. Die Furcht vor einer weniger generösen Geldpolitik der großen Notenbanken belastete auch die europäischen Börsen. Die Furcht lösten erste kritische Äußerungen der Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichts zur Krisenpolitik der EZB aus. Aus Griechenland kam die Nachricht, dass der Verkauf der staatlichen Erdgasfirma Depa an die russische Gazprom gescheitert sei. Dennoch will die Regierung in Athen nicht weiter sparen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1 % auf 8222 Punkte. Infineon verteuerte sich, weil Citigroup das Kursziel erhöhte. Außerdem rechnet der niederländische Konkurrent NXP mit einem anziehenden Geschäft. Nach Einschätzung von Fitch könne das Hochwasser an deutschen Flüssen die Versicherungen bis zu drei Milliarden Euro kosten. JP Morgan schätzt, dass auf die Allianz Forderungen deutscher  Versicherungsnehmer von über 350 Millionen Euro wegen der Flut zukommen können - 20 Millionen Euro mehr als 2002. Deshalb verbilligte sich Allianz deutlich. Trotz der neu vorgestellten S - Klasse gab Daimler erheblich nach. Wegen schwindender Chancen für einen Verkauf von T Mobile nach dem erneuten Übernahmekampf zwischen Softbank und Dish Networks um Spirit fiel der Kurs von Deutsche Telekom.  HeidelbergCement gab nach wie RWE. Der Abwärtsstrudel asiatischer Stahltitel wirkte sich bei Thyssenkrupp aus. Volkswagen verbilligte sich.
Der MDAX verringerte sich 0, 9 % auf 13812 Punkte. Rheinmetall verteuerte sich. Aurubis und LEONI NA gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nch:
  1. SMI in Zürich - 1, 66 % auf 7661 Punkte
  2. ATX in Wien - 1 % auf 2377 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 43 % auf 3809 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 6 % auf 6298 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien sanken:
  1. Dow Jones in New York - 0, 5 % auf 15163 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 61 % auf 1633 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 57 % auf 3454 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 1, 45 % auf 13318 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong -1, 2 % auf 21355 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3269 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3273 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2305 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 63 %
  2. Frankreich 2, 23 %
  3. Großbritannien 2, 19 %
  4. Japan 0, 87 %
  5. Schweiz 0, 8 %
  6. USA 2, 21 %
Der Bund Future stand bei 142, 66 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. FMC + 0, 3 %
  2. SAP - 1, 3 %
  3. Commerzbank - 1, 4 %
  4. Nestlé - 1, 59 %
  5. Adidas - 1, 6 %
  6. Roche GS - 1, 8 %
  7. Deutsche Bank - 2 , 0 %
  8. Allianz SE - 2, 3 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 5 %
  10. Swatch - 2, 54 %
  11. LEONI NA - 2, 7 %.

