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Donnerstag, 3. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisene- und Rentenmarkt vom 02.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen und Rentenmarkt vom 02.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 20 % auf 9623 Punkte
  2. MDAX: + 0, 05 % auf 16615 Punkte
  3. SMI: + 0, 73 % auf 8519 Punkte
  4. ATX: + 1, 3 % auf 2556 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 21 % auf 4436 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 23 % auf 6668 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 15 % auf 16557 Punkte
  2. S & P: + 0, 20 % auf 1889 Punkte
  3. Nasdaq. + 0, 16 % auf 4275 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 1, 04 % auf 14946 Punkte
  2. Hang Seng: 0, 29 % auf 22513 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen weltweit weiter. Es gab verschiedene Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen.
In Europa warten die Anleger auf die Ergebnisse der heutigen zinspolitischen Sitzung der EZB. Sie erwarten in absehbarer Zeit eine weitere Senkung des Leitzinses, weil sie eine Deflation befürchten nach dem Preisrückgang in Spanien. Die Renditen griechischer Staatsanleihen gingen auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren zurück. Diese Entwicklung lässt es nicht unmöglich erscheinen, dass sich Griechenland auf dem Kapitalmarkt wieder frisches Kapital verschaffen kann. Im Hinblick auf diese Entwicklung legten die Börsen insgesamt moderat zu mit Ausnahme der Börse in Wien, die am stärksten zulegte.
Dem privaten Dienstleister ADP zufolge stieg die Zahl der amerikanischen Beschäftigten im März weniger stark als erwartet. Die offiziellen Zahlen für den Arbeitsmarkt gibt das Arbeitsministerium allerdings erst am Freitag, dem 04.04.14, bekannt. Deshalb konnten die jetzt vorgelegten Zahlen dem Börsengeschehen keine Impulse geben. Die Börsen legten insgesamt moderat zu. Am stärksten gewann der S & P.
In Asien warten die Anleger darauf, wie die People's Bank of China auf die schlechten Konjunkturaussichten reagiert. Nach einer Aussage des chinesischen Staatspräsidenten aus der vergangenen Woche ist davon auszugehen, dass die chinesische Regierung die Konjunktur stützt. Im Vertrauen auf diese Aussage stiegen die Kurse insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Tokio zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 2, 1 %
  2. Commerzbank + 1, 9 %
  3. Adidas + 0, 9 %
  4. Deutsche Bank + 0, 8 %
  5. FMC + 0, 5 %
Verlierer

  1. ThyssenKrupp - 0, 6 %
  2. SAP - 0, 3 %
  3. Allianz SE - 0, 2 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte LEONI NA zu. ThyssenKrupp gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Nestlé + 1, 96 %
  2. Swatch + 1, 83 %
Verlierer

Roche GS - 0, 19 %

Wie in Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Nestlé zu. Roche hab moderat nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3795 USD
  2. 142, 030 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
E - FX

  1. 1, 3788 USD
  2. 142, 970 jap. Yen
  3. 1, 2193 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 2, 77 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 80 %
Bund Future

142, 80 %

Mittwoch, 2. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 01.04.14

Es Markt folgen sterben daten vom Aktien-, Devisen-und Rentenmarkt vom 01.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 50% Markt auf 9604 Punkte
  2. MDAX: + 0, 88% Markt Markt auf 16607 Punkte
  3. SMI: + 0, 05% Markt Markt auf 8458 Punkte
  4. ATX: + 1, 2% Markt Markt auf 2.555 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 75% Markt Markt auf 4424 Punkte
  6. FSE 100: + 0, 70% Markt auf 6645 Punkte

Vereinigte Staaten



  1. Dow Jones: + 0, 42% Markt Markt auf 16526 Punkte
  2. S & P: + 0, 42% Markt Markt auf 1.880 Punkte
  3. Nsdaq: + 1, 17% Markt auf 4248 Punkte
Asien



