Thyssen Krupp betreibt in der Bucht von Sepetiba nahe Rio de Janeiro ein Stahlwerk. Beim Hochfahren des neuen Werkes hat der Konzern gegen Unweltauflagen verstoßen und mußte Bußgelder zahlen. Auch in technischer Hinsicht gibt es Probleme mit der Kokerei, so dass Koskohle und andere Einsatzstoffe dazu gekauft werden müssen. Der Konzern hatte für dieses Werk und ein zweites im US Bundesstaat Alabama rund 10 Mrd. Euro als Investition geplant. Wegen der anhaltenden Probleme prüft der Konzern eine Aufstockung der Investitionssumme.
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