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Samstag, 17. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.08.13

Am Donnerstag, dem 15.08.13, gingen die Aktienkurse an den Börsen zurück. Die Produktion der Industrie in den Vereinigten Staaten trat im Juli 2013 auf der Stelle. Gleichzeitig verringerte sich die Auslastung der Kapazität leicht. Die Rate der Inflation stieg im Juli gegenüber dem Juni 2013 von 1, 8 auf 2, 0 %. Außerdem erreichte die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche den niedrigsten Stand seit fast sechs Jahren. Deshalb kamen Sorgen auf, die Fed könne die extrem großzügige Geldpolitik bald drosseln.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 4 % auf 8323 Punkte. Deutsche Telekom verbilligte sich, nachdem eine charttechnische Widerstandslinie nicht überwunden werden konnte. E.ON verlor an Wert. K + S schwächte sich weiter ab, nachdem Deutsche Bank das Anlageurteil "Verkaufen" unterstrichen und das Ziel des Kurses gesenkt  hatte. Lufthansa verbilligte sich im Abwärtssog von Air Berlin. RWE sank weiter, weil der Konzern stark abhängig sei von politischen Entscheidungen. Experten befürchten für die nächsten beiden Jahre deutliche Kürzungen der Dividende. 
Der MDAX sank 1, 3 % auf 14668 Punkte. Gagfah verteuerte sich. GSW Immobilien konnte zulegen, nachdem das operative Ergebnis sich gesteigert hatte. Klöckner, Salzgitter und TUI gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen  zurück:

  1. SMI in Zürich - 1, 49 % auf 7958 Punkte
  2. ATX in Wien geschlossen
  3. CAC 40 in Paris - 1, 26 % auf 4062 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 91 % auf 6462 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien verminderten sich:

  1. Dow Jones in New York - 1, 45 % auf 15116 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 1, 45 % auf 1661 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 1, 65 % auf 3609 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 2, 12 % auf 13753 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong Schlussstand 22539 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3284 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3297 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 480 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2427 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 88 %
  2. Frankreich 2, 41 %
  3. Großbritannien 2, 68 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 1, 00 %
  6. USA 2, 80 %
Der Bund Future stand bei 140, 00 Prozent.


Gewinner / Verlierer

  1. FMC + 0, 3 %
  2. Commerzbank - 0, 3 %
  3. LEONI NA - 0, 3 %
  4. Nestlé - 0, 64 %
  5. SAP - 1, 2 %
  6. Allianz SE - 1, 4 %
  7. Deutsche Bank - 1, 4 %
  8. Roche GS - 1, 66 %
  9. Swatch - 1, 66 %
  10. Adidas - 1, 9 %
  11. ThyssenKrupp - 2, 0 %



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