  1. Nikkei 225: - 0, 24%
  2. Hang Seng: + 1, 35% Markt Markt auf 22448 Punkte
Die Kurse An den Börsen Stiegen überwiegend Dörfer weltweit.
In Europa legten die Kurse insgesamt zu. Für den Kursanstieg waren mehrere Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen verantwortlich. Im März trübte sich die Stimmung der Einkaufsmanager leicht ein, wobei sich die Stimmung in den einzelnen Mitgliedstaaten unterschiedlich verhielt. In Frankreich stieg die Stimmung genau wie in Italien und Spanien. Dagegen trübte sich die Stimmung in Deutschland ein. Trotz der getrübten Stimmung sank die Arbeitslosenquote. Die Börsen in Wien und Paris sowie der MDAX legten am stärksten zu.
In den Vereinigten Staaten stieg der Einkaufsmanager Index im März nicht so stark wie  erwartet. Dagegen erhöhten sich die Bauausgaben im Februar etwas. Die Aussage der Chefin der Fed, Yellen, die lockere Geldpolitik fortzusetzen, führte dazu, dass die Börsen insgesamt stiegen. Der Nasdaq legte am stärksten zu.
Die chinesischen Einkaufsmanager Indizes fielen schwach aus und führten zu einer uneinheitlichen Tendenz an den asiatischen Börsen. Der Hang Seng legte am stärksten zu. 

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 3, 7 %
  2. Thyssenkrupp + 2, 3%
  3. LEONI NA + 2, 3%
  4. Deutsche Bank + 1, 8%
  5. Allianz SE + 0, 5%
  6. Adidas + 0, 4%
  7. SAP + 0, 4 %
Verlierer

FMC - 0, 8 %

In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Commerzbank zu. FMC ging zurück.

Schweiz

Verlierer

  1. Swatch - 1, 26 %
  2. Roche GS - 0, 42%
  3. Nestlé - 0, 38 %
Im Gegensatz zu Deutschland GAB es Nur Verlierer, keine Gewinner. Swatch ging am stärksten zurück.

Devisen

EZB

  1. 1, 3790 USD
  2. 142, 530 jap. Yen
  3. 1, 2178 CHF 
E- FX

  1. 1.3793 USD
  2. 142, 620 jap. Yen
  3. 1, 2181 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 10%
  3. Großbritannien 2, 75%
  4. Japan 0, 61%
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 75%
Eine geldpolitische Lockerung in Europa gilt als wahrscheinlich. Auf der kommenden Sitzung der EZB am Donnerstag, dem 03.04.14, allerdings wird es erwartungsgemäß allerdings dazu nicht kommen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt.

Dienstag, 1. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.03.14.

Indzes

Europa

  1. DAX: - 0, 33 % auf 9556 Punkte
  2. MDAX: + 0, 10% Markt auf 16462 Punkte
  3. SMI: + 1, 24% Markt auf 8477 Punkte
  4. ATX: + 1, 7% Markt auf 2.524 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 09% Markt auf 4415 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 05% Markt auf 6619 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 78 % auf 16450 Punkte
  2. S & P: + 0, 79 % auf 1872 Punkte
  3. Nadaq: + 1, 14 % auf 4203 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 90 % auf 14828 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 27 % auf 22150 Punkte
Zu Beginn der aktuellen Börsenwoche stiegen die Kurse überwiegend an den Börsen mit Ausnahme der Börse in Frankfurt, die nach Gewinnmitnahmen leicht nachgab. Die Börsianer warten auf die Sitzung der EZB am Donnerstag, dem 03.04.14. Ende 2013 kehrte Frankreichs Wirtschaft auf den Pfad des Wachstums zurück. Im Februar stieg der Umsatz des deutschen Einzelhandels weiter, nachdem er bereits im Januar zulegen konnte.
Die europäischen Börsen legten überwiegend zu. Die Börsen in Wien und Zürich sowie der MDAX stiegen am stärksten. Nur die Börse in Frankfurt gab leicht nach.
In den Vereinigten Staaten fiel der Einkaufsmanager - Index in der Region Chicago überraschend im März, ohne allerdings das Marktgeschehen beeinflussen zu können. Die Chefin der Notenbank Fed, Yellen, äußerte, die lockere Geldpolitik fortsetzen zu wollen. Diese Äußerung ließ die Kurse an den Börsen insgesamt steigen. Am stärksten legte der Nasdaq zu.
Die Börsen in Asien setzten ihre Erholung fort. Die Börse in Tokio stieg am stärksten.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 1, 4 %
  2. Deutsche Bank + 0, 5%
  3. Thyssenkrupp + 0, 4%
  4. SAP + 0, 1%
  5. Adidas + - 0%
Verlierer

