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Mittwoch, 26. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 6 % auf 9338 Punkte
  2. MDAX: + 1, 2 % auf 16268 Punkte
  3. SMI: + 1, 13 % auf 8290 Punkte
  4. ATX: + 0, 77 % auf 2453 Punkte
  5. CAC 40: + 1, 40 % auf 4336 Punkte
  6. FTSE 100: + 1, 11 % auf 6593 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 27 % auf 16321 Punkte
  2. S & P: + 0, 05 % auf 1858 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 33 % auf 4213 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 36 % auf 14423 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 59 % auf 21726 Punkte
Nach den Verlusten des Vortages erholten sich die Kurse an den Weltbörsen, ohne dass es dafür einen konkreten Grund gab. Es scheint so, als ob die Anleger mögliche Verluste im Rahmen der Krim - Krise in den Kursen bereits eingepreist hätten.
In Europa stiegen die Kurse insgesamt. Am stärksten legten die Börsen in Frankfurt und Paris sowie der MDAX zu.
In den Vereinigten Staaten legten die Börsen überwiegend mit Ausnahme des Nasdaq zu. Am stärksten stieg der Dow Jones.
In Asien fielen die Börsen insgesamt. Am stärksten ging die Börse in Hongkong zurück.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. FMC + 3, 0 %
  2. Allianz SE + 1, 8 %
  3. Deutsche Bank + 1, 2 %
  4. SAP + 1, 2 %
  5. Adidas + 1, 0 %
Verlierer

  1. LEONI NA - 3, 4 %
  2. ThyssenKrupp - 0, 8 %
  3. Commerzbank - 0, 6 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte FMC zu. LEONI NA gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 1, 93 %
  2. Nestlé + 1, 54 %
  3. Swatch + 0, 28 %
Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte Roche zu.

Devisen

EZB

  1. 1, 3789 USD
  2. 141, 220 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
E - FX

  1. 1, 3806 USD
  2. 141, 270 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
Rendite 

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 58 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 2, 71 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 98 %
  6. USA 2, 73 %
Bund Future

143, 24 %

Dienstag, 25. März 2014

Dten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 1, 7 % auf 9189 Punkte
  2. MDAX: - 1, 6 % auf 16081 Punkte
  3. SMI: - 1, 12 % auf 8197 Punkte
  4. ATX: - 1, 6 % auf 2434 Punkte
  5. CAC 40: - 1, 27 % auf 4280 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 55 % auf 6521 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 39 % auf 16240 Punkte
  2. S & P: - 0, 78 % auf 1852 Punkte
  3. Nasdaq: - 1, 78 % auf 4201 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: 14475 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 94 % auf 21854 Punkte
Begann die vorangegangene Börsenwoche mit einem Kursanstieg, startete die aktuelle Börsenwoche mit einem deutlichen Kursrückgang, der den Kursanstieg in der vorangegangenen Börsenwoche halbierte. Für den Kursrückgang waren drei Tatsachen ursächlich:
  1. die schwelende Krim - Krise an den europäischen Börsen, die sich zwar überwiegend mit starken Rückgängen an den Börsen der Schwellenländer bemerkbar machte, aber an den europäischen Börsen eher eine geringe Rolle spielte.
  2. der schwache Handelsschluss an der Wall Street von Freitagabend, dem 21.03.14, der die Kursentwicklung an den europäischen Börsen am Montag, dem 24.03.14, maßgeblich beeinflusste.
  3. der  fünfte Rückgang hintereinander des chinesischen Einkaufsmanagerindex, der kein nennenswertes Wachstum der chinesischen Wirtschaft andeutete, so dass die deutsche Exportindustrie einen geringeren Absatz als erwartet in China annimmt. 
In Europa gingen die Kurse insgesamt stark zurück. Besonders stark fielen die Börsen in Frankfurt und Wien sowie der MDAX.
Auch in den Vereinigten Staaten gingen die Kurse insgesamt zurück. Am stärksten fiel der Nasdaq.
In Asien stieg der Kurs an der Börse Hongkong gegen den weltweiten Abwärtstrend.