Dienstag, 11. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.06.13

Am Montag, dem 10.06.13, tendierten die Aktienbörsen uneinheitlich. Der jüngste Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten vom Freitag, dem 07.06.13, sorgte weiter für eine positive Stimmung auf dem Markt. Standard & Poor's bewertet die Kreditwürdigkeit der USA mit <Stabil< und nicht mehr mit negativ. In China sind die Importe deutlich gesunken. Dadurch gerieten Rohstoffwerte unter Druck. Die französische Industrieproduktion erreichte im April 2013 den höchsten Zuwachs seit 2009. Sonst gab es keine weiteren neuen Impulse.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 9 % auf 8325 Punkte. BASF profitierte von einer früheren Kaufempfehlung der Deutsche Bank. Deutsche Telekom verteuerte sich, weil Softbank an der US - Tochter T - Mobile interessiert ist und die Aktiendividende den Anlegern gefiel. Fresenius Medical Care stieg deutlich, weil Barclays die Aktie mit <Übergewichten< bewertete. Diese positive Bewertung zog die Konzernmutter Fresenius mit nach oben. Lufthansa zog an. Volkswagen verteuerte sich ebenfalls. Die schlechte Branchenstimmung für Versicherer wegen der Folgen der Flutkatastrophe sorgte für einen Kursrückgang bei Allianz und Münchner Rück. Der Rückgang des chinesischen Importes ließ ThyssenKrupp fallen.
Der MDAX stieg 0, 6 % auf 13932 Punkte. Pro7Sat1, Rhön Klinikum und Wacker Chemie verteuerten sich. Hochtief, Klöckner und Salzgitter verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 06 % auf 7780 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 33 % auf 2401 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 08 % auf 3870 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 02 % auf 6411 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 11 % auf 15265 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 16 % auf 1646 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 33 % auf 3481 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 4, 94 % auf 13514 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 18 % auf 21615 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3209 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3200 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 470 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2395 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 2, 11 %
  4. Japan 0, 84 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 2, 21 %.
Der Bund Future stand bei 142, 83 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. FMC + 1, 7 %
  2. Adidas + 0, 6 %
  3. SAP + 0, 6 %
  4. Roche GS + 0, 48 %
  5. Swatch + 0, 45 %
  6. Allianz SE - 0, 1 %
  7. Deutsche Bank - 0, 2 %
  8. LEONI NA - 0, 3 %
  9. Commerzbank - 0, 4 %
  10. ThyssenKrupp - 0, 5 %
  11. Nestlé - 0, 55 %


Montag, 10. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (03. - 07.06.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche fielen überwiegend die Aktienkurse. Die Rekordjagd an den Börsen ist wohl vorerst zu Ende. Der Grund ist eine mögliche Zinswende in den Vereinigten Staaten. Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen steigen. Die Konjunktur in den Staaten stabilisiert sich. Die Anleihenkäufe von 85 Milliarden Dollar durch die Fed können gedrosselt werden. Der Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest. Wie ist eine mögliche Drosselung zu bewerten? Eine stabilisierende Konjunktur und die sich abzeichnende Unabhängigkeit vom Liquiditätstropf der Notenbank ist eine gute Entwicklung. Die Fed bereitet die Märkte auf ein Ende der Anleihenkäufe vor. Ein Wirtschaftswachstum treibt die Gewinne der Unternehmen. Angesichts der positiven Entwicklung des Aktienmarkts ist eine vorübergehende Korrektur kein Grund zur Panik. Es handelt sich eher um eine Verschnaufpause. Der Kursaufschwung der vergangenen Monate beruhte auf der Liquiditätsflut der Notenbanken. Eine anziehende Konjunktur in den Vereinigten Staaten bestätigt die Strategie der Fed. Die im Euroraum schwer kalkulierbaren Risiken der Staatsverschuldung und die instabilen Banken in den Krisenländern lassen es nicht zu, dass sich die EZB zurücklehnen kann. Es gibt immer noch Anzeichen für eine Konjunkturabkühlung. Ein schrittweiser Entzug der Liquidität durch die Notenbanken ist besser als ein plötzlicher Kurswechsel.
Der DAX verringerte sich 1, 13 % auf 8255 Punkte. Commerzbank und K + S waren die Verlierer der Woche.
Der MDAX verlor 1, 75 % auf 13847 Punkte. Brenntag, Kabel Deutschland, Pro7Sat1 und Rational waren die Gewinner der Woche. Gerry Weber, Hochtief, Kuka und Sky Deutschland verloren.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 2, 04 % auf 7785 Punkte
  2. FTSE 100 in London - 171, 10 Zähler auf 6412 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 132, 55 Zähler auf 15248 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 12, 64 Zähler auf 1643 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 13, 30 Zähler auf 3469 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro tendierte uneinheitlich:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0254 auf 1, 3260 Dollar
  2. 1 Euro in Yen - 3, 6600 auf 126, 810 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0133 auf 1, 2273 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen stiegen:
  1. Bundesanleihen + 0, 02 % auf 1, 53 %
  2. US amerikanische Anleihen + 0, 09 % auf 2, 17 %.
Der Bund Future sank 0, 54 % auf 143, 24 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 1, 09 %
  2. ThyssenKrupp + 0, 17 %
  3. SAP - 0, 01 %
  4. FMC - 0, 27 %
  5. Nestlé - 0, 32 %
  6. Swatch - 0, 38 %
  7. LEONI NA - 1, 59 %
  8. Allianz SE - 2, 43 %
  9. Adidas - 2, 80 %
  10. Roche GS - 3, 18 %
  11. Commerzbank - 5, 19 %.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.06.13

