Leider konnte ich heute noch nicht so posten, wie ich es mir vorgestellt hatte. Es hat länger gedauert, bis sich meine Augen von mder Operation erholt haben. Obwohl meine Posts nicht so zahlreich waren, haben mir meine Leserinnen und Leser die Treue gehalten. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken, weil ein solches Verhalten nicht mehr selbstverstnädlich ist.
Trotz meiner zunächst bestehenden eingeschränkten Sehfähigkeit war der Tag insgesamt produktiv. Meine Putzfrau hat sich auf meine Bitte bereit erklärt, meine Wäsche zu waschen. Damit nimmt sie mir eine Menge Arebit ab, so dass ich meine Füsse weiter entlasten kann.
Anschließend habe ich einige Überweisungen erledigen können. Zu ostern habe ich Diabetikersüßigkeiten bestellt. Für meine Terrasse habe ich eine Solartischleuchte und eine Solarstandleuchte gekauft. Bei Schuler, dem Winzer, dem ich Kapital für sein Weingut zur Verfügung gestellt habe, habe ich Wein bestellt. Beim Rosenhof, einer Wohnanlage, habe ich mich zum Tag der offenen Tür angemeldet, um mich rechtzeitig im Alter um einen Wohnplatz zu kümmern. Das halte ich für wichtig, um nicht wie meine Mutter sich plötzlich darum kümmern zu müssen, weil sie damals die Zeit versäumt hat.
Mit Haus und Grund habe ich wegen der zu unterschreibenden Mietverträge telefoniert, weil sie mir trotz Aufforderung die Verträge nicht geschickt haben. Wenn ich morgen von der Uniklinik zurückkomme, werde ich dort vorbeifahren, um sie mir zu holen. Von mdort fahre ich weiter in die Stadt, um Post einzuwerfen, Überweisungen bei der Bank einzuwerfen und dann eunzukaufen. So ist immer etwas zu tun. Das ist der ewige Lauf der Welt.
Im April wird einer der Kollegen von Dr. Laube mein linkes Auge ebnfalls lasern. Dann sind meine Augen wieder in Ordnung. Es hat dann wirklich lange genug gedauert. Ich freue mich darauf, wieder richtig lesen zu können. Die Propyläen Geschichte Europas wartet bereits auf mich.
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