Aktien

Deutschland

Verlierer

  1. LEONI NA - 5, 2 %
  2. Commerzbank - 3, 2 %
  3. Deutsche Bank - 2, 4 %
  4. FMC - 2, 0 %
  5. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  6. Adidas - 1, 2 %
  7. Allianz SE - 0, 8 %
  8. SAP - 0, 8 %
Deutschland spiegelte das weltweite Börsengeschehen wider. Es gab nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten fiel LEONI NA.

Schweiz

Verlierer

  1. Roche GS - 2, 04 %
  2. Swatch - 1, 00 %
  3. Nestlé - 0, 15 %
Wie in Deutschland gab es auch in der Schweiz nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten fiel Roche.

Devisen

EZB

  1. 1, 3774 USD
  2. 141, 050 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
E - FX

  1. 1, 3764 USD
  2. 141, 040 jap. Yen
  3. 1, 2199 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 60 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien 2, 71 %
  4. Japan 0, 60 %
  5. Schweiz 1, 01 %
  6. USA 2, 73 %
Bund Future

143, 10 %

Montag, 24. März 2014

Wochenrückblick vom 17. - 21.03.14

Es folgt der Wochenrückblick vom 17. - 21.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 3, 17 % auf 9343 Punkte
  2. MDAX: + 2, 04 % auf 16337 Punkte
  3. SMI: + 2, 28 % auf 8128 Punkte
  4. ATX: + 3, 69 % auf 2475 Punkte
  5. CAC 40: + 3, 08 % auf 4344 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 31 % auf 6513 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones + 1, 77 % auf 16427 Punkte
  2. S & P: + 1, 68 % auf 1881 Punkte
  3. Nasdaq: + 1, 24 % auf 4318 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 73 % auf 14224 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 52 % auf 21440 Punkte
In der vorbezeichneten Börsenwoche prägten Russland, die Vereinigten Staaten und China das Börsengeschehen, wobei die Auswirkungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien unterschiedlich waren.
Für Europa war das Vorgehen Russlands auf der Krim maßgeblich. Nachdem das Ergebnis des Referendums auf der Krim zu einer Annektion und einer Rede Putins, in der eine weitere Annektion der Ostukraine ausschloss, führte und es erwartungsgemäß zu Sanktionen der USA und der EU kam, stand die Krise nicht mehr im Mittelpunkt des Anlegerinteresses, so dass sich die europäischen Börsen nach den Verlusten der vorangegangenen zwei Wochen erholten, wenn auch eine Furcht vor der Unberechenbarkeit Russlands zurückblieb. Am stärksten erholten sich die Börsen in Wien, Frankfurt und Paris. Dagegen gab die Börse London leicht nach.
In den Vereinigten Staaten wirkte sich die Rede der Präsidenten der Notenbank Fed aus. Die Rede war insgesamt unklar, weil die Präsidentin einerseits auf absehbare Zeit an der bisherigen Geldpolitik festhalten will, aber andererseits die geldpolitischen Zügel straffen will ohne einen genauen Zeitpunkt zu nennen. Die Börsen stiegen insgesamt, aber schwächer als in Europa.
In Asien wirkte sich die Pleite eines chinesischen Immobilienentwicklers negativ auf die Kurse aus, weil die Anleger das Platzen einer Immobilienblase befürchten. Die Kurse gingen insgesamt zurück. Am stärksten fiel die Börse in Tokio.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Lufthansa + 4, 19 %
  2. Commerzbank + 2, 11 %
  3. Siemens + 2, 01 %
  4. RWE + 1, 91 %
  5. E.ON + 1, 82 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Fresenius und FMC sind ausgeschieden. Dafür sind Commerzbank und Siemens hereingekommen. Lufthansa hat seine führende Position verteidigt.

Verlierer

  1. K + S - 8, 20 %
  2. Linde - 3, 88 %
  3. Daimler - 3, 82 %
  4. ThyssenKrupp - 3, 05 %
  5. BASF - 2, 38 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Deutsche Bank, Continental und Infineon sind ausgeschieden. Dafür sind Linde, Daimler und BASF hereingekommen. K + S hat seine führende Position verteidigt.