Am Freitag, dem 07.06.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Die Bundesbank senkte die deutsche Wachstumsprognose leicht. Das griechische Bruttosozialprodukt fiel im ersten Quartal 2013 5, 6 %. Die spanische Industrieproduktion legte im Mai 2013 erstmals seit Oktober 2012 wieder zu. Nach dem Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten lag die Arbeitslosenquote mit 7, 6 % über den Erwartungen. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft überraschend stark. Der Arbeitsmarktbericht lässt eine Stabilisierung der Konjunktur erkennen. Sie ist jedoch noch moderat, so dass die Fed die Anleihekäufe nicht so schnell drosseln wird. Damit nimmt die Furcht vor einer Straffung der Geldpolitik ab.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 % auf 8147 Punkte. Allianz und Münchner Rück verteuerten sich, weil es wohl nicht so hohe Verluste durch das Hochwasser geben wird wie 2002. Bayer, BASF, Commerzbank, Deutsche Bank und Deutsche Telekom legten zu. Auch Volkswagen stieg. Lanxess verbilligte sich.
Der MDAX stieg 0, 5 % auf 13773 Punkte. EADS, Gagfah und Wacker Chemie waren Gewinner des Tages. Hochtief, Norma Group und Sky Deutschland gingen zurück.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 2,1 % auf 7783 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 4 % auf 2393 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 88 % auf 3886 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 3 % auf 6419 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 1, 2 % auf 15221 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 1, 04 % auf 1639 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 96 % auf 3457 Punkte.
Die Börsen in Asien gingen zurück:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 21 % auf 12878 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 21 % auf 21575 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3248 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3260 Dollar
  3. 1 Euro = 126, 810 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2273 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 51 %
  2. Frankreich 2, 1 %
  3. Großbritannien 2, 02 %
  4. Japan 0, 86 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 2, 12 %
Der Bund Future stand bei 143, 57 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 2, 94 %
  2. Swatch + 1, 85 %
  3. Allianz SE + 1, 6 %
  4. Nestlé + 1, 21 %
  5. Deutsche Bank + 1, 2 %
  6. Commerzbank + 0, 9 %
  7. ThyssenKrupp + 0, 4 %
  8. SAP + 0, 3 %
  9. LEONI NA + 0, 2 %
  10. Adidas - 0, 1 %
  11. FMC - 0, 9 %.

Sonntag, 9. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 06.06.13

Am Donnerstag, dem 06.06.13, gaben überwiegend die Aktienkurse an den Börsen nach. Die EZB beließ den Leitzins erwartungsgemäß bei 0, 5 %. Außerdem senkte sie die Wachtumsprognose für die Eurozone. Das Bruttoinlandprodukt schrumpfe 0, 6 %. Die Kritik bezüglich der Zinsentscheidung lautet, dass es Aufgabe der EZB sei, die Liquidität zur Auslastung der überschüssigen Kapazitäten in Europa bereit zu stellen. Es besteht weiterhin die Sorge, dass die Fed ihre Anleihenkäufe drosseln könnte. Die Arbeitslosenquote in Frankreich erreichte den höchsten Stand seit 15 Jahren. Die Bestellungen bei der deutschen Industrie ging im April 2013 im Vergleich zum Vormonat um 2, 3 % zurück.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 2 % auf 8099 Punkte. Henkel verteuerte sich. Wegen der Hochwasserlage in Deutschland verbilligten sich Allianz und Münchner Rück. BMW, Daimler und Volkswagen verloren an Wert. Wegen Gewinnmitnahmen sank der Kurs von Lufthansa. Bayer und Deutsche Börse verbilligten sich wie Commerzbank und Deutsche Bank. SAP gab nach.
Der MDAX sank 0, 6 % auf 13707 Punkte. Fraport, Kabel Deutschland und Klöckner verteuerten sich. Hannover Rück, Norma Group und SGL Carbon gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:

