Am Donnerstag, dem 19.04.12, schlossen die europäischen Börsen uneinheitlich ohne eindeutige Tendenz. Für den schwankenden Kursverlauf waren vier Ereignisse ausschlaggebend:
- die nicht so schnell wie erwartet sinkenden Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten,
- die stärker als erwartet ausgefallene Verschlechterung des Geschäftsklimas in der Region Philadelphia,
- die sinkenden Verkaufszahlen leerstehender Häuser in den Vereinigten Staaten und
- die erhöhten Renditen für spanische, italienische und französische Staatsanleihen.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 2 Prozent auf 6720 Punkte. Die Aktie der Commerzbnak verlor deutlich an Wert.
Der MDAX gab 0, 4 Prozent auf 10622 Punkte nach.
Der SMI in Zürich legte indessen 0, 69 Prozent auf 6216 Punkte zu.
Gewinner / Verlierer
- Nestlè + 1, 24 %
- Roche GS + 0, 92 %
- Deutsche Bank + 0, 1 %
- SAP - 0, 3 %
- Adidas - 0, 5 %
- Allianz SE - 0, 6 %
- ThyssenKrupp - 0, 8 %
- Commerzbank - 1, 6 %
- LEONI AG - 1, 8 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
- 1 Euro = 1, 3113 Dollar
- Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3086 Dollar
- 1 Euro = 106, 920 jap. Yen
- 1 Euro = 1, 2021 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
- Deutschland 1, 61 %
- Frankreich 2, 97 %
- Großbritannien 2, 13 %
- Italien 5, 55 %
- Japan 0, 94 %
- Österreich 2, 74 %
- Schweiz 0, 74 %
- USA 1, 95 %.
Der Bund Future stand bei 140, 65 Prozent.
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