MDAX

Gewinner

  1. Hannover Rück + 4, 54 %
  2. Fuchs Petrolub + 4, 32 %
  3. MTU Aero Engines + 3, 56 %
  4. Metro - 2, 76 %
  5. Krones - 2, 71 %
Verlierer

  1. Wacker Chemie - 7, 80 %
  2. Hochtief - 4, 43 %
  3. Aareal Bank - 4, 15 %
  4. Gerrsheimer - 3, 99 %
  5. Hugo Boss - 3, 91 %
SMI

Gewinner

  1. Transocean + 5, 93 %
  2. Roche GS + 4, 33 %
  3. Credit Suisse + 3, 64 %
  4. ABB + 3, 02 %
  5. Swisscom + 2, 93 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Geberit, Givaudan, Actelion und Swiss Re sind ausgeschieden. Dafür sind Transocean, Roche, Credit Suisse und ABB hereingekommen. Transocean hat von Geberit die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Givaudan - 0, 44 %
  2. Swatch + 0, 09 %
  3. SGS + 0, 61 %
  4. Julius Bär + 0, 72 %
  5. Nestlé + 0, 86 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Transocean, Richemont, Credit Suisse und UBS sind ausgeschieden. Givaudan, Swatch, SGS und Nestlé sind dafür hereingekommen. Givaudan hat von Transocean die führende Position übernommen.

Sonntag, 23. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 50 % auf 9343 Punkte
  2. MDAX: - 0, 15 % auf 16337 Punkte
  3. SMI: + 0, 62 % auf 8313 Punkte
  4. ATX: + 0, 13 % auf 2475 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 37 % auf 4344 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 34 % auf 6518 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 59 % auf 16427 Punkte
  2. S & P: + 0, 49 % auf 1881Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 03 % auf 4318 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: geschlossen
  2. Hang Seng: + 1, 23 % auf 21440 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen überwiegend weltweit mit Ausnahme des MDAX und des Nasdaq, die moderat nachgaben. Die Krise um die Krim und die chinesischen wirtschaftlichen Sorgen traten in den Hintergrund. Der positiv ausgegangene Stresstest bei 30 amerikanischen Großbanken sorgte für eine freundliche Stimmung. Nach Ansicht der amerikanischen Notenbank Fed sind die Banken heute besser auf eine Wirtschaftskrise vorbereitet. Außerdem hat sich die Stimmung im amerikanischen Handel spürbar verbessert.
In Europa legten die Börsen in Zürich, Frankfurt und London stärker zu.
Die positiven Daten aus den Vereinigten Staaten sorgten für einen Kursanstieg beim Dow Jones und Standard & Poor's. Hingegen gab der Nasdaq geringfügig nach.
Die Börse in Tokio hatte geschlossen. Nach den vorangegangenen Verlusten erholt sich die Börse in Hongkong.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 2, 5 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 4 %
  3. SAP + 1, 3 %
  4. LEONI NA + 0, 4 %
  5. FMC + 0, 1 %
Verlierer

  1. Adidas - 1, 8 %
  2. Allianz SE - 1, 1 %
  3. Deutsche Bank - 0, 7 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Commerzbank legte am stärksten zu. Adidas gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 1, 22 %
  2. Nestlé + 0, 62 %
Verlierer

Swatch - 0, 38 %

Wie in Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Roche legte am stärksten zu. Swatch gab nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3780 USD
  2. 141, 070 jap. Yen
  3. 1, 2182 CHF
E - FX

  1. 1, 3795 USD
  2. 141, 100 jap. Yen
  3. 1, 2180 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 64 %
  2. Frankreich 2, 17 %
  3. Großbritannien 2, 76 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 1, 02 %
  6. USA 2, 76 %
Bund Future

142, 49 %

Gewinner und Verlierer vom 21.03.14

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 21.03.14.

