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Sonntag, 11. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.08.13

Am Donnerstag, dem 08.08.13, tendierten die Kurse an den Börsen uneinheitlich. In den Vereinigten Staaten gingen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf den niedrigsten Stand seit November 2007 zurück. Der chinesische Export legte im Juli 2013 5, 1 % zu, ein unerwarteter starker Anstieg. Die EZB bekräftigte ihr Versprechen, ihre Politik des niedrigen Zinses langfristig weiter fortzusetzen. 
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 7 % auf 8318 Punkte. BMW verteuerte sich, nachdem der Konzern im Juli 2013 seinen Absatz steigern konnte. Commerzbank legte zu, weil die Bank nach einem Verlust zu Beginn des Jahres im zweiten Quartal 2013 einen unerwarteten Überschuss erzielt hatte. Deutsche Telekom erstarkte, weil der Konzern im abgelaufenen Quartal nach jahrelangen Rückgängen einen Wachstumskurs eingeschlagen hat und auf dem amerikanischen Markt offensiv werden will, um neue Kunden zu gewinnen. Henkel gewann an Wert, nachdem das Unternehmen von April bis Juni Umsatz und Gewinn steigern konnte. Die wichtige Klebstoffsparte erholte sich wieder. In Schwellenländern war das Unternehmen besonders erfolgreich. K + S erholte sich weiter, weil der Chef von Potash nicht mit einem Verfall des Preises für Kali rechnet. Adidas verbilligte sich nach einem schlecht ausgefallenen Quartalsergebnis und einem gesenkten Ausblick auf den Umsatz. Auch Beiersdorf gab nach.
Der MDAX erhöhte sich 0, 51 % auf 14683 Punkte. Salzgitter verteuerte sich. Brenntag gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen legten überwiegend zu:
  1. SMI in Zürich - 0, 37 % auf 7947 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 7 % auf 2451 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 37 % auf 4054 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 28 % auf 6529 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 27 % auf 15429 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 08 % auf 1690 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 01 % auf 3654 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 1, 59 % auf 13606 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 31 % auf 21656 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3358 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3360 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 680 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2307 Franken
  5. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 24 %
  3. Großbritannien 2, 49 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 98 %
  6. USA 2, 58 %
Der Bund Future stand bei 142, 25 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 15, 6 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 2 %
  3. LEONI NA + 1, 7 $
  4. Deutsche Bank + 1, 4 %
  5. FMC + 1, 1 %
  6. Allianz SE + 0, 3 %
  7. Roche GS - 0, 26 %
  8. Swatch - 0, 27 %
  9. SAP - 0, 8 %
  10. Adidas - 2, 1 %
  11. Nestlé - 2, 78 %

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