  1. FMC - 0, 4 %
  2. Allianz SE - 0, 2%
  3. LEONI NA - 0, 1%
In Deutschland sterben überwogen Gewinner Verlierer sterben. Am stärksten legte die Commerzbank zu. FMC gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 0, 91 %
  2. Nestlé + 0, 60%
  3. Roche GS + 0, 04 %
Im Gegensatz zu Deutschland GAB es in der Schweiz Nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte Swatch zu.

Devisen

EZB

  1. 1, 3788 USD
  2. 142, 420 jap. Yen
  3. 1, 2194 CHF
E - FX

  1. 1 3798 USD
  2. 142, 380 jap. Yen
  3. 1. 2192 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 59 %
  2. Frankreich 2, 11%
  3. Großbritannien 2, 76%
  4. Japan 0, 64%
  5. Schweiz 0, 94%
  6. USA 2, 74%
Wegen der Sitzung der EZB am kommenden Donnerstag spekulieren die Anleger wegen der geringen Inflation in der Euro - Zone und einer sich möglicherweise abzeichnenden Deflation auf eine Zinssenkung. Der Präsident der EZB, Draghi, hat sich nur geäußert, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Es ist daher völlig offen, wie die EZB entscheidet.

Bund 

143, 39%

Montag, 31. März 2014

Wochenrückblick vom 24. - 28.03.14

Es folgt der Wochenbericht vom 24. - 28.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 2, 61% Markt Markt Markt Markt auf 9587 Punkte
  2. MDAX: + 0, 65% Markt Markt Markt Markt Markt auf 16444 Punkte
  3. SMI: 2, 89% Markt Markt Markt Markt Markt auf 8363 Punkte
  4. ATX: + 0, 28% Markt Markt Markt Markt Markt auf 2.482 Punkte
  5. CAC 40-0. 09% Markt Markt Markt Markt Markt auf 4340 Punkte
  6. FTSE 100: + 1, 44% Markt Markt Markt Markt Markt auf 6607 Punkte.

An den Börsen erholten Europaischen Sich sterben Kurse weiter, Weil sterben Krise Auf der Krim NICHT MEHR im vordergrund Steen.  Vielmehr Werden sterben Auswirkungen möglicher Sanktionen Markt Markt Markt auf Einzelne unternehmen interessant. WEGEN Waden Starken Engagements in Russland brach der Kurs von beispielsweise Stada Arzneimittel im MDAX Ein deutlich.  Am stärksten Stiegen sterben Börsen in Zürich, Frankfurt und London. Die Börse in Paris GAB Nach minimal.



Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 33% Markt Markt Markt Markt Markt auf 16372 Punkte
  2. S & P: - 1, 01% Markt Markt Markt Markt auf 1.862 Punkte
  3. Nasdaq: - 3, 03% Markt Markt Markt Markt Markt auf 4187 Punkte
Die Börsen in Den VEREINIGTEN Staaten Stiegen Nicht weiter. Ursache DAFÜR IST, dass.. sterben Aktien Steuerungen Steuerungen im Vergleich zu Anderen Börsen zu teuer Sindh. Bin stärksten Ging der Nasdaq zurück.

Asien

  1. Nikkei 225: + 3, 32% Markt Markt Markt Markt auf 14696 Punkte
  2. Hang Seng: + 3, 03% Markt Markt Markt Markt Markt auf 22090 Punkte
In Asien Stiegen sterben Nicht Kurse weiter. SIE konnten Sich Erholen, sterben nachdem chinesische Regierung Hatte erklärt, sterben Konjunktur zu Stützen.  Am stärksten legte sterben Börse in Tokio zu.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. BMW + 10, 82%
  2. Deutsche Post + 4, 26%
  3. Münchner Rück + 3, 36%
  4. Lanxess + 3, 25%
  5. Siemens + 2, 44%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Lufthansa, Commerzbank, RWE und E.ON Sind Ausgeschieden. Dafur Sind BMW, Deutsche Post, Münchner Rück und Lanxess hereingekommen. BMW hat von Lufthansa sterben führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Adidas - 3, 95%
  2. RWE - 1, 99%
  3. Allianz SE - 1, 46%
  4. Beiersdorf - 1, 08%
  5. Heidelbergcement - 1, 08% 
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Vollständig Verändert.

