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Montag, 21. Januar 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (14. - 18.01.13) Schlussbetreachtung

Insgesamt verlief die vorbezeichnete Börsenwoche erfreulich. Der DAX allerdings verminderte sich geringfügig um 0, 17 Prozent auf 7702 Punkte. Die Kosten der wirtschaftlichen Gesundung in Südeuropa lasten auf den Wachstumsaussichten in ganz Europa. Das deutsche Wirtschaftswachstum wird dem von 2012 ähneln. Diese Entwicklung scheint in den Aktieenkursen bereits eingepreist zu sein. Adidas, Fresenius und Henkel gehörten zu den Gewinnern der Börsenwoche. RWE, SAP und Thyssen>Krupp waren die Verlierer.
Im Gegensatz zum DAX erhöhte sich der MDAX 1, 72 Prozent auf 12548 Punkte. Baywa, Hochtief und Tui legten auf Wochensicht deutlich zu. Wacker Chemie gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich erfreulich:
  1. Der SMI in Zürich erhöhte sich 2, 51 Prozent auf 7369 Punkte. Auf Wochensicht legten Credit Suisse, Gerberit, Holcim, Swatch und Transocean zu. Dagegen gaben SGS und Swisscom nach. ABB, Swiss Re und UBS entwickelten sich schwach, auch wenn die Kurse im Plus blieben.
  2. Auf Wochensicht zählten im ATX AMAG Austria Metall, ÖMV, CA immo Anl., Österreich. Post und Wienerberger zu den Gewinnern. Verlierer waren Erste Group Bank, Andritz, Conwert, Strabag und Lenzing.
  3. Im CAC 40 stiegen die Kurse von Carrefour, L'Oreal, LVMH und France Télécom.
  4. Der FTSE 100 in London legte 32, 83 Zähler auf 6154 Punkte zu. Zu den Wochengewinnern gehörten Evraz, Associat BR Foods, Carnival Corp., Burberry Group und Experian Group. Anglo American, Polymetal, Kingfisher, Kazakhmys PLZ und Aviva gaben nach.
Die Börsen in den vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones + 161, 27 Zähler auf 13650 Punkte
  2. S & P 500 + 13, 93 Zähler auf 1486 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 9, 08 Zähler auf 3135 Punkte.
Der Nikkei 225 erhöhte sich 111, 73 Zähler auf 10913 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro stieg:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0050 auf 1, 3324 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 1, 6900 auf 119, 870 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0289 auf 1, 2446 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen gingen zurück:
  1. Bundesanleihen - 0, 09 % auf 1, 52 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 03 % auf 1, 85 %
Der Bund Future erhöhte sich 0, 72 Prozent auf 143, 25 Prozent.
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 5, 71 %
  2. LEONI NA + 4, 32 %
  3. Nestlé + 3, 51 %
  4. Commerzbank + 3, 24 %
  5. Roche GS + 2, 20 %
  6. Allianz SE - 1, 25 %
  7. Deutsche Banj - 1, 45 %
  8. ThyssenKrupp - 3, 44 %
  9. SAP - 5, 42 %

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