  1. SMI in Zürich - 1, 27 % auf 7649 Punkte
  2. ATX in Wien - 2 % auf 2361 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 53 % auf 3832 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 98 % auf 6357 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen:

  1. Dow Jones in New York + 0, 04 % auf 14967 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 07 % auf 1610 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 11 % auf 3405 Punkte.
Die Börsen in Asien gingen zurück:

  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 85 % auf 12904 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 1, 05 % auf 21838 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3112 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3118 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 960 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2357 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 53 %
  2. Frankreich 2, 11 %
  3. Großbritannien 2, 04 %
  4. Japan 0, 84 %
  5. Schweiz 0, 77 %
  6. USA 2, 07 %.
Der Bund Future stand bei 143, 81 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + - 0 %
  2. Swatch - 0. 18 %
  3. FMC - 0, 6 %
  4. ThyssenKrupp - 0, 7 %
  5. LEONI NA - 0, 7 %
  6. Nestlé - 1, 1 %
  7. Adidas - 1, 2 %
  8. Roche GS - 1, 83 %
  9. Deutsche Bank - 2, 3 %
  10. Commerzbank - 2, 4 %
  11. Allianz SE - 2, 5 %.

Gewinner und Verlierer vom 07.06.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 07.06.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. HeidelbergCement + 27, 22 %
  2. Merck + 22, 58 %
  3. Adidas + 21, 31 %
  4. Henkel + 20, 05 %
  5. Deutsche Post + 17, 78 %
Im Vergleich zur Vorwoche schied Daimler aus. Dafür kam Deutsche Post herein, die bereits am 24.05.13 in der Liste stand.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. Commerzbank - 28, 79 %
  2. Lanxess - 15, 34 %
  3. RWE - 15, 22 %
  4. ThyssenKrupp - 12, 56 %
  5. K + S - 12, 49 %.
Im Vergleich zur Vorwoche gab es keine Änderung.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Pro7Sat1 + 49, 95 %
  2. Dürr + 48, 72 %
  3. EADS + 47, 22 %
  4. Stada Arzneimittel + 36, 68 %
  5. LEONI NA + 35, 27 %
Im Vergleich zur Vorwoche gab es keine Änderung.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 29, 00 %
  2. Gerry Weber - 16, 36 %
  3. Südzucker - 16, 10 %
  4. Aurubis - 14, 06 %
  5. SGL  Carbon - 9, 61 %.
Im Vergleich zur Vorwoche schied TAG Immobilien aus. Dafür kam SGL Carbon herein, die bereits am 24.05.13 in der Liste stand.
Die Gewinner im SMI sind:
  1. Richemont + 55, 80 %
  2. Actelion + 53, 54 %
  3. Roche GS + 50, 65 %
  4. UBS + 48, 89 %
  5. Swatch + 45, 38 %.
Im Vergleich zur Vorwoche schied Credit Suisse aus. Dafür kam Swatch herein.
Die Verlierer im SMI sind:
  1. Swisscom + 14, 74 %
  2. Nestlé + 15, 41 %
  3. Julius Bär + 17, 63 %
  4. Transocean + 17, 67 %
  5. Syngenta + 19, 77 %
Im Vergleich zur Vorwoche schied SGS aus. Dafür kam Syngenta herein.