MDAX

Gewinner

  1. Rational + 6, 52%
  2. Krones + 4, 27%
  3. Airbus Industries + 3, 13%
  4. Hannover Rück + 2, 90%
  5. Hugo Boss + 2, 79%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Fuchs Petrolub, MTU Aero Engines und Metro Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Rational, Airbus Industries und Hugo Boss hereingekommen. Rational Hut von Hann Rück sterben führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Stada Arzneimittel - 11, 84%
  2. LEONI NA - 8, 69%
  3. Rheinmetall - 6, 27%
  4. Klöckner - 5, 65%
  5. Wacker Chemie - 5, 26%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Hochtief, Aareal Bank, Gerresheimer und Hugo Boss Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Stada Arzneimittel, LEONI NA, Rheinmetall und Klöckner hereingekommen. Stada Arzneimittel Hut von Wacker Chemie sterben führende Position übernommen.

SMI 

Gewinner

  1. Syngenta + 4, 24%
  2. Swisscom + 2, 56%
  3. Credit Suisse + 2, 43%
  4. Nestlé + 2, 31%
  5. ABB + 2, 30% 
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Transocean und Roche GS Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Syngenta und Nestlé hereingekommen. Syngenta hat von Transocean sterben führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Actelion - 4, 31%
  2. Adecco - 0, 95%
  3. UBS - 0, 61%
  4. Novartis - 0, 14%
  5. Givaudan - 0, 07%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Swatch, SGS, Julius Bär und Nestlé Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Actelion, Adecco, UBS und Novartis hereingekommen. Actelion hat von Givaudan sterben führende Position übernommen.


Samstag, 29. März 2014

Gewinner und Verlierer im 1. Quartal 2014

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI  im 1. Quartal 2014.

Die Gewinner im DAX sind:

  1. Lufthansa 
  2. Commerzbank
  3. ThyssenKrupp
  4. Lanxess
  5. HeidelbergCement
Die Verlierer im DAX sind:

  1. Adidas
  2. SAP
  3. Volkswagen
  4. Henkel 
  5. Merck
Die Gewinner im MDAX sind:

  1. Osram
  2. Gerry Weber
  3. Wacker Chemie
  4. Rheinmetall
  5. Norma Group
Die Verlierer im MDAX sind:

  1. Metro
  2. Sky Deutschland
  3. Hugo Boss
  4. Aurubis
  5. MTU Aero Engines
Die Gewinner im SMI sind:

  1. Actelion
  2. Adecco
  3. Roche GS
  4. Swisscom
  5. Geberit
Die Verlierer im SMI sind:

  1. Transocean
  2. Syngenta
  3. SGS
  4. Holcim
  5. Nestlé

Gewinner und Verlierer vom 28.03.14

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 28.03.14.

Die Gewinner im DAX sind:

  1. Lufthansa + 23, 6 %
  2. Commerzbank + 12, 3 %
  3. RWE + 12, 2 %
  4. Lanxess + 11, 8 %
  5. HeidelbergCement + 10, 8 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Infineon ist ausgeschieden. Dafür ist RWE hereingekommen. Die ersten beiden Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im DAX sind:

  1. Adidas - 15, 2 %
  2. Volkswagen - 7, 6 %
  3. Henkel - 7, 0 %
  4. Deutsche Bank - 6, 8 %
  5. SAP - 5, 8 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Allianz ist ausgeschieden. Dafür ist Deutsche Bank hereingekommen. Die ersten drei Plätze sind unverändert.

Die Gewinner im MDAX sind:

  1. Gerry Weber + 16, 2 %
  2. Rheinmetall + 14, 8 %
  3. Fielmann + 14, 4 %
  4. Bilfinger + 12, 4 %
  5. Osram + 12, 0 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Südzucker ist ausgeschieden. Dafür ist Bilfinger hereingekommen. Gerry Weber hat von Rheinmetall die führende Position übernommen.