Die Gewinner im DAX sind:

  1. Lufthansa + 25, 3 %
  2. Commerzbank + 13, 8 %
  3. Lanxess + 12, 7 %
  4. HeidelbergCement + 10, 9 %
  5. Infineon + 9, 1 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. RWE und Continental sind ausgeschieden. Dafür sind Commerzbank und Infineon hereingekommen. Lufthansa ist unverändert an der Spitze.

Die Verlierer im DAX sind:

  1. Adidas - 17, 7 %
  2. Volkswagen - 11, 9 %
  3. Henkel - 10, 5 %
  4. SAP - 9, 2 %
  5. Allianz - 7, 9 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Merck und Deutsche Bank sind ausgeschieden. Dafür sind Henkel und Allianz hereingekommen. Adidas und Volkswagen sind unverändert an der Spitze.

Die Gewinner im MDAX sind:

  1. Rheinmetall + 15, 7 %
  2. Gerry Weber + 14, 8 %
  3. Fielmann + 13, 3 %
  4. Osram + 12, 8 %
  5. Südzucker + 12, 1 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Wacker Chemie ist ausgeschieden. Dafür ist Fielmann hereingekommen. Rheinmetall und Gerry Weber sind unverändert an der Spitze.

Die Verlierer im MDAX sind:

  1. Metro - 18, 1 %
  2. Sky Deutschland - 15, 9 %
  3. SGL Carbon - 15, 3 %
  4. Dürr - 14, 3 %
  5. Aurubis - 13, 3 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. ElringKlinger ist ausgeschieden. Dafür ist Sky Deutschland hereingekommen. Metro ist unverändert an der Spitze.

Die Gewinner im SMI sind:

  1. Actelion + 74, 73 %
  2. Adecco + 38, 73 %
  3. UBS + 24, 45 %
  4. Roche GS + 22, 36 %
  5. Geberit + 22, 21 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Swisscom ist ausgeschieden. Dafür ist UBS hereingekommen. Actelion und Adecco sind unverändert an der Spitze.

Die Verlierer im SMI sind:

  1. Transocean - 27, 71 %
  2. Syngenta - 18, 78 %
  3. SGS - 7, 48 %
  4. Holcim - 7, 00 %
  5. Nestlé - 4, 56 %
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich weder die Zusammensetzung der Liste noch die Platzierung in der Liste verändert.

Freitag, 21. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 0, 41 % auf 9238 Punkte
  2. MDAX: - 0, 77 % auf 16317 Punkte
  3. SMI: + 0, 12 % auf 8236 Punkte
  4. ATX: - 0, 68 % auf 2467 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 08 % auf 4305 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 74 % auf 6524 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 35 % auf 16280 Punkte
  2. S & P: + 0, 26 % auf 1866 Punkt
  3. Nasdaq: 0, 12 % auf 4313 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 1, 65 % auf 14224 Punkte
  2. Hang Seng: - 1, 78 % auf 21179 Punkte
Nachdem es an den vorangegangenen drei Tagen so schien, als ob die Krise um die Krim in den Hintergrund des Börsengeschehens getreten sei, ist die jetzt wieder in den Blickpunkt der Anleger geraten, weil die Regierung der Vereinigten Staaten Sanktionen gegen Russland verhängt hat. Damit wird wahrscheinlich, dass auch die Regierungen der Europäischen Union unter Zugzwang geraten und Sanktionen beschließen. Neben der Krim - Krise wirkte sich auch die Rede der Präsidentin der amerikanischen Notenbank Fed auf die Börse aus. Sie bestätigte zwar ihre lockere Geldpolitik, konnte aber nicht die Zweifel zerstreuen, dass sie in absehbarer Zeit die geldpolitischen Zügel anziehen wird. Auch das mögliche Platzen einer Immobilienblase in China wirkte sich auf die Börse aus.
Die Krim - Krise betraf die europäischen Börsen. Dort gingen die Kurse überwiegend zurück mit Ausnahme der Börse in Zürich, wo die Kurse moderat stiegen. Am stärksten gingen der MDAX und die Börsen in London und Wien zurück.
Die Rede der Präsidentin der Fed sorgte für einen Kursanstieg an den Börsen in den Vereinigten Staaten. Dort legte der Dow Jones am stärksten zu.
Die Sorgen um China beeinflussten das Kursgeschehen in Asien negativ. Dort gingen die Börsen insgesamt zurück - am stärksten die Börse in Hongkong.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  2. FMC + 0, 7 %
  3. Commerzbank + 0, 1 %
Verlierer

