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Donnerstag, 16. Dezember 2010

Nachtgedanken

Bevor ich zu Bett gehe, mache ich mir Gedanken, was ich am Tag getan habe. Einige Erledigungen waren aus meinen Postes zu entnehmen. Eben habe ich ein Video gesehen, das die Prärie darstellt. Die Prärie ist das Grasland in der Mitte der Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten wurden von den Spaniern, den Franzosen und den Briten erschlossen.
Die Spanier waren im Westen und Südwesten der Vereinigten Staaten, den heutiegn Staaten Kalifornien, Neu Mexico und Florida. Ihre Siedlerorganisation waren Missionen, wie sie teilweise in Kalifornien besichtigt werden können. Diese Missionen betrieben die Franziskaner. Sie kannten die Prärie nicht. Ihnen entliefen aber Pferde, die in die Prärie vordrangen und das Leben der Indianer stark veränderten.
Die Franzosen waren in Louisiana, benannt nach Ludwig XIV:, und in Kanada. Von Louisiana drangen sie in die Prärie vor und beschrieben sie. 1803 verkaufte Napoleon Louisiana an die Vereinigten Staaten.
Die Briten besiedelten die Ostküste und drangen von dort in die Präeie vor. Nachdem sich die britischen Kolonien selbstständig gemacht und ihren eigenen Staat gegründet hatten, befahl Präsident Jefferson den Offizieren Lewis und Clark 1803, bis zum Pazifik vorzudringen. Sie richteten eine Expedition aus und kamen in die Prärie, die sie wissenschaftlich erforschten. Sie beschrieben die Landschaft und ihre Tiere sowie die Bewohner.
Die Bisons, die in großen Herden die Prärie bevölkerten, waren die Hauptnahrungsquelle der Indianer. Sie jagten sie maßvoll, bis die weißen Siedler sie fast ausgerottet hatten. Neben den Bisons gibt es den Steinadler, Coyoten, Präriehunde und andere Nagetiere.
Nach der Dezimierung der Bisons erschlossen die Eisenbahngesellschaften die Prärie. In ihrem Gefolge kamen weiße Siedler, die Getreide anbauten. Der Getreideanbau lohnt sich nur bei künstlicher Bewässerung.
Bei meiner Reise durch die Vereinigten Staaten im September habe ich die Prärie gestreift. Es ist ein weites Land, sehr eben. Wegen der Busfahrt konnte ich nicht viel anhalten, um mir das Land genau anzusehen.
Ich habe Hörbücher aufgespielt. Es waren die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull und Erzählungen nvon Thomas Mann. Die Hörbücher sind auf meinem IPod. Diesen werde ich auf meine Reise mitnehmen.
Insgesamt war der Tag sehr produktiv. Es hat zwar geschneit, aber ich konnte meine Medikamente bei der Apotheke bestellen und einkaufen. Die Medikamente kann ich morgen abholen. Ich hoffe, dass das Wetter morgen besser ist als heute, so dass ich zur Bank komme, um Überweisungen einzuwerfen und Geld abzuheben. Außerdem muss ich zum Steuerberater gehen, um meine Unterlagen für die Einkommensteuererklärung 2009 abzugeben. Da ich nämlich heute fast alle Ausgaben des Hauses eingeben konnte, werde ich die Eingabe morgen abschließen.
Jetzt habe ich es endlich geschafft, meinen neigenen Blog zu haben. Ich bin auf die ersten Kommentare und kritischen Anmerkungen gespannt. Wahrscheinlich wird es jedoch so sein, dass es neben meinem Blog zu viele gibt, so dass mein Blog nicht weiter auffällt. Ich werde es sehen. Qahrscheinlich werde ich nach meiner Reise Bilder ins Netz stellen.
Gleich werde ich noch Hörbuch hören und ein Glas Rioja trinken. Es beruhigt die Nerven und läßt mich gut schlafen.

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