Die Verlierer im MDAX sind:

  1. Sky Deutschland - 20, 5 %
  2. Metro - 16, 3 %
  3. SGL Carbon - 15, 1 %
  4. Stada Arzneimittel - 13, 7 %
  5. Dürr - 12, 9 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Aurubis ist ausgeschieden. Dafür ist Stada Arzneimittel hereingekommen. Sky Deutschland hat von Metro die führende Position übernommen.

Die Gewinner im SMI sind:

  1. Actelion + 65, 18 %
  2. Adecco + 41, 06 %
  3. UBS + 23, 57 %
  4. Geberit + 23, 23 %
  5. Swisscom + 22, 95 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Roche GS ist ausgeschieden. Dafür ist Swisscom hereingekommen. Die ersten drei Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im SMI sind:

  1. Transocean - 26, 20 %
  2. Syngenta - 15, 00 %
  3. SGS - 6, 44 %
  4. Holcim - 4, 82 %
  5. Nestlé - 3, 71 %
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich weder die Zusammensetzung der Liste noch die Platzierung in der Liste verändert.

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 4 % auf 9587 Punkte
  2. MDAX: + 0, 67 % auf 16444 Punkte
  3. SMI: + 0, 42 % auf 8363 Punkte
  4. ATX: + 0, 94 % auf 2482 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 45 % auf 4340 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 29 % auf 6607 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 66 % auf 16372 Punkte
  2. S & P: + 0, 70 % auf 1862 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 87 % auf 4187 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 50 % auf 14696 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 19 % auf 22090 Punkte
Nach einem verhaltenen Start in die Börsenwoche besserte sich die Stimmung an den Börsen, so dass die Börsenwoche weltweit mit steigenden Kursen endete.
In Europa geriet Spanien überraschend in die Deflation. Erstmals seit Oktober 2009 fielen dort die Verbraucherpreise. In Deutschland fiel die Inflationsrate nach ersten Schätzungen auf 1 Prozent und erreichte damit den tiefsten Stand seit Mitte 2010. Das Geschäftsklima in der Eurozone hellte sich im März stärker als erwartet auf. Wegen dieser guten Nachrichten stiegen die europäischen Börsen insgesamt. Am stärksten legten die Börsen in Frankfurt und Wien sowie der MDAX zu.
Ohne marktbewegende Nachrichten stiegen die Kurse an den Börsen in den Vereinigten Staaten. Am stärksten legte der Nasdaq zu.
In Asien profitierten die Börsen von der Erholung der Rohstoffpreise. Außerdem zeigte sich der chinesische Premier zuversichtlich, dass seine Regierung das Wachstum der Wirtschaft auf einem angemessenen Niveau halten kann. Wegen dieser positiven Einflüsse stiegen die Kurse an den asiatischen Börsen insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Hongkong zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 3, 0 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 3 %
  3. Commerzbank + 1, 6 %
  4. Deutsche Bank + 1, 3 %
  5. Adidas + 0, 8 %
  6. SAP + 0, 7 %
  7. Allianz + 0, 2 %
  8. FMC + 0, 2 %
In Deutschland gab es keine Verlierer, nur Gewinner. Am stärksten legte LEONI NA zu.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 0, 84 %
  2. Swatch + 0, 64 %
Verlierer

Nestlé - 0, 45 %

Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Am stärksten stieg Roche. Nestlé gab leicht nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3759 USD
  2. 140, 900 jap. Yen
  3. 1, 2186 CHF
E - FX

  1. 1, 3735 USD
  2. 140, 060 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
Die Aussicht auf mögliche Zinssenkungen durch die EZB bei ihrer nächsten Sitzung am 03.04.14 brachte den Euro zeitweilig unter Druck. Im Verlauf des Handels konnte er sich erholen.

Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 2, 73 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 93 %
  6. USA 2, 73 %
Am Donnerstag, dem 03.04.14, berät die EZB über weitere geldpolitische Maßnahmen gegen die Gefahr eines breiten Preisverfalls. Diese Zinsfantasie könnte sich auf die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen auswirken.

Bund Future

143, 60 %