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Mittwoch, 14. August 2013

DAX, MDAX,SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.08.13

Am Montag, dem 12.08.13, tendierten die Aktienkurse an den Börsen uneinheitlich. Die Regierung in Peking soll vorhaben, mit einem Programm die Wirtschaft in einigen Regionen und Städten des Landes anzukurbeln. Die deutsche Bundesbank erwartet, dass schon bald Rettungsmaßnahmen für Griechenland notwendig seien. 
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 25 % auf 8359 Punkte. BASF verteuerte sich nach vorangegangenen Rückgängen des Kurses. Beiersdorf stieg nach einem positiven Kommentar von Citigroup. Deutsche Telekom legte zu, weil Deutsche Bank bekräftigt hatte, die Aktie zu kaufen. K + S erholte sich weiter. Der Vorstand des Unternehmens erklärte, bei den Preisen für Kali habe sich nichts geändert. Ende Juli 2013 war Uralkali aus einer der beiden großen Vertriebsallinanzen ausgeschieden. Der Austritt hatte für große Aufregung gesorgt. Am Dienstag wird K + S seine Geschäftszahlen vorlegen. RWE erhöhte sich. ThyssenKrupp konnte zulegen. Deutsche Bank verbilligte sich leicht. Die Bafin hat ihren Bericht zur Libor - Affäre abgeschlossen. Darin steht eine "Rüge" für die Bank, weil ausreichende Kontrollen gefehlt haben. Den Vorständen sei keine aktive Mitwirkung nachzuweisen. Deutsche Börse ging zurück, nachdem Equinet die Aktie herabgestuft hatte. Es gab Spekulationen, nach denen US - Behörden prüfen wollen, das Tochterunternehmen Need to Know News Sperrfristen gebrochen und so ihren Kunden einen Zeitvorteil verschafft hat. Daimler gab nach. E.ON sank wegen stark gefallener Stromhandelspreise und eines sich daran aschließenden Verfalls des Gewinns. 
Der MDAX sank 0, 1 % auf 14719 Punkte. Bilfinger verteuerte sich nach Vorlage der Zahlen für das zweite Quartal 2013. Sky Deutschland legte zu. Elring Klinger und LEG Immobilien gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:

  1. SMI in Zürich + 0, 34 % auf 8005 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 27 % auf 2482 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 12 % auf 4071 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 06 % auf 6580 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:

  1. Dow Jones in New York + 0, 03 % auf 15430 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 08 % auf 1690 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 23 % auf 3668 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 7 % auf 13519 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 2, 13 % 22271 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3297 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3280 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 660 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2327 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 68 %
  2. Frankreich 2, 23 %
  3. Großbritannien 2, 45 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 57 %.
Der Bund Future stand bei 142, 16 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 2, 3 %
  2. Roche GS + 1, 48 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  4. Swatch + 0, 53 %
  5. Deutsche Bank + 0, 4 %
  6. FMC + 0, 3 %
  7. Adidas + - 0 %
  8. Nestlé + - 0 %
  9. Allianz SE - 0, 2 %
  10. SAP - 0, 4 %
  11. LEONI NA  - 0, 5 %.

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