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Freitag, 11. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.01.13

Am Donnerstag, dem 10.01.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse. Die Aussage des EZB - Präsidenten Draghi, vorerst an der expansiven Geldpolitik festzuhalten, kam gut an. Italienische und spanische Staatsanleihen liessen sich gut versteigern. Konjunkturdaten aus China fielen überraschend gut aus. Die EZB  senkte die Zinsen nicht weiter und sieht ausserdem weiterhin grosse Gefahren durch die Schuldenkrise. Die Bank of England lässt wie die EZB die Zinsen unverändert. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten wirkten sich auf das Kursgeschehen nicht aus.
Nach einem vorübergehenden Anstieg sank der DAX in Frankfurt 0, 2 Prozent auf 7708 Punkte. BMW, Commerzbank, Deutsche Bank, ThyssenKrupp und Volkswagen konnten zulegen. Deutsche Börse, Fresenius Medical Care und RWE gaben nach.
Der MDAX fiel 0, 1 Prozent auf 12348 Punkte. MAN und Wacker Chemie verteuerten sich. Fuchs Petrolub, Salzgitter und Südzucker verloren an Wert.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. Der SMI in Zürich legte 0, 12 Prozent auf 7160 Punkte zu. Swatch und Richemont standen im Mittelpunkt. Bei ihen erfolgten Gewinnmitnahmen, so dass sie zu den Tagesverlierern gehörten. Auch bei Holcim kam es zu Gewinnmitnahmen. Credit Suisse und Swiss Re legten zu.
  2. ATX in Wien - 0, 67 % auf 2478 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 44 % auf 3701 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 08 % auf 6103 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 08 % auf 13401 Punkte
  2. S & P 500 in New York +0, 2 % auf 1464 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 04 % auf 3107 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 7 % auf 10653 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 59 % auf 23354 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 3, 2 %
  2. Thyssen Krupp + 3, 0 %
  3. LEONI NA + 2, 4 %
  4. Deutsche Bank + 1, 2 %
  5. Nestlé + 0, 25 %
  6. Adidas + - 0 %
  7. Allianz SE - 0, 2 %
  8. Roche GS - 0, 25 %
  9. SAP - 0, 7 %
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3103 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3113 Dollar
  3. 1 Euro = 115, 760 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2104 Franken.
Die Renditen zehnjährifer Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Grossbritannien 2, 08 %
  4. Japan 0, 82 %
  5. Schweiz 0, 57 %
  6. USA 1, 9 %.
Der Bund Future stand bei 142, 71 Prozent.

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