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Mittwoch, 15. Juni 2011

Deutsche Bank: Ärger in den Vereinigten Staaten und Schlappe in Asien

In den Vereinigten Staaten kann  für die Deutsche Bank eine neue juristische Front entstehen. Die Generalstaatsanwälte der Bundesstaaten New York und Delaware wollen von der deutschen Bank Informationen über bestimmte Hypothekengeschäfte. Bei den Ermittlungen geht es darum, ob diese Geschäfte sauber dokumentiert und rechtskräftig sind. Trifft das nicht zu. können kostspielige Rechtsstreitigkeiten entstehen. Ein Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt wollte sich dazu nicht äußern. Konkret geht es um die Trustees, Treuhänder, wenn Banken viele kleine Hauskredite zu Paketen bündeln, um sie an Investoren weiter zu verkaufen. Der Trustee kümmert sich um die Geschäftsunterlagen und das Geld für die Investoren.Die Deutsche Bank und Bank of New York Mellon waren große Spiler auf diesem Markt. Die Generalstaatsanwaltschaften kontaktierten auch die Bank of New York Mellon.
Die Deutsche Bank wurde wegen Regelverstößen gegen Repo - Geschäftgen mit der Thaoländischen Zentralbank vom Handel mit Staatsanleihen ausgeschlossen. Auch in Südkorea hat die Bank probleme. Die Deutsche Bank ist vom April bis September 2011 vom Derivategschäft wegen unfairer Handelspraktiken ausgeschlossen. Zehn ihrer Wertpapierhändler wechseln auf einen Schlag zu Barclays.

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