  1. Adidas - 1, 1 %
  2. Allianz SE - 1, 1 %
  3. LEONI NA - 0, 9 %
  4. SAP - 0, 8 %
  5. Deutsche Bank - 0, 2 %
Der deutsche Aktienmarkt spiegelte den europäischen Aktienmarkt wider. Die Verlierer überwogen die Gewinner. ThyssenKrupp stieg am stärksten. Adidas und Allianz SE gaben am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

Roche GS + 0, 23 %

Verlierer

  1. Swatch - 0, 54 %
  2. Nestlé - 0, 46 %
Wie in Deutschland spiegelte auch der Schweizer Aktienmarkt den europäischen Aktienmarkt wider. Roche legte moderat zu. Swatch gab am stärksten nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3762 USD
  2. 140, 850 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
E - FX

  1. 1, 3772 USD
  2. 141, 020 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 66 %
  2. Frankreich 2, 20 %
  3. Großbritannien 2, 78 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 98 %
  6. USA 2, 77 %
Bund Future

142, 23 %

Donnerstag, 20. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 36 % auf 9276 Punkte
  2. MDAX: + 0, 22 % auf 16457 Punkte
  3. SMI: - 0, 01 % auf 8239 Punkte
  4. ATX: + 0, 48 % auf 2489 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 26 % auf 4302 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 57 % auf 6567 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 05 % auf 16327 Punkte
  2. S & P: - 0, 06 % auf 1871 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 18 % auf 4326 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 36 % auf 14463 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 09 % auf 21563 Punkte
Nachdem an den beiden vorangegangenen Tagen die Börsen ein freundliches Bild boten, war der aktuelle Handelstag ohne klare Tendenz. Diese Einschätzung trifft insbesondere für die asiatischen und europäischen Börsen zu. Der Aktienmarkt in den Vereinigten Staaten ging moderat zurück. Für diese Gesamtentwicklung war die abwartende Haltung der Anleger ursächlich, weil sie auf die Rede der Präsidenten der amerikanischen Notenbank Fed warteten, um etwas über die amerikanische Geldpolitik zu erfahren. Die bislang beherrschenden Themen der Krise um die Krim und wirtschaftliche Probleme in China traten dagegen in den Hintergrund.
In Europa legten die Börsen in Wien und Frankfurt zu und in Asien die Börse von Tokio. Die Börsen in London und Paris sowie der Nasdaq gaben nach.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Deutsche Bank + 2, 2 %
  2. Commerzbank + 0, 5 %
  3. FMC + 0, 3 %
  4. LEONI NA + 0, 1 %
Verlierer

  1. Adidas - 1, 5 %
  2. Allianz SE - 1, 5 %
  3. ThyssenKrupp - 1, 1 %
  4. SAP - 0, 2 %
Der Aktienmarkt in Deutschland spiegelte die unklare Tendenz wider. Gewinner und Verlierer hielten sich die Waage. Deutsche Bank stieg am stärksten. Adidas und Allianz gaben am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 0, 81 %
  2. Nestlé + 0, 15 %
Verlierer

Swatch - 0, 89 %

Im Gegensatz zu Deutschland spiegelte der Aktienmarkt in der Schweiz die unklare Tendenz nicht wieder. Hier überwogen die Gewinner die Verlierer. Roche legte am stärksten zu. Swatch gab nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3913 USD
  2. 141, 310 jap. Yen
  3. 1, 2167 CHF
E - FX

  1. 1, 3925 USD
  2. 141, 360 jap. Yen
  3. 1, 2170 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 60 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 2, 69 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 97 %
  6. USA 2, 69 %
Bund Future

142, 97 %